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Frage: Motortechnik Veränderungen der letzten 10 Jahre

Themenstarteram 27. Januar 2014 um 21:06

Hallo Leute,

ich willmir ein anderes Auto kaufen undsehe zur Zeit intensiv das der Markt so bietet.

Mir fiel von Mazda der Skyaktiv-Motor auf.

Von Ford der Ecoboost.

Wenn ihr so 10 Jahre zurückdenkt - Welche Veränderungen fallen Euch da auf. Ich suche die Worte als Überschrift, googlen fürs Detail könnte ich dann selber.

Ich habe gehört das oft der Krümmer in den Motorblock integriert wird, damit der Motor schneller seine Betriebstemperatur erreicht.

Ich habe gehört das viele Motoren heute -3- statt 2 Kühlkreisläufe haben können.

ImForum schrieb einer imAnsaugkanal bzw an der Einspritzdüse wird die Temperatur des Kraftstoffs gemessen um so die Verbrennung zu optimieren.

Solche Sachen interessieren mich, in so einer Kurzform, bitte keine Romane.

Danke

Beste Antwort im Thema
am 28. Januar 2014 um 10:55

Zitat:

Frage: Motortechnik Veränderungen der letzten 10 Jahre

-frostmotoren

-defekte steuerketten

-ölverdünnung durch billige dpf-technik

...verzweifelte teiletauscher mit diagnosegerät:D

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am 16. Februar 2014 um 9:14

Zitat:

Original geschrieben von Hartgummifelge

Das spielt sich im 1/10mm bis über 1mm Bereich ab, wenn die Welle unerlaubtes Spiel hat.

Das macht die Kette nicht mit, sie verträgt keinen Trieb aus der Flucht.

Die Glieder bekommen Spiel und die Kette rasselt. Das hat sich der Fahrer selbst zu schreiben, der aber jammert über die Hersteller.

Die Pleuel- und Kurbelwellenlager kommen erst viel später zum lautstarken Protest, aber dann ist eh nichts mehr zu retten.

Soso jetzt ist der Fahrer noch schuld:confused: arbeitest du bei VW? ich glaube nicht denn sonst wüßtest du das Vw eine Pressemitteilung rausgegeben hat.Vw erklärt das der Zulieferer der Kette seine Stanzwerkzeuge über deren Verschleißgrenze hinaus verwendet hat,und daß sich dadurch eine ungenaue Stantzung der Kettenlaschen mit Spänen und Graten ergeben hat.Das wiederum hat zur Folge das die Ketten im Betrieb rasch verschleißen und ausleiern würden.Der Mensch ist schon schuld aber nicht als Fahrer;)

am 16. Februar 2014 um 9:22

Zitat:

Original geschrieben von Punzelrunzel

Vw erklärt das der Zulieferer der Kette seine Stanzwerkzeuge über deren Verschleißgrenze hinaus verwendet hat,und daß sich dadurch eine ungenaue Stantzung der Kettenlaschen mit Spänen und Graten ergeben hat.Das wiederum hat zur Folge das die Ketten im Betrieb rasch verschleißen und ausleiern würden.

wo ist der unterschied, die ausrede ist genauso billig:D

-beim stanzen entstehen immer grate

-wozu gibt es qualitätskontrollen (bei hersteller und kunde)

-du bekommst was zu zahlst

und warum wurde die kette durch einen riemen ersetzt, wenn man doch (angeblich) den fehler behoben hat:confused:

Zitat:

Original geschrieben von John-Doe1111

erstaunlich, dass andere hersteller dann das problem nicht haben:eek:

Von dem Problem der "schwebenden Kurbelwelle" ist die USA soweit verschont geblieben. Anscheinend eine Deutsche Krankheit. Vielleicht auch in China? ;)

Die Ketten gehen wegen dem Oel kaputt UND weil sie von Vorneweg zu BILLIG waren!!!

Kauft VW genauso billige Zahnriemen wie Ketten fliegen euch halt die Zahnriemen naechstes Jahr um die Ohren. :eek:

Das sollte aber nur die Kaeufer von Leasingruecklaeufern nach Wegfall der Garantie stoeren. :p

Ich denke ich ruf einfach den Heinrich* wieder an wenn ich was Neues brauche. ;)

VW experiemtiert zuviel fuer meinen Geschmack (Geldbeutel).

 

 

Pete

* nicht Nordhoff

Zitat:

Original geschrieben von Punzelrunzel

Zitat:

Original geschrieben von Hartgummifelge

Das spielt sich im 1/10mm bis über 1mm Bereich ab, wenn die Welle unerlaubtes Spiel hat.

Das macht die Kette nicht mit, sie verträgt keinen Trieb aus der Flucht.

Die Glieder bekommen Spiel und die Kette rasselt. Das hat sich der Fahrer selbst zu schreiben, der aber jammert über die Hersteller.

Die Pleuel- und Kurbelwellenlager kommen erst viel später zum lautstarken Protest, aber dann ist eh nichts mehr zu retten.

Soso jetzt ist der Fahrer noch schuld:confused: arbeitest du bei VW? ich glaube nicht denn sonst wüßtest du das Vw eine Pressemitteilung rausgegeben hat.Vw erklärt das der Zulieferer der Kette seine Stanzwerkzeuge über deren Verschleißgrenze hinaus verwendet hat,und daß sich dadurch eine ungenaue Stantzung der Kettenlaschen mit Spänen und Graten ergeben hat.Das wiederum hat zur Folge das die Ketten im Betrieb rasch verschleißen und ausleiern würden.Der Mensch ist schon schuld aber nicht als Fahrer;)

Nein, Hartgummi arbeit nicht bei VW, dass kann ich bestätigen.

 

Und das mit der Pressemitteilung von VW kann man mit den Wahlen des ADACs gleichsetzen.

Hätte VW keine Ausrede, hätten alle VW erschlagen.

 

 

Zitat:

Original geschrieben von John-Doe1111

und warum wurde die kette durch einen riemen ersetzt, wenn man doch (angeblich) den fehler behoben hat:confused:

Weil die Werkstatt an Zahnriemenwechseln mehr verdient? :confused:

Weil ein Zahnriementrieb in der Herstellung billiger ist? :confused:

am 17. Februar 2014 um 9:21

Ich frag mich was VW geritten hat überhaupt auf Steuerkette zu setzen bei den bisherigen 1.2/1.4 TSI's. :D

Zitat:

Original geschrieben von kev300

Ich frag mich was VW geritten hat überhaupt auf Steuerkette zu setzen bei den bisherigen 1.2/1.4 TSI's. :D

Vielleicht weil VW selber an das Stammtischgeschwätz geglaubt hat, dass Zahnriemen ja per se igitti-pfui ist , weil er verschleisst und gewechselt werden muss, während so eine Steuerkette ja ein Autoleben lang hält? ;)

Im normalfall sind Stirnräder am besten von der Lebensdauer. Aber die Autofirmen siehe Ford schaffen es auch die zu verhunzen, siehe damals Ford Capri.

Die Steuerketten stehen an zweiter Stelle aber siehe VW auch die schaffen es die zu verhunzen.

Beide Varianten sind im normalfall relativ teuer in der Herstellung.

Wenn aber der Zulieferer einen niedrigpreis machen muss kommt eben Schund heraus.

Eine Kettenfirma bei uns wollte auch in den Markt einsteigen aber für 25€ waren sie nicht in der Lage den kompletten Satz (Kette, Kettenräder und spanner) zu liefern und sind dann ausgestiegen.

am 17. Februar 2014 um 10:55

Zitat:

Original geschrieben von Moers75

Zitat:

Original geschrieben von John-Doe1111

und warum wurde die kette durch einen riemen ersetzt, wenn man doch (angeblich) den fehler behoben hat:confused:

Weil die Werkstatt an Zahnriemenwechseln mehr verdient? :confused:

Weil ein Zahnriementrieb in der Herstellung billiger ist? :confused:

Ich glaube mit einer Kette muß man bei der Planung des Einbaus mehr Rücksicht nehmen,

als bei einem Zahnriemen. Dieser macht wohl auch bei hohen Drehzahlen auch ungünstige

WIndungen besser mit --> Das sagte mir mal ein Mensch aus der Werkstatt. Ob das stimmt, keine Ahnung.

Trotzdem kanns für mich keine Ausrede wegen den Ketten geben!

Mercedes, BMW;Saab,Nissan, Sogar Fiat im Cinquecento haben schon viel früher Kettentriebe ohne so

negative Auffälligkeiten gehabt!

am 17. Februar 2014 um 10:56

Eine Duplexkette (siehe Ausführung der meisten Mercedes Motoren) hält tatsächlich mehrere 100.000 km, sie ist dauerstandfest ausgelegt.

Das Fahradkettchen von VW ist nix wert (oder eben auch nict mehr wie ein Zahnriemen).

 

Gruß SRAM

Eine kette baut schmaler als nen riemen, das ist der Grund warum Vw diese verwendet hat. Das Problem war aber das ketten lauter sind. D.h. hat Vw die leiseren zahnketten gewählt. Diese haben den Vorteil hoher bruchlasten bei kleiner breite. Mehr bruchlast als Ne rollenkette. Nur im verschleiß sind sie schlechter.

Das Argument Fahrradkette taugt also nicht, weil die kette anders gebaut ist. Das Problem ist der preis. Die kettenlaschen haben alle stanzgrade die sich in die sinterzahnräder fressen. Das Problem ist aber der Kontakt lasche Bolzen. Der Bolzen ist beschichtet, aber diese ist nicht so haltbar wie gedacht. Es gibt auch unbeschichtete Bolzen, das hängt von der Leistung von Motor ab. Wenn die beschichtung durch ist kann man die kette tauschen weil die dann rasselt und irgendwann überspringen wird. Die Bolzen sind auch nicht gerade beim.Einbau, den durch eine wärmebehandlung werden die alle krum.

Das Problem ist nicht die Kette. Sondern der Preis den die nur kosten darf als System in Verbindung mit neuen Brennverfahren bei ausgedehnten ölwechsel Intervallen und geringen Füllmengen

Zitat:

Original geschrieben von Ruedi1952

Im normalfall sind Stirnräder am besten von der Lebensdauer. Aber die Autofirmen siehe Ford schaffen es auch die zu verhunzen, siehe damals Ford Capri.

Die Steuerketten stehen an zweiter Stelle aber siehe VW auch die schaffen es die zu verhunzen.

Beide Varianten sind im normalfall relativ teuer in der Herstellung.

Wenn aber der Zulieferer einen niedrigpreis machen muss kommt eben Schund heraus.

Eine Kettenfirma bei uns wollte auch in den Markt einsteigen aber für 25€ waren sie nicht in der Lage den kompletten Satz (Kette, Kettenräder und spanner) zu liefern und sind dann ausgestiegen.

Vielleicht sollte VW mal ein paar Rentnerings von Mercedes aktiviren, die sich mit Steuerketten a la Merdeshaltbarkeit auskennen :D.

 

Ich bin nun mal gespannt, wie lange die Zahnriemen halten.

 

 

am 17. Februar 2014 um 11:37

Naja Riemen sind Riemen, wird nix neues sein von der Haltbarkeit...

Wenn man auf Ketten Umsteigt, ist das eine feine Sache, aber da sollte man auch dranbleiben und etablieren, so wie BMW und Mercedes

Auch BMW hat kettenprobleme.

Im Mini und 1er

am 17. Februar 2014 um 12:05

glaube aber nicht ganz in dem Umfang wie VW...

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