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Gibt es beim S tronic Getriebe bekannte Probleme?

Audi A6 C7/4G
Themenstarteram 12. Februar 2011 um 21:19

Hallo Leute!

Interessiere mich für den neuen A6 mit 204 PS, Quattro und S-Tronic! Wollte mal nachfragen ob jemand von euch weiss, ob es da Probleme gibt, wie z.B. ruckeln beim langsamen Fahren oder beim Wechseln der Gänge usw.....!

Nachdem es ja bei Audi/VW viele verschiedene Automatik-Getriebearten gibt, wie

Tiptronic = Wandlerautomatik

Multitronic = CVT = stufentlose Automatik

s-tronic = DSG = Doppelkupplungsgetriebe (automatisiertes Schaltgetriebe mit 2 Kupplungen)

r-tronic = sequenzielles Schaltgetriebe

wäre ich mal dankbar zu wissen, ob die S-Tronic nun der letzte Stand der Technik ist und die Kinderkrankheiten einer Multitronic beseitigt sind.

Danke im Voraus.

glg

Aufgrund solcher Beiträge bin ich verunsichert...."bei meinem 2005er A6 3.0 TDI mit S-Tronic rupft die Automatik merklich bei bestimmten Drehzahlen unter (Teil)last. Wenn man z.B. mittelstark beschleunigt, dann spürt man sehr deutliche Vibrationen im Fahrzeug. Es fühlt sich an wie wenn eine Kuplung bei einem Schaltgetriebefahrzeug "rupft" (quasi ein Schlagen geht durch den getriebestrang). Bei starker Beschleunigung mit höherer Drehzahl tritt es nicht auf.

Wenn man z.B. bei niedriger Drehzahl (um 1200-1800 1/min) im 6. Gang voll beschleunigt, dann kann man manchmal beobachten wie die Drehzahl mehrmals rauf und wieder runtergeht während das Fahrzeug langsam beschleunigt.

Das Verhalten ist offenkundig temperaturabhängig und scheint bei wärmeren Temperaturen bzw Getriebeöltemperatur häufiger aufzutreten......"

Beste Antwort im Thema

Märchen hin oder her.

Es gibt scheinbar unterschiedliche Ansichten was das Einfahren betrifft.

http://www.autobild.de/artikel/die-richtige-behandlung-35511.html

Es gibt sicherlich genügend Verweise zu gegenteiligen Aussagen.

Solange der Hersteller in seine BDA schreibt wie das Auto die ersten 1000km zu behandeln ist, ist das ein Fakt.

...soll er doch rein schreiben: "Nicht notwendig."

Es wird im jeweiligen Eintrittsfall, um die Beweisführung gehen.

Der Hersteller wird sich dann immer auf seine Angabe zum Einfahren berufen.

@flying-tommy

Wenn ich der Freundliche wäre, dem Du Deine Auffälligkeitt im Bezug auf das Getriebe mitteilst, würde ich Dich innerhalb 30sek. mit der Antwort: "Fahren Sie den Wagen vernünftig ein und kommen sie nach >1000km wieder..dann schauen wir mal" vom Hof schicken.

Er kann sich hier auch auf die BDA berufen.

Das dumme ist nur, dass ich als ;) nun weiß wie der Wagen behandelt wurde. Thema: Eigenverschulden...Mein Pech.

Quelle:Audi

Zitat:

Richtig einfahren - aber wie?

Ob Drei- oder Zwölfzylinder, ob Benziner oder Diesel: Die Audi Motoren sind Hochleistungsmaschinen, die für Power, Zuverlässigkeit, lange Lebensdauer und wirtschaftlichen Betrieb konzipiert sind. Diese Eigenschaften bleiben besonders lange erhalten, wenn beim Einfahren einige Tipps beachtet werden.

Die Einfahrphase ist nach ungefähr 20 Betriebsstunden abgeschlossen. Das entspricht bei normaler Fahrweise einer Wegstrecke von 1.000 bis 1.500 Kilometern. Das korrekte Einfahren während der ersten Kilometer eines neuen Motors erfordert dabei relativ wenig Aufwand, wenn Sie dabei folgendes beachten:

 

Fahren Sie den Motor nach dem Starten im kalten Zustand immer behutsam warm. Damit tragen Sie zu einer langen Lebensdauer des Motors entscheidend bei.

Belasten Sie den Motor nicht auf einer ersten Autobahnetappe gleichmäßig: Verändern Sie den Lastzustand und durchfahren Sie sehr niedrige sowie sehr hohe Drehzahlen nur kurzfristig. Das Gaspedal sollte nur im Notfall ganz durchgetreten werden.

Benutzen Sie nur hochwertiges Markenöl derjenigen Qualität, welche die Betriebsanleitung angibt. Wird Öl nachgefüllt, sollte es über die gleiche Viskosität verfügen, die auch die ursprüngliche Füllung aufweist.

Grundsätzlich erfüllen alle Markenöle von bekannten Mineralölfirmen die Anforderungen, die Audi an Öle stellt und können auch untereinander gemischt werden.

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Zitat:

@OSon schrieb am 20. März 2023 um 18:43:27 Uhr:

Das DL501 0B5 gibt es in unterschiedlichen Fahrzeugen mit unterschiedlicher Motorisierung. Somit unterschiedliche Übersetzungen im Getriebe und unterschiedlicher Software je nach Fahrzeug.

Allein ein von der Motorisierung gleicher A6 4G Allroad hat eine andere Übersetzung als der normale Avant.

Du vergleichst unterschiedliche Motorisierungen und Fahrzeuge samt unterschiedlicher Gewichte.

Was willst Du erfahren?

1) Also zu einem, ob das Getriebe diese Mehrleistung wegsteckt, da ja wie gesagt jemand behauptet es wäre nicht der Fall, er hätte mal sowas bei einem VW Passat gehabt (ich weiss anderes Getriebe aber dort war es angeblich ähnlicher Fall, gleiches Getriebe wie beim größten Motor) und dort ist das Getriebe explodiert (6 Gang DSG)

Ob es diese Mehrleistung auch mit Seriensoftware aushält, deswegen meine Frage ob es sich adaptiert auf die geänderte Leistung.

2) Zum anderen, ob bei den schwächeren Motoren, in dem Fall 2.0 TDI eventuell in der Getriebesoftware es Softwaresseitige Limiter gibt, die die Mehrleistung in den unteren Gängen runterregeln könnte. Oder ob die Limiter immer gleich Sind.

Wie gesagt, ab dem 4. Gang ist es so, als ob ein Schalter umgelegt wird. Mehrleistung sofort da.

3)ob eine Anpassung der Schaltpunkte das Auto schneller machen würde.

Die Übersetzung zwischen dem 3.0 TDI und 2.0 TDI ist wie gesagt identisch. Selber gefahren und auch Datenblätter verglichen. Ist identisch.

Gilt zumindest für den Q5. Vielleicht ist es beim A6 4G halt anders.

Eine Leistungsmessung bestätigte auch mein Gefühl, in den ersten 3 Gängen liegen nur 205PS/420 Nm an. Klar, das man das nicht "deutlich" spürt.

 

1) Das 0B5 ist mit 580 NM angegeben, hält aber schon auch mehr aus. Dauerbelastungen über der Freigabe sind allerdings Gift. Beim 2.0TDI ist es glaub mit 450 NM angegeben. Du kannst das 0B5 vom 2.0 nicht mit dem 3.0 vergleichen. Getriebeübersetzung und Software ist auf den Motor abgestimmt.

Durch Software wird keine Hardware stabiler, sondern durch Software kannst Du den maximalen Drehmoment bei erreichen des maximalen Wertes begrenzen und somit das Getriebe schonen. Willst Du über den maximalen Wert, dann musst Du die Begrenzung ändern.Aber Du gehst damit auch auf Risiko.

2) Dein 2.0 TDI ist ein 4 Zylinder und der 3.0 TDI ein 6 Zylinder. Allein hier ist schon ein gewaltiger Unterschied und das kannst Du nicht vergleichen. Mit Deinen 30PS mehr und angenommenen 60NM wirst Du keine fetten Sprünge machen.

Er zieht besser durch, wird aber nicht zur Rennmaschine. Muss er ja auch nicht.

3) Die Schaltpunkte anpassen. Das ist eine komplexe Geschichte und bedeutet eine Anpassung auf die Motorleistung.

Einfach höhere Drehzahl fahren macht nur Sinn, wenn der maximale Drehmoment dann auch noch anliegt und die Leistungskurve nicht vorher schon abfällt.

Vielleicht solltest Du anfangen das Fahrzeug zu genießen statt Motor und Getriebe zu zerschiessen. :D

Willst Du mehr Power, dann ist der 2.0TDI nicht ganz so der Treffer gewesen. Willst Du gemütlich, günstig und sicher fahren, dann ist der 2.0TDI ein schönes Auto.

Also ist es wohl normal, dass er unten rum in den unteren Gängen weniger Leistung hat?

Eine Rennmaschine soll er ja auch nicht sein, aber sollte sich schon vom Serien Q5 mit 190PS absetzen. Bin eigentlich soweit zufrieden. Nur dieses Fahrgefühl "unten rum Träge und dann marschiert er plötzlich los " wollte ich loswerden und das er stärker souveräner beschleunigt.

Der 2.0 TFSI ist ja auch ein Vierzylinder und kann die 2T flott beschleunigen.

Den 3.0 TDI wollte ich nicht, da er zu sehr zugebaut ist für jemanden der alles selber an seinem Auto schraubt und wenn dort etwas mal mit der Steurkette ist (was man beim Q5 ab und an mal hört) kann man den ganzen Motor inklusive Getriebe ausbauen. Höhere Steuer, Mehr Verbrauch(bei Teillast) mehr Gewicht, 6 statt 4 Injektoren etc.

Der 2.0 TDI ist beim Unterhalt günstiger und einfacher aufgebaut. Viel Platz in dem grossen Motorraum. Besser zum Schrauben. Man kommt überall dran.

Keine Steuerkette, sondern Zahnriemen, macht man neu beim vorgeschriebenen Intervall und fährt einfach weiter.

Vielleicht meckere ich auch auf hohem Niveu.

Für einen 2.0 TDI im schweren Q5 vmax 230 km/h und 0 auf 100 km/h in 8,5 s ist sicher nicht total untermotorisiert und lahm und für diesen Motor sicher gute Fahrleistungen. :)

Jeden Serien Q5 8R als 2.0 TDI werde ich sicher stehen lassen.

Hast du vielleicht eine Quelle zu den 450NM Drehmoment?

Finde das sehr Interessant. Höre zum ersten Mal davon. Man findet wie gesagt nichts dazu.

Ich möchte halt das beste rausholen aus dem Auto natürlich auch haltbar und nicht an der Grenze.

Die Leistungsangaben sind bei dem Motor gängig bei den bekannten Tunern und kenne viele, die damit seit mehreren Zehntausend Kilometern fahren. Sei es im Passat, A4 oder auch im A6.

Keiner davon hat Probleme mit dem Motor.

Zum Q5 findet man eher weniger bis gar keine Langzeiterfahrungen mit dem Motor in Verbindung mit Chip Tuning. Aber der Motor ist ja der selbe.

Deswegen wäre halt die Frage, wieso er trotzdem weniger macht in den unteren 3 Gängen. Er wäre ja unter diesen 450NM.

Vielleicht liegt es auch an der Motorsoftware.

Ich weiss ja nicht, ob es in der Motorsoftware eventuell Gang bezogene Drehmoment Begrenzungen gibt? Und wenn ja wieso der Tuner das so gemacht hat.

Irgendwoher muss ja der "Befehl" kommen so und so viel Leistung zu generieren.

Was ich mir eventuell vorstellen könnte, dass der Tuner nicht bedacht hat, dass ich die S Tronic + quattro verbaut habe. Es gibt nämlich den gleichen Q5 mit exakt gleichen Motor und Kennbuchstaben auch als Handschalter und Frontantrieb und nochmal als S tronic Frontantrieb, das ist dann die DL382. Da würde ja sowas Sinn machen.

Man weiss aber auch nicht, angenommen er würde die Leistung freigeben in den unteren 3 Gängen, ob man denn wirklich einen Unterschied spüren würde.

205PS/420 NM zu 220PS/460NM.

Für den Motor dürfte es aber egal sein, ob er die Leistung bei 200 auf der Autobahn bringen muss oder aus dem Stand heraus. Denke mal sogar, dass die Last bei Autobahn höher ist wegen Gegenwind und diversen Einflüssen.

Ich hab keine Ahnung was Du für ein Model hast.

205PS ?

Wenn Du hier Meinungen erhalten willst, dann geb die Daten von Deinem Wagen an.

Zitat:

@OSon schrieb am 20. März 2023 um 20:12:42 Uhr:

Ich hab keine Ahnung was Du für ein Model hast.

205PS ?

Wenn Du hier Meinungen erhalten willst, dann geb die Daten von Deinem Wagen an.

Sorry, mein Fehler:

Audi Q5 8R 2.0 TDI 190PS S tronic quattro

MKB: CNHA

GKB: PJT

Baujahr 12/2016

Kilometerstand 155.000 km.

Ölwechsel spätestens alle 15.000 km, Getriebeöl auch nach Plan alle 60.000 gewechselt.

Motor an sich ist technisch Einwandfrei, das kann ich schonmal auschließen.

Den Zahnriemen habe ich prophylaktisch direkt nach dem Tuning (145.000km) gewechselt, sah aber noch wie neu aus.

AGR Kühler habe ich die Tage gereinigt und in dem Zuge viele Sachen kontrolliert, Turbo, Ansaugwege etc

Hier wird der A6 4G behandelt. Deine Fragen sind durchaus beantwortet. ;)

Hallo,

 

Habe vor zwei Tagen mein Getriebe adaptiert. Und jetzt habe ich folgendes beobachten können.

 

Wenn ich im 2 gang fahre und dann kickdown gebe schaltet das Getriebe in denn 3 gang erst mit einen Drehzahl sprung von 100-200 Umdrehungen und danach fällt die Drehzahl bevor sie normal hoch geht. Bei einer log fahrt konnte ich feststellen, dass der Druck fast konstant ist. Sogar fällt der drück um 0,2bar (K1 cca. 11bar)

 

Jetzt kommt das interessante wenn ich von 0 Vollgas gebe. Schaltet er ohne Drehzahl sprung und fäll.

 

Sonnst habe ich noch im manuellen modus bei 2500 Umdrehungen ruckartig Vollgas gegeben bis zum kickdown und der wagen beschleunigt ohne Drehzahl Sprünge. (3. gang)

 

 

Vor der adaption hatte ich das problem nicht.

 

Adaption würde ohne error codes durchgeführt bei 80 grad öl temp.

 

Es handelt sich um ein DL501 S tronic Getriebe

 

Hat jemand eine Idee?

Oder hat jemand Ratschläge wie man die adaption durchführen soll. ( Welche temp, Wie fahren, Handbremse oder normale bremse benutzen)

 

Handbremse?!?!?! Du willst ins aber nicht sagen, dass Du die elektrische Feststellbremse während der Fahrt ziehen willst, oder?

Eine Adaption des DL501 0B5 ist nur zwischen 40 und 60 Grad möglich, egal was auf verschiedenen Zetteln steht.

Wie genau bist Du vorgegangen?

Was stehen für Werte beim Kupplungsdruck beider Kupplungen?

Was steht unter Adaption Kupplungen ?

Nein so schilm ist es nicht.

Ich meine die handbremse beim adaptieren. Manche machen es ohne andere wiederum mit Handbremse.

Zitat:

@Rowdy_ffm schrieb am 21. März 2023 um 14:37:22 Uhr:

Handbremse?!?!?! Du willst ins aber nicht sagen, dass Du die elektrische Feststellbremse während der Fahrt ziehen willst, oder?

Du wirst lachen, aber daß ist tatsächlich in einem Notfall machbar. Allerdings "rastet" die EHB dabei nicht ein. Du mußt also den Knopf die ganze Zeit in der oberen Position halten.

Zitat:

@Nikola2207 schrieb am 21. März 2023 um 14:40:25 Uhr:

Nein so schilm ist es nicht.

Ich meine die handbremse beim adaptieren. Manche machen es ohne andere wiederum mit Handbremse.

Durchweg Fuss auf der Bremse, Handbremse fest.

Einzig beim Löschzähler löschen ist der Motor aus, ansonsten läuft er.

Meine fragen sind nicht beantwortet.

 

Dafür weisst Du jetzt das Du während der Fahrt den Bremshebel halten musst :D

Motor an

1. Löschen der lernwerte

2. Hauptventil kalibrierung

3. Kupplungsventile kalibrierung

4. Wegsensorer

Motor aus

5. Einsatzadaption löschen

Motor an

6. Kupplung schleifpünkt

 

Öl laut laptimer 70-80 grad, Handbremse angezogen, bremse gedrückt

 

Obere adaption

K1 7.1-7.2bar

K2 6.9-7.0bar

 

Untere adaption nicht verfügbar

 

Zitat:

@OSon schrieb am 21. März 2023 um 14:38:26 Uhr:

Eine Adaption des DL501 0B5 ist nur zwischen 40 und 60 Grad möglich, egal was auf verschiedenen Zetteln steht.

Wie genau bist Du vorgegangen?

Was stehen für Werte beim Kupplungsdruck beider Kupplungen?

Was steht unter Adaption Kupplungen ?

Mit VCDS?

Da passt was nicht.

OBD11

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