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Getrieberevision Teil 1

Themenstarteram 14. November 2009 um 7:48

Eigentlich soll man ja ohne Vorkenntnisse an so ein Getriebe lieber nicht selber rumschrauben.

...aber wo sollen die Vorkenntnisse den herkommen ;-)

Ist ja nicht so, das ich an das verbaute Getriebe rangehe. Es handelt sich, quasi, um mein "Ersatzgetriebe". Das war damals beim Ovalikauf dabei, wurde aber bisher sehr stiefmütterlich behandelt. Was heist, das es immer nur von eine Ecke in die andere geräumt wurde. Besser wurde es dadurch natürlich nicht.

Da mir mitlerweile der laute erste Gang im verbauten Getriebe auf den Keks geht und mir so ein überholtes austausch Getriebe doch erstmal zu teuer ist, ist im Winter learning bei doing angesagt. Entweder klappt es mit meinen Mitteln, oder es geht halt irgendwann mal in den Austausch. Zu verlieren habe ich also nichts.

Seht selbst "Getriebe: Ein Winterprojekt"

Gruß

Markus

Beste Antwort im Thema

Löcher kann man mit Kaltmetall ziemlich sauber füllen, bzw. schliessen.

Lass es nicht schweissen!

Nicht nur weil es Magnesiumdruckguss ist, sondern die Verspannungen nach dem Schweissen könnten dir die Lagergasse verziehen.

Das macht sich mit Geräuschen und evtl. Schäden bemerkbar.

 

Zu den Werkzeugen sagten schon einige was, es ist nicht mal eben die paar Zahnräder+ Lager auseinander und wieder zusammen.

30 weitere Antworten
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Da haste dir aber das Getriebe aus'm Teich geholt, wo es 10 Jahre lag -oder so:D

 

Dein Problem werden die Dichtflächen sein, so wie ich das auf den Bildern sehe.

Ansonsten sind die Lager hoffentlich damals Normlager gewesen----die neueren haben schon 50% nach VW-Norm:mad:, das sieht nicht gut aus. Ebenso bei Zahnrädern.

Aber so ein geteiltes Gehäuse habe ich mir bei neueren Getriebe gewünscht. Wenn ich das so sehe, ist es genauso'n shit wie die ungeteilten.

 

Aber, wie du schon sagst: Erfahrungen kriegt man durch Zerlegen und wieder zusammenbauen. Anders gehts auch nicht. Und gut das du jetzt Fehler machen kannst. Ist ja ein anderes Getriebe.

Wer nicht wagt der nicht gewinnt.

 

Allerdings muß man bei den ersten selbstversuchen auch damit leben können das teil so zu beschädigen das es nicht mehr wieder zu beleben ist.Beim 2ten weiß man dan eben wie es besser geht.

Wenn du es auf hast erneuer zumindest alle Lager und Dichtungen und such peinlichst genau nach Pitting spuren an allen Zahnrädern.

 

Und hey,sauberkeit ist das oberste gebot !!

Ein Krümelchen oder Sandkorn kann dir schon die Lauffläche eines Lagers zermacken!

Ich hatte mal ein Getriebe das war sehr laut am Jaulen und nach dem Zerlegen konnte ich eigentlich nur an einem Lager beim drehen mit der Hand einen kaum wahrnehmbahren Wiederstand spüren der im enddefekt auch der Übeltäter war.Hätte ich nicht ewigkeiten an den Lagern gedreht oder wäre etwas grobmotorisch an die sache gegangen hätte ich diesen hauch von irgendwas nicht gemerkt.

 

Deine arbeitsweise mit Handschuhen halte ich aber für völlig  daneben,da fehlt dir das feingefühl,du mußt mit den Fingern sehen bei so einer Arbeit .

Du spürst nicht ob eine Oberfläche nur Ölig ist ,oder ob da im Ölfilm noch ein minimales Krümelchen auf der Oberfläche klebt das weg muß!

Hinzu kommt das du im Überzieher auch Dreck mitreinbringen kannst den du nicht hast wenn du mit blanken Fingern Arbeitest den in den schwarzen Fingern merkst du ob da noch ein Körnchen an den Fingern klebt wenn du sie aneinander reibst.

 

Und schaff dir eine möglichkeit das Getriebe so zu stellen das alle Bautelle in einer hälfte liegen ,denn auf deinen Bildern sieht es so aus als ob du die Hälften senkrecht getrennt hast und alles rausgeprzelt ist was eiggentlich in den Hälften bleiben soll.

 

Vari-Mann

Zitat:

Original geschrieben von flatfour

 

Dein Problem werden die Dichtflächen sein, so wie ich das auf den Bildern sehe.

Hmmm also das sehe ich nicht als Problem. Es gibt doch Atmosit!. Ideal für Getriebeinstandsetzungen!

Gruß...Mario

 

Themenstarteram 15. November 2009 um 11:52

Zitat:

Original geschrieben von Vari-Mann

Wer nicht wagt der nicht gewinnt.

Allerdings muß man bei den ersten selbstversuchen auch damit leben können das teil so zu beschädigen das es nicht mehr wieder zu beleben ist.Beim 2ten weiß man dan eben wie es besser geht.

Wenn du es auf hast erneuer zumindest alle Lager und Dichtungen und such peinlichst genau nach Pitting spuren an allen Zahnrädern.

Und hey,sauberkeit ist das oberste gebot !!

Ein Krümelchen oder Sandkorn kann dir schon die Lauffläche eines Lagers zermacken!

Ich hatte mal ein Getriebe das war sehr laut am Jaulen und nach dem Zerlegen konnte ich eigentlich nur an einem Lager beim drehen mit der Hand einen kaum wahrnehmbahren Wiederstand spüren der im enddefekt auch der Übeltäter war.Hätte ich nicht ewigkeiten an den Lagern gedreht oder wäre etwas grobmotorisch an die sache gegangen hätte ich diesen hauch von irgendwas nicht gemerkt.

Deine arbeitsweise mit Handschuhen halte ich aber für völlig  daneben,da fehlt dir das feingefühl,du mußt mit den Fingern sehen bei so einer Arbeit .

Du spürst nicht ob eine Oberfläche nur Ölig ist ,oder ob da im Ölfilm noch ein minimales Krümelchen auf der Oberfläche klebt das weg muß!

Hinzu kommt das du im Überzieher auch Dreck mitreinbringen kannst den du nicht hast wenn du mit blanken Fingern Arbeitest den in den schwarzen Fingern merkst du ob da noch ein Körnchen an den Fingern klebt wenn du sie aneinander reibst.

Und schaff dir eine möglichkeit das Getriebe so zu stellen das alle Bautelle in einer hälfte liegen ,denn auf deinen Bildern sieht es so aus als ob du die Hälften senkrecht getrennt hast und alles rausgeprzelt ist was eiggentlich in den Hälften bleiben soll.

Vari-Mann

Danke schonmal für die vielen Tips, aber was sind "Pitting spuren"

Normalerweise arbeite ich auch nicht mit Handschuhen, das wird sich beim Zusammenbauen mit sauberen Teilen auch wieder änder, das hier hängt jahrzehnter langer Ölschlam dran. Ich glaube, da hättest auch du Handschuhe angezogen ;-)

Ja ich muss mir auch für das Zusammenbauen in der Tat ein Gestell bauen. So bekomme ich es mit Sicherheit nichtmehr zusammen. Bei den Getrieben ist halt Die Achse mit dran, ist ein bisschen unhantlich.

Gruß

Markus

Themenstarteram 15. November 2009 um 11:55

Zitat:

Original geschrieben von flatfour

Da haste dir aber das Getriebe aus'm Teich geholt, wo es 10 Jahre lag -oder so:D

Dein Problem werden die Dichtflächen sein, so wie ich das auf den Bildern sehe.

Ansonsten sind die Lager hoffentlich damals Normlager gewesen----die neueren haben schon 50% nach VW-Norm:mad:, das sieht nicht gut aus. Ebenso bei Zahnrädern.

Aber so ein geteiltes Gehäuse habe ich mir bei neueren Getriebe gewünscht. Wenn ich das so sehe, ist es genauso'n shit wie die ungeteilten.

Aber, wie du schon sagst: Erfahrungen kriegt man durch Zerlegen und wieder zusammenbauen. Anders gehts auch nicht. Und gut das du jetzt Fehler machen kannst. Ist ja ein anderes Getriebe.

In der Tat... naja aus`em Teich nicht, aber es lag hier Jahrelang in einer Plastikfolie unter einer Buche gelegen. ;-)

Dichtflächen sehen eigentlich ganz gut aus. Aber die nicht dahin gehörenden Löcher im Gehäse machen mir mehr sorgen. Habe aber jetzt jemanden gefunden der es wohl wieder instand setzen kann. Bin mal gespannt. Ich hoffe es fackelt ihm nicht ab.

Gruß

Markus

Zitat:

Original geschrieben von alles.klar56

Zitat:

 

Danke schonmal für die vielen Tips, aber was sind "Pitting spuren"

 

--Hm,schwer zu beschreiben,schau auf die Flächen wo sich die Zahnräder berühren oder wo Nadellager auf dem Metall laufen,das sollte alles glatt sein.Sind da aber Spuren oder Stellen an denen es nicht glatt ist in einer ansonsten glatten Fläche,kleine Riefen oder raue Stellen oder blaue(erhöte Reibung) nennt man das eben so.

Die Stellen neigen dazu immer weiter einzulaufen oder auch neue Lager zu beschädigen und somit wieder Geräusche zu produzieren.Kann noch halten muß aber nicht ,denn die Oberflächenhärtung ist beschädigt und wenn das weiche Material darunter arbeiten soll hält das nicht lange.

 

Ev kann das noch jemand besser beschreiben als ich.

---------------------------------

 

hier hängt jahrzehnter langer Ölschlam dran. Ich glaube, da hättest auch du Handschuhe angezogen ;-)

Nee, hätte ich nicht,Handschuhe benutze ich nur gelegentlich wenn ich Bremsen mache,da dieser Staub echt schwer zu entfernen ist,ansonsten muß ich fühlen was ich mache(mit den Fingern sehen)

 

Vari

Zitat:

Original geschrieben von alles.klar56

Zitat:

Original geschrieben von flatfour

Da haste dir aber das Getriebe aus'm Teich geholt, wo es 10 Jahre lag -oder so:D

Dein Problem werden die Dichtflächen sein, so wie ich das auf den Bildern sehe.

..............und wieder zusammenbauen. Anders gehts auch nicht. Und gut das du jetzt Fehler machen kannst. Ist ja ein anderes Getriebe.

In der Tat... naja aus`em Teich nicht, aber es lag hier Jahrelang in einer Plastikfolie unter einer Buche gelegen. ;-)

Dichtflächen sehen eigentlich ganz gut aus. Aber die nicht dahin gehörenden Löcher im Gehäse machen mir mehr sorgen. Habe aber jetzt jemanden gefunden der es wohl wieder instand setzen kann. Bin mal gespannt. Ich hoffe es fackelt ihm nicht ab.

Gruß

Markus

Bei VW Classik Parts findest du eine genaue Anleitung wie man Schritt für Schritt vor geht. Wichtig ist auch das du das entsprechende Werkzeug zur Verfügung hast für so eine Aktion! (zb. Abzieher, Hülsen für die Lager zum einschlagen...etc...

Ich habe in den 70er Jahren bei VW gelernt da war Getriebe Zerlegung und zusammenbau an der Tagesordnung..mindestens 2 mal die Woche.. Es ist eigentlich kein Riesen Geheimniss aber wenn man es zum ersten Mal macht kann es schon Schwierigkeiten geben hier und da ;-)...

Gruß...Mario

Löcher kann man mit Kaltmetall ziemlich sauber füllen, bzw. schliessen.

Lass es nicht schweissen!

Nicht nur weil es Magnesiumdruckguss ist, sondern die Verspannungen nach dem Schweissen könnten dir die Lagergasse verziehen.

Das macht sich mit Geräuschen und evtl. Schäden bemerkbar.

 

Zu den Werkzeugen sagten schon einige was, es ist nicht mal eben die paar Zahnräder+ Lager auseinander und wieder zusammen.

Themenstarteram 16. November 2009 um 18:39

Zitat:

Original geschrieben von flatfour

Löcher kann man mit Kaltmetall ziemlich sauber füllen, bzw. schliessen.

Lass es nicht schweissen!

Nicht nur weil es Magnesiumdruckguss ist, sondern die Verspannungen nach dem Schweissen könnten dir die Lagergasse verziehen.

Das macht sich mit Geräuschen und evtl. Schäden bemerkbar.

Zu den Werkzeugen sagten schon einige was, es ist nicht mal eben die paar Zahnräder+ Lager auseinander und wieder zusammen.

Ok. Danke für die Info.

Messgeräte... Das ist ein gutes Thema. Ich weiss die werde ich brauchen, aber wo bekomme ich die her und wie heissen die ?

Wenn ich schonmal wüsste wie die Heissen, könnte ich schonmal auf suche gehen. Ist immer blöd wenn man fragt "ich brauch ein Meßgerät um das und das zu messen"

Werkzeug werde ich wohl auch nicht alles haben, aber das kommt dann auch noch.

Habe auch wieder ein kleines Update vom WE

Seht selbst "Getriebe: Ein Winterprojekt"

Nächstes WE wird wohl erstmal im Keller aufgeräumt um Platz zu schaffen damit ich im Winter im Warmen basteln kann :-)

Gruß

Markus

Ich will ja nicht immer nur meckern ,aber du hast beim reinigen die Gehäusehälften mit den Dichtflächen auf den rubbeligen Beton gelegt ,nun sind die Teile bestimmt beim anblasen hin und her gerutscht und du hast wunderbare Riefen in den Dichtflächen.Da gehört Gummi drunter ,eine alte Fußmatte oder sowas.

 

Wenn du beim zusammenbau wieder die alten Bauteile nimmst und nur die Lager erneuerst dann brauchst du keine Wellenlagen oder Laufspiele einmessen.

Du mußt nur darauf achten das die neuen Lager mit den alten in den maßen identisch sind und natürlich die Ausgleichsscheiben falls vorhanden wieder exakt an die Stelle bauen wo sie raus gekommen sind.

 

Wenn um die Löcher im Gehäuse genug Material ist kannst du auch eine Gewinde schneiden,eine Schraube eindrehen mit Dicht oder Klebemasse,und dann den rest innen wegschleifen damit es bündig wird.Aber erst nach dem schleifen die Dichtmassen an die Schraube sonst wird die zu heiß.

 

Vari

Themenstarteram 18. November 2009 um 18:23

Zitat:

Original geschrieben von Vari-Mann

Ich will ja nicht immer nur meckern ...

Mecker ruhig, sonst merke ich meine Fehler ja nicht ;-)

Habe mir die Zahräder mal angeguckt und mir ist nur an der Antriebswelle an einem Verschleisspuren aufgefallen. Habe auch mal Fotos gemacht, aber das geht nicht wirklich gut.

Im Werkstatthandbuch meine ich zu erkennen, das es für den ersten Gang ist. Es ist das erste Zahnrad wenn man von Richtung Motor guckt.

Vielleicht erkennt ihr ja was drauf. Wenn ich das austauschen wollte, müsste ich ein neue Antriebswelle besorgen, ich wüsste aber nicht woher. Was sagt ihr, kann man es noch verwenden ??

Gruß

Markus

Hm,da es gradeverzahnt ist gehe ich mal davon aus das es der Rückwärtsgang ist.

Wie sieht das Rad aus das da reingreift? Ohne Spuren? Dann laß es drinn.Obwohl es schon grenzwertig aussieht,aber du fährst ja nicht Rückwärtsmaraton oder?

 

Ich kenne von den Getrieben allerdings zuwenig um sagen zu können welches es ist wenn du mehrere Gradeverzahnte Paarungen haben solltest.

 

Vari

Burnout im Rückwärtsgang gemacht? :D

Naja, nichts hält ewig. Der Rückwärtsgang sieht aber eigentlich immer recht übel aus. Die sind auch nicht gehärtet soviel ich weiß.

Aber dafür weiß jeder andere, dass du gerade den Rückwärtsgang drin hast...;)

Ich glaube das 1. Gangrad (viell. auch der 2. Gang) ist bei diesen Modellen geradverzahnt.....meine ich zu wissen. Die heulen immer im 1. wie im Rückwärtsgang = geradverzahnt.

Aber deine Bilder..........??? Da erkennen wir wirklich nichts entscheidendes. Du musst - ich denke du hast einen Autofokus oder gar Makrofokus - auf die Welle richten und vielleicht so'n bischen experimentieren bis die Bilder scharf sind.

Sollte es echt so sein mit dem Pitting wie auf'm 1. Bild andeutungsweise zu sehen, da haste gute und schlechte Karten. 

Relativ gute Karten:- da geradverzahnte Räder einfacher und billiger neu herzustellen sind; aber dies ist die letzte Option.

- dein Motörchen nicht die PS- Welle macht und die Räder bestimmt noch halten. Wer weiss wie lange die schon so gefahren sind

-die Lager die lautesten Geräusche machen; Pitting bzw. Graufleckigkeit bringen die Räder zum Brechen. Geräusche machen die vorher nicht.

- es bei ebay kürzlich einen gab der neue Zahnräder ( Bj. 50 oder so) verkaufte; fiel mir nur auf weil er alles mögliche auch so Auspuffblenden, Edelstahlanlagen für neueste BMW, Motorradteile, Schränke ect. verkaufte. Die Räder waren noch original verpackt mit VW- Nummer.

- du mal die bekannten VW Händler anrufen solltest; die haben sowas meist gebunkert.

-oder gar bei Classic-Parts von VW. Manchmal...wenn man Glück hat... vor allem NEU!

- wir alle in wenigen Jahren auch soweit sind:(

 

schlechte Karten-

weil einfach sind die nicht zu bekommen. Da kriegt man schon haarsträubende Preise für ausgelutschte Dinger wie du sie hast. Tja, ist so. Rechne mit 3-6 Monaten für die Teile...wenn du sie überhaupt bekommst.

 

 

Aber mach' mal bessere Bilder. Top wäre scharf und so 250kB( deine waren so 66kB). Die 250er oder mehr kann man auch hier per klick vergrössern.

 

Nachtrag: und kümmere dich SOFORT um die Lager. Die kaufste dann sofort 2x. Für dein Getriebe im Auto sofort mit. Ausser es sind echte DIN-Lager die man bei SKF oder so problemlos immer bekommt. Aber aus Erfahrung sage ich, die sind nach VW-Norm. Da musste dann zuschlagen = 2x kaufen!

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