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Gibt es erste Erfahrungen zum Realverbrauch E 220 d (OM654)?

Mercedes E-Klasse W213
Themenstarteram 12. Mai 2016 um 10:37

Hallo zusammen,

wie der Titel bereits sagt, stellt sich mir die Frage, ob die ersten Besitzer bereits Erfahrungen zum Praxis-/Realverbrauch beim E220d mit dessen neuem OM654 machen konnten.

Als einer der Vorzüge der neuen Motorengeneration wird ja das bessere Verbrauchsverhalten unter Realbedingungen angepriesen, sodass die "erfahrbaren" Werte näher an jenen aus dem Prospekt sein sollten.

Gibt es nach den ersten Wochen bereits Erfahrungen der Besitzer dazu?

Danke & Gruß,

D.

Beste Antwort im Thema

Zitat:

Der Verbrauch ist ein eher unwichtiges Kriterium in diesem Preissegment - wer sich den Sprit nicht leisten kann/will, sollte besser ein preiswerteres Fahrzeug wählen.

Da wird wieder kühn von der eigenen Einstellung auf alle geschlossen. Den ganzen Firmen ist der Verbrauch sicher nicht egal. Sicher auch nicht den Taxifahrern und auch einigen Privaten sicher nicht.

Mit nicht leisten können hat das wohl fast nie zu tun. Auch wenn ich mir das leisten kann freue ich mich einfach über sehr geringe Verbräuche.

Und die Kombination großes komfortables Auto mit sehr geringem Verbrauch ist schon toll.

Diejenigen die da nicht drauf achten, würden auch in einem Dacia als Beispiel für ein Auto mit geringem Preis überhaupt nicht drauf achten. Nur, weil ich E Klasse fahre, heißt das eben lange nicht, dass mir der Verbrauch egal ist. Bin ich damit alleine? Glaube eher nicht.

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Über Land kann 120km/h mit Tempomat bei freier Straße sein oder 80km/h hinter einem Lkw. ;)

Ich fahre ähnlich wie von J.M.G beschrieben.

Mit den 20" und Luftdruck an der unteren Grenze waren es knapp 7,5l/100km.

Jetzt mit deutlich erhöhtem Luftdruck geht es auf die 6,x l/100km zu und das bei freier Landstraße (120km/h Tempomat und moderater Beschleunigung <1.600 U/min).

Bei längerer Fahrt auf einer anderen Strecke sind es meistens die 80 km/h hinter dem Lkw, da Überholen nahezu unmöglich ist. Dann geht es auf 5,x l/100km.

Alle meine Angaben sind auf lange Strecken im täglichen Verkehr bezogen und keine Extremversuche (800km im Lkw Windschatten etc.)

ICh betone aber nochmals:

1. 225er 17" Räder

2. "E"-Modus ohne Stopp/Start

3. Sobald ich langsamer werden muss, versuche ich nur zu segeln (kein Bremsen / keine Motorbremse).

Sobald ich an einer der Paramenter etwas ändere, ändert sich auch der Verbrauch drastisch. Geschwindigkeit ist bei mir sekundär, da ich nur 21km Autobahn auf dem ARbeitsweg habe, wovon 5km mit 120km/h begrenzt sind. Auf dem Rest macht es praktisch keinen UNterschied, ob ich nun 120km/h fahre oder 200. Weder beim Verbrauch noch bei der Zeit. Das ist dann immer +/- 1 l/100km +/- 3 Minuten. Also nehme ich meist - 1 l/100km und fahre 120 (und nehme so +3min in Kauf).

Ich habe meine 17 Zoll jetzt auf 2,6 und 2,7 aufgepumpt und das Auto voll getankt. Mal sehen, was es bringt. Auf jeden Fall merkt man im Komfort schon einen Unterschied.

Ich dachte start Stopp spart Kraftstoff?

Ja, aber ich traue dem nicht mit der Simplexkette

Mein Rekord lag bisher bei 2 Liter. Über 200 km waren es mal 3,4 Liter ... Über die letzten 3k km sind es bei 30 % Stadt und 70 % Landstraße derzeit 5,2 Liter. Stopp/Start nutze ich nicht.

Bei einer 3 oder 4 vor dem Komma glaube ich schon eher an Verkehrshindernisse denn an flüssiges Mitschwimmen im Verkehr. Im morgentlichen Berufsverkehr ist auf einer dreispurigen Autobahn durchs Mittelgebirge nicht daran zu denken, schneller als 140 zu fahren, aber auch nicht langsamer als Tacho 94, wenn man nicht unliebsame Bekanntschaft mit litauischen Stoßstangen machen möchte.

Ich komme laut BC beim Mitschwimmen auf bestenfalls 5,6 l/100km. Das ist nicht überragend, aber akzeptabel.

Update: Mein Verbrauch hat sich nach 75tkm (spritmonitor.de) auf 6,94 Durchschnitt eingependelt. Das includiert Stadt/Autobahn/über Land/Sommer/Winter./2to-Anhänger...einfach Alles. Minimalverbrauch 4,6 unter optimalen Bedingungen mit viel Vorsicht und Rücksichtnahme, sicher 8 bei langen Autobahnetappen. Kann ich bei einem 4-wheller gut damit leben.

dto

am 28. Oktober 2019 um 6:37

Zitat:

@Buttermurmel schrieb am 27. Oktober 2019 um 19:04:19 Uhr:

Im morgentlichen Berufsverkehr ist auf einer dreispurigen Autobahn durchs Mittelgebirge nicht daran zu denken, schneller als 140 zu fahren, aber auch nicht langsamer als Tacho 94, wenn man nicht unliebsame Bekanntschaft mit litauischen Stoßstangen machen möchte.

Ich komme laut BC beim Mitschwimmen auf bestenfalls 5,6 l/100km.

Heute morgen:

3°C Kaltstart

Übliche Strecke (53km, davon 21km Autobahn mit Tempomat 120 km/h):

4,4 l/100km

Der Höchste Verbrauch seit langem, vermutlich den 3°C geschuldet.

"E" und "Segeln" ist für mich immer wieder das Zauberwort. In "C" und ohne Segeln liege ich auch deutlich darüber. Langsam bin ich nicht unterwegs, aber vorausschauend.

Zitat:

@J.M.G. schrieb am 28. Oktober 2019 um 07:37:10 Uhr:

 

Heute morgen:

3°C Kaltstart

Übliche Strecke (53km, davon 21km Autobahn mit Tempomat 120 km/h):

4,4 l/100km

Der Höchste Verbrauch seit langem, vermutlich den 3°C geschuldet.

"E" und "Segeln" ist für mich immer wieder das Zauberwort. In "C" und ohne Segeln liege ich auch deutlich darüber. Langsam bin ich nicht unterwegs, aber vorausschauend.

Gleiche Bedingungen hier, allerdings 75km gesamt, davon 73 km Autobahn bzw. autobahnähnlich ausgebaute Landstraße, zwei Ampeln, eine Runde durchs Firmenparkhaus bis ins 3 OG. Bewusst kaum gebremst, AB mit max 125km/h, ansonsten nach Beschilderung, alles im E-Modus mit Tempomat aus und Start/Stop an.

Ergebnis: Glatte 5,0 Liter/100km laut BC, Durchschnittsgeschwindigkeit 87km/h.

Weit entfernt von den kolportierten dreikommairgendwas und noch weiter entfernt von nervenschonender Fahrweise ständig mit einem Auge im Rückspiegel bedingt durch die häufig notwendigen Spurwechsel.

Negative Einflussgrößen sind lediglich der Allradantrieb und das Auf und Ab der Autobahn. Ich kann die genannten Werte momentan jedenfalls nicht nachvollziehen.

am 28. Oktober 2019 um 7:02

Das kann durchaus plausibel sein. Autobahn ist bei mir der Verbrauchstreiber. Überland drückt bei mir den Verbrauch (da rolle ich mit 70-100km/h dahin).

Ich fahre am Wochenende mal länger Autobahn und werde berichten.

Zitat:

@tüv-onkel schrieb am 28. Oktober 2019 um 06:25:43 Uhr:

Update: Mein Verbrauch hat sich nach 75tkm (spritmonitor.de) auf 6,94 Durchschnitt eingependelt.

dto

Laut spritmonitor.de bei meinem S213 mit viel Ausstattung 46000 km = Ø 6,12 ltr.

@Buttermurmel

du schreibst von Autobahn im Mittelgebirge. Hoch und runter kostet natürlich mehr Sprit als auf ebener Strecke. 0,5 bis 1 Liter kann man zusätzlich für Allrad ansetzen. Also seid ihr doch nicht so weit auseinander.

Und für so eine fette Karre doch ein super Verbrauch!

Heute morgen meine Pendelstrecke mit dem neuen Reifendruck. Landstraße ohne Ampeln...

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