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General Motors mir Rekordverlust 2007

Opel
Themenstarteram 12. Febuar 2008 um 20:40

Detroit (dpa) - Der größte US-Autohersteller General Motors hat 2007 einen Rekordverlust von fast 40 Milliarden Dollar eingefahren und will sich von 74 000 Mitarbeitern trennen. Der Heimatmarkt Nordamerika und Europa bereiten dem Konzern auf seinem Sanierungskurs die größten Probleme.

Na, nicht dass sich die Opelaner in Bochum gleich zu den Nokianern stellen können....

Quelle

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271 Antworten

ich kann das Hohe Lied auf Herrn Lopez nicht mitsingen. Natürlich war er es nicht alleine, der für die Opel-/GM-Fehler verantwortlich ist, aber die Auswirkungen solcher Politik machen sich ja nun immer nur mit einiger Zeitverzögerung bemerkbar.

Wenn ich einem Einkäufer gegenüber sitze, dann weiss ich, der will für seine Firma die besten Konditionen rausholen, das ist schliesslich auch sein Job. Und ich will für mich die besten Konditionen rausholen, denn das ist mein Job. Das heisst für mich, ich muss zumindest für einen Preis verkaufen, der so auskömmlich ist, dass meine Firma damit leben und überleben kann.

Aber das System Lopez sah doch so aus: nicht verhandeln, sondern einen Brief schreiben, ab sofort bezahlen wir Ihnen xx% weniger. Punkt aus.

Das bringt kurzfristig sicher eine mathematisch sichtbare Kostenreduzierung, langfristig aber führt(e) es eben zu billigeren Werkstoffen, schlechteren Montageleistungen und damit zu Komponenten, die dem Endprodukt schaden.

Mehr oder weniger wird es überall so sein, das System Lopez aber war ein Auswuchs, der mit Jahren Verzögerung auf die Marke durchschlägt.

Hier entsteht immer ein wenig der Eindruck, Hr. Lopez habe das "Einsparen" "losgelöst" von "GM" (Opel) getan und "GM" habe "keine Schuld" an diesen Handlungen.

Nur, Hr. Lopez war KEIN "Externer", der war quasi von der pike auf ein "GM-Mann", GM hat ihn genau zu dem gemacht und zu dem gebraucht, was er letzlich dann im Auftrag von GM gemacht hat: Er hat Kosten gedrückt.

Und Zuliefererverträge bzw. Verträge über Rohstoffbezug werden nicht über mehrere Jahre Laufzeit abgeschlossen, da wird sehr oft "zwischenverhandelt".

1993 war Lopez bei GM schon wieder "Geschichte", der Vectra B beispielsweise kam im Herbst 1995 auf den Markt und Vectra B sind qualitativ übel. Dagegen kam der Corsa B 1993 (wurde also noch "irgendwie" vom "Lopezeffekt" beeinflußt) und war DER erfolgreiche Kleinwagen der 90erin Deutschland. Sind Corsa B (zeitbezogen, im Vergleich zu Modellen der Mitbewerber...Polo, Fiesta...) wirklich SO Schlecht (Lopez-Effekt?).

Astra F: 1991-1998, sollte ein "Lopez-Effekt" 5 Jahre nachwirken? Wenn ja, wie funktioniert das...

Der Senator: Wurde bis 1993 hergestellt, also "voll" innerhalb der "Lopez-Ära. War der Senator (zeitbezogen) wirklich SO schlecht bzw. "kaputtgespart? Einer meiner Bekannten fährt seit Jahren nur Senator und fährt und fährt und fährt...

Der Omega (B) kam 1994 auf den Markt, hier weiß (fast) jeder, daß die Qualität "bescheiden" war-aber wie kann die "Arbeit" des Hr. Lopez so weit "nachwirken", denn erst nach Facelift (Herbst 1999) wurde die Qualität besser.

Ich weiß nicht..., mir sind solche "einfachen" Erklärungen, daß quasi "das Handeln EINES Mannes" solche Wirkungen haben soll,nicht nachvollziehbar. Siehe die kurze "Modellhistorie" oben...

Wenn die Ära "Lopez" bei GM/Opel solche "Nachwirkungen gehabt hat, dann MUß der "Stil" des Hr. Lopez auch nach seinem Abgang 1993 von anderen bewußt fortgeführt worden sein, anders könnte man das nicht erklären.

Viele Grüße, vectoura

vectoura schreibt: "Hier entsteht immer ein wenig der Eindruck, Hr. Lopez habe das "Einsparen" "losgelöst" von "GM" (Opel) getan und "GM" habe "keine Schuld" an diesen Handlungen.

Nur, Hr. Lopez war KEIN "Externer", der war quasi von der pike auf ein "GM-Mann", GM hat ihn genau zu dem gemacht und zu dem gebraucht, was er letzlich dann im Auftrag von GM gemacht hat: Er hat Kosten gedrückt."

Das sehe ich doch genauso. Das System Lopez war von GM/Opel gewünscht und gebilligt und er hat es umgesetzt. Mit langfristig negativen Auswirkungen. Trotzdem benennt man es nach ihm.

Die "Hartz-Gesetze" haben mit Peter Hartz ja auch nicht so viel zu tun, wie es im Sprachgebrauch den Anschein hat.

Ich will nicht vom Thema abschweifen, aber der jammervolle Zustand dieser Republik ist wohl sehr stark einer Entwicklung geschuldet, die 1968 begonnen hat. Solche Entwicklungen sind langfristig zu sehen. Wie lange wird Siemens noch mit der Korruptionsaffäre zu kämpfen haben (nicht strafrechtlich, sondern beim Image?)

Insoweit Respekt vor VW. Die haben ihr Bums-und Puff-Engagement sehr routiniert ins öffentliche Vergessen versenkt.

Mal was ganz anderes.

GM hat 1995 den EV1 hergestellt, rein elektrisch und mit den GEN2 Akkus schaffte das auto auch ordentliche 200km reichweite.

Laden konnte man den Flitzer in 45 Minuten. Für die damalige Zeit ein respektabler wert.

Kalifornien zwang die Hersteller Elektroautos zu bauen, um weiterhin normale Autos verkaufen zu dürfen.

GM hat das bis zum Ende bekämpft.

Zuerst fehlerhafte Akkus verbaut, die Interesenten Angerufen und ihnen erzählt dass das Auto nix taugt und nur mit einem Einkommen von über 100.000$ (Der $ war da mehr wert ;) ) konnte man das Auto leasen. Kaufen ging nicht.

Geladen wurde an öffentlichen Ladestationen, die gut verbreitet waren. Teils überdacht und auf dem Dach Solarpannels.

Toyota bekam davon Wind und stellte den Rav4 EV vor.

Nachdem das gesetz gekippt wurde hat GM alle EV1 abgeholt, in die wüste gekarrt und gepresst.

Toyota hat nach protesten die elektro RAV4 den besitzern überlassen.

Die Patente an den NiMh akkus, die damals hervorragende akkus waren, die Toyotas laufen nach über 10Jahren noch heute, hat GM an die US ölindustrie verhökert.

Drum darf Toyota nur einen kleinen NiMh in den Prius bauen (lizenzgründe)

Aber Toyota hat jetzt den Prius, und verkauft in den USA seine Autos viel besser wie GM.

GM hat stattdessen auf den Hummer und grosse Blubbernde Spritsäufer gesetzt.

Jetzt wo die Spritpreise anziehen, und auch in den USA langsam ein Umdenken stattfindet verkauft GM deutlich weniger Autos.

Dabei hatte GM den EV1 auch als Hybrid im Einsatz auch als seriellen Hybrid mit einem kleinen Diesel

http://en.wikipedia.org/wiki/Ev1

http://de.wikipedia.org/wiki/General_Motors_EV1

alle gepresst

http://www.cleanmpg.com/photos/data/506/Resize_of_EV-1_Crushed.jpg

http://www.cleanmpg.com/photos/data/506/Resize_of_EV-1_Crushed_2.jpg

quelle:

http://www.cleanmpg.com/.../...ave-come-to-know-a-bit-better-1642.html

http://fuelzilla.com/wp-content/uploads/2007/03/ev1-crushed.jpg

quelle:

http://fuelzilla.com/chevy-volt-bucket-loads-of-deception/

und noch mehr gepresste autos

http://evnut.com/ev1_crushed.htm

gibt auch den film dazu who killed the electric car

http://www.whokilledtheelectriccar.com/

Ja kein wunder fährt GM einen Rekordverlust ein, klingt hart aber geschieht ihnnen recht, auch wenn mir die Arbeiter leid tun die wegen den Verfehlungen des Managements bluten müssen.

Zitat:

Original geschrieben von GandalfTheGreen

Aber Toyota hat jetzt den Prius, und verkauft in den USA seine Autos viel besser wie GM.

GM hat stattdessen auf den Hummer und grosse Blubbernde Spritsäufer gesetzt.

Jetzt wo die Spritpreise anziehen, und auch in den USA langsam ein Umdenken stattfindet verkauft GM deutlich weniger Autos.

Sehr interessante Geschichte.

Aber der von Dir als Grund für den Toyota-Aufstieg genutzte Gegensatz Prius-HUMMER ist etwas kurzsichtig. Zu allererst mal verkauft Toyota auch heute noch mehr Fahrzeuge im SUV&Truck-Segment als im Car-Segment, und als nächstes hat auch GM mittlerweile ein ansehnliches Car-Segment, was aber ebenfalls weniger interessant für die Käufer ist als die SUVs/Trucks.

Ich denke der Prius ist vielleicht auch ein Mitverantwortlicher für den ansehnlichen Aufstieg Toyotas zur weltweiten Nr. 1! In den USA ist es vorallem aber auch die teilweise beschissene Qualität der GM-Fahrzeuge, mit unter Sonneneinstrahlung dahinschmelzenden Armaturenbrettern und allem was dazu gehört. Nichts desto trotz heißt der Golf der USA auch heute noch Chevrolet Silverado und nicht Prius oder Cobalt. Beispielhaft für die Qualität, die man von den US-Marken gewohnt ist sollte man sich mal die Lobeshymnen der neuen ASTRA-Besitzer anschauen. Dann wird eher klar, warum GM so verloren hat.

HI,

die neue Opel-Generation ist ja nicht schlecht - über Design lässt sich streiten, aber die Technik stimmt soweit.

Trotzdem denke ich, dass es noch viele Opelfahrer gibt, die das Vertrauen verloren haben und eine oder zwei Generationen überspringen um sich die Entwicklung mal anzugucken.

Ich bin mit Opel grossgeworden: Pappa hatte einen B-Kadett, dann einen D-Kadett, dann als Intermezzo mal einen 2er Golf (auch nicht schlecht), jetzt einen Astra F Caravan.

Ich hatte Papas D-Kadett als Anfängerauto, dann einen E-Kadett, danach Astra F, jetzt Vectra B Caravan.

Mir tuts in der Seele weh, wenn ich sehe, wie Opel momentan dasteht. Aber auch mein nächstes Auto wird KEIN Opel! Dazu hab ich mit 2 von meinen 4 Opels zu schlechte Erfahrungen gemacht. Vllt komm ich nach einem kleinen Intermezzo wieder zurück, aber momentan mag ich einfach nicht. Und ich denke, es geht vielen so wie mir... und wenn ich mir die Werkstattpreise für Opels Mittelklasse angucke, wird mir übel. Da muss auch was getan werden...

Gruß cocker

Ich habe eher das Gefühl, dass in Sachen Optik, gefühlter Qualität und Marketing der trend nach oben geht, und auf Kosten der elementaren Mechanik gespart wird. Rostende Federbeinaufnahmen gab es beim Astra G nicht, beim Astra H ist dies kein Einzelfall. Der Aufwändige 2,2 mit 147 PS wurde durch einen sicherlich günstigeren 1,8 mit 140 PS ersetzt. Opel verkündet stolz, das die Lenkung des Corsa D 30% günstiger wäre als die des Corsa C. Auch die federbeinbrüche und undichte Stoßdämpfer bei Zafira B und Vectra C sind nicht vertrauenserweckend.

Zitat:

Original geschrieben von cocker

Ich bin mit Opel grossgeworden: ...

... Aber auch mein nächstes Auto wird KEIN Opel!

Da bist du jetzt schon der Zweite innerhalb kurzer Zeit der hier so etwas schreibt.

Genau das muss ein Konzern ( eigentlich jedes Geschäft ) verhindern, daß die Merkentreuen abwandern, denn diese wieder zu holen ist schwieriger, als einen Neukunden zu finden.

Auch ich bin mit Opel großgeworden, bei meinem Vater standen immer 3 Opel in der Garage und als ich dann selber fahren durfte war ich immer noch von Opel angetan.

Zu dem Zeitpunkt war ein Ascona B mein Traum, lackiert in den Rothmans Farben wie das Auto von Walter Röhrl. Fahren konnte ich aber zu dem Zeitpunkt nur mit Rekord E und Kadett D und Manta B.

Nach einem halben Jahr offizieller Fahrpraxis ( die wilden Drifts auf unserem Sportflugplatz mit dem Rekord C mal aussen vorgelassen ) musste ich dann mit einem Golf 1 Cabrio unserer Nachbarin fahren. Was daraus geworden ist könnt ihr ja in etwa meiner Signatur entnehmen.

Das ganze hängt mir irgendwie immer noch nach, und da der Golf mir seinerzeit irgendwie sooooo viel besser vorkam als die bis dahin gefahrenen Opel kann ich mich auch heute noch nicht wirklich mehr für diese Marke begeistern.

Einmal weg, immer weg, das ist zwar irgendwie engstirnig, aber man kann eben den inneren Schweinehund schlecht überwinden.

Was ich damit eigentlich sagen will ist, daß man wirklich um jeden Markentreuen Kunden mit der Modellpalette und der Qualität, sowie der Anmutung des Produktes kämpfen muss.

Ford zum Beispiel hatte es übrigens auch Geschafft, mit dem zumindest optisch katastrophalen letzten Scorpio die Kunden zu vergraulen. Die kommen so schnell auch nicht wieder.

Zitat:

Original geschrieben von cocker

Aber auch mein nächstes Auto wird KEIN Opel! Dazu hab ich mit 2 von meinen 4 Opels zu schlechte Erfahrungen gemacht.

Genau diese Erfahrung habe ich mit FORD gemacht. Danach bin ich auf Opel umgestiegen und bin jetzt auch beim 5. Opel restlos von der Marke überzeugt.

HI,

hehe - ein Ford wird sicher nicht mein Nächster... obwohl ich die Prozente eines ex-Werksangehörigen bekommen könnte... mein nächster sieht wohl eher so aus wie auf dem angehängten Pic...

@nanimarc

wie will ein Konzern die Abwanderung von Kunden verhindern?

Ich wüsste nicht, was Opel tun könnte, um mich zu überzeugen. Andere Mütter haben auch schöne Töchter ;)

Gruß cocker

Zitat:

Original geschrieben von cocker

@nanimarc

wie will ein Konzern die Abwanderung von Kunden verhindern?

Ich wüsste nicht, was Opel tun könnte, um mich zu überzeugen. Andere Mütter haben auch schöne Töchter ;)

Aber einen gewissen Mitteilungsbedarf bezüglich des Wechsels hast Du ja schon... ;)

Der C5 gefällt mir auch sehr gut, wäre auch für mich neben der C-Klasse einer der Alternativkandidaten, falls der Insignia aus irgendeinem Grunde für mich nicht in Frage käme. Sieht aber zur Zeit überhaupt nicht danach aus. :)

Gruß

Michael

Rein vom optischen gefällt mir der neue C5 auch super.

Aber hoffentlich hat der neue nich ganau so viele Probleme zu bieten wie sein Vorgänger.

Mein Schwiegervater besaß bis vor einem Jahr den alten C5 Bj.2004.

Unglaublich viele Probleme. Achsen und Aufhängungen,elektronische Sachen,Probleme mit dem hydroaktiv System einmal totaler Ausfall,usw.

Wollen wir hoffen das es das beim neuen nicht gibt.

Schwiegervater fährt keinen Citroen mehr.

omileg

HI,

@pibaer

ich mache kein Geheimnis draus, dass ich von Opel die Nase voll hab - das is richtig ;)

Über den C5 hab ich mich hier im Forum schonmal schlau gemacht.

Allgemein ein zuverlässiges problemloses Auto. Montagsautos gibts immer, keine Frage. Und Elektronik war noch die die Stärke von Citroen... Ich hoffe der neue C5 wird nicht schlechter als der alte.

Ich hab auch direkt vor der Haustür meines Arbeitgebers eine Vertragswerkstatt, was die Sache noch komfortabler für mich macht ;)

Da wir 2 Autos brauchen, kann es auch sein, dass ich 2 mal den C4 anschaffe. Das werd ich noch überdenken müssen... C5/C3 oder C4/C4

Seltsamerweise macht mein Vectra weniger Probleme, seit ich ihm das Foto vom C5 (noch vom alten Modell..) gezeigt hab und ihm gedroht hab, dass das vllt früher sein Nachfolger wird, als ihm lieb ist... ob Autos doch eine Seele haben ... ?

Gruß cocker

Zitat:

Original geschrieben von cocker

HI,

@pibaer

ich mache kein Geheimnis draus, dass ich von Opel die Nase voll hab - das is richtig ;)

Über den C5 hab ich mich hier im Forum schonmal schlau gemacht.

Allgemein ein zuverlässiges problemloses Auto. Montagsautos gibts immer, keine Frage. Und Elektronik war noch die die Stärke von Citroen... Ich hoffe der neue C5 wird nicht schlechter als der alte.

Ich hab auch direkt vor der Haustür meines Arbeitgebers eine Vertragswerkstatt, was die Sache noch komfortabler für mich macht ;)

Da wir 2 Autos brauchen, kann es auch sein, dass ich 2 mal den C4 anschaffe. Das werd ich noch überdenken müssen... C5/C3 oder C4/C4

Seltsamerweise macht mein Vectra weniger Probleme, seit ich ihm das Foto vom C5 (noch vom alten Modell..) gezeigt hab und ihm gedroht hab, dass das vllt früher sein Nachfolger wird, als ihm lieb ist... ob Autos doch eine Seele haben ... ?

Gruß cocker

Hallo Cocker dann hänge das Bild doch in den Vectra rein und du hast nie wieder Probleme und kannst ihn noch 20 Jahre fahren :D .MfG Andre

Also ich muß auch sagen, das ich von Opel die Nase voll hab, obwohl mich der Signum jeden Tag aufs neue begeistert.

Aber ein adäquater Ersatz ist bei Opel nicht in Sicht. Diese Mischung aus Avangarte, Sachlichkeit, Alltagstauglichkeit und geringen Kosten.

Mit dem Insignia verbinde ich einige Befürchtungen, da wären z.B: Zu unübersichtlich, zu groß und schwer, schlechtes Verhältnis aus Außen und Innen, riesige Räder mit den damit verbundenen Nachteilen (Verbrauchssteigerung, schlechter Langsamfahrkomfort, exorbitante Kosten für Felgen und Reifen (beim Astra hat mich ein Reifen zw. 50 und 70€ gekostet, beim Signum sinds schon zw. 150 und 200€ je Reifen, und dessen Räder sind winzig im Vergleich zu denen des Insignia. Aufr einbem Foto war das montierte Reifenformat zu erkennen. Die haben grade mal ca. 1 cm weniger Durchmesser als die des Tuareg/Cayenne, klar wird es auch felgen mit 1 oder 2 Zoll weniger geben, aber der Raddurchmesser verändert sich dadurch ja nicht wesentlich)

Reizen würden mich ein Legacy Kombi mit LPG, oder was auch ein interessantes Auto ist, das im verhältnis zu größe und Preis viel bietet ist der Peugot 207 SW mit dem 150 PS Turbo von Peugot/BMW/MINI.

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