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Gebrauchtkauf K1200GT

BMW K
Themenstarteram 7. Februar 2012 um 20:17

Hallo K1200Biker , habe vom BMM - Händler eine gebrauchte K 1200 GT mit 59000 km gekauft. Baujahr ist 2007 . Koennt ihr mir ein paar Tips geben,auf was ich besonders achten muss? Bin bisher Intruder ( Shopper )Gefahren und möchte jetzt auf BMW umsteigen. Habe letztes Jahr mal die R 1200 RT zur Probe Gefahren und war begeistert, nur zu teuer in der Anschaffung. Danke im voraus!

BMW Neueinsteiger

Hillitamy

Beste Antwort im Thema

Hallo und herzlich Willkommen Hilmar. Ja... und natürlich beglückwunsche ich dich zu deiner Neuerwerbung. Die K ist ein Super-Teil..

Ich fahre ein solches Teil von 09/2007. Genauer gesagt, ein Modell 2008. Das hat jetzt 66.000 km auf der Uhr. Alle Porduktionen, die nach der Sommerpause vom Band gehen, gehören bereits zum nächsten Modelljahr. Mit 59.000 km hat deine K einen Jahres-Schnitt von ca. 10.000 km. Das ist nicht gerade wenig und auch nicht extrem viel. Die Preise für diese Baujahre und der Laufleistung liegen je nach Zustand und Reperaturstau von 7- 10.000 EUR. Was teurer ist, muss etwas ganz Besonderes sein. Viel Ausstattung mit wenig Km und fast Neuzustand sollten es dann sein.

Wenn du bisher noch keine Erfahrung mit BMW hast, selber nicht schraubst und nicht gerade das Geld locker in der Tasche rumliegen hast, bist du gut beraten, wenn du eine Gebrauchtfzg.-Garantie ausgehandelt oder mit eingekauft hast. Es sind weniger die schweren Schäden an Motor und Getriebe, die die K 1200 GT plagen. Auch noch nicht bei diesem KM-Stand. Aber es kann mal nur beispielsweise ein Kupplungsgriff, eine Gasgriffeinheit mit Bremsanlage (Kombigriff) oder, oder. oder den Geist aufgeben. Ich habe so meine Erfahrungen gemacht. Habe gerade 600 EUR für die rechte Griffeinheit berappt, weil meine Garantie im letzten Sept. ausgelaufen ist und ich verpasst habe, eine weitere Anschlussgarantie abzuschließen.

Über den Antriebsstrang kann ich nicht klagen. Habe auch noch nicht viel von gehört, obwohl ich mich auch regelmäßig im K 1200 GT-Forum aufhalte.

Was mein dringlicher Tipp an dich ist, ist kurz gesagt. Lass die Wartungsarbeiten alle 10.000 km vom BMW-Fachbetrieb durchführen. Das muss nicht teuer sein. BMW hat ganz moderate Servicepreise. Wenn du eine BMW-Motorrad-Niederlassung in der Nähe hast, solltest du dich an diese wenden, wenn du nicht mehr so ganz mit deinem Haushändler zufrieden sein solltest. Aber halte den 10.000 km - Intervall der Servicearbeiten ein. Ich bin sicher, dass das billiger ist, als dran zu sparen.

Ich gehe mal davon aus, dass die Kinderkrankheiten, die aus 2007 damals mit verkauft wurden, vom Vorbesitzer inzwischen beseitigt worden sind. Alle Rückrufe sollten erledigt sein. Der letzte betrifft die Traverse der Hinterachse und war im letzten Jahr. Davor war es die Ringantenne. Erkundige dich bei deinem Händler danach. Der hat alles dokumentiert. Jede Arbeit an einer BMW wird von BMW-Motorrad dokumentiert, wenn das Teil in einer BMW-Motorradwerkstatt gestanden hat. In jeder Niederlassung und bei jedem BMW-Motorrad-Mitglied kann man über deine Maschine Auskunft geben. Es ist dort immer zu sehen, was an deinem Teil bereits schon geschraubt worden ist.

Nun ein paar Schwachpunkte, die beim 2007/8-er Modell damals signifikant waren und von BMW abgearbeitet sein sollten. Wenn aber ein Besitzer diese Probleme damit nicht hatte und nichts bemerkt und bemängelt wurde, kann es sein, dass du ein Teil erwischt hast, bei dem die Probleme entsprechend noch heute auftreten können.

Fangen wir bei der Airbox an. Das ist der Luftfilterkasten. Hier sind auch Stellmotoren für die Luftklappen. Und genau dort liegen oder lagen die Ursachen mehrfacher Probleme mit der Gasannahme. Die Wellen der Luftklappen haben sich verzogen und klemmten. Das ergab oder ergibt unschöne Gasreaktionen, ohne dass gasgegeben werden musste. Besonders "schön" ist´s, wenn du gerade im dichten Verkehr unterwegs bist. Bei mir trat das auf Passfahrten in den Alpen mehrfach auf. Im Schrittverkehr in der Serpentine ...... ähhhh..., war nicht so gut.

Die Software muss auch auf dem jetzt neuesten Stand sein. Bitte prüfen lassen. Das war damals auch noch ein Problem, was aber im Jahre 2008 dann behoben war. Und die Kupplung (Automat) musste bei mir damals inkl. Kupplungsgehäuse getauscht werden. Deutliche Lastwechselreaktionen bereits bei niedrigen Drehzahlen deuten darauf hin. Also, wenn es bei 50 km/h im Dritten Gang nicht möglich ist, die Maschine ohne zu ruckeln durch den Verkehr zu schaukeln, dann stimmt etwas nicht.

BMW macht es sich da recht leicht, wenn sie meinen, dass die K recht aggressiv ist und einfach mehr Drehzahl braucht. Alles Quatsch......, nur dummes Geschwätz, um deine Problem abzuwälzen.

Jetzt bin ich bei einem wichtigen Thema. Du musst deine Interessen generell durchsetzen. Manchmal mit sehr viel Nachdruck. Das gilt i.d.R. nicht nur für normale BMW-Motorrad-Partner. Bei Niederlassungen habe ich das aber auch anders erlebt. Hier ist der kundenfreundliche Service eher gegeben. Zugeben...., ich habe recht viele Probleme mit meiner K gehabt. Kleine und größere. Aber keine großen.

Hast du eine Probefahrt schon gemacht? Das ist ein Muss für einen Motorradkauf, wenn das Teil schon 59.000 auf der Uhr hat. Ich gehe davon aus, dass du eine Garantie mit eingekauft hast. Damit wir uns richtig verstehen. Ich rede von einer Gebrauchtfzg.-Garantie. Nicht von der gesetzlichen Gewährleistung, die Händler gerne mal als Garantie ausgeben. Bitte genau hinhören oder lesen. Das erspart unschöne Überraschungen.

Die K 1200 GT ist ein Motorrad besonders auch für lange Strecken. Und damit ist das Teil für Autobahnen gemacht, wie kaum ein anderes. Hohe Bequemlichkeit und hoher Komfort gepaart mit absolut top Leistungen. Die Spurtreue dieser Maschine ist genial. Nur kann die sehr schnell getrübt weden: Wenn die Kugelköpfe der Duolever-Vorderrad-Gabel ausgeschlagen sind, wenn die Radlager eingelaufen sind und wenn die Reifen ´ne Macke haben, dann werden höhere Geschwindigkeiten zum Eierlauf. Ich schreibe das hier, falls du noch ´ne Probefahrt machen möchtest. Ich empfehle dir diesen Test auf der Autobahn: Beschleunigen bis auf 200 km/h. Wenn du absolute Ruhe in der Maschine hast, ist alles o.k. Wenn aber schon bei 150/160/180 km/h das Schwimmen beginnt, dann gibt es Handlungsbedarf für BMW-Motorrad.

Und weil ich nicht will, dass du erst schlau wirst, wenn die Garantie vorbei ist, schreibe ich hier so ausführlich darüber. Das mit den Radlagern ist peanuts......., das mit den Reifen schnell erledigt, die Radlager sind noch recht preiswert zu reparieren aber das mit den Kugelköpfen ist eher die Arbeit eines ganzen Tages bei BMW-Motorrad. Dann müssen die Techniker aber schon gut und schnell sein. Ein solcher Schaden beläuft sich ruckizucki mal auf 750 € und ggf. sogar mehr. Bei mir trat das Problem bei 45.000 km auf. Der Kommentar der Niederlassung: "Da haben die bei der Produktion wohl das falsche Material benutzt". Ich hoffe, dass das bei deiner anders ist. Sie ist ja auch von 2007. Von welchem Monat?

Noch zu den Schaltgeräuschen. Du meine Güte......., es handelt sich um ein Klauengetriebe der etwas lauteren Art. Na und? Kaputt geht gar nichts, wenn man schaltet. Auch, wenn es sich so anhört. Es ist hier ja schon geschrieben worden. Einfach den Kupplungsgriff gehalten halten. 21.22.23.24.25.26...., dann klongt bei mir gar nichts mehr. Das funktioniert zwar nicht immer, aber immer öfter.....

Noch ein Tipp gegen unliebsame Überraschungen, falls dein Teil über die Antischlupfregelung verfügt. Wenn ja...., schalte das Teil einfach nicht aus, es sei denn du bist Rennfahrer und brauchst die unmittlebar erlebbare Physik unterm Hintern. Ich kann das nicht leiden. Die 152 PS dieser Bikes haben soviel Schub, dass es dir bei feuchtem Wetter leicht das Hinterrad wegreißen kann. Mit dem ASR geht das nicht. Wieso nicht? Na, weil das Rad nicht mehr durchdrehen kann. Immer wenn der Vorderradsensor vom ABS meldet, dass sein Vorderrad schneller ist, als das Hinterrad, regelt die Motorsteuerung/Elektronik einfach ab. Hast du das ASR nicht......., na dann fahre halt von Beginn an besonnen.

Und wenn du mit RDC (autom. Reifendruckkontrolle) unterwegs sein solltest, empehle ich dir unbedingt, dich um einen Ventilschlauch mit Winkelventil zu bemühen (zwei Teile: Einmal ein Winkelventil und einmal eine flexible Ventilverlängerung). Die Ventile an der Rädern der K sind für herkömmliche "Luftpumpen" an den Tankstellen recht ungeeignet. Weil man mit diesen Teilen von der Tankstelle so gut wie nicht an die Reifenventile kommt, weil kein Platz ist, muss man sich schon mal verrenken oder es klappt gar nicht. Und wenn man mal versucht, so ein Teil der Tankstellen-Luftpumpe aufs Ventil zu bekommen, kann es schnell sein, dass beim Verkannten das Reifenventil abbricht. Tatsächlich..... .....das ist kein Scherz. Und nun kommt das Problem. In den Ventilen der Felgen liegen bei Ausstattungen mit RDC eben die Reifendrucksensoren. Was dann passiert, wenn die Aluminium-Füße der Ventile abreißen, wird schnell klar. Die Luft entweicht sofort und ist vor Ort nicht mehr in die jetzt luftleeren Reifen zu bekommen. Keine Tankstelle der Welt kann dir dann weiterhelfen. Nur der nächste BMW-Service. Dafür muss die K auf den Hänger und dann in die Werkstatt. Evtl. muss sogar noch ein Tag auf des Ersatzteil (Ventil mit RDC-Sensor) gewartet werden. Für Abschleppkosten und Reparatur ist man auf diese Art schnell mal 300 EUR los. Mit einem Verlängerungsventil in Gummischlauchausführung passiert soetwas nicht. Ein solches gehört jetzt zu meiner Grundausstattung. ist ca. 10 cm lang und flexibel. Übrigens: Dieses Pech mit dem Ventilbruch am Hinterrad hatte ich, obwohl ich ein Winkelventil benutzte. Aber keine Ventilverlängerung. Es war an einer Schweizer Tankstelle mit Reifen-Werkstatt. Aber nichts ging mehr.

Generell will ich damit abschließen, indem ich dir sagen möchte, dass ich trotz aller Widrigkeiten mit meiner Dicken, keine andere Maschine haben wollte. Es sei denn eine K1300 oder 1600 GT/GTL

Ich hoffe, dass dir meine ausführlichen Ausführungen nicht auf den Geist gehen. Aber ich denke, wenn du fragst, sollst du Antworten bekommen.... Solong...... Und wenn du wieder mal Fragen hast....... Immer her damit.. Gruß Ebbi

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Hallo hier fragt der Andreas aus Essen. Bisher war ich mit verschiedenen Maschinen der Marke Honda unterwegs.

Möchte mir jetzt einen Jugendtraum erfüllen und mir eine K 1200 GT zulegen. ca. 5 Jahre alt, ca 50.000km.

Was ist bei dem alter und der Laufleistung zu beachten? (Alle Wartungen gemacht) Vorab schon mal vielen Dank für eure mühe...

 

[Von Motor-Talk aus dem Thema 'BMW K 1200 GT mit 50.000 km noch Fit?' überführt.]

Nicht viel. Die GTs sind augereift. Wenn sie von einer fachkundigen Werkstatt gewartet wurde, die Ölstände nicht überfüllt wurden, kann sie auch locker problemlose 150.000km halten.

Die 60.000er Inspektion ist teuer, das BKV-ABS ist nicht unumstritten, Reifen halten nicht besonders lange, Benzinsparend ist anders. Unter 6 Liter geht kaum. Rangieren ist schweißtreibend.

Ansonsten der fast perfekte Tourer, mit dem man auch mal zügiger ums Eck kommen kann.

 

[Von Motor-Talk aus dem Thema 'BMW K 1200 GT mit 50.000 km noch Fit?' überführt.]

...tacho...

...prinzipiell hat lewellyn schon recht...der teufel steckt oft im detail...wie bei jedem anderen gefährt ist nicht nur die frage, ob alle services gemacht wurden, sondern auch von wem...ausserdem ist interessant, welche historie das töff durchlaufen hat...wieviele vorbesitzer?...war es mal ein vorführer?...hat sie in der vergangeheit unplanmässige werkstattaufenthalte geniessen dürfen?...

...ist die von einem händler?..vllt kannst du den 60tausender service noch raushandeln?...

 

[Von Motor-Talk aus dem Thema 'BMW K 1200 GT mit 50.000 km noch Fit?' überführt.]

Ist die Kupplung schon mal gemacht worden? Standardfehler bei den 12er GT/RS: undichte Simmerringe an Motor- oder Getriebewellen, dadurch verölte Kupplung. Reparatur sehr teuer, da Maschine komplett auseinander muss (Schwinge raus, Getriebe ab, und und und, weit jenseits von 1000 TEURO)

Ansonsten: tolles Krad, bin sehr glücklich damit. Im Prinzip sind die K-s unkaputtbar.

 

[Von Motor-Talk aus dem Thema 'BMW K 1200 GT mit 50.000 km noch Fit?' überführt.]

Und die Simmerringe werden nur undicht, wenn zuviel Öl eingefüllt wurde.

Standardfehler von unsensiblen Werkstätten oder Selbstölern, die zur Großzügigkeit neigen. ;)

Die vorgegebene Menge penibelst einhalten, im Zweifel lieber nen Tacken zu wenig.

 

[Von Motor-Talk aus dem Thema 'BMW K 1200 GT mit 50.000 km noch Fit?' überführt.]

am 27. Januar 2009 um 14:54

Mein Bekannter hat auf seiner K 240.000 Km drauf und das Motorrad zeigt noch keine Ermüdungserscheinungen. Bitte denke dran, dass der 60.000er Kundendienst teuer ist, da alle 60.000 km die Steuerkette gewechselt werden soll.

 

[Von Motor-Talk aus dem Thema 'BMW K 1200 GT mit 50.000 km noch Fit?' überführt.]

am 3. Februar 2009 um 15:25

Ein Bekannter hat auf seiner K jetzt 240.00 Kilometer drauf und sie zeigt immer noch keine Altersschwächen.

Deine K 1200 GT ist mit 50.000 Km gut angewärmt, mehr nicht.

 

[Von Motor-Talk aus dem Thema 'BMW K 1200 GT mit 50.000 km noch Fit?' überführt.]

Zitat:

Original geschrieben von mops-2003

Ein Bekannter hat auf seiner K jetzt 240.00 Kilometer drauf und sie zeigt immer noch keine Altersschwächen.

Deine K 1200 GT ist mit 50.000 Km gut angewärmt, mehr nicht.

...uuups...mops...sag mal...ist das der selbe bekannte, wie am 27.01.09?...ist der in der zwischenzeit rückwärts gefahren?...

...oder hat er den tacho zurückgedreht?...schlingel der...:D

 

[Von Motor-Talk aus dem Thema 'BMW K 1200 GT mit 50.000 km noch Fit?' überführt.]

am 4. Februar 2009 um 7:55

...uuups...mops...sag mal...ist das der selbe bekannte, wie am 27.01.09?...ist der in der zwischenzeit rückwärts gefahren?...

--------------------------------------

entschuldigung, ich hab vergessen, dass ich schon geantwortet habe.

 

 

[Von Motor-Talk aus dem Thema 'BMW K 1200 GT mit 50.000 km noch Fit?' überführt.]

Zitat:

Original geschrieben von Thomas(OH)

Ist die Kupplung schon mal gemacht worden? Standardfehler bei den 12er GT/RS: undichte Simmerringe an Motor- oder Getriebewellen, dadurch verölte Kupplung. Reparatur sehr teuer, da Maschine komplett auseinander muss (Schwinge raus, Getriebe ab, und und und, weit jenseits von 1000 TEURO)

Ansonsten: tolles Krad, bin sehr glücklich damit. Im Prinzip sind die K-s unkaputtbar.

Wie kann eine Kupplung wie bei den GT`s, die im Ölbad läuft verölen ??

 

[Von Motor-Talk aus dem Thema 'BMW K 1200 GT mit 50.000 km noch Fit?' überführt.]

Glueckauf schreibt von einer GT aus 2004 (5 Jahre alt).

Die hat die ganz BMW-typische Trockenkupplung.

Erst in der neuen Baureihe mit dem querstehenden Vierzylinder (die meiner Meinung nach einen anderen Buchstaben als das "K" verdient hätte) wird eine Kupplung im Ölbad verwendet.

 

[Von Motor-Talk aus dem Thema 'BMW K 1200 GT mit 50.000 km noch Fit?' überführt.]

hi Hillitami (?)

Erst mal viel Glück mit deiner k und herzlich willkommen. neben einer kurzen persönlichen vorstellung ist oftmals eine beschreibung des mopeds hilfreich. 2007 und 59000 km ist etwas wenig. warum? oft machen kleinigkeiten erhebliche finanzielle nebengeräusche, wie zb. elektrische bauteile wie esa oder abs.

bei bj. 2007 bin ich mir nicht sicher, ob das noch ein modell mit dem berüchtigten BKV (Bremskraftverstärker) ist. Manche schwören drauf und loben es als bisher beste BMW-Bremse, andere halten sie für lebensgefährlich. zurück zur GT. mängelauffällig sind/waren:

- hinterradantrib (verschleiß, spiel)

- luftfilterbox (airbox)

- ESA

- ringantenne zündschloß

- tankanzeige

- überspringende steuerkette

- verschleiß der lager an der vordergabel

- konstantfahrruckeln ( mittlerweile als KFR abgekürzt)

da deine gt ja vom händler ist, hast du ja eine gewährleistung. ohne garantie kann so ein teil zum finanziellen alptraum werden, vor allem mit der laufleitung, die ich persönlich für eine 2007-er für heftig erachte.

trotzdem viel spaß damit.

Achim

post scriptum: frage den händler auf jeden fall, ob alle rückruf und änderungsarbeiten durchgeführt wurden. da gab es einige, unter anderem zb. die airbox und die ringantenne.

hi

noch eine anmerkung. als nicht bmw-fahrer hat man oft das gefühl, beim einlegen des ersten ganges im stand, hauts einem das getriebe auseinander. aber: keine sorge. obgleich dem krachen, klong, padeng oder wie man es sonst noch nennen will, sind die getriebe doch sehr haltbar.

so das wars fürs erste

 

Achim

Themenstarteram 8. Februar 2012 um 20:19

Zitat:

Original geschrieben von x5 france

hi

noch eine anmerkung. als nicht bmw-fahrer hat man oft das gefühl, beim einlegen des ersten ganges im stand, hauts einem das getriebe auseinander. aber: keine sorge. obgleich dem krachen, klong, padeng oder wie man es sonst noch nennen will, sind die getriebe doch sehr haltbar.

so das wars fürs erste

 

Achim

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