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Gibt wegen der Diskussion um Fahrverbote der Markt auch für Euro 6 Diesel nach?

BMW 3er
Themenstarteram 23. Februar 2017 um 15:48

Hallo in die Runde,

Folgende Frage stelle ich – in Bezug auf den aktuellen 3er/4er – mir gerade: nach diversen Pressemeldungen (Focus und andere) gehen Händler (oder nur sogenannte Experten?) von enormen Preissenkungen bei neuen und gebrauchten Dieselautos aus. Die Rede war von 10%-20%. :eek:

Kann man von ernsthaftem Preisverfall auch bei Euro 6 Autos reden? Mir persönlich geht es dabei in erster Linie um junge Gebrauchte bis etwa 30.000km Laufleistung.

Gruß

Beste Antwort im Thema

Zitat:

@gogobln schrieb am 24. Februar 2017 um 16:13:15 Uhr:

wenn es tatsächlich so ist, dass du auf einen eigenen PKW angewiesen bist, was ich noch immer bezweifle, dann frag ich mich, weshalb du dann eine so alte Dieselmöhre fährst?

2007 kam die EU5/6-Verordnung raus, seit 2014 dürfen nur noch Fahrzeugtypen zugelassen werden, die EU6 erfüllen. Genug Zeit, sich darauf einzustellen, finde ich. Dass es nicht ewig so lax in Deutschland weitergeht, sollte man doch absehen können.

Wenn dein Fahrzeug nicht mehr durch die HU kommt, schimpfst du dann auch auf den Prüfer oder Gesetzgeber? oder fährst du dann ggf. ohne HU?

Wie wärs mit Eigenverantwortlichkeit?

Schönes Wochenende

alte dieselmöhre. :D der war gut.

mein 320d ist EZ 2013 und hat Euro5, was für alle orte dieser welt außer stuttgart ausreicht. ich zahle sicher nicht mehr für nen neueren wagen, nur weil stuttgart einen auf weltfremd macht.

und der vergleich mit HU hinkt gewaltig, weil das generell gültige vorschriften sind, die gelten auch in nürnberg, nicht nur in stuttgart. zumal du auch mit nem 20 jahre alten auto noch durch den TÜV kommen kannst, während stuttgart scheinbar erwartet, dass man nichts fahren soll was älter als 3 jahre ist.

aber is OK jetzt, du kannst gerne weiter vorschriften, die effektiv gar nichts verbessern, verteidigen, und ich fahre so oder so mit der alten dieselmöhre weiter bis ich (und nicht irgendeine stadt) der meinung bin dass es zeit für was neues ist.

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Zitat:

@gogobln schrieb am 24. Februar 2017 um 15:43:27 Uhr:

Zitat:

@derbobs schrieb am 24. Februar 2017 um 15:26:21 Uhr:

na klar, ich fahre 300 km mit dem zug an, schleppe meine unterlagen und was ich sonst noch brauche mit, und fahre dann mit den öffentlichen zwischen 3-4 kunden hin- und her. das mag für privatpersonen umsetzbar sein, aber nicht wenn du da beruflich bist.

na wenn man sich so phantasielos anstellt, dann wird das auch nichts. Stell dir vor, in Stuttgart gibt es CarSharing-Anbieter... und Taxen haben die dort auch schon...

Mein Gott, tausende Geschäftsreisende, auch ich, schaffen es, ihre geschäftlichen Termine mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu realisieren. Ich hab zwar einen Firmenwagen, aber ich nutze diesen fast ausschließlich privat. Wenn ich nach München oder Stuttgart muss, fliege ich und steige vor Ort in die S-Bahn, einen Mietwagen oder immer öfter auch in einen CarSharing-Wagen, je nachdem, wie viel Gepäck ich bei mir habe. Selbst die Anreise zum Flughafen Tegel oder Schönefeld mache ich per CarSharing, weil mir Taxi viel zu teuer und ÖPNV früh morgens zu anstrengend.

Aber mach du ruhig...

jo, dann brauche ich für die organisation und zwischenstationen nochmal so lang wie für meine termine.

freut mich wenn das für dich klappt, aber ist in meiner branche nicht machbar. zumal ich manchmal muster dabei habe, die ich im zug oder flugzeug nicht unterbringe.

außerdem wird dann die planung schwierig - ich leg mir kundenbesuche so, dass ich oft nur 20 minuten zwischen den kunden habe, wenn ich mich da jedesmal auf einen dritten verlassen müsste könnte ich die hälfte meiner termine nicht halten.

dazu kommen immer wieder spontane planänderungen, wenn ein kunde abspringt oder gar dazukommt. wenn ich da nen anschlusszug erwischen muss wirds lustig.

wie gesagt, schön wenn das für dich klappt, aber es gibt durchaus menschen, die auf PKW angewiesen sind, und für die es keine alternative gibt was preise, transportmöglichkeiten, zeit und letztendlich auch bequemlichkeit angeht.

wenn es tatsächlich so ist, dass du auf einen eigenen PKW angewiesen bist, was ich noch immer bezweifle, dann frag ich mich, weshalb du dann eine so alte Dieselmöhre fährst?

2007 kam die EU5/6-Verordnung raus, seit 2014 dürfen nur noch Fahrzeugtypen zugelassen werden, die EU6 erfüllen. Genug Zeit, sich darauf einzustellen, finde ich. Dass es nicht ewig so lax in Deutschland weitergeht, sollte man doch absehen können.

Wenn dein Fahrzeug nicht mehr durch die HU kommt, schimpfst du dann auch auf den Prüfer oder Gesetzgeber? oder fährst du dann ggf. ohne HU?

Wie wärs mit Eigenverantwortlichkeit?

Schönes Wochenende

Zitat:

@gogobln schrieb am 24. Februar 2017 um 16:13:15 Uhr:

wenn es tatsächlich so ist, dass du auf einen eigenen PKW angewiesen bist, was ich noch immer bezweifle, dann frag ich mich, weshalb du dann eine so alte Dieselmöhre fährst?

2007 kam die EU5/6-Verordnung raus, seit 2014 dürfen nur noch Fahrzeugtypen zugelassen werden, die EU6 erfüllen. Genug Zeit, sich darauf einzustellen, finde ich. Dass es nicht ewig so lax in Deutschland weitergeht, sollte man doch absehen können.

Wenn dein Fahrzeug nicht mehr durch die HU kommt, schimpfst du dann auch auf den Prüfer oder Gesetzgeber? oder fährst du dann ggf. ohne HU?

Wie wärs mit Eigenverantwortlichkeit?

Schönes Wochenende

alte dieselmöhre. :D der war gut.

mein 320d ist EZ 2013 und hat Euro5, was für alle orte dieser welt außer stuttgart ausreicht. ich zahle sicher nicht mehr für nen neueren wagen, nur weil stuttgart einen auf weltfremd macht.

und der vergleich mit HU hinkt gewaltig, weil das generell gültige vorschriften sind, die gelten auch in nürnberg, nicht nur in stuttgart. zumal du auch mit nem 20 jahre alten auto noch durch den TÜV kommen kannst, während stuttgart scheinbar erwartet, dass man nichts fahren soll was älter als 3 jahre ist.

aber is OK jetzt, du kannst gerne weiter vorschriften, die effektiv gar nichts verbessern, verteidigen, und ich fahre so oder so mit der alten dieselmöhre weiter bis ich (und nicht irgendeine stadt) der meinung bin dass es zeit für was neues ist.

Zitat:

@gogobln schrieb am 24. Februar 2017 um 15:43:27 Uhr:

[Wenn ich nach München oder Stuttgart muss, fliege ich und steige vor Ort in die S-Bahn, einen Mietwagen oder immer öfter auch in einen CarSharing-Wagen, je nachdem, wie viel Gepäck ich bei mir habe. Selbst die Anreise zum Flughafen Tegel oder Schönefeld mache ich per CarSharing, weil mir Taxi viel zu teuer und ÖPNV früh morgens zu anstrengend sind.

Also mit dem Flugzeug nach München / Stuttgart, das wäre auch Umweltfreundlicher gegangen. Und ÖPNV auch nicht als Alternative für sich selbst sehen, aber anderen empfehlen.

 

Zitat:

@gogobln schrieb am 24. Februar 2017 um 16:13:15 Uhr:

Seit 2014 dürfen nur noch Fahrzeugtypen zugelassen werden, die EU6 erfüllen. Genug Zeit, sich darauf einzustellen, finde ich.

Ist es also sinnvoll alle 6 Jahre das Auto zu verschrotten? Wie hoch ist das Durchschnittsalter der deutschen Fahrzeuge nochmal ? = 9.2 Jahre also 50% sind älter als das.

It is popcorn time.

Ich würde den ÖPNV öfter nehmen, dazu muss mein Ziel aber in max. 120% der Zeit erreichbar sein die ich mit dem PKW brauche.

Für mich mit Firmenwagen derzeit völliger Blödsinn, aber die Probleme mit dem GWV gehören hier nicht. Daher sieht mich der ÖPNV seit Jahren gar nicht mehr.

am 24. Februar 2017 um 18:11

vielleicht hat auch die E-Auto-Stuttgart-Autobauer ( Porsche und Mercedes?! ) sich gedacht, da können wir wieder mehr Autos verkaufen, die , wie hier schonmal erwähnt wurde, nur ca. 15% der Belastung in der Innenstadt ausmachen! Das ist völlig krank. Damals, als die grüne Plakette eingeführt wurde, wurden die entscheidenden Stellen von Wissenschaftlern einer Uni informiert, dass die Plakette maximal 5% bringt, weil die PKW eben NICHT der Hauptverursacher für die Feinstaubemmitierungen sind, sondenr unter anderem die Industrie, die Sahara (JA! in der Tat auch die!) und diverser andere Staubentwickler wie Holzpelletöfen oder sonstige Dinge wie Baustellen und co... Hier immer nur die PKW Fahrer "abzukassieren" kann es doch wirklich nicht sein. Man sieht ja daran, dass die Grenzwerte weiterhin überschritten werden, dass die Praxis gezeigt hat, dass die Plaketten nichts gebracht haben, weil sie nicht wesentlich dazu beigetragen haben, dass die Schadstoffbelastung zurückging!

Das ist m.M. der Punkt. Feinstaub gibt es sogar in der Natur, nicht die Autofahrer sind allein für die hohen Feinstaubwerte verantwortlich. Aber was tut den Ländern mehr weh? Eine bessere Konjunktur, weil es Leute gibt die neue Autos kaufen (soll gar keine Anschuldigung sein), oder eine schrumpfende Industrie, weil die Auflagen immer zunehmen und sich diese dann ins Ausland absetzen...?

Zitat:

@maxmosley schrieb am 23. Februar 2017 um 17:01:52 Uhr:

...EUR6-Nachrüstungen würden sehr teuer, weil der Aufwand für die Hardware zu groß ist

[...]

Hm, vielleicht eine doofe Frage, aber das liest sich bei Wikipedia irgendwie weniger aufwändig: https://de.wikipedia.org/wiki/BMW_F30#Dieselmotor

Ich stehe gerade vor der Entscheidung mir einen 320d Euro 5 von 12/2012 oder alternativ einen Euro 6 von 11/2013 anzuschaffen. Eigentlich tendiere ich aufgrund der Ausstattung zum Euro 5 Diesel - und wenn der einfach so aufrüstbar wäre wärs ja perfekt.

Aber ist dem wirklich so?

Der NOX Katalysator und der DPF sind ein Bauteil. Alleine das kostet neu über 2000€. Ohne software und ohne Montage.

...Teil der EUR6-Norm ist ein Beschleunigungstest.

Leichte Fahrzeuge schaffen das mit einer Kombination aus AGR und NOx-Speicherkat. Eine Nachrüstung des Speicherkats wäre machbar, braucht aber auch Steuerelektronik und Verrohrung für die Regeneration per Einspritzung.

Schwere Modelle schaffen den Test so nicht - sie brauchen zusätzlich einen SCR-Kat und die ganze AdBlue-Mimik.

Als einziges xDrive-Modell schafft es der M550D ohne, weil er wegen seines hohen Drehmoments in einem günstigen Betriebszustand bleibt.

Im Anhang die - nicht mehr ganz aktuelle - Auflistung

Die derzeitige EUR6-Norm ist aber - wie alle anderen vorher - völlig praxisfremd...das wird man auch in Stuttgart merken, wenn sich nämlich mutmaßlich garnichts ändert.

Ich würde mich deshalb nicht der Illusion hingeben, mit einem EUR6-Motor - auch mittelfristig - aus dem Schneider zu sein.

 

mm

Zitat:

@renozeross schrieb am 24. Februar 2017 um 16:27:51 Uhr:

 

Also mit dem Flugzeug nach München / Stuttgart, das wäre auch Umweltfreundlicher gegangen. Und ÖPNV auch nicht als Alternative für sich selbst sehen, aber anderen empfehlen.

Lies nochmal und verstehe die Zusammenhänge!

Hier ging es nicht um die umweltverträglichste Lösung, sondern um Alternativen zum eigenen Dieselfahrzeug im Falle des Feinstaubalarm-Fahrverbots in Stuttgart.

Und dann lies vielleicht auch noch mal mehrere meiner Beiträge, bevor du eine hohle Ableitung meiner Einstellungen zum ÖPNV vornimmst. Ja, ich nutze sehr oft ÖPNV und ja, ich nutze auch sehr oft die Bahn oder innerstädtisch mein Fahrrad. gerade weil ich auch einen Drecksdiesel zuhause habe und mein DI-Benziner auch nicht gerade das Vorbild sein kann.

Zitat:

@renozeross schrieb am 24. Februar 2017 um 16:27:51 Uhr:

 

Ist es also sinnvoll alle 6 Jahre das Auto zu verschrotten? Wie hoch ist das Durchschnittsalter der deutschen Fahrzeuge nochmal ? = 9.2 Jahre also 50% sind älter als das.

Antwort auf erste Frage: Nein... wer redet von verschrotten?

Zweite Frage: na dann wird eine durchgehende Modernisierung mal kräftig Zeit :D

Mich würde deine Quelle für das Durchschnittsalter mal interessieren.

Wer sich heute in diesen Zeiten der täglich neuen Umweltauflagen und -diskussionen noch ein Fahrzeug kauft und nicht auf die historisch günstigen Leasingangebote zurückgreift, ist selbst Schuld.

 

Zitat:

@derbobs schrieb am 24. Februar 2017 um 16:25:30 Uhr:

 

alte dieselmöhre. :D der war gut.

mein 320d ist EZ 2013 und hat Euro5, was für alle orte dieser welt außer stuttgart ausreicht. ich zahle sicher nicht mehr für nen neueren wagen, nur weil stuttgart einen auf weltfremd macht.

naja, nehmen wir mal z.B. Paris raus. Und dass Weitsichtigkeit nicht zu deinen Stärken gehört, haben wir schon gemerkt. Ist auch dein gutes Recht, den Wagen zu fahren, den DU dir wünscht. Dann musst DU aber auch mit den Konsequenzen leben und nicht auf andere schimpfen.

Zitat:

und der vergleich mit HU hinkt gewaltig, weil das generell gültige vorschriften sind, die gelten auch in nürnberg, nicht nur in stuttgart. zumal du auch mit nem 20 jahre alten auto noch durch den TÜV kommen kannst, während stuttgart scheinbar erwartet, dass man nichts fahren soll was älter als 3 jahre ist.

Na dann warte noch ein bisschen bis aus den Stuttgarter Regularien allgemeingültige z.B. in Form einer Blauen Plakette werden und dann kannste dann nochmal losschimpfen.

Zitat:

aber is OK jetzt, du kannst gerne weiter vorschriften, die effektiv gar nichts verbessern, verteidigen, und ich fahre so oder so mit der alten dieselmöhre weiter bis ich (und nicht irgendeine stadt) der meinung bin dass es zeit für was neues ist.

Genau, tu das. Wie gsagt, ist deine freie Entscheidung und du wirst sehen, wohin sie dich bringt. Ich mag Menschen, die alle Warnungen in den Wind schlagen und dann rumheulen, wenn es zu spät ist. :rolleyes:

ich finde es ja auch sehr erstaunlich dass BMW viele Modelle noch ohne SCR-Kat und der damit verbunden Beigabe von AdBlue sauber bekommt. Ich sehe eher das Problem der Nachrüstung, sollten die Umweltschutzdaumenschrauben noch weiter angezogen werden. Bei Modellen mit SCR Technologie würde das verhältnismäßig einfach funktionieren, indem man per Softwareänderung die Einspritzmenge erhöht. Wenn ich mir jetzt überlege, dass der neue bestellte 320D kein AdBlue braucht, dann beruhigt mich einzig und allein der Gedanke, dass der Wagen geleast ist.

Viele Grüße

Ich sehe den großen Unterschied zwischen Euro 5 und Euro 6 auch nicht. Trotzdem ist es ein arges Risiko aktuell einen E5-Diesel zu kaufen.

Ein echter Unterscheid bei Stickoxiden kommt erst mit Adblue in so guter Ausführung wie wohl aktuell nur Mercedes eim E 220d schafft. Besser wie es einige X-Modelle bei BMW haben wäre ein zusätzlicher Speicherkat.

Bei Feinstäuben ist a) das Problem der kleinsten Partikel derzeit ungelöst und b) der Benzin-Direkteinspritzer ein Problem.

Zitat:

@gogobln schrieb am 27. Februar 2017 um 09:27:09 Uhr:

Zitat:

@derbobs schrieb am 24. Februar 2017 um 16:25:30 Uhr:

 

alte dieselmöhre. :D der war gut.

mein 320d ist EZ 2013 und hat Euro5, was für alle orte dieser welt außer stuttgart ausreicht. ich zahle sicher nicht mehr für nen neueren wagen, nur weil stuttgart einen auf weltfremd macht.

naja, nehmen wir mal z.B. Paris raus. Und dass Weitsichtigkeit nicht zu deinen Stärken gehört, haben wir schon gemerkt. Ist auch dein gutes Recht, den Wagen zu fahren, den DU dir wünscht. Dann musst DU aber auch mit den Konsequenzen leben und nicht auf andere schimpfen.

oh, ich bin sogar ziemlich weitsichtig. ich bin nur nicht hörig und springe sofort wenn einer nach neuen tollen gesetzen schreit. und dass ich mit den konsequenzen leben kann und werde (in form von trotzdem einfach nach stuttgart fahren) habe ich ja auch schon erwähnt. ich war auch schon diverse male mit anderen autos in münchen ohne plakette, ist auch nie was passiert.

Zitat:

@gogobln schrieb am 27. Februar 2017 um 09:27:09 Uhr:

Zitat:

und der vergleich mit HU hinkt gewaltig, weil das generell gültige vorschriften sind, die gelten auch in nürnberg, nicht nur in stuttgart. zumal du auch mit nem 20 jahre alten auto noch durch den TÜV kommen kannst, während stuttgart scheinbar erwartet, dass man nichts fahren soll was älter als 3 jahre ist.

Na dann warte noch ein bisschen bis aus den Stuttgarter Regularien allgemeingültige z.B. in Form einer Blauen Plakette werden und dann kannste dann nochmal losschimpfen.

jo richtig erfasst, ich warte noch ein bisschen. du kannst es ja mit vorauseilendem gehorsam probieren, schon jahre vor notwendigkeit sinnlose dinge kaufen und es als "weitsicht" bezeichnen, ich warte das in ruhe ab (siehe oben).

Zitat:

@gogobln schrieb am 27. Februar 2017 um 09:27:09 Uhr:

Zitat:

aber is OK jetzt, du kannst gerne weiter vorschriften, die effektiv gar nichts verbessern, verteidigen, und ich fahre so oder so mit der alten dieselmöhre weiter bis ich (und nicht irgendeine stadt) der meinung bin dass es zeit für was neues ist.

Genau, tu das. Wie gsagt, ist deine freie Entscheidung und du wirst sehen, wohin sie dich bringt. Ich mag Menschen, die alle Warnungen in den Wind schlagen und dann rumheulen, wenn es zu spät ist. :rolleyes:

ich werde genausoviel rumheulen wie wenn ich nen strafzettel fürs (bewusste) falschparken bekomme. gar nicht. das ist immer eine kosten/nutzen-rechnung.

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