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GM und Magna einigen sich im Opel-Poker FTD.de, 19:46 Uhr

Themenstarteram 29. Mai 2009 um 17:58

EILMELDUNG FINACIAL TIMES DEUTSCHLAND  FTD.de, 19:46 Uhr

 

GM und Magna einigen sich im Opel-Poker

von Gregor Haake (Hamburg) und Timo Pache (Berlin)

Lange musste Opel zittern, nun steht die Rettung kurz bevor: Der Autozulieferer hat ein neues Konzept präsentiert, das den Opel-Mutterkonzern wohl überzeugte. Beide sind sich im Grundsatz einig - jetzt ist die Bundesregierung am Zug.

 

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Diesen Artikel jetzt anhören Wochenlang hatten die von der Insolvenz bedrohte Opel-Mutter General Motors (GM) und die Politik um den Einstieg eines Investors beim deutschen Autobauer gerungen. Zwischenzeitlich sah es schon so aus, als gebe es kaum noch Hoffnung. Doch in letzter Minute scheint eine Rettung von Opel noch zu gelingen. Es gebe eine grundsätzliche Übereinkunft zwischen Magna und GM, sagten mehrere mit der Situation vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters. "Es liegt eine Rahmenvereinbarung vor." Es werde noch an Details gearbeitet.

Auch dpa berichtete unter Berufung auf Regierungskreise, Magna und GM hätten sich geeinigt. Ebenso erfuhr die Nachrichtenagentur AP aus Detroit, dass es eine Übereinkunft gibt. Wegen der Gespräche wurde ein Regierungstreffen zu Opel im Kanzleramt verschoben. Regierung und Vertreter der Unternehmen berieten am Abend noch immer getrennt.

Nach Angaben von Wirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) legte Magna neue Vorstellungen für eine Übernahme vor. Diese würden von GM noch verhandelt und parallel von der Bundesregierung geprüft. Der Ausgang der Gespräche sei offen. Er sei nicht sicher, ob bei dem für Freitagabend angesetzten Spitzentreffen eine Einigung erzielt werden könne, betonte der Minister.

Vizekanzler Frank-Walter Steinmeier drängt dargegen auf eine Entscheidung noch in der Nacht zu Samstag. "Ich arbeite dafür, dass eine Lösung heute Nacht gelingt", sagte der SPD-Politiker. Die Lage sei aber weiterhin schwierig. "Wir brauchen ein belastbares, tragfähiges Ergebnis für die Zukunft", sagte er. "Ich bin und bleibe zuversichtlich, dass eine Lösung gefunden werden kann, wenn alle sich dieser Verantwortung bewusst sind."

 

Magna auf der Zielgeraden

Magna dürfte beim Gipfel mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) die besten Karten für einen Einstieg bei Opel haben. Die Vereinbarung ist eine wesentliche Voraussetzung für die Rettung des Konzerns, die bislang an der fehlenden Zustimmung der angeschlagenen Mutter gescheitert war.

Nun muss der Vereinbarung noch der Bund als Bürge für die nötige Brückenfinanzierung zustimmen. "Hier gibt es leise Hoffnung, aber noch keine Sicherheit", hieß es in den Reuters-Kreisen. Streit gibt es mit Washington jedoch noch über ein Treuhandmodell, das die Zeit von der erwarteten GM-Insolvenz bis zum Einstieg des Investors überbrücken soll.

 

Kursinformationen + Charts

GENERAL MOTORS CORP. REGISTERED SHARES DL 1,666 MAGNA INTERNATIONAL INC. REGISTERED SHARES CLASS A O.N.

0,79 USD -31,30 % [-0,36]

1T 5T 1M 3M 6M 1J 5J

 

GENERAL MOTORS.. 0,79 USD -31,30 %

MAGNA INTERNAT.. 23,14 EUR 0,17 %

Nachdem Fiat seine Teilnahme am Gipfel abgesagte hatte, ließ die Regierung zunächst offen, ob das Spitzentreffen überhaupt stattfinden kann. Fiat-Chef Sergio Marchionne sagte, er sei nicht in der Lage, einen fairen Übernahmevorschlag vorzulegen. Es sei ihm nicht gelungen, vollen Einblick in die Bücher von Opel zu bekommen.

Zudem würden neue Geldforderungen GMs "Fiat dazu zwingen, Opel finanziell zu unterstützen und sich damit unnötigen und irrationalen Risiken auszusetzen", sagte Marchionne. Der Turiner Konzern bleibe aber offen, ein mögliches Übereinkommen mit GM und der Bundesregierung zu suchen und zu finden. Eine erste Verhandlungsrunde mit allen Opel-Beteiligten war in der Nacht zum Donnerstag an neuen Geldforderungen von GM in Höhe von 350 Mio. Euro und fehlenden Sicherheiten für staatliche Hilfen gescheitert.

 

 

FTD.de, 19:46 Uhr

© 2009 Financial Times Deutschland

 

Beste Antwort im Thema

@vectoura

 

Mit Fakten kommst du hier nicht weiter.

Du musst dich auf niedrigstes Niveau herunterlassen wie in einer billigen Talk-Show

und den üblichen "Verdächtigen" das Wort im Mund verdrehen, ausserdem viel polemisieren

und Dinge aus dem Zusammenhang reissen während du Halbwissen streust und nebenher

mindestens einen Satz mit Lobhuldigungen auf Opel einbaust.

Höchste Achtung erlangst du dann, in dem noch der Hinweis auf dumme VW-Konzern Autofahrer

erscheint, die an allem Schuld sind und denen nicht zu helfen ist.

 

Ansonsten bekommst du hier keinen Stich, egal wie sehr du auch Recht hast.

 

Trotzdem, lass dich nicht unterkriegen. Es heisst zwar "der Klügere gibt nach", aber wenn die Klügeren immer nachgeben

herrschen irgendwann nur noch die Dummen auf der Welt. ;)

 

Viele Grüße

MC

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am 16. Juni 2009 um 16:02

@enjoyit

Nochmal: Der Firmensitz ist in Rüsselsheim, wenn Gewinne gemacht und versteuert werden, dann hier. Wir haben geklärt, warum das Hin- und Hergeschiebe von Geld nicht mehr geht und dass die Dividende auch in Deutschland versteuert wird. Nur weil man sich was ganz viel wünscht, wird es nicht unbedingt auch wahr. :rolleyes:

am 16. Juni 2009 um 16:02

Zitat:

Original geschrieben von enJOyIT

 

Und zum Thema Betriebsprüfer... Wenn selbst die eigenen Leute kaum durch das ganze Geflecht an Beteiligungen, dort ein bisschen, hier ein bisschen usw. durchblicken, dann will ich mal so einen Betriebsprüfer sehen.

Naive Welt...

Welches komplizierte Geflecht soll es denn zukünftig bei Opel geben? Deiner Argumentation nach zu urteilen wird die Komplexität des Firmengeflechts positiv von der Anzahl der Eigentümer beeinflusst. Wenn man bei Opel und seinen drei Großaktionären sowie den Arbeitnehmern schon nicht mehr durchblickt, dann wäre die Deutsche Bank mit über 582.000 Aktionären der betriebswirtschaftlich-organisatorische Supergau. Hier werden imaginäre Konstruktionen errichtet, die ausschließlich auf subjektivem Wunschdenken basieren.

Zitat:

Original geschrieben von Pica1981

Zitat:

 

Gewinne können nirgendwo hin verlagert werden ausser durch die überteuerte Rechnungen. Das dies nicht passieren wird, haben wir gerade geklärt.

Entschuldige weil du was sagst ist das Geklärt??? Zeigen wird das erst die Zukunft und nicht deine Aussagen.

italo

Zitat:

Original geschrieben von Fliegentod

Außerdem gibt es da auch immer noch den Grundsatz, dass Einkommen/Gewinne dort zu versteuern sind, wo sie entstanden sind!

 

Gruß

Fliegentod

Da täuscht du dich meinst du ein Polinischer Leiharbeiter versteuert sein Geld nach den deutschen Regeln. Oder andere Ausländische Arbeitnehmer die irgendwo aus dem Ausland angehäuert sind und ihren Wohnsitzt nicht in Deutschland haben.

Das Geld wird dort versteuert wo der Hauptwohnsitzt des Arbeitsnehmer ist. Zumindest ist das das deutsche Recht.

Was glaubst du warum viele Gutverdienenden nähe der französichen Grenze den Wohnsitz nach Frankreich verlagern....

italo

am 16. Juni 2009 um 18:40

Die Adam Opel AG hat aber ihren "Wohnsitz" in Deutschland.

am 16. Juni 2009 um 18:47

Zitat:

Original geschrieben von Italo001

 

Da täuscht du dich meinst du ein Polinischer Leiharbeiter versteuert sein Geld nach den deutschen Regeln. Oder andere Ausländische Arbeitnehmer die irgendwo aus dem Ausland angehäuert sind und ihren Wohnsitzt nicht in Deutschland haben.

Das Geld wird dort versteuert wo der Hauptwohnsitzt des Arbeitsnehmer ist. Zumindest ist das das deutsche Recht.

Was glaubst du warum viele Gutverdienenden nähe der französichen Grenze den Wohnsitz nach Frankreich verlagern....

italo

Und was sagt das polnische Recht dazu? :rolleyes:

Deshalb gibt es das Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Polen und Deutschland. Nach diesem Abkommen werden Einnahmen eines in Polen Wohnenden und in Deutschland Arbeitenden in Deutschland besteuert, es sei denn es sind Zins, Lizenzgebühr oder Dividendeneinnahmen. "Normales Gehalt" wird hier besteuert.

http://www.ihk-ostbrandenburg.de/res.php?id=559

Solche Abkommen gibt es Reihenweise oder eben auch nicht. Pauschal kann man da keine Aussage machen, denn es gibt auch noch die Quellensteuer. Die liegt glaube ich bei 15% in Deutschland, oder hat jemand andere Infos?

Bei der Adam Opel AG muss aber in Deutschland bilanziert werden und auch die Steuern in Deutschland gezahlt werden.

Zitat:

Original geschrieben von OpelRider

Zitat:

Original geschrieben von Italo001

 

Warum sollte da GM nicht mit einverstanden sein, wenn GM auch davon profitiert. Denn ich denke mal das Opel sicher noch Zulieferteile oder och Dienstleistung von GM benötigt. Da werden alle von Profitieren. Gewinverschiebung über den Einkauf sollte für die drei großen Beteiligten kein Problem sein. Da haben sich schon ganz andere Unternehmen abgesprochen.

italo

Jedes Unternehmen hat irgendwann Betriebsprüfer im Haus, die Einblick in die Bücher haben wollen. Wenn die nun bemerken, dass Opel viel mehr für Zuliefererteile bezahlt als es branchenüblich ist, würde sich GM und Magna selbst ein Bein stellen. Mal ganz davon abgesehen, dass es sich hierbei mal wieder um Hypothesen handelt, die gegenwärtig völlig aus der Luft gegriffen sind.

Buchprüfer überprüfen die Bücher ob die Konten richtig gebucht wurden und ob nicht privates mit geschäftlichen vermischt wurde. Und ob vielleicht irgendwo ausgaben sind die nicht regulär sind. Aber die können nicht prüfen ob die schraube nun 1 Cent nur kostet anstelle der 1,5 Cent.

italo

am 16. Juni 2009 um 18:56

Das Doppelbesteuerungsabkommen mit Russland sieht eine Quellensteuer für Dividenden aus Deutschen Aktien von 5-15% vor, je nach Höhe der Beteiligung des russischen Unternehmens. Diese werden vom "Quellenland", also in diesem Fall Deutschland erhoben.

Na bitte da haben wirs doch. Die Steuern bleiben hier bei uns.

http://www.russisches-recht.de/Steuer/dba1.htm

Zitat:

Original geschrieben von Pica1981

@enjoyit

 

Nochmal: Der Firmensitz ist in Rüsselsheim, wenn Gewinne gemacht und versteuert werden, dann hier. Wir haben geklärt, warum das Hin- und Hergeschiebe von Geld nicht mehr geht und dass die Dividende auch in Deutschland versteuert wird. Nur weil man sich was ganz viel wünscht, wird es nicht unbedingt auch wahr. :rolleyes:

Und nochmal nur für dich: In diesem ganzen Konsortium aus Zulieferer und Automobilbauer werden in Deutschland keine bis wenig Gewinn gemacht. Alleine aus dem Grund der günstigeren Besteuerungsmöglichkeiten im Ausland.

 

Und logischerweise werden Gewinne die hier in Deutschland erzielt werden auch versteuert werden. Voraussetzung dafür ist aber, dass hier überhaupt Gewinne gemacht werden. Das hat auch reingarnichts mit Verschieben von Geld zu tun sondern angepasster interner Verrechnungssätze in der neuen Opel AG. Und Deutschland wird hier nicht der Standort sein wo möglichst die Gewinne versteuert werden.

Zitat:

Original geschrieben von Pica1981

 

Bei der Adam Opel AG muss aber in Deutschland bilanziert werden und auch die Steuern in Deutschland gezahlt werden.

Das Gegenteil habe ich ja auch nicht behauptet und hat man bei dieser Verpflechtung immer eine Hand drauf wie der Gewinn ist der Bilanziert werden muss.

Und bei den Dividenden bin ich mir auch nicht ganz sicher wo die Bezahlt werden vor Steuer oder nach Steuer. Vom Gefühl her würde ich sagen, da es ja um eine art Gewinverteilung geht nach der Steuer. Ich weiß nicht ob Dividenden den Gewinn steuermässig reduzieren.

italo

Zitat:

Original geschrieben von Italo001

(...)

Da täuscht du dich meinst du ein Polinischer Leiharbeiter versteuert sein Geld nach den deutschen Regeln. Oder andere Ausländische Arbeitnehmer die irgendwo aus dem Ausland angehäuert sind und ihren Wohnsitzt nicht in Deutschland haben.

Das Geld wird dort versteuert wo der Hauptwohnsitzt des Arbeitsnehmer ist. Zumindest ist das das deutsche Recht.

Was glaubst du warum viele Gutverdienenden nähe der französichen Grenze den Wohnsitz nach Frankreich verlagern....

italo

Mit Verlaub, aber was du schreibst ist großer Käse! Woher hast du diesen Blödsinn? Ein Pole/Türke/Italiener.... arbeitet bei Firma Müller & Co. in Dortmund und die Lohnsteuer und Sozialabgaben werden nach Warschau, Ankara,Rom... abgeführt...??????? Das glaubst du wirklich im Ernst?

Wenn ein Pole hier in Deutschland ein reguläres Arbeitsverhältnis hat, dann ist sein Lohn/Gehalt auch zu 100% in Deutschland Einkommenssteuerpflichtig und sozialversicherungspflichtig! Und natürlich muss der Arbeitgeber 50% der Sozialversicherungsbeiträge als Arbeitgeberanteil abführen! Natürlich muss das Einkommen so hoch sein, dass er nach der Steuertabelle auch einkommensteuerpflichtig ist, also er darf kein Geringverdiener sein, aber das gilt auch für uns alle!

Selbst bei den sog. Erntehelfern, die nur ein paar Wochen im Jahr in der Landwirtschaft arbeiten, muss der Arbeitgeber diese bei der AA anmelden und einen Pauschalbeitrag in die Sozialkassen abführen!

Umgehen kann man das nur durch illegale Beschäftigung, aber darum geht es hier ja wohl auch nicht!

Mir scheint, als hättest du nicht viel Ahnung von "Deutschem Recht"!?

Gruß

Fliegentod

am 16. Juni 2009 um 19:15

@enjoyit

Gut du scheinst alle Steuersätze von Deutschland, Österreich, USA und Russland auswendig zu kennen....Ich leider nicht, darum mal ein Vergleich.

Körperschaftssteuer/Gewerbesteuer

Deutschland: ca. 30%

Russland: 35-43%

USA: 35%

Österreich: 25%

Hmmm, hast du noch andere Zahlen, die deine Aussage evtl doch belegen, weil diese Steuersätze sprechen nicht so gegen eine Abzweigung der Gewinne....:D

am 16. Juni 2009 um 19:23

Zitat:

Original geschrieben von Italo001

 

Das Gegenteil habe ich ja auch nicht behauptet und hat man bei dieser Verpflechtung immer eine Hand drauf wie der Gewinn ist der Bilanziert werden muss.

Und bei den Dividenden bin ich mir auch nicht ganz sicher wo die Bezahlt werden vor Steuer oder nach Steuer. Vom Gefühl her würde ich sagen, da es ja um eine art Gewinverteilung geht nach der Steuer. Ich weiß nicht ob Dividenden den Gewinn steuermässig reduzieren.

italo

Dividenden ändern nix an der zu zahlenden Steuer durch den Gewinn. Es gibt z.B. Unternehmen wie die Deutsche Bank oder auch GM, die trotz eines Verlustes Dividende ausgezahlt haben. Du kannst also nicht mit mehr Dividende die Steuerlast senken.

Zitat:

Original geschrieben von Italo001

(...)

Das Geld wird dort versteuert wo der Hauptwohnsitzt des Arbeitsnehmer ist. Zumindest ist das das deutsche Recht.

Was glaubst du warum viele Gutverdienenden nähe der französichen Grenze den Wohnsitz nach Frankreich verlagern....

italo

Der Wohnsitz in französischer Grenznähe wird meist deshalb nach Frankreich verlegt, weil dort Strom, Wasser, Grundsteuer, Müllgebühren, Mieten, Bauland, Grundstücke ...... teilweise erheblich günstiger sind, als in Deutschland, und dennoch ein hoher Lebensstandard vorhanden ist! Deshalb geschieht dies ja auch vornehmlich in Nähe zu Frankreich und nicht z.B. in tschechischer Grenznähe, verstehst du? Das hat aber nichts damit zu tun, wo das Einkommen erzielt wird!

Gruß

Fliegentod

"Ironie ein"

Man stelle sich einen Italiener vor, der in Aachen einen festen Arbeitsplatz hat und mit seinem Wohnmobil täglich im Dreiländereck zwischen Belgien-Holland-Deutschland kreuzt und auch nächtigt! Man was hätten die Finanzämter für einen Spass.........nach deiner Meinung!

"Ironie aus"

am 16. Juni 2009 um 19:34

Zitat:

Original geschrieben von Italo001

 

Buchprüfer überprüfen die Bücher ob die Konten richtig gebucht wurden und ob nicht privates mit geschäftlichen vermischt wurde. Und ob vielleicht irgendwo ausgaben sind die nicht regulär sind. Aber die können nicht prüfen ob die schraube nun 1 Cent nur kostet anstelle der 1,5 Cent.

italo

Konten können Buchprüfer nur schwer prüfen, da jedes Unternehmen unterschiedlich kontiert. Bei den unglaublichen Dimensionen der Gewinnabführung, die manche hier prophezeien, würde es sehr wohl auffallen, wenn die Aufwendungen für Fremderzeugnisse signifikant höher wären als der Branchendurchschnitt. Das wären somit "ausgaben sind die nicht regulär sind". um popelige Centbeträge gehts hier schließlich nicht.

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