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Getriebeölwechsel für 1000 EUR beim Freundlichen

VW Phaeton 3D
Themenstarteram 1. Februar 2010 um 21:22

Habe heute meinen Dicken (V6) nach 30.000 gefahrenen Kilometern zur Inspektion gebracht. Soweit gibt es keine größeren Probleme, lediglich beim schnellen Beschleunigen gibt es beim Gangwechsel ein Quietsch-Geräusch, das etwa eine halbe Sekunde dauert. Dem Werkstattleiter war dieses Problem wohlbekannt: "Getriebeöl wechseln, dann ist es vorbei." Nach ein paar Stunden kam dann ein Anruf: "...kostet inkl. Arbeitslohn etwa 1000 EUR".

Wie ernst ist denn das Geräusch zu nehmen? Kann da was kaputtgehen? Wenn ja, gibt es eine Alternative zur 1000 EUR-Investition?

PHAETONPHIL

Beste Antwort im Thema

So, Ölwechsel wurde gemacht, sehr kompetenter Eindruck von ZF Dortmund.

Ergebnis: "Sägegeräusche" weg, Schaltvorgänge wunderbar weich, kurzum scheinen die Probleme weg zu sein!

Ablauf: Auto abgegeben, Kaffee getrunken.

Dann wird man nach ca. 45 Minuten zu seinem Wagen geführt, das alte Öl und die Wanne wird gezeigt;

Analyse, ob Abrieb sichtbar ist...!

Führung unter das Auto, Demonstration, ob Undichtigkeiten da sind (war bei mir nicht, aber es fehlte über 1 Liter Öl!! War wohl nie drin gewesen!?)

Anschliessend Kühlung des Getriebes, um max. Ölmenge füllen zu können!

Insgesamt ca. 3 Stunden Zeitaufwand, hat sich aber gelohnt!!!

Kosten: 5,5 Liter Lifeguardfluid 6+ 77,00 +19%, Montage 73,75 € +19%, div. Kleinteile etc gesamt inkl.19% Mwst.: 227,17€ inkl. 19% Mwst.

Ich denke, man sollte den ZF Empfehlungen zufolge zwischen 80-100.000 km wechseln lassen, Differential- (oder Differenzial- nach neuer Rechtschreibung) Öl alle 100.000 km.

 

Also, von meiner Seite eine ganz klare Empfehlung (aber bei über 50.000 km/Jahr werde ich berichten!).

 

 

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am 26. Mai 2010 um 9:28

Bitte noch mal für die ganz langsamen:p

Ist das in jedem Fall so dass ich eine neue Software aufspielen lassen muss??

(Oh man, da fährt man Oberklasse und muss den Selbsthilfe-Holzklasse-Service wahrnehmen!)

 

am 26. Mai 2010 um 9:35

Zitat:

Original geschrieben von dickschiffuser

In meinem Fall streiten sich die "Gelehrten" immernoch , welches Öl für meinen Dicken das richtige ist.

Das ist jetzt aber nicht wahr, oder?

Da ist es wohl am besten, man fährt ganz ohne Öl, dann hat man auch kein falsches drin.

Zitat:

Original geschrieben von majestro_g

Ist das in jedem Fall so dass ich eine neue Software aufspielen lassen muss??

(Oh man, da fährt man Oberklasse und muss den Selbsthilfe-Holzklasse-Service wahrnehmen!)

Und wenn wir dann noch ohne Software fahren, dürften die meisten Probleme gelöst sein.

Zitat:

Original geschrieben von majestro_g

Bitte noch mal für die ganz langsamen:p

Ist das in jedem Fall so dass ich eine neue Software aufspielen lassen muss??

(Oh man, da fährt man Oberklasse und muss den Selbsthilfe-Holzklasse-Service wahrnehmen!)

Nö , nicht unbedingt .

Dann solltest du aber auch ein "Wachssiegel" über deine OBD Schnittstelle machen , damit jeder Service VW Mann es tunlichst unterlässt , ein Firmware Update zu machen.

Und was der dir im Falle von Getriebe- oder Motorproblemen anraten wird , sollte wohl auch klar sein....WUHHAHAHA

FAzit: Laut ZF und meiner Seriennummer des Getriebes muss ich "das blaue" Öl fahren , laut VW muss ich "das Rote" fahren ,..... und beides funktioniert nicht , weil sich jetzt beide darauf berufen , das meine Firmware ( die übrigens nicht downgrade fähig ist ) nicht zum Öl bzw. zum Getriebe passt.... Mittlerweile: 2 Varianten ausprobiert , die Fehler sind nach 2000km unverändert wieder da.....

Wie ich schon sagte , Oberklasse ist was Anderes .....

PS: Mein Freundlicher ist im Übrigen immernoch bemüht , den Fehler abzustellen , aber ich habe keine Lust mehr. Soll sich mein Leasing Nachfolger mit rumärgern...

Zitat:

Original geschrieben von majestro_g

Bitte noch mal für die ganz langsamen:p

Ist das in jedem Fall so dass ich eine neue Software aufspielen lassen muss??

(Oh man, da fährt man Oberklasse und muss den Selbsthilfe-Holzklasse-Service wahrnehmen!)

Musst Du nicht, wenn die wieder das gleiche Öl auffüllen, das vorher drin war. Nur wenn Du eine neue Getriebe-Firmware einspielen lässt, ist i.d.R. auch eine andere Ölsorte notwendig.

Da ich mit meinem Getriebe eigentlich ganz zufrieden war, habe ich die Firmware nicht ändern, sondern nur das Öl wechseln lassen.

Gruß,

tottesy

Hatte einen ähnlichen seltsamen Anruf:

"Hallo Herr ..., sollen wir Ihre Bremsbeläge auch wechseln? Kostet 500€ pro Achse.." oder so ähnlich; ich hatte mein Auto zur Inspektion zum :) gebracht. Darauf ich: "Müssen die denn - die Anzeige ist ja bisher nicht an..."; Er: "Na so in 5.000 km schätze ich..."; Ich: "Und warum soll ich die dann jetzt schon wegschmeissen?"

Seitdem habe ich eine Identitätskrise, weil ich nicht so richtig weiß, ob ich da zu kleinlich war - vielleicht mache ich die 100.000er Inseptkion schon mit 70.000; dann merze ich die Schlappe wieder aus, hoffe ich... ;)

Ich glaube in der Werkstatt denkt jetzt jeder ich hätte keine Kohle... so ein Mist :D

Ben

am 26. Mai 2010 um 22:13

Das hat ja nichts mit keine Kohle zu haben zu tun, aber 5 000Km ist schon eine Menge. Ich werfe mein Trinken auch nicht weg weil die Flasche nur bis zur Hälfte gefüllt ist.

Hahaha ist das geil!

Jetzt hat uns die Werkstatt schon so weit, dass wir uns Gedanken machen, wie das wohl bei

dem Mechaniker ankommt, wenn man die Beläge nicht wechseln lässt.:D

Wenn interessiert die Werkstatt???!!!

Wenn Beläge noch TKM 5 heben und die Anzeige nicht aufleuchtet, warum soll ich dann

die Beläge wechslen lassen???!!!! Das ist doch Schwachsinn? Der einzige Grund liegt darin

der Werkstatt was gutes zu tun. Sonst nichts.

Ausserdem kann man zum Belag wechsel auch so mal in die Werkstatt fahren und muss

nicht bis zu einer Inspektion warten.

Wenn man natürlich extrem unter Zeitdruck steht, dann ist das was anderes aber einen

Ersatzwagen kann man sich ja auch geben lassen.

Mit diesem "Psychoterror" spielen v.a. die Porschehändler sehr gerne. Umso kleiner der Porsche

umso mehr Psychterror. Bei einem Boxster Kunden heisst es dann "die Reifen haben nur noch 4mm

Profil, so lasse ich Sie nicht mehr von Hof fahren":D.

Ist einem Bekannten von mir tatsächlich passiert. Habe ich gelacht.

Aber zu dem Thema Abzocke bei Porsche Händlern könnte ich 10 Seiten schreiben. Da ist

das dümmliche Belagwechsel-Spielchen noch das kleinere Übel.

Besonders witzig finde ich dann das Argument Sicherheit:D Als ob ein Belag

dann nicht mehr Bremsen würde;), wenn er etwas mehr verschlissen ist.

Und das der übliche Spruch "und die Bremsscheiben sind auch runter" (bei der kleinsten

Riefe in der Scheibe wohlgemerkt) nicht gekommen ist, ist auch ein kleines Wunder;)

Aus meiner Rennsportvergangenheit kann ich nur folgendes sagen, was manche Händler

an Bremsscheiben gerne tauschen würden, habe ich auf der Strecke noch TKM 5 gefahren.

Nicht jede kleine Welle in der Scheibe mindert auch die Bremsleistung. Höchstens den Komfort

(Lenkradzittern etc.).

Vielleicht sollte ihr mal aus der Sicht eines anderen über die Sache nachdenken!

Was ist wenn Kunde X im Monat sehr viel Kilometer fährt? Dann geht das Auto aus der Inspektion und nach einem Monat leuchtet die Verschleissanzeige! Da regt sich Kunde X darüber auf, dass die Werkstatt doch hätte sehen müssen, dass die Bremsen runter sind. Dann wird der Werkstatt Schlampigkeit unterstellt. Was ist also so schlimm daran, wenn einen die Werkstatt darauf hinweißt, dass die Bremsbeläge in Kürze verschlissen sind und sie ausgewechselt werden müssen?

@Turbostef

Du willst doch nicht im Ernst eine Bremse die im Motorsport gefahren wird, mit einer aus einem normalen KFZ vergleichen! Da werden ganz unterschiedliche Anforderungen an die Bremse gestellt. Was ist wenn die Bremsscheiben drin bleiben und nach 10000km fangen sie an zu schlagen/vibrieren? Dann bezahlt Kunde X die Bremsklötzer und den Arbeitslohn doppelt.

Ich will nicht alles für Gut heißen, was die Werkstätten machen aber man muß die Dinge immer situationsbedingt sehen, bzw auch mal der Erfahrung/Wissen der Werkstatt/Meisters vertrauen.

Deswegen habe ich ja gesagt, dass wenn der Faktor Zeit eine Rolle spielt man

eventuell vorzeitig die Beläge wechseln kann.

Aber m.E. kann man trotzdem auch "nur" zum Belagwechsel in die Werkstatt fahren. Das kostet mich

1h und ich nehm meinen Mietwagen mit. Fertig.

Aber wenn Geld keine Rolex spielt....

Und zum Thema Rennsport. Ich rede von Strassenautos (z.B. GT3), die auf der Rennstrecke

gefahren werden. Wenn es nach dem Porsche Zentrum gegangen wäre, dann hätte ich nach

jedem Besuch auf der Norschleife 4x Belag + 4x Bremsscheiben bekommen.

Weil ja die Löcher zu wären:D (die von der Innenbelüftung wohlgemerkt, durchbohren wäre

ja zu günstig:D), die Scheiben Riefen hätten (na das will ich mal hoffen, ich bin ja kein

Nasebohrer:D), die Beläge sowieso, weil ja die Scheiben getauscht würden, etc.

Und was ist mir passiert? Nix. Was anderes ist es natürlich, wenn die Scheibe zu dünn geworden

ist und / oder die Beläge runter sind.

Ich hasse "umsatzorientiertes" Reparieren. Und in Ihrer Profitgier / Verzweiflung sind manche

Autohäuser/Werkstätten manchmal micht mehr zu halten....

Den Porsche Kunden wurde auch allen die ach-so-tolle Keramik-Bremse verkauft. Insbesondere

den Rennsportkunden. Die hätte ja solange halten sollen. Nach TKM 5 im Renneinsatz

hat dann das PZ für "nur" TEUR 10 mal komplett getauscht:D

Seitdem fahren alle auf ihren GT3's wieder Stahlbremsen. Die sind zwar genauso schnell

unten aber dafür auch "etwas" günstiger.

Und zurück zum Phaeton: Wenn das stimmt was ich so lese, dann düfte mein VW Händler

nach einer starken Bremsung aus 250 die Dollarzeichen im Auge haben. Weil

bei der Masse bestimmt die ein oder andere Welle in der Scheibe drin ist.....

BTW: Die Bremse vom Phaeton (3L TDI) ist wirklich nicht besonders gut. Aber beim Dicken

ist das auch nicht so wichtig, da der Phaeton sich beruhigend auf das Fahrverhalten des

Fahrers auswirkt;)

Habe jetzt für meinen Dicken V6TDI/bj11/2004 jetzt 86600km mitte Juni bei ZF Herrn Sagert in Holzwickede einen termin

zum Getriebeölwechsel. Ob mein getriebe nun Umgeölt werden muß oder nicht, kann er mir erst sagen,

wenn er den Wagen gesehen hat. wenn ich Glück habe, kann das öl verwendet werden, was bis jetzt drin war.

Bei einer Umölung, ist es zwingend Notwendig ein Firmware/Softwareupdate fürs Getriebe Beim :) machen zu lassen.

Also habe ich für den darauf folgenden Tag direkt Provisorisch einen Termin dort gemacht.

 

ich hoffe das ich das jetz so richtig gemacht habe.?

Komplizierter kann mann kein Getriebeölwechsel machen. Ich hoffe nur, das ZF bei einer Umölung mir auch die genauen Daten gibt für den :). Ich kann mir nur noch nicht vorstellen, wie dann meine VW werkstatt weis, was für ein uprade aufgespielt werden muss.

Bin ein bischen Nervös.

 

Mein Freundlicher hätte auch den Ölwechsel gemacht muste mir aber gleich sagen, das er beim V6TDI noch kein Wechsel gemacht hat weil ja laut Service nie ein Wechsel vorgesehen ist. Obwohl das 500ms Kwietschgeräusch beim Schaltvorgang

bekannt sei. Es aber kein bedeutung fürs Getriebe habe.

Ausserdem kostet das Getriebeöl bei VW ca. 41 € pro Liter.

 

Ich habe den Wagen gerade mal 7 Monate. :D

 

 

 

 

am 4. Juni 2010 um 8:13

So, nachdem es ja anscheinend schwieriger ist eine Getriebeölspülung zu machen als dem Papst die Hand zu schütteln hab ich auch bei Hr. Sagert einen Termin für ne kompl. Spülung, also mit Diff. etc bekommen. *freu*

Falls es ein anderer P Fahrer machen möchte und sich ca drei Std. bei nem Kaffee zusammen setzten will, ich bin am 19.07. dort.

Und nochmal die es bis dato immer noch nicht ganz begriffen haben

warum?

wieso?

etc

etc

ect

...

Es ist def. KEIN Softwareupdat erforderlich, es sei denn man möchte die Getriebesoftware ändern!!

Unter normalen Umständen gibt es dafür keinen Grund. Bin mit meinem Getriebe sehr zufrieden und jeder von uns kennt ja den Spruch:

"never touch a running system"

Bei einer normalen Spülung werden erst 6l gewechselt, etwas gefahren und erneut gespült. Anschließend komplett aufgefüllt und fertig.

Denke mal dass Diff. wird nebenbei gemacht. Auf das bin ich tel nicht eingegangen.

Dauer gesamt, wie oben geschrieben, ca 3-4std.

PS: Wer sein Getriebe doch updaten lassen will, weil zb Probleme wie DSU, bei dem entscheidet der Kennbuchstabe direkt auf dem Getriebe ob und wie etc ...

Naja, ich probier mal mein Glück :D

....also ich verstehe so langsam den ganzen Thread nich mehr. Vor noch nicht allzu langer Zeit konnte ich mir einem Automatikgetriebe sorglos meine 200 TKM abspulen, ohne dass ich mir Gedanken um eine "Spülung" oder eines "Softwareupdates" oder sonstwas machen musste. Mir ist eigentlich auch die Funktionsweise eines solchen Automatikgetriebes oder auch dem AT-Papierlamellenteil von Daimler bekannt. Aber dieser Spülungssinn erschließt sich mir einfach nicht?!

 

LG Filou ;)

 

am 4. Juni 2010 um 10:12

naja, ich probiers mal aus meiner Sichtweise zu erklären:

Ich habe eigentlich dass Fhz vor noch den ein oder anderen Monat zu fahren. Bin ein "Vielfahrer" und möchte mit einer Getriebespülung einfach Folgeschäden vorbeugen.

Ausserdem ist bei mir das Problem dass das Getriebe im kalten Zustand "flackert". Ist eine Öltemperatur von ca 60 Grad erreicht läuft er tadellos. Ausserdem könnten die Schaltvorgänge auch etwas weicher sein.

Ich laß hier von dem einen oder anderen dass danach alles weg und wie vor den Zickereien des Getriebes war.

Somit hoffe ich mir von einer Getriebeölspülung das gleiche Ergebniss.

am 4. Juni 2010 um 10:37

@filou00: In einem Automatikgetriebe gibt es bewegliche Teile, die durch das Öl gekühlt und geschmiert werden. Außerdem gibt es durch die Abnutzung logischerweise einen gewissen Abrieb (dafür sind die Magnete in der Ölwanne). Deswegen ist es beim Getriebe, genauso wie beim Motor ein regelmäßiger Ölwechsel erforderlich (oder würdest du 200 tkm ohne Ölwechsel am Motor fahren?).

Da die Autohersteller aber komischerweise eine LifeTime Füllung versprechen, außer bei Anhängerbetrieb (was für eine unglaubliche Mehrbelastung</ironie>) wird dieser Wechsel nicht mehr gemacht und das Öl verkokt mit der Zeit und verliert an Wirkung.

Zudem kommt noch dazu, dass es viele Getriebe gibt (das unseres Dicken gehört dazu), die keine Ablassschraube am Drehmomentwandler haben. Aber ohne die Möglichkeit am Wandler das Öl abzulassen macht ein Ölwechsel kein Sinn, da fast die Hälfte des Öls im Wandler steckt. Einzige Lösung: Spülung mit Druck!

Das hat dann am Ende auch noch den netten Nebeneffekt, dass der ganze Dreck mit rausgespült wird.

 

SG,

Alex

@alex,

danke Dir für die Informationen.

Wenn denn aber keine Ablassschraube bei unserem Dicken vorhanden ist, wäre es dann doch entweder ein Konstruktionsfehler, welcher in den vergangenen 8 Jahren hätte behoben werden können, oder aber die Spülung wäre Teil eines Pflichtprogrammes seitens des :)  ???

 

Klingt für mich alles ein wenig nach "Hokuspokus".....

 

O.K., bei meinem V10 damals gab es Probleme beim ranrollen an der Ampel und dem damit verbunden ruckartigen Runterschalten in die erste Stufe. Das wurde über die Software (bei gleichzeitig gefühlter Leistungsreduzierung) geändert. Aber bei den anderen? Es gibt ja auch Leute, die kaufen voller Überzeugung Lautsprecherkabel für 80,-€/m., oder achten bei 220 V Wechselstrom zu hause auf den richtigen Steckeranschluss des CD-Players. Jedem das seine, aber ob es wirklich Erfolg verspricht? :confused:

 

LG Filou

 

 

 

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