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getriebeöl!

Themenstarteram 30. August 2006 um 17:29

servus,...

wann sollte man es mal gewechselt haben? habe jetzt ca. 95 tausend runter.

vielen dank!

Beste Antwort im Thema

Würde bei den Synchron-Getrieben (manuelles Getriebe) spätestens alle 80TKM einen Ölwechsel machen. Und dabei auch gleichzeitig immer das Öl im Hinterachs-Diff ebenfalls wechseln.

Die 5Gang-Synchrongetriebe im 202 wurden ab Werk mit einem ATF nach der alten Typ A, Suffix A (= TASA = MB-Blatt 236.2) befüllt.

Soll es aber nicht nur eine frische Füllung sein, sondern sich das Getriebe auch deutlich schöner schalten lassen, dann NICHT wieder so eins nehmen.

Lt. offizieller Empf. kann man alternativ auch eins nach der vormaligen Dexron IID (= je nach Additiv-Hersteller entweder 236.6 o. 236.7) nehmen. So eins ist schon etwas besser.

Optimal u. womit die Synchronsation dieser Getriebe am besten funktioniert, ist aber ein gutes nach der neueren DEXRON III. Da gibts dann wieder welche mit einer "F", "G" u. "H"-Nummer .

Optimal ist ein IIIG. Ob dabei nach MB-Blatt 236.1, 236.5 o. 236.9 mit drauf steht, ist dagegen nicht so wichtig.

Konkrete Empf: Entweder das "megol Hydrauliköl ATF III" direkt von Meguin (= der Hersteller) oder das identische "ATF III" v. Liqui Moly.

Oder das TITAN ATF 4000 v. Fuchs Petrolub.

Hinterachs-Diff:

Werksfüllung war ein relativ einfaches GL5 SAE 90 o. 85W-90, je nachdem ob mit oder ohne Sperrausgleich mit oder ohne LS-Zusatz (ohne LS-Zusatz = 235.0 u. mit = 235.3)

Ein synth. GL5 SAE 75W-90 nach Blatt 235.8 wäre schon deutlich besser.

Optimal ist aber ein synth. GL5 LS SAE 75W-140. Empf: Entweder das Castrol "SAF-XJ" o. das "TITAN HLS 75W-140 v. Fuchs. Können beide sowohl mit wie auch ohne Sperre verwendet werden. Ist die beste Vorbeugung, dass das Diff nicht irgendwann undicht wird und/oder zu "singen" anfängt. Eine bereits vorhandene, leichte Undichtigkeit verschwindet mit diesen auch meistens wieder.

Damits gleich kplt ist:

Für die älteren 4Gang-Automaten (Getriebe-Ausführungs-Nr. 722.4XX; steht auf der letzen Seite im Service-Heft) ebenfalls ein gutes IIIG verwenden. Empf siehe oben.

Und für die neueren 5Gang-Automaten mit geregelter WÜK (722.6XX; diese wurden bis vor einiger Zeit mit einem ATF nach Blatt 236.10 ausgeliefert) nichts anderes mehr als eins nach der ganz neuen 236.12 verwenden.

236.8 sind welche nach der DEXRON IIE, welche u. a. für die älteren Automaten unter arktischen Bedingungen (für die nordischen Länder) gedacht waren.

Und 236.3 sind unsere Servoöle.

Grüße

P. S. Und laßt euch bei den 5Gang-Handschaltern nicht von den Werkstatt-Leuten eins nach Blatt 236.2 o. 236.6 einreden. Das waren die damaligen Empf. als diese Getriebe entwickelt wurden.

Die Empf. werden dann später offiziell nicht mehr erneuert. Das was ich oben alles geschr. habe, ist aus heutiger Sicht u. würden heute die offiziellen Empf. für diese Aggregate genau so aussehen.

Die Empf. für das Hinterachs-Diff gilt für alle MB-Modelle, egal welches Modell genau u. egal welches MJ.

Kann sein, dass das empf. GL5 v. Fuchs (für die Hinterachs-Diff.) noch nicht im Handel ist, weil das noch ziemlich neu ist. Bekommt man das noch nicht, dann das "SAF-XJ" v. Castrol nehmen.

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wenn es ohne Problem läuft, kannst noch einiges Fahren!!

Moin!

Meines wurde bei 62 TKM mit Hinterachsdifferentialöl gewechselt (Automatik). Unterschied is spürbar.

Bis denn

@ order_of_merrit

Haste Automatik oder Schalter? Beim Schalter brauchst du eigentlich keinen Wechsel solange es sich gut schalten lässt. Beim Automaten auf die Schaltweise achten.

am 31. August 2006 um 8:18

was heißt gut schalten lässt ? ab und zu geht bei mir der erste mal en bischen schwerer rein

Wenn du jeden Gang mit leichter Gewalt schaltest dann müsstest du dir Gedanken machen. Bei mir geht z.B der 5te ab und zu mal schwer rein. Das liegt dann aber daran weil ich jedesmal anders einlege.

Automaticöl alle 60 tkm Wechseln, Differenzialöl alle 80 tkm wechseln, so mach ich es. Schaltgetriebe - keine Ahnung.

Gruß

Der Biber

am 31. August 2006 um 9:34

Zitat:

Original geschrieben von EatonKompressor

Wenn du jeden Gang mit leichter Gewalt schaltest dann müsstest du dir Gedanken machen. Bei mir geht z.B der 5te ab und zu mal schwer rein. Das liegt dann aber daran weil ich jedesmal anders einlege.

nicht jedr gang mit leichter gewalt sonder nur der erste gang ab und zu halt mal wieder ein wenig hakelig ,wenn man zb. an der ampel steht will er manchmal nicht so recht ,schalte ich dann in den zweiten und wieder zurück in den ersten hats geflutscht

Würde bei den Synchron-Getrieben (manuelles Getriebe) spätestens alle 80TKM einen Ölwechsel machen. Und dabei auch gleichzeitig immer das Öl im Hinterachs-Diff ebenfalls wechseln.

Die 5Gang-Synchrongetriebe im 202 wurden ab Werk mit einem ATF nach der alten Typ A, Suffix A (= TASA = MB-Blatt 236.2) befüllt.

Soll es aber nicht nur eine frische Füllung sein, sondern sich das Getriebe auch deutlich schöner schalten lassen, dann NICHT wieder so eins nehmen.

Lt. offizieller Empf. kann man alternativ auch eins nach der vormaligen Dexron IID (= je nach Additiv-Hersteller entweder 236.6 o. 236.7) nehmen. So eins ist schon etwas besser.

Optimal u. womit die Synchronsation dieser Getriebe am besten funktioniert, ist aber ein gutes nach der neueren DEXRON III. Da gibts dann wieder welche mit einer "F", "G" u. "H"-Nummer .

Optimal ist ein IIIG. Ob dabei nach MB-Blatt 236.1, 236.5 o. 236.9 mit drauf steht, ist dagegen nicht so wichtig.

Konkrete Empf: Entweder das "megol Hydrauliköl ATF III" direkt von Meguin (= der Hersteller) oder das identische "ATF III" v. Liqui Moly.

Oder das TITAN ATF 4000 v. Fuchs Petrolub.

Hinterachs-Diff:

Werksfüllung war ein relativ einfaches GL5 SAE 90 o. 85W-90, je nachdem ob mit oder ohne Sperrausgleich mit oder ohne LS-Zusatz (ohne LS-Zusatz = 235.0 u. mit = 235.3)

Ein synth. GL5 SAE 75W-90 nach Blatt 235.8 wäre schon deutlich besser.

Optimal ist aber ein synth. GL5 LS SAE 75W-140. Empf: Entweder das Castrol "SAF-XJ" o. das "TITAN HLS 75W-140 v. Fuchs. Können beide sowohl mit wie auch ohne Sperre verwendet werden. Ist die beste Vorbeugung, dass das Diff nicht irgendwann undicht wird und/oder zu "singen" anfängt. Eine bereits vorhandene, leichte Undichtigkeit verschwindet mit diesen auch meistens wieder.

Damits gleich kplt ist:

Für die älteren 4Gang-Automaten (Getriebe-Ausführungs-Nr. 722.4XX; steht auf der letzen Seite im Service-Heft) ebenfalls ein gutes IIIG verwenden. Empf siehe oben.

Und für die neueren 5Gang-Automaten mit geregelter WÜK (722.6XX; diese wurden bis vor einiger Zeit mit einem ATF nach Blatt 236.10 ausgeliefert) nichts anderes mehr als eins nach der ganz neuen 236.12 verwenden.

236.8 sind welche nach der DEXRON IIE, welche u. a. für die älteren Automaten unter arktischen Bedingungen (für die nordischen Länder) gedacht waren.

Und 236.3 sind unsere Servoöle.

Grüße

P. S. Und laßt euch bei den 5Gang-Handschaltern nicht von den Werkstatt-Leuten eins nach Blatt 236.2 o. 236.6 einreden. Das waren die damaligen Empf. als diese Getriebe entwickelt wurden.

Die Empf. werden dann später offiziell nicht mehr erneuert. Das was ich oben alles geschr. habe, ist aus heutiger Sicht u. würden heute die offiziellen Empf. für diese Aggregate genau so aussehen.

Die Empf. für das Hinterachs-Diff gilt für alle MB-Modelle, egal welches Modell genau u. egal welches MJ.

Kann sein, dass das empf. GL5 v. Fuchs (für die Hinterachs-Diff.) noch nicht im Handel ist, weil das noch ziemlich neu ist. Bekommt man das noch nicht, dann das "SAF-XJ" v. Castrol nehmen.

am 31. August 2006 um 10:47

Zitat:

Für die älteren 4Gang-Automaten (Getriebe-Ausführungs-Nr. 722.4XX; steht auf der letzen Seite im Service-Heft) ebenfalls ein gutes IIIG verwenden. Empf siehe oben.

Wie sieht es mit evtl. NOCH älteren 4-Gang-Automaten aus, in meinem Fall ein 722.319 aus einem 300 SE, Baujahr Anfang '88 ?

Hier lieber doch das IIer Öl einfüllen ?

mfg,

Felix

Überall wo man eins nach der vormaligen IID (solche Öle gibts schon noch, aber diese Norm ist schon länger nicht mehr gültig) verwenden kann, bzw. so eins empf. war, kann man auch eins nach der neueren IIIG nehmen.

Letztere sind halt nochmals verbesserte Formulierungen. Haben ein nochmals besseres Tieftemperatur-Verhalten, ein generell besseres Temperatur-/Viskositäts-Verhalten (= einen höheren VI, dünnen also mit zunehmender Temp. weniger stark aus), einen etwas niedrigeren Reibwert, sind scherstabiler u. behalten ihre Eigenschaften auch über einen längeren Zeitraum bei - altern insges. langsamer.

Sowohl Synchron-Getriebe, welche auf ein ATF ausgelegt sind, lassen sich mit so einem deutlich schöner schalten (im Vergleich zu vorher fallen die Gänge dann fast schon von alleine rein) u. auch ältere Automaten sind dann vom Schaltkomfort her meistens kaum wieder zu erkennen.

Auch wenn die empf. Öle langzeitstabiler sind, diese trotzdem rechtzeitig u. regelmäßig wechseln. Die alten Automaten sind noch schmutzempfindlicher als die neuen. Also spätestens alle 60TKM u. unter erschwerten Bedingungen (viel Schaltarbeit da häufiger Stadtverkehr, viel fahren im Gebirge, öfters Hänger ziehen, ect.) sogar noch öfter.

Grüße

P. S. Beim Automaten aber immer sehr penibel u. sauber arbeiten. Grundsätzlich den Filter u. die Wannen-Dichtung mit wechseln u. auch immer die Ölwanne gut säubern. Gut aufpassen, dass man da keinen Schmutz rein bringt u. auch nicht mit fusselnden Lappen die Wanne auswischen. Und auch immer den Ölstand richtig messen u. weder zuwenig noch zuviel Öl einfüllen. Motor muß für Ölstand-Messung immer laufen u. vorher immer erst mal alle Wählhebel-Stellungen durchschalten u. in jeder einige Zeit warten. Und dann erst messen (Motor NICHT abstellen) u. auch beachten ob das Öl warm ist.

Durch unsauberes Arbeiten, falsches und/oder zuwenig o. viel zu viel Öl sind da schon etliche Getriebe vorzeitig kaputt gegangen. Werkstätten sind da leider auch keine Garantie, dass da immer sauber gearbeitet wird u. keine Fehler gemacht werden. Das war auch der eigentliche Grund, warum man versucht hat, da ganz ohne Ölwechsel auszukommen.

Noch viel besser ist es aber logischerweise, auch bei den ganz neuen Automaten regelmäßig Öl- u. Filter zu wechseln u. dabei eben KEINE Fehler zu machen!

Die 722.5XX-Automaten hatte ich noch vergessen. Also die allerersten 5Gang, welche noch auf den 4Gang basierten.

Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, dann wurden die zwar nicht im 202 verbaut. Der Vollständigkeit halber aber auch noch kurz zu diesen:

Für diese war Blatt 236.81 gedacht (z. B. das Castrol Transmax Z). Die empf. ATF IIIG kann man aber natürlich auch für diese verwenden.

Und für die neuen 7Gang (722.9XX) nichts anderes als nach Blatt 236.12 verwenden - genau wie für die aktuellen 5Gang mit geregelter WÜK auch.

Grüße

P. S. Die ATF-Empf. für die Synchron-Getriebe gelten natürlich nur für die, welche auch für ein ATF ausgelegt sind! Also überall da, wo auch ab Werk ein ATF verwendet wurde.

In die Handschalter der CDIs u. in die 6Gang-Handschalter generell gehört KEIN ATF rein, sondern ein synth. GL3+ SAE 75W-80 o. 75W-85.

Hallo, habe eine Frage, die ein wenig OT ist.

HAbe in einem anderen Forum aufgeschnappt, das ein Getriebeölwechsel bei älteren Fahrzeugen mit höheren Laufleistungen eventuell eine Undichtigkeit am Getriebe (Schaltgetriebe) auslöst!

Was ist die Erklärung dafür? Ist das alte Öl so zähflüssig geworden, das das neue flüssigere durch die Dichtungen geht und das alte nicht.

Anlass meiner FRage ist nämlich ein Getriebeölwechsel an meinem Wagen ( C180 262tkm). Habe bei 250tkm das Getriebeöl wechseln lassen und seitdem ein feuchtes Getriebe bemerkt, welches vorher trocken war.

Er verliert das Öl durch die Letzte ("Stirndeckel"?)-Dichtung. Simmering ist trocken, Ablassschraube und Auffüll-Öffnungen auch. Kommt also definitiv jetzt durch die Dichtungsstellen.

Was kann ich dagegegen machen außer Dichtungen erneuern? Ursache wirklich das neue Öl?

Gruss Mario

Nach der langen Zeit wird das schon eine sehr schwarze u. auch schon recht zähe "Pampe" gewesen sein. Weniger aufgrund thermischer Alterung (Zerfall der Verbindungen durch Hitze), weil die Synchron-Getriebe nicht viel wärmer als 70°C werden, aber durch oxidative Alterung.

Neben den ganzen anderen Aufgaben soll ein gutes Öl auch die Elastomer-Dichtungen geschmeidig halten. Irgendwann ist aber jede Elastomer-Dichtung "ausgetrocknet". Wird dann hart u. schrumpft oder versprödet sogar u. zerbröselt wenn man die ausbaut. Wechselt man das Öl sehr lange nicht, dann geht das noch sehr viel schneller.

Wenn bei Deinem das Öl vorher wirklich noch nicht gewechselt wurde, dann kann das schon sein, dass sich von der alten Pampe kaum etwas u. jetzt mit dem frischen mehr durch die Dichtungen mogelt. Hättest Du das Öl aber öfter erneuert, wären die immer noch völlig intakt u. dicht. Lieber wechsle ich aber nur eine Dichtung als das ganze Getriebe - was dann auch ohne Ölwechsel sicher bald fällig gewesen wäre, oder eben sogar das ganze Getriebe.

Auch möglich u. sogar noch wahrscheinlicher ist aber, dass das verwendete Öl für die betr. Elastomere keine gute Dichtungsverträglichkeit hat u. auch nicht die richtige oder gar keine MB-Freigabe hat.

Deshalb würde mich auch interssieren, welches genau da verwendet wurde.

Gründe für frühzeitige Undichtigkeiten sind generell folgende:

Neben vielen anderen Anforderungen müssen auch Getriebeöle eine gute Dichtungsverträglichkeit haben. Die Elastomere (vor allen die welche im betreffenden Aggregat verbaut sind) dürfen durch das Öl weder schrumpfen noch nennenswert aufquellen, noch verhärten u. auch nicht zu stark aufweichen. Oder anders gesagt: Sollte sich das Öl da einfach möglichst neutral verhalten!

Verwendet man eins, welches die verbauten Elastomere verhärten u. schrumpfen läßt, dann halten die Dichtungen nach kurzer Zeit nicht mehr dicht.

Gleiches passiert aber auch, wenn man erst mal auf eins wechselt, welches die Elastomere zu stark aufquellen läßt u. irgendwann später wieder auf eins, welches sich da neutral verhält. Dann verhärten u. schrumpfen die auch.

Verwendet man aber immer eins, welches sich da sehr neutral verhält u. außer die Dichtungen zu imprägnieren u. vor dem Austrocknen zu schützen nichts macht, dann bleiben die sehr lange intakt u. dicht.

Und bei Wellen-Dichtringen kommt dann noch hinzu, dass ein gutes Öl die Dichtringe natürlich auch sehr gut vor mech. Verschleiß u. Ablagerungen schützt - eben wie das gesamte Aggregat auch.

Die von mir empf. Öle haben aber natürlich auch eine sehr gute Dichtungs-Verträglichkeit - mit denen gibts da sicher keine Probleme.

Da ich jetzt aber nicht weiß, was für ein Öl "mariobw" verwendet hat, bzw. von der Werkstatt verwendet wurde, würde ich hier erstmal noch folgendes versuchen:

Nochmal wechseln u. eins nehmen, welches ganz sicher auch eine gute Dichtungsverträglickeit hat, u. dazu noch ein gutes Dichtungspflege-Mittel dazu geben. Und dann mal eine Weile beobachten. Ist die Dichtung noch nicht total versprödet, dann sollte die Undichtigkeit nach einiger Zeit wieder verschwinden.

Grüße

P. S. Bitte für den C180 noch das MJ mitteilen. Könnte sein, dass bei dem kein ATF, sondern ein GL3+ rein gehört!

Hallo Sternendoktor,

endlich mal jemand, der sich auskennt...

Habe gerade mal auf die REchnung geschaut:

Da steht nur "Getriebeöl 75 W 90"

Mein C180 ist BJ 10/93, also ein der Ersten.

Gruss Mario

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