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Gasumbau in Heidenheim / Nattheim - Erfahrungsbericht

Themenstarteram 1. Februar 2010 um 20:23

Nachdem ich Anfang Januar meinen C180 T Bj 99 auf Gas umbauen lassen habe hier ein kleiner Erfahrungsbericht.

Den Namen des Umrüsters gebe ich erst einmal nicht an, da der Umbau noch nciht zu 100 % abgeschlossen ist.

Des weiteren möchte ich hier möglichst Neutral berichten ... so kann jeder für sich entscheiden, ob das hier eher eine Warnung oder eine Empfehlung ist.

Ende letzten Jahres stand fest: ich will noch einige Kilometer mit meinem T. Also soll aufgrund der Spritpreise Autogas rein.

Im Internet den Preisvergleich gestartet und dann (Aufgrund eines Tips von nem Kollegen) in Heidenheim gelandet.

5.Januar 2010 Preisanfrage für die Umrüstung via eMail abgefragt. In weniger als 24 Stunden war ein Angebot da.

7. Januar 2010 Ich wollte anrufen um die letzten Fragen zu klären. Leider war belegt. Auf eine eMail anfrage wurde ich binnen 15 Minuten zurückgerufen und nach Klärung der Fragen der Umrüsttermin auf den 12./13. Januar festgesetzt

12. Januar 2010 Ich komme abends in Heidenheim bespreche kurz was gemacht werden soll (hierbei wird mir zusätzlich zu Flashlube für 50 Euro extra geraten) und übergebe den Wagen im Tausch gegen einen kostenlosen Leihwagen (Fiat Panda).

13. Januar 2010 Um gegen Mittag bekomme ich einen Anruf, dass die Zündkerzen gewechselt werden sollten, da meine (Beru) nicht so gut für Gasbetrieb sind. Da ich ja will, dass mein Benz nachher Problemlos läuft nicke ich ab und lasse mir NGK für 120€ der Satz verkaufen. Auto soll gegen 16 Uhr fertig sein.

Als ich um 16 Uhr da bin muss ich nochmal 2 Stunden warten, bis der Umbau abgeschlossen ist. Danach gehts Glücklich im LPG-Betrieb Richtung Heimat.

14.Januar 2010 Hoppla ... nach gerade mal 350 km im LPG Betrieb ein kurzes rucken auf der Autobahn und Autogas ist aus. Ich drücke auf den Knopf. Läuft wieder auf Gas.

15.Januar 2010 Weitere 100 km später. Ich komme im Gasbetrieb nur noch maximal 20 km, danach bricht mir die Leistung weg. Wenn ich den Motor aus- und wieder anmache gehts wieder 20 km gut. Also fahre ich ab jetzt wieder Benzin ... Problemlos.

20.Januar 2010 Mein Umrüster reagiert nicht auf eMail und ans Telefon geht auch keiner. Jetzt bin ich 450 km auf Benzin gefahren. Das war nicht der Sinn der Umrüstung, also fahr ich mal ohne Termin vorbei.

Vor Ort angekommen ist man über mein plötzliches Auftauchen etwas unglücklich, beginnt aber zügig am Benz zu basteln. Nachdem der Laptop angeschlossen war die Diagnose: Der Motor soll zu mager laufen. Das ganze wird eingestellt und ich mach mich auf den Heimweg im Gasbetrieb ...

... und komme 14 km weit, bevor ich wieder Leistungsverlust habe. 20 Minuten später in der Werkstatt des Umrüsters wird der Verdampfer getauscht. Jetzt gehts wirklich im Gasbetrieb heim.

24. Januar 2010 und gute 500 km im Gasbetrieb später. Bis jetzt wieder problemlos und Glücklich. Aber seit heute habe ich wieder das bekannte 20km Problem.

Außerdem habe ich mir mal die Mühe gemacht den Einbau genau anzuschauen: Meine Tankuhr läuft Rückwärts und das Flashlube (welches ich bezahlt habe) ist nicht verbaut.

Also hab ich mich direkt an den PC geklemmt und meinem Umrüster genau geschildert, welche Probleme es jetzt gibt und was vergessen wurde. Das ganze mit Bitte um Rückruf

26.Januar 2010 Auf eMail reagiert mein Umrüster nicht mehr, also klemm ich mich ans Telefon und bekomme tatsächlich jemandem an den Hörer.

Direkt am nächsten Tag einen Termin. Ich soll mit ca 30 Minuten Reparaturzeit rechnen sagt man mir nach meiner Fehlerbeschreibung.

27.Januar 2010 Bin gegen 15 Uhr bei meinem Umrüster und gespannt was passiert. Um kurz vor 18 Uhr beginnt man wieder den Verdampfer zu tauschen. Die Tankanzeige ist neu programmiert und schient jetzt richtig zu funktionieren. Ich mache mich im Gasbetrieb auf den Heimweg und komme .... knapp 20 km bevor wieder die Leistung wegbricht.

In der Werkstatt ist keiner mehr zu erreichen, also auf Benzin nach Hause. Dort stelle ich dann auch fest, dass ich noch immer kein Flashlube habe.

28.Januar 2010 Nachdem ich gestern etwas gereizt ins Bett bin habe ich nochmal eine Nacht in Ruhe über alles bisherige geschlafen. Heute kriegt mein Umrüster ein Einschreiben mit einer Fristsetzung um alle Mängel zu beheben und den Wagen zum laufen zu bringen. Als Termin setzte ich den 12. Februar, da ich noch immer die Hoffnung habe, dass alles gut wird.

30 Januar 2010 Den Sendungsnummern und dem Internet sei Dank: Laut Post ist mein Einschreiben gerade eben entgegengenommen worden. Jetzt muss ich nur noch warten bis sich mein Umrüster meldet um mein Baby endlich Problemfrei zum Laufen zu bringen.

Den weiteren Verlauf gibts dann hier Etappenweise ....

Falls noch jemand Ideen hat wie ich das ganze hier im guten über die Bühne bringe: Immer her damit !

Beste Antwort im Thema
Themenstarteram 1. Februar 2010 um 20:23

Nachdem ich Anfang Januar meinen C180 T Bj 99 auf Gas umbauen lassen habe hier ein kleiner Erfahrungsbericht.

Den Namen des Umrüsters gebe ich erst einmal nicht an, da der Umbau noch nciht zu 100 % abgeschlossen ist.

Des weiteren möchte ich hier möglichst Neutral berichten ... so kann jeder für sich entscheiden, ob das hier eher eine Warnung oder eine Empfehlung ist.

Ende letzten Jahres stand fest: ich will noch einige Kilometer mit meinem T. Also soll aufgrund der Spritpreise Autogas rein.

Im Internet den Preisvergleich gestartet und dann (Aufgrund eines Tips von nem Kollegen) in Heidenheim gelandet.

5.Januar 2010 Preisanfrage für die Umrüstung via eMail abgefragt. In weniger als 24 Stunden war ein Angebot da.

7. Januar 2010 Ich wollte anrufen um die letzten Fragen zu klären. Leider war belegt. Auf eine eMail anfrage wurde ich binnen 15 Minuten zurückgerufen und nach Klärung der Fragen der Umrüsttermin auf den 12./13. Januar festgesetzt

12. Januar 2010 Ich komme abends in Heidenheim bespreche kurz was gemacht werden soll (hierbei wird mir zusätzlich zu Flashlube für 50 Euro extra geraten) und übergebe den Wagen im Tausch gegen einen kostenlosen Leihwagen (Fiat Panda).

13. Januar 2010 Um gegen Mittag bekomme ich einen Anruf, dass die Zündkerzen gewechselt werden sollten, da meine (Beru) nicht so gut für Gasbetrieb sind. Da ich ja will, dass mein Benz nachher Problemlos läuft nicke ich ab und lasse mir NGK für 120€ der Satz verkaufen. Auto soll gegen 16 Uhr fertig sein.

Als ich um 16 Uhr da bin muss ich nochmal 2 Stunden warten, bis der Umbau abgeschlossen ist. Danach gehts Glücklich im LPG-Betrieb Richtung Heimat.

14.Januar 2010 Hoppla ... nach gerade mal 350 km im LPG Betrieb ein kurzes rucken auf der Autobahn und Autogas ist aus. Ich drücke auf den Knopf. Läuft wieder auf Gas.

15.Januar 2010 Weitere 100 km später. Ich komme im Gasbetrieb nur noch maximal 20 km, danach bricht mir die Leistung weg. Wenn ich den Motor aus- und wieder anmache gehts wieder 20 km gut. Also fahre ich ab jetzt wieder Benzin ... Problemlos.

20.Januar 2010 Mein Umrüster reagiert nicht auf eMail und ans Telefon geht auch keiner. Jetzt bin ich 450 km auf Benzin gefahren. Das war nicht der Sinn der Umrüstung, also fahr ich mal ohne Termin vorbei.

Vor Ort angekommen ist man über mein plötzliches Auftauchen etwas unglücklich, beginnt aber zügig am Benz zu basteln. Nachdem der Laptop angeschlossen war die Diagnose: Der Motor soll zu mager laufen. Das ganze wird eingestellt und ich mach mich auf den Heimweg im Gasbetrieb ...

... und komme 14 km weit, bevor ich wieder Leistungsverlust habe. 20 Minuten später in der Werkstatt des Umrüsters wird der Verdampfer getauscht. Jetzt gehts wirklich im Gasbetrieb heim.

24. Januar 2010 und gute 500 km im Gasbetrieb später. Bis jetzt wieder problemlos und Glücklich. Aber seit heute habe ich wieder das bekannte 20km Problem.

Außerdem habe ich mir mal die Mühe gemacht den Einbau genau anzuschauen: Meine Tankuhr läuft Rückwärts und das Flashlube (welches ich bezahlt habe) ist nicht verbaut.

Also hab ich mich direkt an den PC geklemmt und meinem Umrüster genau geschildert, welche Probleme es jetzt gibt und was vergessen wurde. Das ganze mit Bitte um Rückruf

26.Januar 2010 Auf eMail reagiert mein Umrüster nicht mehr, also klemm ich mich ans Telefon und bekomme tatsächlich jemandem an den Hörer.

Direkt am nächsten Tag einen Termin. Ich soll mit ca 30 Minuten Reparaturzeit rechnen sagt man mir nach meiner Fehlerbeschreibung.

27.Januar 2010 Bin gegen 15 Uhr bei meinem Umrüster und gespannt was passiert. Um kurz vor 18 Uhr beginnt man wieder den Verdampfer zu tauschen. Die Tankanzeige ist neu programmiert und schient jetzt richtig zu funktionieren. Ich mache mich im Gasbetrieb auf den Heimweg und komme .... knapp 20 km bevor wieder die Leistung wegbricht.

In der Werkstatt ist keiner mehr zu erreichen, also auf Benzin nach Hause. Dort stelle ich dann auch fest, dass ich noch immer kein Flashlube habe.

28.Januar 2010 Nachdem ich gestern etwas gereizt ins Bett bin habe ich nochmal eine Nacht in Ruhe über alles bisherige geschlafen. Heute kriegt mein Umrüster ein Einschreiben mit einer Fristsetzung um alle Mängel zu beheben und den Wagen zum laufen zu bringen. Als Termin setzte ich den 12. Februar, da ich noch immer die Hoffnung habe, dass alles gut wird.

30 Januar 2010 Den Sendungsnummern und dem Internet sei Dank: Laut Post ist mein Einschreiben gerade eben entgegengenommen worden. Jetzt muss ich nur noch warten bis sich mein Umrüster meldet um mein Baby endlich Problemfrei zum Laufen zu bringen.

Den weiteren Verlauf gibts dann hier Etappenweise ....

Falls noch jemand Ideen hat wie ich das ganze hier im guten über die Bühne bringe: Immer her damit !

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Themenstarteram 26. Juli 2010 um 10:27

Habs leider letztes Wochenende verschnarcht den Abstecher zu machen.

Werde schauen, dass ich das dieses Wochenende nach Möglichkeit nicht vergesse.

Aber extra 150 km zu fahren ist mir auch etwas zu doof, nur um zu gucken ob die zugemacht haben.

Erinnert mich doch am Donnerstag mal dran ;-)

am 26. Juli 2010 um 12:14

Weiß ja nicht, ob es was neues ist. Hab gerade mit Sy.... in Manheim telefoniert. Ich lasse da checken, ob für mein Fahrzeug irgendwann mal ein AGG geordert wurde.

Herr Sy..... sagte mir, daß er die Zusammenarbeit mit B. im Juni beendet hat, da er zwar die Teile bei ihm gekauft hat, aber eben nie die AGG. Werde die Info auch an die Kripo weitergeben.

Gruß

Wenn die AGG beim Importeur nie bestellt worden sind, dann kann Bytomski diese immerhin nicht unterschlagen (und z.B. weiterverkauft) haben. Allerdings dürfte es Bytomski schwerfallen, ohne bestelltes Abgasgutachten glaubhaft zu machen, dass alle seine Fahrzeuge TÜV und STVZO konform umgerüstet werden sollten.

Nun wird richtig interessant, woher die Abgasgutachten sind, mit denen Kunden ggf. beim TÜV/Straßenverkehrsamt waren. Wurden diese beim Importeur bestellt ist alles in bester Ordnung .... nicht dass diese aus Photoshop stammen.

Interessantes Thema, ich hoffe Umrüster dieser Art verschwinden alsbald vom Markt. Den ehrlichen / soliden mit so einer Masche Preise kaputtmachen kann jeder.

Zitat:

Original geschrieben von GaryK

Nun wird richtig interessant, woher die Abgasgutachten sind, mit denen Kunden ggf. beim TÜV/Straßenverkehrsamt waren. Wurden diese beim Importeur bestellt ist alles in bester Ordnung .... nicht dass diese aus Photoshop stammen.

Interessantes Thema, ich hoffe Umrüster dieser Art verschwinden alsbald vom Markt. Den ehrlichen / soliden mit so einer Masche Preise kaputtmachen kann jeder.

Hallo GaryK ,

ein frommer Wunsch .

http://...utogascenter-heidenheim.de/.../...uesten-kunden-praemien.htm

Es gibt genug freundliche "Autogasfahrer" die für solche Typen dann auch noch undercover Werbung machen für ein paar Öcken extra.

Was die AGG's angeht , so habe ich letztes Jahr mit dem Leiter des Mobiltäts-Centern des TÜV-Rheinland , Herrn Hermann Blick ein Telefonat gehabt in dem ich ihn fragte warum der TÜV so willfährig den Erfüllungsgehilfen für dubiose Autogasanlagenimporteure spielt . Die AGG's könnten ja auch , da über den KFZ-Schein eindeutig identifizierbar, dem KFZ-Eigner per Nachnahme zugestellt werden.

So würde der TÜV dem Betrug mit den AGG's den Boden entziehen und käme auch so an sein Geld.

Und der Endkunde könne vom Anlagenimporteur nicht mehr gegen seinen Willen als Druckmittel gegenüber Umrüstern benutzt werden......

Die Antwort von Herrn Blick , wörtlich : " Wenn wir das tun , gehen die(Anlagenimporteure) woanders hin und wir verlieren den Umsatz."

Auf gut Deutsch , der TÜV weiss genau was da abgeht . Aber es ist denen vollkommen egal was mit dem Endkunden passiert , der kann ja eh nicht entkommen .

Die Prüforganisationen halten solche Typen wie B. am Leben anstatt zu helfen die abzuservieren .

Gruss

am 26. Juli 2010 um 21:13

Zitat:

Original geschrieben von GaryK

Wenn die AGG beim Importeur nie bestellt worden sind, dann kann Bytomski diese immerhin nicht unterschlagen (und z.B. weiterverkauft) haben. Allerdings dürfte es Bytomski schwerfallen, ohne bestelltes Abgasgutachten glaubhaft zu machen, dass alle seine Fahrzeuge TÜV und STVZO konform umgerüstet werden sollten.

Nun wird richtig interessant, woher die Abgasgutachten sind, mit denen Kunden ggf. beim TÜV/Straßenverkehrsamt waren. Wurden diese beim Importeur bestellt ist alles in bester Ordnung .... nicht dass diese aus Photoshop stammen.

Interessantes Thema, ich hoffe Umrüster dieser Art verschwinden alsbald vom Markt. Den ehrlichen / soliden mit so einer Masche Preise kaputtmachen kann jeder.

Hallo,

ich habe mich bei Sybeca erkundigt und erfahren, dass mein AGG (angeblich) am 1.6.2010 von Bytomski bei Sybeca bestellt wurde. Einbau der Anlage mit voller Bezahlung von 2000.-EUR war am 17.3.2010. Also volle 2,5 Monate ließ B. verstreichen bis er überhaupt das AGG mal bestellt hat ! hammerhart sage ich da nur ...

Gesehen habe ich das AGG bis heute nicht. Angeblich ist es seit 14.7.2010 da (ich wurde von der weiblichen B.-Bürokraft angerufen) wobei es von B. dann angeblich zum TÜV weitergeschickt wurde.

Wohl wieder eine Lüge mit der üblichen Hinhaltetaktik. Der Anruf der weiblichen B.-Bürokraft kam zudem ca. 40min nachdem ich die Kripo ES wegen der Strafanzeige verlassen hatte - Zufälle ?

Ich kann mir vorstellen, dass für meinen Wagen nie eine Abgas-Prüfung zur Erstellung eines korrekten AGG erfolgt ist. Drucken kann man ja bekanntlich viel. Und die GSP war nicht untrschrieben, also was soll ich dann mit dem AGG ?

am 27. Juli 2010 um 9:55

Zitat:

Original geschrieben von FabJo

Das bedeutet aber noch lange nicht das der Empfänger das Schreiben lesen wird.

Er kann es ungelesen im Reißwolf entsorgen.

Ob er liest oder nicht ist egal. Er quitiert die Kenntnisnahme. Es ist in seinem Interesse das Schreiben nicht in den Reißwolf zu stecken, da sonst die Gegenpartei alles mögliche an Inhalt behaupten kann.

Der Versender behauptet eine Frist oder einen Inhalt verschickt zu haben und belegt dies mit der Quitierung. Ist die behauptung falsch, so kann der Empfänger dies nur mit dem unterschriebenen Inhalt belegen. Ansonsten wäre Einschreiben-Rückschein fürn Papierkorb.

Drück euch die Daumen - Pfuschern muss das Handwerk gelegt werden.

Themenstarteram 27. Juli 2010 um 11:45

So, bis gestern um 17 Uhr hatte Bytomski den Termin sich mit meinem Anwalt wegen einem abschließenden Reparaturversucht zu melden.

3 x dürft ihr raten ... nix passiert.

Dafür habe ich heute meine wertvolle Mittagspause geopfert und mal eben dafür gesorgt, dass Herr Bytomski mich nicht einfach vergisst. Ca. eine Stunde hat die Anzeige wegen Betrug bei der örtlichen Polizei gedauert und wird jetzt an die zuständige Staatsanwaltschaft weitergeleitet. Bin mal gespannt was dabei rauskommt.

Des weiteren habe ich den ersten Besuch des Gerichtsvollziehers durch ... Frau Rapacz war leider nicht zu Hause, sondern nur Bytomski und der hatte wohl kein Geld.

Kann ich so nen Pfändbaren Gerichtsbeschluß nicht an ne Inkasso abtreten ? Wenn da einer Infos zu hat wäre ich dankbar.

Ansonsten werde ich euch weiter auf dem laufenden halten (auch wenn jetzt mein Magen mangels Nahrung etwas grummelt).

EDIT:

Auch die Polizei hier ist der Meinung: Die Masse machts ... es müssen genug geschädigt eine Anzeige wegen Betrug stellen, damit die Staatsanwaltschaft wirklich loslegt. Wer also Betroffen ist darf sich gerne bei mir melden. Ich hab das heute auch zum ersten mal hinter mir, aber so schlimm wars gar nicht. Wenn ich da an meinen letzten Zahnarztbesuch denke ...

am 27. Juli 2010 um 12:08

Zitat:

Original geschrieben von darky79

Kann ich so nen Pfändbaren Gerichtsbeschluß nicht an ne Inkasso abtreten ? Wenn da einer Infos zu hat wäre ich dankbar.

Inkasso- Unternehmen kaufen Pfändungsbeschlüsse nur nach eingehender Prüfung und nur für einen Bruchteil der wirklichen Wertes auf.

Und so jung wie deiner ist wird da wohl nix draus werden.

am 27. Juli 2010 um 21:45

Zitat:

Original geschrieben von darky79

So, bis gestern um 17 Uhr hatte Bytomski den Termin sich mit meinem Anwalt wegen einem abschließenden Reparaturversucht zu melden.

3 x dürft ihr raten ... nix passiert.

Dafür habe ich heute meine wertvolle Mittagspause geopfert und mal eben dafür gesorgt, dass Herr Bytomski mich nicht einfach vergisst. Ca. eine Stunde hat die Anzeige wegen Betrug bei der örtlichen Polizei gedauert und wird jetzt an die zuständige Staatsanwaltschaft weitergeleitet. Bin mal gespannt was dabei rauskommt.

Des weiteren habe ich den ersten Besuch des Gerichtsvollziehers durch ... Frau Rapacz war leider nicht zu Hause, sondern nur Bytomski und der hatte wohl kein Geld.

Kann ich so nen Pfändbaren Gerichtsbeschluß nicht an ne Inkasso abtreten ? Wenn da einer Infos zu hat wäre ich dankbar.

Ansonsten werde ich euch weiter auf dem laufenden halten (auch wenn jetzt mein Magen mangels Nahrung etwas grummelt).

EDIT:

Auch die Polizei hier ist der Meinung: Die Masse machts ... es müssen genug geschädigt eine Anzeige wegen Betrug stellen, damit die Staatsanwaltschaft wirklich loslegt. Wer also Betroffen ist darf sich gerne bei mir melden. Ich hab das heute auch zum ersten mal hinter mir, aber so schlimm wars gar nicht. Wenn ich da an meinen letzten Zahnarztbesuch denke ...

SUPER GEMACHT, Darky, äh Sven ! Gratuliere zu Deiner Strafanzeige !

So wird`s für den bisher so schmerzfreien Bytomskinger bald richtig schmerzhaft werden. Verdient hat er das schon lange.

So ne Strafanzeige hätte ich schon viel früher machen sollen. Naja, bin erleichtert, dass ich den Schritt vor `ner Woche getan habe.

Bei mir umfasste die Strafanzeige 11 e-mails, 2 Seiten eigenen Strafanzeigentext, 13 Seiten Vernehmungsprotokoll mit dem Herrn Kriminal-Oberkommissar von ES und Kopien von GSP, TÜV und Bytomskinger`s STAG300 Rechnung über 2000.-EUR.

Auch mir gegenüber hat der Kriminal-Oberkommissar von ES gemeint, dass wir eine grosse Zahl Strafanzeigen brauchen, um bei der Staatsanwaltschaft Erfolg zu haben.

Naja, bei den hunderten Geschädigten von HDH und ES dürfte das nicht so schwer sein ... . Wir haben ja Zeit.

Weiss eigentlich jmd was genaueres über die Info, dass der Bytomskinger seine HDH-Filiale dicht machen musste ?

Hohoho, wann ist ES dran ???

Themenstarteram 28. Juli 2010 um 17:45

So, morgen auf dem Heimweg werde ich mal in Heidenheim vorbeischauen.

Ich hab heute schon mal nen Kollegen geschickt, der hat gemeint er findet das nicht.

Klingt nach zu, morgen wird das ganze verifiziert.

Den Anruf von der Polizei in Heidenheim hab ich auch schon gehabt, an die ist meine Betrugsanzeige weitergeleitet worden. Dort werde ich die Tage nochmal anrufen und darauf verweisen, dass sie Verbindung mit der Kripo Esslingen aufnehmen sollen. Somit sind schon Zwei Polizeidienststellen und wahrscheinlich auch zwei Staatsanwaltschaften an dem Fall.

Mein nächster Schritt, wenn ich kein Geld bekomme ist der Versuch gegen die Firma gemäß Insolvenzordnung beim Zuständigen Amtsgericht ein Insolvenzverfahren beantragen werde. Wenn der kein Geld und keine Haftpflichtversicherung hat kann er nicht auf Risiko anderer Leute umbauen. Der Antrag liegt schon bei mir digital rum, den muss ich nur noch ausformulieren und dann gehts auf dem Weg weiter.

Mal schauen ob für die Firma und den Inhaber das ganze Spiel so lustig ist, wenn ich mir nach und nach einen Paragraphen nach dem Anderen aus den deutschen Gesetzen suche, nach denen ich sie anprangern kann. Und dank guten Beziehungen zum ein oder anderen Juristen bin ich da in der Zwischenzeit recht findig geworden ... die nächsten paar Schritte befinden sich bereits in Vorbereitung und werden folgen sobald ich auch hie rechtlich trittsicher bin. Sobald dies so weit ist gibts hier wieder Infos.

am 28. Juli 2010 um 18:10

Ich nehme eher an, dass Du da gutes Geld schlechtem hinterherwirfst. Wie so häufig bei Konkursen.

Man stelle sich vor, dass da der Konkursverwalter und ca. 50 Gläubiger sich um einen veralteten Motortester streiten... (Mal abgesehen von Vorrang-Regeln) Da kommt doch nix bei herum.

Zitat:

Original geschrieben von darky79

Mal schauen ob für die Firma und den Inhaber das ganze Spiel so lustig ist, wenn ich mir nach und nach einen Paragraphen nach dem Anderen aus den deutschen Gesetzen suche, nach denen ich sie anprangern kann. Und dank guten Beziehungen zum ein oder anderen Juristen bin ich da in der Zwischenzeit recht findig geworden ... die nächsten paar Schritte befinden sich bereits in Vorbereitung und werden folgen sobald ich auch hie rechtlich trittsicher bin. Sobald dies so weit ist gibts hier wieder Infos.

Weiss einer ob die hier dazugehören (Bytomski ) ? Siehe Namen :

http://autogastechnik.goodmengroup.de/kontakt/impressum.html

das deckt sich nicht mit dem Handelsregistereintrag :

Amtsgericht München Aktenzeichen: HRB 184570: Bekannt gemacht am: 17.03.2010 12:00 Uhr

In ( ) gesetzte Angaben der Anschrift und des Geschäftszweiges erfolgen ohne Gewähr:

Neueintragungen

11.03.2010

 

Autogastechnik München Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt), Unterschleißheim, Landkreis München, Robert-Bosch-Straße 30, 85716 Unterschleißheim.Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 04.03.2010. Geschäftsanschrift: Robert-Bosch-Straße 30, 85716 Unterschleißheim. Gegenstand des Unternehmens: Umrüsten von Kraftfahrzeugen auf Autogas und andere alternative Antriebstechnologien. Stammkapital: 1,00 EUR. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch die Geschäftsführer gemeinsam vertreten. Geschäftsführer: Abele, Guido, Medlingen-Obermedlingen, *24.05.1968, mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.

Vielleicht mal klären lassen ob es da was zu holen gibt .

Gruss

Im Wandel der Zeit :)

am 29. Juli 2010 um 9:43

Alleine schon die Verwendung der Markenlogos der Automobilhersteller kann sehr teuer werden ;)

Wenn der Name schon identisch ist, dann ist es doch eindeutig, oder ?

Das Geschäft mit Billig funktioniert immer ;), da es genügend Kunden gibt, bei denen nur der Preis zählt !

Themenstarteram 29. Juli 2010 um 11:55

Herzlichen Dank,

die Firmenadresse und Werbung hab ich mal direkt an meinen Anwalt weitergeleitet, der wirds dem Gerichtsvollzieher schicken.

Bei Frau Rapacz werde ich jetzt eine Eidesstattliche Versicherung erwirken, damit ist hier zumindest mal das deutsche Kreditwesen gewarnt.

Der Antrag auf Insolvenz wird (nach erster Klärung) durch meine Rechtsschutzversicherung getragen, sobald dies abschließend geklärt ist gehts los. Ob ich damit überhaupt Chancen habe wird sich zeigen, aber laut meinem Anwalt dürfte der Sachverhalt passen. Abschließend wird das nur ein Gericht klären können.

Ich melde mich jetzt erst mal eine Woche in den Urlaub ab (melde mich aber heute Abend nach dem Zwischenstop in Heidenheim nochmal kurz) und lasse die Mühlen der Justiz gemütlich mahlen.

Wenn ich dann energiegeladen zurückkomme gehts in die Nächste Runde. Die Nächsten Schritte düften bis dahin dann so weit ausgereift sein, dass ich Sie auch hier veröffentlichen werde.

Wenn Herr Bytomski meint, er kann mir knapp 2000 Euro für eine nicht funktionierende Gasanlage abnehmen und ist nicht in der Pflicht sie zum laufen zu bringen, oder mir das Geld komplett zu erstatten werde ich Ihn und seine Mitarbeiter jetzt einfach gemütlich mit Gerichtsverfahren überziehen bis es raucht.

Noch sind wir in einem Rechtsstaat hier. Sogar ein Gericht hat festgestellt, dass mir unrecht getan also darf ich dem jetzt mit allen mitteln des Rechtsstaats entgegnen.

Rein persönlich finde ich es ja Schade und habe bis Montag noch auf eine Außergerichtliche Einigung gehofft. Aber auf Verzögerungstaktik und leere Versprechungen habe ich nach 6 Monaten keine Lust mehr. Jetzt gibts nur noch Cash oder Staatsgewalt.

Und wo ich gerade so schön am schreiben bin: Danke noch mal an alle die sich bei mir gemeldet haben via Mail. Jetzt weiß ich, dass ich nicht der einzige bin mit dem Problem, sondern dass es auch noch viele andere gibt. Und in meinem festen glauben an den Rechtsstaat drücke ich allen die Daumen, die mit mir zusammen die Betrugsanzeige gestellt haben oder noch stellen. Betrug wird in Deutschland nämlich mit Freiheitsstrafe geahndet ... vielleicht ist es genau das was es mal braucht um hier mal einen Punkt zu setzen.

(Gut, dass da noch ein Richter drüber entscheidet und nicht ich ... ).

So, und damit hier keine sich die Haare rauft über das was ich schreibe: alles oberhalb dieser Zeile stellt meine persönliche Meinung da und ist nicht immer auf Fakten gegründet (aber manches musste mal raus) und deshalb stütze ich mich hier (wie mir mein Anwalt immer rät) Auf Artikel 5 Abs 1 des Grundgesetzes: Solange ich keinen in seiner Ehre Angreife steht es mir frei meine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern.

In freudiger Erwartung eurer Kommentare

Sven

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