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Getriebeschaden 1,4/1,6 Liter Benziner und 1,9 Liter SDI
Hier gabs vor längerer Zeit mal einen Thread über Golf IV Fahrer die Probleme mit dem Getriebe hatten.
Und zwar zwischen 50.000 und 70.000 KM ist das Getriebe dann verreckt, hauptsächlich bei 1.4l und 1.6l Maschinen.
Davon war ich leider vor ca. einem Jahr auch betroffen. Nun hat es einen guten Kumpel von mir erwischt.
Weiß jemand ob VW da ein offizielles Statement zu abgegeben hat ? Es ging das Gerücht um dass es ein Werksfehler sei .. ist da was dran ? Es waren jedenfalls viele davon betroffen .. geht hauptsächlich darum dass mein Kumpel das auf Kulanz bezahlt bekommt.
Also jeder der auch nur den Hauch einer Info darüber hat, bitte dringend melden. Auch, wer davon betroffen war bzw ist und demnach selbst einen Getriebeschaden bei der geringen KM-Anzahl hatte.
Danke schonmal im Vorraus !
Beste Antwort im Thema
Bei oben genannten Autos kann eine zu schwach dimensionierte Niete durch das Gehäuse schlagen und einen Getriebeschaden verursachen. Bis zu einem Kilometerstand von 100.000 Km übernimmt VW 70% der Reparaturkosten. Diese Problematik betrifft vorwiegend nur die Modelljahre 1999 und 2000, danach wurden verstärkte Nieten verbaut.
Für ca. 300 Euro gibt es einen Reparatursatz von VW, dieser kann zur Vorsorge verbaut werden, die Kosten muss der Endverbraucher zu 100% tragen.
Der große Getriebeschaden-Thread gibt Auskunft darüber, welche Modelle der User hier aus dem Forum betroffen waren und was Reparaturen/Austauschgetriebe gekostet haben.
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2373 Antworten
Tjoa, keine Ahnung....
Pass bei den Angeboten, die bei dir einflattern aber gut auf -
die Preisspanne und auch die Versandkosten und Garantiedauer sind extrem unterschiedlich.
Ansonsten gibts auch noch die Möglichkeit dein Getriebe zur Reparatur wegzuschicken, da hatten sich bei mir
auch einige Firmen gemeldet.
ert sollte auch passen, kommt schließlich aus dem 1.6 16v...
so, heute die absage von vw bekommen. gibt keinerlei kulanz, weil das auto zu alt ist. sicherlich ist mein auto mit 10 Jahren relativ alt und es ist sicherlich auch normal, dass nach so eienr ZEit der ein oder andere Defekt auftreten kann. Dennoch verstehe ich diese Haltung nicht. VW hat da ein Getriebe verbaut/verkauft, dass mangelhaft ist. Meines hat mit 132 000 km ja noch relativ lange gehalten, was aber nichts an der allgemeinen Tatsache ändert, dass dieser Murks, den VW Getriebe nennt, totaler Schrott ist. Anstatt dann für diesen Fehler gerade zu stehen und alle betroffenen Fahrzeuge im Rahmen einer Rückrufaktion mit den vernünftigen Schrauben auszustatten, wird in Wolfsburg ertsmal alles abgestritten. Erst nachdame die Presse Druck amcht, wird eine Kulanzregelung geboten, in der die Anzahl der betroffenen Fahrzeuge schlichtweg gelogen war. Zusätzlich wurde trotz bestehender Kulanzregelung der KUnde weiterhin abgewiesen, bei vielen unwissenden Kunden klappte das auch.
Wie sieht es eigentlich heute damit aus, besteht die Regelung eigentlich noch? Sowohl der örtliche VW-Händler als auch die Personen in Wolfsburg leugneten mir gegenüber, dass es jemals Probleme mit den Getrieben gegeben hätte. Es hätte auch nie eine Kulanzregelung bestanden.
Naja, alles reden nutzt wenig. Ich kann nur hoffen, dass VW irgendwann die Quittung für solch ein Vorgehen erhält. Ich persönlich werde keinen Volkswagen mehr kaufen, solange sich an der unglaubhaften,korrupten und kundenunfreundlichen Einstellung des Konzerns nichts geändert hat. Mir ist durchaus bewusst, dass Volkswagen kein Einzelfall ist udn das andere HErsteller genauso verfahren. Da ich nicht beabsichtige, jetzt in die Politik abzuschweifen, beende ich das Ganze jetzt hier.
PS: Der Begriff "Volkswagen" ist auch einer der besten Brüller, die ich in den letzten 10 Jahren gehört habe.
Gruß
hey na,
ich kann euch zwar nicht weiterhelfen ... jedoch kann ich bestätigen, dass jetzt auch mein Getriebe den geist aufgegeben hat und zwar bei ca 75tkm.
jedoch muss ich sagen, dass ich ne 2 Liter-Maschine habe ... dazu kommt noch, dass meiner aus Florida, Amerika kommt und das alles nicht ganz so passt wie bei den Autos aus Deutschland...
Ich find's nur zum kotzen! VW sagt wir können ihnen "LEIDER" nicht helfen und bla bla bla!!
letztendlcih hab ich ihn wieder zum fahren bekommen ( mit neuem Getiebe ) und hat mich ein vermögen gekostet...
Gruß Zapp3r_3
Bei mir ist es auch soweit:
im Schubbetrieb klappert es und wenn ich rückwärts fahre, blockiert das Differential.
Die VW Werkstatt hat einen Kostenvoranschlag von 2800 Euro vorgelegt.
Kulanz wurde abgelehnt.
Eigentlich wollte ich im Juli mit dem Wagen nach Spanien fahren.
Mit diesem Getriebeschaden werde ich dies jedoch nicht tun.
Gibt es eine Möglichkeit statt der Nieten mit Schrauben das Differential wieder festzuschrauben und so die 2800 Euro zu sparen?
:D
Natürlich ist es möglich, das Getriebe instandzusetzen. Da ist aber mehr kaputt, wenn das Getriebe schon blockiert hat. Aber 2800 Euro ist in jedem Fall vollkommen überzogen, sowas lässt man nicht bei VW machen!
Zitat:
Original geschrieben von Opelgeil
so, heute die absage von vw bekommen. gibt keinerlei kulanz, weil das auto zu alt ist. sicherlich ist mein auto mit 10 Jahren relativ alt und es ist sicherlich auch normal, dass nach so eienr ZEit der ein oder andere Defekt auftreten kann. Dennoch verstehe ich diese Haltung nicht. VW hat da ein Getriebe verbaut/verkauft, dass mangelhaft ist. Meines hat mit 132 000 km ja noch relativ lange gehalten, was aber nichts an der allgemeinen Tatsache ändert, dass dieser Murks, den VW Getriebe nennt, totaler Schrott ist. Anstatt dann für diesen Fehler gerade zu stehen und alle betroffenen Fahrzeuge im Rahmen einer Rückrufaktion mit den vernünftigen Schrauben auszustatten, wird in Wolfsburg ertsmal alles abgestritten. Erst nachdame die Presse Druck amcht, wird eine Kulanzregelung geboten, in der die Anzahl der betroffenen Fahrzeuge schlichtweg gelogen war. Zusätzlich wurde trotz bestehender Kulanzregelung der KUnde weiterhin abgewiesen, bei vielen unwissenden Kunden klappte das auch.
Wie sieht es eigentlich heute damit aus, besteht die Regelung eigentlich noch? Sowohl der örtliche VW-Händler als auch die Personen in Wolfsburg leugneten mir gegenüber, dass es jemals Probleme mit den Getrieben gegeben hätte. Es hätte auch nie eine Kulanzregelung bestanden.
Naja, alles reden nutzt wenig. Ich kann nur hoffen, dass VW irgendwann die Quittung für solch ein Vorgehen erhält. Ich persönlich werde keinen Volkswagen mehr kaufen, solange sich an der unglaubhaften,korrupten und kundenunfreundlichen Einstellung des Konzerns nichts geändert hat. Mir ist durchaus bewusst, dass Volkswagen kein Einzelfall ist udn das andere HErsteller genauso verfahren. Da ich nicht beabsichtige, jetzt in die Politik abzuschweifen, beende ich das Ganze jetzt hier.
PS: Der Begriff "Volkswagen" ist auch einer der besten Brüller, die ich in den letzten 10 Jahren gehört habe.
Gruß
Du hast ja vollkommen Recht. Mein Beileid übrigens. Leider war der Artikel damals in der Autobild wesentlich zu soft ausgefallen (treu nach dem Motto: "wessen Brot ich esse dessen Lied ich pfeife" - Bildzeitung eben)
Aber ich glaube bei OPEL würden die auch nichts dazugeben (was ich da schon so alles von einigen Kollegen gehört habe die Opel fahren da ist VW ja noch relativ kulant).
Grüße
Frank
sicher hat man das bei Opel genauso.......auch bei den Premium-Herstellern wird man das finden, das ist ja das tragische. Hätte ich eine Alternative zu VW, hätte ich diese genommen. Da aber dieses Verhalten bei allen Herstellern mit Ausnahme einiger "Exoten" (evtl. Porsche Aston Martin etc.) zu finden ist, ist es völlig egal, welche Marke man da wählt.
Opel hat auch teils eigenartige Probleme. Fängt bei den ständig durchgerosteten Auspuffanlagen an und hört bei der labilen Fahrzeugelektrik auf. Dafür halten die Getriebe meist :D
In der Summe gibt sich das aber alles nichts, "Kleinvieh" macht auch Mist (und so ein Endpott für unseren Astra kostet rund 400 Euro bei Opel, dafür bekommt man auch fast ein funktionierendes 02k :p )
400 € für einen normalen topf würde ich bei opel nie bezahlen. dann lieber übers netz oder sonstige teileanbieter. das opel genauso probleme hat, kann /muss ich leider bestätigen. die elektrik unseres zafiras ist zwar nicht defekt, aber einfach schlampig entwickelt. beim golf kann man auch am licht sehen, wenn man elektr. verbraucher betätigt. beim zafira schaff ich es aber, mit lenkbewegungen im stand die lichthupe zu imitieren. dafür hab ich beim zaffi ein fernlicht, von dem ich im golf nur träume. klappern ist bei beiden autos noch i.o., wobei ich aufgrund des alters und der km-leistung eher sagen würde, dass der golf da besser ist. zum auspuff kann ich nichts sagen, bisher ist der auspuff nach über 3 jahren und knapp 60 000 km noch gut in schuss. beim golf hingegen warte ich seit zwei jahren, dass ich nen enuen kaufen darf. bisher hält er (ist immer noch der erste).
Hallo zusammen,
seit ca. einem Monat gehöre ich auch zu den VW Geschädigten durch Konstruktionsfehler. Mein Golf 4 Bj. 99 hatte sich jetzt bei 93600km mit dem besagten Getriebeschaden verbabschiedet. Die Symptome waren, kein anfahren mehr möglich im rückwärtsgang, als ob die Handbremse angezogen wäre. Eigentlich denkt man sich ja dabei nichts schlimmes. Beim normalen fahren, war dann ein leichtes Pfeifen zu hören. Dann irgendwann im Kreisverkehr beim runterschalten das bittere laute Schleifgeräusch. Gleich nächste Ausfahrt genommen und stehen geblieben. Unter dem Auto lief das getriebeöl wie wasser raus. Ok, der VW händler war gerade 100m über der Strasse, also schön langsam dort hin gefahren und direkt auf die Bühne. Schnelldiegnose des Meisters, Loch im Getriebe, ein neues muss rein, Kostenvoranschlag 1950,-€ ein Austauschgetriebe. Der wagen war zur Inspektion angemeldet zum Zahnriemen wechseln. Beim Getriebetausch gleich ne neue Kupplung mit eingerechnet, voraussichtliche Kosten 5500,-€. Hier musste ich erstmal schlucken da ich das Auto erst vor einem Jahr beim händler gekauft hab. Von Kullanz natürlich keine Spur, weder vom Händler, noch vom Werk. Das Auto ist zu alt und solche Getriebeschäden gibt es bei VW nicht, es wurde auf die Fahrweise abgeschoben. Zudem ist mein Auto angeblich noch nie bei der Inspektion gewesen, nach der Recherche nach stimmt das auch da der VW Händler der im Servicebuch eingetragen ist, nicht existiert und nie existerte. Also Service in der Hinterhof Werkstatt, wenn überhaupt.
Fazit, allein schon wegen den blöden Verhalten des Händlers war es mein letzter VW. Nie wieder VW. Da ich das Auto noch vier Jahre abzahlen muss, steht jetzt ein haufen Schrott vor meiner Tür rum. Gestern habe ich dann den Motor samt Getriebe aus dem Auto ausgebaut, und siehe da, ein riesen Loch in der Getriebeglocke. Hab mal ein Foto beigefügt da ich sowas hier noch nie gefunden habe.
Ich versuche es jetzt selbst zu reparieren, vielleicht kann das Auto dann irgendwann wieder fahren.
Mfg Igi2003
PS. Mein Golf ist ein 1.4l mit Getriebekennung DUW Bj. 10/99
Mein Beileid. Das Loch auf deinem Bild ist genua eine der beiden Stellen, an der die Niete das Gehäuse zerstört. Wenn die Niete so wie bei dir das Gehäuse zur Kupplung hin durchschlägt, läuft das Öl ziemlich schnell aus und verölt dabei meist noch die Kupplung, die dann auch hin ist. Die andere Variante ist, dass die Niete an die Oberseite der Glocke ballert (direkt aam Differential, dort wo die beiden Gehäusehälften zusammen geschraubt sind). Dann hat man meist kein direktes Loch, weil das Material da dicker ist und keine so große Fläche da ist. Dort entsteht dann ein Riss, aus dem langsam das Öl ausläuft. Ich bin damit ja zum Bsp noch eine Woche rumgefahren und nach enr Woche fehlte erst knapp 1/2 liter öl.
An deiner STelle würde ich vom Rechtsanwalt mal checken lassen, ob das mit dem Autokauf damals überhaupt koscher war. Wegen dem gefälschten Service-Heft etc. Falls du es reparieren lässt, lass das ganze nicht von VW machen. du bekommst über das internet ein austauschgetriebe plus kupplungssatz locker für ca. 1100 - 1200 €. Dann lässte das in eienr freien Werkstatt einbauen. Das kostet dich dann vll nochmal 300 €. Dann biste mit 1500 anstatt 5500 € dabei. Zahnriemen würde halt noch extra kommen, maximal 300 € plus würde ich sagen.
Naja, das über den Verkauf des Autos bringt nichts da ich ja nicht an VW ran muss, sondern an den Vorbesitzer, das ist ein Werksmitarbeiter. So hat man es natürlich leichter was zu fälschen. War heute bezüglich deswegen beim Anwalt, ich muss mich auf ne lange Zeit einstellen mit dem Verfahren. Ob sich das lohnt, is die andere Sache. Den Schaden nehme ich jetzt selbst in die Hand. Ich lass die Glocke in meiner Firma (ZF FN) Sandstrahlen und zu schweissen. Da es ja Alu is, kann man die Rundungen der Glocke schön mit Schleifpapier wieder herstellen. Die Nieten werde ich ersetzen durch stärkere 11er Nieten oder evtl. Schrauben, mal sehen. Zahnriemen und Kupplung mach ich dann auch gleich selber neu und baue alles wieder ein. Denke ich werde so mit 500€ Materialkosten gut weg kommen, da ich ja wirklich alles selber mache und nicht in ne Werkstatt gehe. Das einzigste was ich dann brauch, is den Bosch Klima Service da ich die zum Motorausbau komplett entleeren musste und Druck abbauen musste. Die brauch halt noch neue Dichtungen und muss neu befüllt werden. Mal sehen wie lang sich das ganze hin ziehen wird da ich auch nicht jeden Tag Zeit habe. Werde mal weiterhin berichten.
Mfg Igi
hi..so nach 4 woche läuft mein golf 4 wieder..!!! hatte ebenefalls getriebeschaden!..
so habe jetzt ein neues überholtes getriebe drin....
die kosten
ein ausbau + öl....150 euro
getriebe 650 euro
neue kupplung 200 euro
=1000 eur0...ungefähr...
so neues getriebe drin....aber irgendwie lassen sich die gänge schwer schalten...ich habe angst das es wieder kapputt geht..obwohl es generalüberholt ist...oder ist das normal das ..dass getriebe bisschen scherer zu schalten geht...ps: rcüwärtsgang geht auch beim ersten mal gleich net rein aber beim 2 mal dann meisten perfekt..komisch was soll ich mache:-X...
hi,
du hasts ja gut, meiner hat nach vier Wochen erst den Weg aus dem Motorraum gefunden. Jetzt mal sehen, bisher unnötige kosten für Telefonanrufe und etwas Kraftaufwand um den Motor samt Getriebe aus dem Auto zu befördern.
Bin mal gespannt was alles auf mich für Kosten zukommen wenn mans komplett selber macht.
Mfg Igi