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GM und Magna einigen sich im Opel-Poker FTD.de, 19:46 Uhr

Themenstarteram 29. Mai 2009 um 17:58

EILMELDUNG FINACIAL TIMES DEUTSCHLAND  FTD.de, 19:46 Uhr

 

GM und Magna einigen sich im Opel-Poker

von Gregor Haake (Hamburg) und Timo Pache (Berlin)

Lange musste Opel zittern, nun steht die Rettung kurz bevor: Der Autozulieferer hat ein neues Konzept präsentiert, das den Opel-Mutterkonzern wohl überzeugte. Beide sind sich im Grundsatz einig - jetzt ist die Bundesregierung am Zug.

 

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Diesen Artikel jetzt anhören Wochenlang hatten die von der Insolvenz bedrohte Opel-Mutter General Motors (GM) und die Politik um den Einstieg eines Investors beim deutschen Autobauer gerungen. Zwischenzeitlich sah es schon so aus, als gebe es kaum noch Hoffnung. Doch in letzter Minute scheint eine Rettung von Opel noch zu gelingen. Es gebe eine grundsätzliche Übereinkunft zwischen Magna und GM, sagten mehrere mit der Situation vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters. "Es liegt eine Rahmenvereinbarung vor." Es werde noch an Details gearbeitet.

Auch dpa berichtete unter Berufung auf Regierungskreise, Magna und GM hätten sich geeinigt. Ebenso erfuhr die Nachrichtenagentur AP aus Detroit, dass es eine Übereinkunft gibt. Wegen der Gespräche wurde ein Regierungstreffen zu Opel im Kanzleramt verschoben. Regierung und Vertreter der Unternehmen berieten am Abend noch immer getrennt.

Nach Angaben von Wirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) legte Magna neue Vorstellungen für eine Übernahme vor. Diese würden von GM noch verhandelt und parallel von der Bundesregierung geprüft. Der Ausgang der Gespräche sei offen. Er sei nicht sicher, ob bei dem für Freitagabend angesetzten Spitzentreffen eine Einigung erzielt werden könne, betonte der Minister.

Vizekanzler Frank-Walter Steinmeier drängt dargegen auf eine Entscheidung noch in der Nacht zu Samstag. "Ich arbeite dafür, dass eine Lösung heute Nacht gelingt", sagte der SPD-Politiker. Die Lage sei aber weiterhin schwierig. "Wir brauchen ein belastbares, tragfähiges Ergebnis für die Zukunft", sagte er. "Ich bin und bleibe zuversichtlich, dass eine Lösung gefunden werden kann, wenn alle sich dieser Verantwortung bewusst sind."

 

Magna auf der Zielgeraden

Magna dürfte beim Gipfel mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) die besten Karten für einen Einstieg bei Opel haben. Die Vereinbarung ist eine wesentliche Voraussetzung für die Rettung des Konzerns, die bislang an der fehlenden Zustimmung der angeschlagenen Mutter gescheitert war.

Nun muss der Vereinbarung noch der Bund als Bürge für die nötige Brückenfinanzierung zustimmen. "Hier gibt es leise Hoffnung, aber noch keine Sicherheit", hieß es in den Reuters-Kreisen. Streit gibt es mit Washington jedoch noch über ein Treuhandmodell, das die Zeit von der erwarteten GM-Insolvenz bis zum Einstieg des Investors überbrücken soll.

 

Kursinformationen + Charts

GENERAL MOTORS CORP. REGISTERED SHARES DL 1,666 MAGNA INTERNATIONAL INC. REGISTERED SHARES CLASS A O.N.

0,79 USD -31,30 % [-0,36]

1T 5T 1M 3M 6M 1J 5J

 

GENERAL MOTORS.. 0,79 USD -31,30 %

MAGNA INTERNAT.. 23,14 EUR 0,17 %

Nachdem Fiat seine Teilnahme am Gipfel abgesagte hatte, ließ die Regierung zunächst offen, ob das Spitzentreffen überhaupt stattfinden kann. Fiat-Chef Sergio Marchionne sagte, er sei nicht in der Lage, einen fairen Übernahmevorschlag vorzulegen. Es sei ihm nicht gelungen, vollen Einblick in die Bücher von Opel zu bekommen.

Zudem würden neue Geldforderungen GMs "Fiat dazu zwingen, Opel finanziell zu unterstützen und sich damit unnötigen und irrationalen Risiken auszusetzen", sagte Marchionne. Der Turiner Konzern bleibe aber offen, ein mögliches Übereinkommen mit GM und der Bundesregierung zu suchen und zu finden. Eine erste Verhandlungsrunde mit allen Opel-Beteiligten war in der Nacht zum Donnerstag an neuen Geldforderungen von GM in Höhe von 350 Mio. Euro und fehlenden Sicherheiten für staatliche Hilfen gescheitert.

 

 

FTD.de, 19:46 Uhr

© 2009 Financial Times Deutschland

 

Beste Antwort im Thema

@vectoura

 

Mit Fakten kommst du hier nicht weiter.

Du musst dich auf niedrigstes Niveau herunterlassen wie in einer billigen Talk-Show

und den üblichen "Verdächtigen" das Wort im Mund verdrehen, ausserdem viel polemisieren

und Dinge aus dem Zusammenhang reissen während du Halbwissen streust und nebenher

mindestens einen Satz mit Lobhuldigungen auf Opel einbaust.

Höchste Achtung erlangst du dann, in dem noch der Hinweis auf dumme VW-Konzern Autofahrer

erscheint, die an allem Schuld sind und denen nicht zu helfen ist.

 

Ansonsten bekommst du hier keinen Stich, egal wie sehr du auch Recht hast.

 

Trotzdem, lass dich nicht unterkriegen. Es heisst zwar "der Klügere gibt nach", aber wenn die Klügeren immer nachgeben

herrschen irgendwann nur noch die Dummen auf der Welt. ;)

 

Viele Grüße

MC

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Zitat:

Original geschrieben von Fliegentod

Zitat:

Original geschrieben von Italo001

(...)

Da täuscht du dich meinst du ein Polinischer Leiharbeiter versteuert sein Geld nach den deutschen Regeln. Oder andere Ausländische Arbeitnehmer die irgendwo aus dem Ausland angehäuert sind und ihren Wohnsitzt nicht in Deutschland haben.

Das Geld wird dort versteuert wo der Hauptwohnsitzt des Arbeitsnehmer ist. Zumindest ist das das deutsche Recht.

Was glaubst du warum viele Gutverdienenden nähe der französichen Grenze den Wohnsitz nach Frankreich verlagern....

italo

Mit Verlaub, aber was du schreibst ist großer Käse! Woher hast du diesen Blödsinn? Ein Pole/Türke/Italiener.... arbeitet bei Firma Müller & Co. in Dortmund und die Lohnsteuer und Sozialabgaben werden nach Warschau, Ankara,Rom... abgeführt...??????? Das glaubst du wirklich im Ernst?

Wenn ein Pole hier in Deutschland ein reguläres Arbeitsverhältnis hat, dann ist sein Lohn/Gehalt auch zu 100% in Deutschland Einkommenssteuerpflichtig und sozialversicherungspflichtig! Und natürlich muss der Arbeitgeber 50% der Sozialversicherungsbeiträge als Arbeitgeberanteil abführen! Natürlich muss das Einkommen so hoch sein, dass er nach der Steuertabelle auch einkommensteuerpflichtig ist, also er darf kein Geringverdiener sein, aber das gilt auch für uns alle!

Selbst bei den sog. Erntehelfern, die nur ein paar Wochen im Jahr in der Landwirtschaft arbeiten, muss der Arbeitgeber diese bei der AA anmelden und einen Pauschalbeitrag in die Sozialkassen abführen!

Umgehen kann man das nur durch illegale Beschäftigung, aber darum geht es hier ja wohl auch nicht!

Mir scheint, als hättest du nicht viel Ahnung von "Deutschem Recht"!?

Gruß

Fliegentod

Wer Käse erzählst bist die Einkommensteuer wird in dem Land versteuert wo ich meinen Wohnsitz habe. Wenn ein Britte als Leiarbeiter nach Deutschland kommt um temporär für ein Deutsches Unternehmen zu arbeiten, dann zahlt er in Deutschland keine Sozialabgaben keine Krankenkasse und auch keine Rentenbeiträge. Wie das mit den Steuern ist lasse ich mal außen vor. Wahrscheinlich die auch nicht.

italo

Zitat:

Original geschrieben von Pica1981

 

Dividenden ändern nix an der zu zahlenden Steuer durch den Gewinn. Es gibt z.B. Unternehmen wie die Deutsche Bank oder auch GM, die trotz eines Verlustes Dividende ausgezahlt haben. Du kannst also nicht mit mehr Dividende die Steuerlast senken.

Das hatte ich vermutte dann macht es ja keinen Sinn den Gewinn über die Dividende auszahlen zu lassen. Da der Gewinn der Unternehmens versteuert wird und dann noch mal die Dividende.

italo

Zitat:

Original geschrieben von Italo001

 

(...) Wenn ein Britte als Leiarbeiter nach Deutschland kommt um temporär für ein Deutsches Unternehmen zu arbeiten, dann zahlt er in Deutschland keine Sozialabgaben keine Krankenkasse und auch keine Rentenbeiträge. Wie das mit den Steuern ist lasse ich mal außen vor. Wahrscheinlich die auch nicht.

italo

Moin!

Ich möchte dir gegenüber wirklich nicht unhöflich werden, aber wenn du das, was du da geschrieben hast, wirklich für richtig hälst, dann bist du hier kein ernstzunehmender Gesprächspartner!!!

Denk`mal drüber nach!

Gruß

Fliegentod

am 17. Juni 2009 um 6:59

Zitat:

Original geschrieben von Italo001

 

Wer Käse erzählst bist die Einkommensteuer wird in dem Land versteuert wo ich meinen Wohnsitz habe. Wenn ein Britte als Leiarbeiter nach Deutschland kommt um temporär für ein Deutsches Unternehmen zu arbeiten, dann zahlt er in Deutschland keine Sozialabgaben keine Krankenkasse und auch keine Rentenbeiträge. Wie das mit den Steuern ist lasse ich mal außen vor. Wahrscheinlich die auch nicht.

italo

Auch hier gilt dann das ausgehandelte Doppelbesteuerungsabkommen. In Deutschland wird die Einkommenssteuer gezahlt, die dann auf die in England zu zahlenden Steuern angerechnet werden.

am 17. Juni 2009 um 7:04

Zitat:

Original geschrieben von Italo001

 

Das hatte ich vermutte dann macht es ja keinen Sinn den Gewinn über die Dividende auszahlen zu lassen. Da der Gewinn der Unternehmens versteuert wird und dann noch mal die Dividende.

italo

Sparen kann man die Steuern dadurch nicht, normalerweise wird aber ein Teil des Gewinns (nach Steuern) als Dividende ausgezahlt. Wieviel das ist, wird in der Hauptversammlung beschlossen (durch eine Abstimmung mit einfacher Mehrheit, also >50%). Der Rest des Gewinns wird dann den Rücklagen zugeführt, um auf Investitionen vorbereitet zu sein.

Zitat:

Original geschrieben von Fliegentod

 

Ich möchte dir gegenüber wirklich nicht unhöflich werden, aber wenn du das, was du da geschrieben hast, wirklich für richtig hälst, dann bist du hier kein ernstzunehmender Gesprächspartner!!!

Denk`mal drüber nach!

Gruß

Fliegentod

Ich denke mal du hast den Sinn ausländische Leiarbeiter nicht verstanden, darum sehe ich darüber hinweg.

italo

am 17. Juni 2009 um 14:39

Zitat:

Original geschrieben von Pica1981

Zitat:

Original geschrieben von Italo001

 

Wer Käse erzählst bist die Einkommensteuer wird in dem Land versteuert wo ich meinen Wohnsitz habe. Wenn ein Britte als Leiarbeiter nach Deutschland kommt um temporär für ein Deutsches Unternehmen zu arbeiten, dann zahlt er in Deutschland keine Sozialabgaben keine Krankenkasse und auch keine Rentenbeiträge. Wie das mit den Steuern ist lasse ich mal außen vor. Wahrscheinlich die auch nicht.

italo

Auch hier gilt dann das ausgehandelte Doppelbesteuerungsabkommen. In Deutschland wird die Einkommenssteuer gezahlt, die dann auf die in England zu zahlenden Steuern angerechnet werden.

Kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Mein Praktikum in Frankreich hat zu Steuerlasten in Frankreich geführt. Einen Rentenanspruch habe ich jetzt auch dort - werden so um die 5 Cent im Monat sein :D - Steuern habe ich keine zurückbekommen, obwohl ich damals noch Student mit wenig Einkommen war...

am 17. Juni 2009 um 14:55

Zitat:

Original geschrieben von vectoura

Zitat:

Original geschrieben von Pica1981

 

Meine subjektive Meinung ist bezüglich Opel, dass Medien fast ohne Ausnahme negativ darüber berichten. Da bringt es Opel natürlich nichts, dass andere Themen vielleicht zu positiv dargestellt werden.

Ich weiss, wenn ich mich drüber aufrege rettet das Opel sicher nicht, vielleicht hilft es aber, dass der ein oder andere auch nicht jede vorgefertigte Meinung in den Medien abnickt und als seine annimmt.

Schon mal darüber nachgedacht, daß, wenn "fast alle" negativ über Opel bzw. über die Entwicklungen im politischen "Fall" Opel (denn über die Produkte und dergleichen wird meiner Meinung nach positiv berichtet) berichten, eventuell "deren" Wahrnehmung oder gar die Wahrnehmung der "Masse" dann die treffendere gegenüber deiner Wahrnehmung ist?

Es gibt zwar das geflügelte (Un-)Wort: " Soviele Fliegen können nicht irren, deswegen landen sie auf der K...cke ."

aber:

Wenn du z.B. meinst, Pi wäre 3,14"unendlich" und 27 andere Mitmenschen sagen unabhängig voneinander, Pi ist 3,14 ...was ist dann zutreffend, aber was ist "praxisnäher", also salopp formuliert realitätsnäher?

"Könnte" die Situation bei und um Opel nicht "eher" doch so (negativ?) sein, wie viele Medien (deine Wahrnehmung) berichten?

Oder ist "negativ" als Urteil über diese Berichterstattung eventuell lediglich aus der Sicht eines Optimisten (und/oder Fans oder "Betroffenen") die Beschreibung einer realen Lage, also der Realität?

Oder glaubst du, daß wirklich hier (in Europa...sagen wir mal) die Medien oder alle bzw. "fast alle" (schon) "gleichgeschaltet" sind, etwa so wie in Diktaturen oder in kommunistischen Ländern, so daß derartige, vermutete Verfälschungen der Realität durch die Berichterstattung, möglich sind?

 

Eine Menge Fragen...ich weiß, aber zur eigenen "Standortbestimmung" sind solche Fragestellungen hilfreich und vom eigenen "Standort" innerhalb dieser "Informationsüberflutung" hängt viel ab.

Viele Grüße, vectoura

Uiuiui, Vectoura. Du läufst also ohne Nachdenken der große Masse nach, schwimmst quasi mit dem Strom. Hättest du auch Galileo Galilei gezwungen, seine Meinung zu ändern, dass die Erde sich um die Sonne dreht und nicht umgekehrt? Die Mehrheit kann doch nicht irren???

Wenn deutsche Zeitungen nachweislich (hier mehrfach im Forum belegt) Falschmeldungen drucken oder Tatsachen nur teilweise darstellen, so dass sich das gewünschte Bild ergibt, oder längst bekannte Tatsachen als Neuigkeiten zu verkaufen, von denen angeblich keiner wußte, dann muss man doch ins grübeln kommen und kann sich nicht zurücklehnen in der Annahme, dass die Mehrheit schon recht habe.

Jetzt wissen wir, wo wir dich einzuordnen haben. Wärst du eine Fliege, flögest du auch zur K....

am 17. Juni 2009 um 15:07

Zitat:

Original geschrieben von vectoura

Zitat:

Original geschrieben von sofortpanik

 

Es wäre schön, wenn Du die Sitzungsprotokolle endlich mal für alle zugänglich machen würdest! Oder wenigstens verlinken!

Das habe ich bereits mehrfach getan (Quellen genannt):

http://...bundesfinanzministerium.de/.../020609__Opel.html?__nnn=true

Zitat:

"...Der österreichisch-kanadische Autozulieferer Magna soll 20%-Prozent der Anteile an GM Europe erwerben, 35% übernimmt die russische Sberbank. 10% sollen die Mitarbeiter halten, die restlichen 35% bleiben bei GM. Damit liegen 100% in der Hand privater Investoren – der Staat steigt nicht bei Opel ein, sondern greift lediglich vermittelnd und stabilisierend ein.

 

Wichtig war, vor der Insolvenz der US-amerikanischen Konzernmutter General Motors (GM), die äußert stark unter der Krise zu leiden hat, zu handeln. Damit Opel nicht in den Strudel der GM-Insolvenz gerät, werden nun die wichtigen europäischen Teile (die Marken Opel und Vauxhall, insgesamt 65% des bisherigen europäischen Geschäfts) in eine Treuhandgesellschaft ausgelagert.

..."

 

Siehst du...Magna soll Anteile an GME (und nich von Opel oder der Adam Opel GmbH) erwerben und Opel+Vauxhall stellen ungefähr 65% des bisherigen europäischen Geschäfts.

Kann man seit Anfang Juni schon dort nachlesen...man muß nur wollen.

Viele Grüße, vectoura

Vectoura, du liest richtig - Magna soll Anteile an GME übernehmen. Aber wenn du weiterliest, dann siehst du, dass lediglich der Opel/Vauxhall Bereich in die Treuhandgesellschaft ausgelagert wurde, um den es hier geht.

Also, die GME Anteile, die Magna und Konsortium erwerben möchte heißen Opel und Vauxhall, die als Adam Opel AG (und später als SE) zusammengefasst werden...

Wenn Du schon Quellen zitierst, dann bitte richtig bzw. vollständig. Genauso kommen viele der Pressemeldungen zustande à la "GM Raubzug geht weiter: Opel muss weiterhin Lizenzgebühren zahlen" anstatt "GM hilft: Opel zahlt für Lizenzgebühren in den nächsten Jahren xxx Mio weniger als bisher".

Gruß sejose

am 18. Juni 2009 um 11:12

Danke sejose!!!

Mehr braucht man da nicht dazu zu sagen.

omileg

Zitat:

Original geschrieben von sejose

Vectoura, du liest richtig - Magna soll Anteile an GME übernehmen. Aber wenn du weiterliest, dann siehst du, dass lediglich der Opel/Vauxhall Bereich in die Treuhandgesellschaft ausgelagert wurde, um den es hier geht.

Also, die GME Anteile, die Magna und Konsortium erwerben möchte heißen Opel und Vauxhall, die als Adam Opel AG (und später als SE) zusammengefasst werden...

Wenn Du schon Quellen zitierst, dann bitte richtig bzw. vollständig. Genauso kommen viele der Pressemeldungen zustande à la "GM Raubzug geht weiter: Opel muss weiterhin Lizenzgebühren zahlen" anstatt "GM hilft: Opel zahlt für Lizenzgebühren in den nächsten Jahren xxx Mio weniger als bisher".

Gruß sejose

Was hast du nun mit deinem Beitrag gesagt ? Richtig, eigentlich gar nichts Neues.

Und das Thema Lizenzgebühren ist nun wirklich Auslegungssache. Schön wenns weniger ist, schlecht wenns trotzdem Geld kostet, und das nicht zu knapp, vor allem vorm Hintergrund, daß vermutlich einige der Patente für die Lizenzgebühren zu entrichten sind bei Opel entwickelt worden sind.

Letztendlich gibt es grob gesehen 2 Betrachtungsweisen, und wenns die nicht gäbe, hätten wir hier auch keine Diskussion.

 

Toller Einstand im Opel Forum, weiter so ! : :(

Zitat:

Original geschrieben von sejose

Jetzt wissen wir, wo wir dich einzuordnen haben. Wärst du eine Fliege, flögest du auch zur K....

am 18. Juni 2009 um 18:15

Zitat:

Original geschrieben von nanimarc

 

Was hast du nun mit deinem Beitrag gesagt ? Richtig, eigentlich gar nichts Neues.

Und das Thema Lizenzgebühren ist nun wirklich Auslegungssache. Schön wenns weniger ist, schlecht wenns trotzdem Geld kostet, und das nicht zu knapp, vor allem vorm Hintergrund, daß vermutlich einige der Patente für die Lizenzgebühren zu entrichten sind bei Opel entwickelt worden sind.

Letztendlich gibt es grob gesehen 2 Betrachtungsweisen, und wenns die nicht gäbe, hätten wir hier auch keine Diskussion.

Zum Thema Lizenzgebühren sind das keine Neuigkeiten - richtig - aber ich finde es ist ein gutes Beispiel, wie die Presse mit Opel umgeht. Zumal Vectoura mit seinem Zitat, in dem sich genau die Weise der Presse wiederfindet, eine tolle Vorlage gegeben hat.

Worüber ich und viele andere sich aufregen, ist doch, dass in der Presse auffallend häufig nur die eine negative Betrachtungsweise dargelegt wird. Natürlich ist es doof, wenn Opel weiterhin Lizenzgebühren zahlen muss, aber bei dieser Nachricht fällt niemandem ein Zacken aus der Krone, wenn er/sie erwähnt, dass es immerhin weniger ist, als bisher verrechnet wurde...

Genauso ist Vectouras Aussage, dass Magna ja am konpletten GM Europa interessiert wäre und nicht nur an Opel, eine solche Halbwahrheit... Der erste Teil seines Zitats lässt erstere Aussage zu. Zusammen mit dem zweiten Teil, ist erstere Aussage aber unwahr. Solange die Presse so schäbig arbeitet und manche Forenteilnehmer dies übernehmen, wird es auch von so Leuten wie mir Kritik geben.

Zitat:

Original geschrieben von nanimarc

Toller Einstand im Opel Forum, weiter so ! : :(

Ich habe mich in der letzten Woche wegen Urlaub nicht beteiligt (ich kann im Urlaub aufs Internet verzichten...), habe aber schon den einen oder anderen Beitrag zu Vectouras Meinung verfasst - war also nicht mein Einstand. Im Übrigen habe ich Vectouras Aussage kurz und prägnant zusammengefasst. Lies dir doch das Zitat durch oder noch besser, seinen Original-Beitrag. Wer hier Beiträge verfasst muss damit rechnen, zitiert zu werden - und ein noch nicht so langjähriges Mitglied darf das doch auch, oder?

Schreiben darf hier jeder, ob "neu" oder "alt", das wäre ja noch schöner wenn man hier mundtot geschrieben würde.

Aber der Ton macht die Musik und dein Ton fand ich halt eher nicht passend, wenn man mit in wenig Niveau diskutieren möchte.

Daß Vectoura eben die Pressetexte "anders", oder sagen wir einfach aus einem anderen Blickwinel liest, als die jenigen, die sich einfach nur über Opel freuen, ist kein Beinbruch.

Interessant in dem Zusammenhang ist aber, daß er immer Quellen angeben soll, seine "Gegner" hingegen völlig alleinstehende Aussagen tätigen, ohne großartige Basis, Emotionsgeplänkel oftmals.

Warum kann hier nicht mal in der Form diskutiert werden wie:

Meiner Meinung nach ....

oder

... das hast du anders interpretiert als ich.

oder

laut meinen Informationen, die ich da und da her habe ......

 

Nein es geht direkt immer in der Form los wie: Du bist ein Opelhasser weil du eine andere Marke im Profil stehen hast, deshalb bist du auch ein Lügner usw.

Hallo ???? Wie engstirnig ist das denn ?

 

Schönen Abend noch und dann wieder BTT.

am 19. Juni 2009 um 21:45

Zitat:

Original geschrieben von nanimarc

Schreiben darf hier jeder, ob "neu" oder "alt", das wäre ja noch schöner wenn man hier mundtot geschrieben würde.

Aber der Ton macht die Musik und dein Ton fand ich halt eher nicht passend, wenn man mit in wenig Niveau diskutieren möchte.

Daß Vectoura eben die Pressetexte "anders", oder sagen wir einfach aus einem anderen Blickwinel liest, als die jenigen, die sich einfach nur über Opel freuen, ist kein Beinbruch.

Interessant in dem Zusammenhang ist aber, daß er immer Quellen angeben soll, seine "Gegner" hingegen völlig alleinstehende Aussagen tätigen, ohne großartige Basis, Emotionsgeplänkel oftmals.

Warum kann hier nicht mal in der Form diskutiert werden wie:

Meiner Meinung nach ....

oder

... das hast du anders interpretiert als ich.

oder

laut meinen Informationen, die ich da und da her habe ......

 

Nein es geht direkt immer in der Form los wie: Du bist ein Opelhasser weil du eine andere Marke im Profil stehen hast, deshalb bist du auch ein Lügner usw.

Hallo ???? Wie engstirnig ist das denn ?

 

Schönen Abend noch und dann wieder BTT.

Wenn ich mir die Beiträge von Pica1982 ansehe, da sind dort zu jeder Aussage die Quellen angegeben. Es stimmt, dass es auf beiden Seiten Hasser gibt, aber diesen Schuh zieh ich mir nicht an.

Aber wenn Vectoura sich nach der Masse richtet, wie er es deutlich schrieb, dann brauche ich dagegen auch keine neuen Quellen auftreiben. Die wenigen anderslautenden Quellen (also Pro Opel) haben ja gegen die Masse an Contra Opel bei Vectoura sowieso keine Chance. Erst wenn der Wind in eine andere Richtung weht, dann ändert sich auch Vectouras Meinung - zumindest vermittelt er mir dieses Gefühl.

Aber mir scheint, der Thread ist nicht mehr so interessant... Schreibt keiner mehr mit...

Daher bis zum nächsten interessanten Thread.

Gruß sejose

Vielleicht nur ein Aufwärmen bekannter Tatsachen:

Weitere Finanzlücke bei Opel

Bei Opel tut sich angeblich ein weiteres riesiges Finanzloch auf - Nach einem Bericht der Leipziger Volkszeitung ist man in n zuständigen Kreisen des Bundeswirtschaftsministeriums alarmiert. Demnach gibt es Hinweise auf eine Finanzlücke von 1,1 Milliarden Euro, die im August im Zuge der Neuaufstellung entstehen könnte. Gesamtbetriebsratschef Klaus Franz erklärte, dass Opel von der Bundesregierung erwartet, noch einmal einzuspringen. Politiker warnten vor Nachforderungen. Wirtschaftsminister Karl Theodor zu Guttenberg hatte bereits eine Opel-Insolvenz ins Gespräch gebracht.

Quelle: Antenne Thüringen

Wenn nicht, dann ist das schon ein starkes Stück. Opel in Ehren, aber ein geldfressendes Loch sollte sich nicht bilden....

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