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General Motors streicht 12.000 Stellen

Themenstarteram 14. Oktober 2004 um 9:29

General Motors streicht 10.000 Arbeitsplätze in Deutschland

 

Nachzulesen unter www.spiegel.de

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172 Antworten

Hallo OPELianer,

als Ossi der serienweise Strukturbrüche erlebte - prophezeie ich - Opel Bochum wird langfristig nicht zu halten sein. Die Proteste werden kurzfristige Teilerfolge haben und das Sterben nur verlängern. Schrauber-Berufe gehen in Billiglohn-Länder.

Die schnelle Lösung kann es für die Stadt Bochum nicht geben. Wie in Cottbus wird es einen tiefen Schnitt geben (hier flogen 40 Tsd. Energiearbeiter auf die Straße - ohne dass die Presse bundesweit davon großartig Kenntnis nahm). Nach 10 Jahren nun sind Embryos einer besseren wirtschaftlichen Zukunft vorhanden: Werkstofftechnologie, Zukunftsenergie-Forschung, Flugzeugentwicklung, Chemie und ein reger Kulturbetrieb. Dazu Flankenschutz der Politik: Infrastruktur-Investitionen. Abriss von 10 Tsd. Plattenbauwohnungen allein im kommenden Jahr und der serienweise Neubau von Stadtvillen für die neuen KOPFarbeiter, die sich hier ansiedeln.

Viel Glück, Bochum!

Zitat:

Original geschrieben von crazy_golf

Ihr habt unsere vollste Solidarität ausm VW-Forum, wir haben für sowas auch kein verständnis.

Danke! ;)

@ Omega-Opa

Ich finde es ist ein grosser Unterschied, ob man 60h/Woche (ich nenn es mal so) in den Sessel furzt oder 30/h die Woche hunderte von Autos pro Tag baut. Da macht sich jede Stunde schnell bemerkbar.

Die 2000 Euro sind übrigens ein Ammenmärchen, es ist weit weniger. Pauschalisieren kann man das eh nicht, kommt ja immer auf die Steuerklasse an.

Bochum und Eisenach zu vergleichen ist auch nicht so einfach, immerhin hat man nicht nur ein Lohngefälle, sondern auch ein Gefälle bei Kosten wie etwa Lebensmitteln und Miete.

Mit ein paar tausend Arbeitern weniger kann man eigentlich nur noch arbeiten, in dem man ganze Schichten nach Hause schickt. Ob die Qualität dann noch stimmt, kommt ganz darauf an, wieviel Mehrarbeit auf jeden Arbeiter zukommen. Dann siehts aber nicht sehr rosig aus.

MfG BlackTM

Ich wohne in Rüsselsheim, habe zwar selbst nichts mit der Firma zu tun und fahre auch keinen Opel, kenne allerdings natürlich viele Opelaner.

Mein Eindruck ist , dass die Stimmung bei Opel schon seit vielen Jahren ziemlich vergiftet ist ,nicht nur in der Fertigung , auch im bei den Ingenieuren im TEZ. Die Meinung über das eigene Unternehmen , sein Management, die Konzernmutter GM, aber auch die Produkte ist ziemlich negativ. Von großer Begeisterung für das Unternehmen habe ich in den letzten 10 Jahren eigentlich nie etwas verspürt ,auch hatte ich immer den Eindruck , dass viele froh waren , wenn man ihnen eine nette Abfindung angeboten hat um das Unternehmen zu verlassen..

Mein Nachbar hat 25 Jahre als Dipl. Ing Maschinenbau bei Opel gearbeitet, vor zwei Jahren hat man ihn in den Ruhestand versetzt und als erstes hat er sich einen 5er BMW geleistet und mir erzählt , dass ihm in seinem Leben kein Opel mehr in die Garage kommt. Früher als er noch dort gearbeitet hat, hat er eigentlich immer nur auf die " Ami Ärsc.." geschimpft. Ist natürlich nur ein Einzelfall, aber auch von anderen habe ich wie gesagt nie wirklich etwas Gutes über den Opel gehört.

Ich weiß nicht woran das liegt, aber ich vermute es ist tatsächlich die Unternehmenskultur von General Motors, der massive Druck der aus Detroit gemacht wird, die vielen Strategie und Managementwechsel, die sich negativ auf die Stimmung der Mitarbeiter ausgewirkt haben.

Das Problem bei Opel ist ja , dass die Entscheidungsträger 6000 Meilen weit weg sitzen und sie nicht die geringste Beziehung zu den deutschen Standorten haben und die Standorte natürlich auch nicht zu ihnen. Das ist bei VW und Daimler sicher anders.

Nach der Erfahrung mit Opel sollte man darauf achten, dass sich ausländische Konzerne nicht noch mehr große deutsche Konzerne einverleiben.

Zitat:

Original geschrieben von BlackTM

@ Omega-Opa

Ich finde es ist ein grosser Unterschied, ob man 60h/Woche (ich nenn es mal so) in den Sessel furzt oder 30/h die Woche hunderte von Autos pro Tag baut. Da macht sich jede Stunde schnell bemerkbar.

Die 2000 Euro sind übrigens ein Ammenmärchen, es ist weit weniger. Pauschalisieren kann man das eh nicht, kommt ja immer auf die Steuerklasse an.

Servus,

Ach ja??? Ich sag dir mal eines "furz" du mal 40-50 Stunden (wie auch ich) in den Sessel und du bist genauso Feierabend hinüber wie einer der am Fließband arbeitet.....

Und von wegen 2000€ Ammenmärchen...ich erinnere nur mal an die "Job5000" Initiative (5000Jobs für 5000Mark), die leute die damals eingestiegen sind sind heute bei ähnlichen Verhältnissen angekommen.....

ich kenne einen der aufrgund dessen munter in Ingolstadt arbeitet...

Meine Meinung zu dem ganzen

Gewerkschaften machen in diesen Zeiten alles kapputt, früher konzipiert um die Ausbeutung der Arbeiter zu verhindern, heute nur noch überflüssig .....Heutzutage sind das alles Wohlstandsgehälter.....

Aber früher oder später wird es jedem einleuchten....

Intensiver will ich drauf gar nicht eingehen...den das ist die Quittung

Und noch was wie schon treffend geschrieben....wenn Streiker oder Gewerkschaften glauben mit solchen Aktionen den weltgrößten Automobilhersteller zu kratzen....dann tut es mir leid

GM ist das egal ob hier ein "paar" Stellen gestrichen werden....

MfG Markus

P.S. und an alle "Angsthasen" hier, ich für meinen Teil kauf mir wieder ein Opel.....

Ich find es ja schon ein wenig makaber, wenn man 25 Jahre lang sein (gutes) Geld bei Opel verdient hat, dann in Rente geht, vielleicht noch Betriebsrente kassiert und als erstes einen BMW kauft... da hat jemand glaub ich das Prinzip von Loyalität, die eigentlich selbstverständlich sein sollte, nicht verstanden.

Da sind wir wieder bei Egoisten, der leider nur sich sieht und fragt, was er denn noch für Rechte haben könnte...

Und wie soll man aufpassen, dass amerikanische Firmen keinen Einfluss auf Deutsche haben?

Viele Deutsche hätten ohne amerikanische Firmen keinen Job und Opel gäb es ohne GM schon längst nicht mehr...

Ob das makaber ist weiß ich nicht, jeder kann das Auto kaufen , das ihm gefällt. Der hat ja auch für sein Geld gearbeitet und für die Betriebsrente und ist der Firma nichts schuldig. Ich kenne auch Leute in der Fertigung bei Opel, die auch BMW fahren oder sogar Toyota. Es zeigt halt nur, die Haltung zum eigenen Unternehmen und die ist eben schon seit langer zeit nicht sehr positiv bei Opel.

Zum Thema, Opel gibt es nur noch wegen den Amis ? Das glaubst Du doch nicht ernsthaft, nichts aber auch rein gar nicht hat GM jemals für Opel geleistet, das absolute Gegenteil ist der Fall. Ohne Opel hätte GM pratisch kein internationales Geschäft.

Am technischen Entwicklungszentrum in Rüsselsheim hängt ihr gesamtes Europageschäft. Sie sind nicht in der Lage in Detroit Autos für den europäischen Markt, weder für den westeuropäischen noch den wachstumsstarken osteuropäischen Markt zu entwickeln. Sie sind nicht einmal in der Lage Kompakt und Mittelklasseautos für den US Markt zu entwickeln, weshalb sie jede Menge Opel Technik in diese US Modelle reinstecken. Ohne Opel steht der weltgrößte Automobilbauer ohne Europageschäft da und kann allenfalls mit Daewoo noch ein paar emerging markets bedienen, aber auch die Daewoos sind in Wirklichkeit nichts anderes als ausgelaufene Opel Modelle.

Aber das erstreckt sich nicht nur auf Europa, Opel ist das was GM zum globalen Konzern gemacht hat.

Das TEZ von Opel ist für praktisch alle Volumenmodelle zuständig ist, die GM außerhalb der USA verkauft, denen wird zwar in Australien ein Holden label aufgeklebt oder ein Vauxhall in England, in vielen emerging markets werden sie als Chevrolet / Daewoo verkauft, aber entwickelt wurden ungefähr 80 % aller außerhalb der USA verkaufte GM Modelle bei Opel in Rüsselsheim.

Wenn Du das nicht glaubst , dann schau mal auf die Website von Chevrolet/ GM Brasilien:

http://www.gmb.com.br/

Oben auf der Seite findest Du sie alle , sie tragen sogar die deutschen Namen, nur werden sie in Brasilien unter dem Chevrolet Label gebaut und verkauft, der Corsa, der Astra , der Meriva, der Vectra, der Zafira und der Omega.

Entwickelt wurden sie alle im TEZ in Rüsselsheim, die Geländewagen kommen von Isuzu aus Japan und der Blazer ist der einzige GM Ami, der in Brasilien vertrieben wird.

GM ohne Opel ist kein Weltkonzern mehr, nur noch ein US Autobauer, dem DaimlerChrysler auf dem US Markt mitlerweile die Hölle heiß macht mit qualitativ weit überlegenen Autos wie dem 300C oder dem Pacifica..

Das Fatale ist, Opel könnte ohne GM überleben, aber GM niemals ohne Opel.

Die ganze Diskussion und auch wie es in den deutschen Medien dargestellt wird, ist unglaublich verlogen, Rüsselsheim werden die Verluste in Westeuropa zugeschrieben, aber die Gewinne, die GM weltweit mit in Rüsselsheim entwickelten Autos einfährt, werden einfach Detroit zugeschrieben.

Zitat:

Original geschrieben von Airstrike

Zum Thema, Opel gibt es nur noch wegen den Amis ? Das glaubst Du doch nicht ernsthaft, nichts aber auch rein gar nicht hat GM jemals für Opel geleistet, das absolute Gegenteil ist der Fall.

Und was ist mit den Millionen von 1929? Ohne die gäbe es bestimmt kein Opel mehr.

Zitat:

Ohne Opel steht der weltgrößte Automobilbauer ohne Europageschäft da und kann allenfalls mit Daewoo noch ein paar emerging markets bedienen, aber auch die Daewoos sind in Wirklichkeit nichts anderes als ausgelaufene Opel Modelle.

Was ist schon Europa? Ein winziges Anhängsel von Asien. Dort, in Asien und den USA spielt die Musik! Dort wird gekauft wie verrückt, dort gibt es Wirtschaftswachstum und dort werden Gewinne gemacht.

Opel macht seit 1997 kontinuierlich Verluste. Wie lange soll das noch weitergehen? Irgendwann reißt den Aktionären der Geduldsfaden.

Der Streik macht die Lage auch nicht besser. Er verschärft die Fronten, die Amis wollen sich von Gewerkschaften wirklich nichts vorschreiben lassen. In den USA ist der Boß der unumstrittene Alleinherscher, nicht der Betriebsrat.

Mein Tipp: Bochum wird nun ganz geschlossen.

Nicht nur Opel ist faktisch tot, sondern halb (West-)Europa. Es kann durchaus sein, daß man Opel ganz einstampfen muß, weil es ein hoffnungsloser Fall ist.

MfG

Thomas

am 18. Oktober 2004 um 10:18

Zitat:

Original geschrieben von tomS

.....

Der Streik macht die Lage auch nicht besser. Er verschärft die Fronten, die Amis wollen sich von Gewerkschaften wirklich nichts vorschreiben lassen. In den USA ist der Boß der unumstrittene Alleinherscher, nicht der Betriebsrat.

Mein Tipp: Bochum wird nun ganz geschlossen.

......

Ich glaube nicht das Bochum ganz geschlossen wird, zumindest nicht mittelfristig. So wie ich es verstanden habe ist Bochum in einem GM Netzwerk integriert, welches zur Zeit für die Zulieferung anderer Produktionsstandorte benötigt wird - und später in abgespeckter Form - auch weiter benötigt werden wird.

Es wird eine Auffanggesellschaft geben, mit einer Beschäftigungsgarantie von 1 - 3 Jahren. Alles Verhandlungssache. Es ist richtig, hier steht ein amerikanischer Konzern als Verhandlungspartner gegenüber, die reagieren anders als deutsche Arbeitgeber. Viel rigoroser. Ich würde deshalb als Bochum Opelaner den Bogen nicht überspannen, es könnte bei GM der Eindruck entstehen "An so einem militanten Standort produzieren wir gar nicht mehr und verlagern die XY-Produktion nach "Z".

Während dieser Zeit in der Auffanggesellschaft (rechne mal mit 2 Jahren) hat jeder Arbeitnehmer die Möglichkeit nicht in Selbstmitleid zu versinken, sondern individuell abzuprüfen wo seine Stärken liegen und die zu Nutzen. Dabei sollte man nie den Fehler machen sich auf andere (Versprechungen) zu verlassen sondern nur auf sich selbst und seine eigenen Fähigkeiten. Nur wer selbstbewußt Auftritt, und seine Stärken kennt, der hat eine Chance.

Ist so wie bei der Sage der Medusa, diesem schrecklichen Wesen, bei dem man zu Stein erstarrt wenn man es erblickt. Dieses Wesen ist die jetzige Existenzangst und steht direkt neben einem. Viele Leute schauen es immer an und erstarren zu Stein, unfähig klare Gedanken zu fassen. Würde man nach vorne schauen und sich seiner Stärken bewußt werden, ist man beweglich und findet einen Ausweg.

Wünsche den Opelanern das beste.

Und dort in Asien verkauft GM eben auch vor allem Opel, die in Deutschland entwickelt wurden.:

http://www.gmchina.com/products/opel/english/index.htm

Wäre Opel ein eigenständiges Unternehmen, würden sie global keine Verluste machen.

Aber die in Asien und Lateinamerika mit Gewinn verkauften Opel werden in der GM Bilanz General Motors zugeschrieben und die Verluste in Europa hängt man Opel an. Zum US Markt hat Opel keinen Zugang, im Gegensatz zu allen anderen deutschen Herstellern, weil GM kein Intersse daran hat , daß Opel ihnen auf dem Heimatmarkt Konkurenz macht.

Ohne Opel könnte GM dichtmachen, ich bin allerdings davon überzeugt , dass sie das sowieso irgendwann machen müssen mit oder ohne OPEL, GM hat gigantische 400 Mrd $ Schulden in seiner Bilanz aufgetürmt und in den USA haben sie eine massiv unterfinanzierte Pensionskasse. Schaut man sich die Bilanzen genau an, dann erkennt man daß sie auch in den USA kaum Gewinne mit ihren Autos machen bzw nur in guten Quartalen und der Löwenanteil des Gewinns aus der Sparte Finanzdienstleistung stammt.

Das ist auch der Grund warum dieses Unternehmen mit nur 22 Milliarden Dollar an der Börse bewertet wird, zum Vergleich die vom Umsatz her wesentlich kleinere DaimlerChrysler AG wird mit 41 Milliarden $bewertet und Toyota umsatzmäßig ebenfalls kleiner als GM wird mit stattlichen 125 Mrd $ bewertet.

GM ist ein kranker Riese und die nächste Wirtschaftskrise werden sie nur mit staatlicher Unterstützung überleben.

OPEL müsste sich halt unabhängiger von GM machen oder vielleicht sogar ganz abkapseln.

Nur wie das anzustellen ist und ob das überhaupt machbar ist, das ist wohl fraglich...

Eins versteh ich nicht, hier wird die ganze Zeit über die GM-Manager geschimpft, aber keiner hat bisher erwähnt, dass die europäische Führung bestrebt ist, eine bessere Lösung zu finden. Letzter Bericht aus Rüsselsheim: "Man ist erbost über das Verhalten der Bochumer Arbeiter und man hörte Sätze wie: Das wars mit Bochum!":( Damit war zu rechnen. Wie kann man denn glauben, dass man mit Arbeitsniederlegung einem kranken Unternehmen helfen kann. Geschweige denn dem eigenen Arbeitsplatz. Wäre ich Chef, wüsste ich wer auf der Liste steht! So hart es auch klingen mag, nur wer für mich Umsatzausfälle und Vertragsbrüche verursacht, hat nunmal schlechte Karten.

Zitat:

Nicht nur Opel ist faktisch tot, sondern halb (West-)Europa. Es kann durchaus sein, daß man Opel ganz einstampfen muß, weil es ein hoffnungsloser Fall ist.

Das stimmt wohl leider! Aber: man könnte doch die sache etwas optimistischer sehen, wie z.B.: Opel hat seit ewigkeiten keine Rückrufaktion mehr gehabt. Opel ist ein Unternehmen mit Zukunft da die Qualität ständig steigt, Opel bietet dies alles zu Preisen, die sich fast jeder leisten kann usw....

Opel kann so gut sein, wie kein anderer Hersteller solange es niemand öffentlich erwähnt überwiegen alle negativ-nachrichten! Ich habe mich mit opel befasst und bin kurz davor mir einen zu kaufen -bin nioch nie opel gefahren aber von den heutigen modellen fasziniert.

Preis/Leistung scheint mittlerweile egal zu sein, da viele menschen nicht mal ansatzweise einen opel kaufen würden. ist einfach so.

Zitat:

Ach ja??? Ich sag dir mal eines "furz" du mal 40-50 Stunden (wie auch ich) in den Sessel und du bist genauso Feierabend hinüber wie einer der am Fließband arbeitet.....

Da hab ich wohl nen Nerv getroffen *hehe*. Aber sei beruhigt, es war nicht böse gemeint. Ich "furze" ja schliesslich auch und bin genauso kaputt wenn es heiss her geht.

Jetzt interessiert mich natürlich, ob Du bereits an einem Fliessband gearbeitet hast. Imho nicht vergleichbar.

MfG BlackTM

Zitat:

Original geschrieben von BlackTM

Da hab ich wohl nen Nerv getroffen *hehe*. Aber sei beruhigt, es war nicht böse gemeint. Ich "furze" ja schliesslich auch und bin genauso kaputt wenn es heiss her geht.

Jetzt interessiert mich natürlich, ob Du bereits an einem Fliessband gearbeitet hast. Imho nicht vergleichbar.

MfG BlackTM

Jawohl hast du ;)

jetzt mal kurz weg vom Thema....egal ob Bürojob oder Fließband in beiden Fällen ist man stress ausgesetzt....ist nur meist der unterschied körperlich und geistig.....und bei beiden bist du froh das es doch noch feierabend geworden ist ;)

und jup ich hab auch schon am fließband gearbeitet.....1knappen Monat bei Bose

und denke das ich da schon vergleichen kann...

MfG Markus

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