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Frage: Motortechnik Veränderungen der letzten 10 Jahre
Hallo Leute,
ich willmir ein anderes Auto kaufen undsehe zur Zeit intensiv das der Markt so bietet.
Mir fiel von Mazda der Skyaktiv-Motor auf.
Von Ford der Ecoboost.
Wenn ihr so 10 Jahre zurückdenkt - Welche Veränderungen fallen Euch da auf. Ich suche die Worte als Überschrift, googlen fürs Detail könnte ich dann selber.
Ich habe gehört das oft der Krümmer in den Motorblock integriert wird, damit der Motor schneller seine Betriebstemperatur erreicht.
Ich habe gehört das viele Motoren heute -3- statt 2 Kühlkreisläufe haben können.
ImForum schrieb einer imAnsaugkanal bzw an der Einspritzdüse wird die Temperatur des Kraftstoffs gemessen um so die Verbrennung zu optimieren.
Solche Sachen interessieren mich, in so einer Kurzform, bitte keine Romane.
Danke
Beste Antwort im Thema
Zitat:
Frage: Motortechnik Veränderungen der letzten 10 Jahre
-frostmotoren
-defekte steuerketten
-ölverdünnung durch billige dpf-technik
...verzweifelte teiletauscher mit diagnosegerät:D
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546 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von Moers75
Zitat:
Original geschrieben von martins42
Und ich habe lediglich versucht eine Idee beizutragen, woher die Akzeptanzprobleme kommen.
Woher das kommt ist bekannt. Je einfacher eine Tätigkeit und je länger sie ausgeübt wird desto höher wird die Lernresitenz. ;)
Ham wa imma scho so jemacht. Früher war alles besser. Neumodischer Schnickschnack.
Wenn wir in der Fahrzeugtechnik bei heutigem Stand weiter kommen wollen hilft - leider - nur noch den Fahrer zu eliminieren, gerade im Antriebsbereich. Der Fahrer gibt per Gaspedal nur noch einen Leistungswunsch vor und die Technik bestimmt selber wie der Leistungswunsch am effektivsten erfüllt werden kann. Akzeptanz? Null. Ich fahr schon seit x Jahren, ich kann das besser als die scheiss Technik. Ja nee, iss klar.
Das ist für die Entwickler auch frustrierend ein Auto bewusst schlechter zu machen nur damit die Fahrer sich nicht umgewöhnen müssen. Bin immer ab 50km/h im höchsten Gang gefahren, das muss auch in Zukunft so sein. Basta.
An der Stelle liegt einer der größten realen Vorteile der Hybridantriebe als Prius. Der Fahrer hat keinen Einfluss mehr auf Motor an/aus oder die Motordrehzahl.
Es scheitert bei den meisten ja schon am CVT, nur weil es den Wunsch des Fahrers sofort umsetzen kann. 100% Gaspedal = 100% Drehzahl. Anstatt das Gaspedal vernünftig zu steuern wird erst mal rumgeheult, dass der Motor wie ne Katze heult...:D
Zitat:
Original geschrieben von Moers75
Zitat:
Original geschrieben von martins42
Und ich habe lediglich versucht eine Idee beizutragen, woher die Akzeptanzprobleme kommen.
Woher das kommt ist bekannt. Je einfacher eine Tätigkeit und je länger sie ausgeübt wird desto höher wird die Lernresitenz. ;)
Das ist sicher richtig. Insbesondere wenn die Motivation da umzulernen sehr niedrig, weil eben auch der Benefit sehr niedrig ist. Ist ja nicht so das "normale" Autos bei den gern genannten 130 km/h zwingend unangenehm laut oder Spritsäufer wären. Das ist eben sehr wenig Benefit, für was, was der Anwender mühselig, anders, weiss-der-Geier-wie findet.
Zitat:
Ham wa imma scho so jemacht. Früher war alles besser. Neumodischer Schnickschnack.
Ist ja nicht mal "neumodisch". Derselbe Ansatz ist schon in der ersten "E"-Welle nach der Ölkrise gescheitert. Wer da nicht als Quark im Schaufenster gelegen oder im Kindersitz gesessen hat wird diese Fahrzeuge aus dem VAG-Konzern mit "E"-Gang niemals vergessen.
Zitat:
Wenn wir in der Fahrzeugtechnik bei heutigem Stand weiter kommen wollen hilft - leider - nur noch den Fahrer zu eliminieren, gerade im Antriebsbereich. Der Fahrer gibt per Gaspedal nur noch einen Leistungswunsch vor und die Technik bestimmt selber wie der Leistungswunsch am effektivsten erfüllt werden kann. Akzeptanz? Null. Ich fahr schon seit x Jahren, ich kann das besser als die scheiss Technik. Ja nee, iss klar.
Bin ich komplett bei dir. Ich gehe da sogar so weit, dass ich bei der stark gewachsenen Verkehrsdichte die Grenzen des Individualverkehrs gerade in den Ballungsräumen schon als längst erreicht sehe. Um die Verkehrsflächen besser zu nutzen, Durchschnittsgeschwindigekeiten zu verbessern, Unfallzahlen weiter zu senken, Energie zu sparen etc geht es auf Dauer nur mit autonomen Fahrzeugen die auch miteinander und mit Verkehrsleitstellen kommunizieren weiter, die den Faktor Mensch da komplett eliminieren. Mensch ist schlicht nicht in der Lage diese Situationen adäquat zu behandeln.
Der erste Schritt ist da sicher die weitere Entkopplung des Fahrens von unnötigen manuellen Eingriffen. Die Handschalterei ist eigentlich eh ein Steinzeitartefakt. Bin bis Mai letzten Jahres sehr glücklich mal wieder 4 Jahre Automatik gefahren. Da stellen sich diese Fragen mit Schongängen ja/nein/wie fast gar nicht.
Dass ich zur Zeit mal wieder in einem "Selbstfahrer"-Auto unterwegs bin, ist fast schon ein "besuchen sie Europa so lange es noch steht". Solche Fahrzeuge werden im Interesse der Allgemeinheit wohl über kurz oder lang auch schlicht aussterben. Aber ich darf nochmal damit fahren... ;)
Aber manch "Herrenfahrer" versteigt sich tatsächlich dahin, dass er es besser könne. :rolleyes:
Da sind auch die dabei, die heute noch erzählen, dass sie keinen Sicherheitsgurt brauchen, weil sie sich im Fall der Fälle ja mit den Armen abstützen und ohnehin niemals Unfälle bauen. Legen den Gurt nur an, weil das Nicht-Anlegen strafbewehrt ist.
Zitat:
Das ist für die Entwickler auch frustrierend ein Auto bewusst schlechter zu machen nur damit die Fahrer sich nicht umgewöhnen müssen. Bin immer ab 50km/h im höchsten Gang gefahren, das muss auch in Zukunft so sein. Basta.
Wenn ich Zeit habe, werde ich mir eine Träne für die armen Entwickler abdrücken. ;) Der DAU ist nach gesellschaftlichen Konsens nun mal der Maßstab aller Dinge. (Bitte nicht fragen, was ich davon halte, da werde ich immer "politisch unkorrekt".)
Aber ist eh nur ein Spezialfall von "Die Hölle sind immer die anderen.".
Zitat:
An der Stelle liegt einer der größten realen Vorteile der Hybridantriebe als Prius. Der Fahrer hat keinen Einfluss mehr auf Motor an/aus oder die Motordrehzahl.
Ob Hybride, die ich grundsätzlich interessant finde, da tatsächlich DIE Antriebstechnik sind, würde ich gar nicht diskutieren wollen. Aber die Entkopplung vom konkreten Motorzustand Z.B. bei seriellen Hybriden vermittelt ein gutes Bild, wie angemessene Technik da in etwa funktionieren könnte.
Aber im Zuge des Fortschreitens dieser "Entkopplung" wird am Ende ohnehin auch das Antriebsprinzip den Benutzer nicht mehr interessieren. ;)
Zitat:
Original geschrieben von bbbbbbbbbbbb
Zitat:
Original geschrieben von martins42
Offenbarst du dich hier? "Hauptsache ich"?
Weil Du mir gerade Egoismus vorzuwerfen versuchst: Gerade meine favorisierte Getriebeauslegung ist, im Gegensatz zu Deiner, reichlich unegoistisch, erlaubt sie doch die Befriedigung beider Welten: Ruhiges Gleiten im höchsten und hochdrehzahlmäßiges Rumgurken im vorletzten Gang. Denk mal darüber nach, bevor Du vorschnell austeilst.
Ich habe dir nicht Egoismus, sondern Egozentrik unterstellt. ("Vorwürfe" sind eh was für die Kirche.)
Das ist was anderes. Denk mal drüber nach, bevor du vorschnell zurück keilst. ;)
Zitat:
Original geschrieben von Sportler35
Hallo Freunde, also das mit der Drehzahl von 3200 bei 100km/h stimmt. Habe es heute nochmal geprüft. Die Geschwindigkeitsanzeige im Auto ist nicht korrekt. Wenn ich da laut Anzeige im cockpit 100 km/h fahre, dann sind es laut GPS 90 km/h. Und wenn ich laut Navy...sprich GPS 100km/h fahre, dann habe ich eine anzeige von 3150-3200 U/min. Für mich ist das ein bei diesem Tempo sehr hoch drehender Motor. Oder seht Ihr das anders????
lg Tom
Hallo Tom,
welche Größe haben die montierten Reifen/Felgen?
Steht auf deiner CoC EWG-Übereinstimmungsbescheinigung?
Falls ja, poste bitte die darin enthaltenen Übersetzungsdaten (Gänge und Achse).
Zum Vergleich die öffentlich bekannten Übersetzungsdaten: angurten.de = alle-autos-in.de
Annahme: 215/45 R16
Grobe Werte:
echte 100 km/h = 2.874 U/min
echte 177 km/h = 5.088 U/min = Vmax
Pmax 63 kW bei 5.000 U/min -> "Pmax bei Vmax" wäre auch ok.
5.000 im 3. sind 102 km/h = wichtig für den Prospektwert von 0 - 100 km/h und natürlich zum Überholen im Alltag.
Wenn es etwas länger dauern darf, reicht auch der 4.
Max. Drehmoment 132 Nm bei 3.800 U/min = 105 km/h im 4. Gang.
Usw.
=> Getriebe und Motor sind gut aufeinander abgestimmt.
Prüfe deinen Tacho nochmal mit einem anderen GPS. ;)
VG myinfo
Hallo Myinfo, danke für Deine Antwort. Werde am Montag ein anderes Navi nehmen. Werde mir das von meinem Bruder ausleihen. Mal schauen wie es dann aussieht.....man kann ja nie wissen. Du meinst also das das Getriebe für mein Auto normalerweise sehr gut abgestimmt ist, habe ich das so richtig gelesen?
lg tom
Zitat:
Original geschrieben von Sportler35
Du meinst also das das Getriebe für mein Auto normalerweise sehr gut abgestimmt ist, habe ich das so richtig gelesen?
lg tom
Wenn die Nenndrehzahl im höchsten Gang im Bereich der Höchstgeschwindigkeit anliegt, wie es hier der Fall ist, so spricht man von einer "Fahrgangauslegung". Der 5. Gang ist umfangreich nutzbar, jedoch kein Spargang. Das wäre dann der Fall, wenn die Drehzahl bei Höchstgeschwindigkeit unterhalb der Nenndrehzahl liegen würde, das nennt man "unterdrehende Auslegung". Ein Blick auf den VW Polo V 1.4 16V mit DSG, bei dem im 7. Gang gerade mal 2415 U/min. bei 100 km/h (also bei Tacho 100 etwa 2200 U/min.) anliegen, zeigt auf, dass dieser Motor auch mit noch weniger Drehzahl zurechtkommen würde. Allerdings stellt dieses Fahrzeug mit 5 - Gang - Handschaltung auch keinen negativen Auswuchs in die Richtung "Drehorgel" dar, da kenne ich schlimmere Beispiele, z.B. einen Opel Corsa D 1.4 (87 oder 100 PS) ohne Eco Flex. Da hat man wirklich seine rund 3100 bis 3200 U/min. bei 100 km/h.
Zitat:
Original geschrieben von Sportler35
... Du meinst also das das Getriebe für mein Auto normalerweise sehr gut abgestimmt ist, habe ich das so richtig gelesen?
Hallo Tom,
ja, dein Polo ist eben noch ein echter Racer. ;)
Wenn der 5. Gang lang ausgelegt wäre, müssten die anderen 4. Gänge den Bereich bis zur Höchstgeschwindigkeit abdecken.
Der neue 4. Gang würde dann genau dem jetzigen 5. Gang entsprechen.
Der neue 1. Gang bliebe nahezu unverändert.
Die neuen Gänge 2 und 3 müssten den Bereich abdecken, den bisher die Gänge 2, 3 und 4 abgedeckt haben.
Der neue 2. und 3. Gang wäre daher länger, die Beschleunigung schlechter, das Überholen schwieriger, usw.
Diese Auslegung hat VW offenbar nicht gefallen.
VW hat das verbaute 5 Gang Getriebe normal ausgelegt und so abgestimmt, dass es zur Leistungscharakteristik des Motors passt.
VG myinfo
Hallo ihr beiden, nochmals meinen herzlichsten Dank für Eure sehr ausführliche Beschreibung. Schade das meiner kein DSG hat, denn die von Dir genannten 2200U/min wären mir wirklich sehr recht.
Ist aber meine Schuld, ich wollte ja unbedingt sparen, und habe damals das normale 5-Gang-Getriebe genommen. Das bereue ich jetzt schon ein wenig.
lg tom
Zitat:
Original geschrieben von Sportler35
...... Schade das meiner kein DSG hat, ......... Das bereue ich jetzt schon ein wenig.
lg tom
Hi,
sei Froh das Du kein DSG hast!
Macht kein Spaß, wenn Dir die Gänge raus fliegen!
Hoffentlich erfolgt dort endlich eine richtige Rückrufaktion über das KBA!
MfG
Super-TEC
Zitat:
Original geschrieben von Sportler35
Hallo ihr beiden, nochmals meinen herzlichsten Dank für Eure sehr ausführliche Beschreibung. Schade das meiner kein DSG hat, denn die von Dir genannten 2200U/min wären mir wirklich sehr recht.
Ist aber meine Schuld, ich wollte ja unbedingt sparen, und habe damals das normale 5-Gang-Getriebe genommen. Das bereue ich jetzt schon ein wenig.
lg tom
Sei froh.
Der Liter, den Du pro 100km mehr verbrauchst, bzw die die Kosten dafür sind gut angelegt.
Was man bei DSG Reparaturen nicht behaupten kann.
Da ist das dann die Frage, wie lange hält es noch.
Zitat:
Original geschrieben von Sportler35
Hallo ihr beiden, nochmals meinen herzlichsten Dank für Eure sehr ausführliche Beschreibung. Schade das meiner kein DSG hat, denn die von Dir genannten 2200U/min wären mir wirklich sehr recht.
Ist aber meine Schuld, ich wollte ja unbedingt sparen, und habe damals das normale 5-Gang-Getriebe genommen. Das bereue ich jetzt schon ein wenig.
lg tom
Kein Vorteil ohne Nachteil, denn das DSG ist deutlich komplizierter und gerne mal für den ein oder anderen Schaden gut. Wenn Automatik, dann lieber einen ordentlichen Wandlerautomaten mit Planetengetriebe, die halten meistens auch und sind bewährt. Außerdem macht Schalten ja auch Spaß, besonders dann, wenn es so leicht geht wie im Polo V.
Zitat:
Original geschrieben von bbbbbbbbbbbb
Zitat:
Original geschrieben von Sportler35
Hallo ihr beiden, nochmals meinen herzlichsten Dank für Eure sehr ausführliche Beschreibung. Schade das meiner kein DSG hat, denn die von Dir genannten 2200U/min wären mir wirklich sehr recht.
Ist aber meine Schuld, ich wollte ja unbedingt sparen, und habe damals das normale 5-Gang-Getriebe genommen. Das bereue ich jetzt schon ein wenig.
lg tom
Kein Vorteil ohne Nachteil, denn das DSG ist deutlich komplizierter und gerne mal für den ein oder anderen Schaden gut. Wenn Automatik, dann lieber einen ordentlichen Wandlerautomaten mit Planetengetriebe, die halten meistens auch und sind bewährt. Außerdem macht Schalten ja auch Spaß, besonders dann, wenn es so leicht geht wie im Polo V.
Grundsätzlich sicher richtig. Wobei meine persönliche Bilanz bei DSG vs Wandlergetriebe eigentlich unentschieden steht. Und in beiden Schadensfällen war es kein Fehler des Getriebe an sich, sondern externe Einflüsse. Beim DSG Marderverbiss in einem Unterdruckschlauch, beim Wandlergetriebe eine Werkstattfehler wo ein Schlauch abrutschte und das Öl des Wandlers auf die Straße pustete.
Ist halt Statistik, immer auch ein wenig eine Glückssache. Und bezüglich des Fahrgefühls unterscheiden sich DSGs mitunter sehr deutlich von Wandlerautomatiken. Das kann eine Sache der persönlichen Vorlieben sein (wenn man überhaupt die Wahl hat). Ich bin jetzt schon ca. keine 10 Jahre mehr halbwegs aktuelle Wandlergetriebe gefahren, aber früher bin ich nie so recht mit denen warm geworden. Diese zusätzliche Entkopplung durch den Wandler in den unteren Gängen hat mir irgendwie nie so recht geschmeckt und die Gangspreizung war mit damals üblicher relativ geringer Ganganzahl immer recht grob gewesen.
Ob Schalten auch Spaß macht ist m.E. immer eine Frage der konkreten Verkehrssituation. Wenn's nicht effektiv vorwärts geht, nervt es am Ende nur. Spaß ist das nur wenn man aktiv fahren kann, nicht wenn man fremdgesteuert in der Kolonne mitzuckeln muss, Geschwindigkeitsänderungen mitexerzieren muss, die nichts mit dem eigenen Wollen oder Straßennotwendigkeiten zu tun haben, sondern einen von der zähflüssigen Verkehrssituation aufgezwungen werden. Da ist man dann irgendwann gefühlt auch nur Sklave der Technik.
Da man aber auch bei einem DSG nicht das direkte Schaltgefühl einer manuellen Schaltung bekommt, muss man irgendeine Entscheidung treffen, irgendeinen Tod sterben.
Was ich gerne mal probieren würde, wie sich eine manuelle Schaltung in Kombination mit so einer automatischen Kupplung in so Kolonnensituationen anfühlt. Bosch hat da irgendwas sogar im Zubehörbereich kurz vor der Marktreife?!?
Gruß
Martin
zusammengefasst:
kleinwagen + ...
...wandlerautomatik: robuste, aber trinkfeste wanderdüne :o
... dsg: genauso schnell und sparsam wie ein handschalter, dafür viel schneller kaputt :(
... cvt: nerviger gummibandeffekt und jaulender motor
...asg: wer gerne durchgeschüttelt wird, der wird es mögen:D
fazit: entweder selber schalten oder sich ein größeres auto mit passendem motor wandlerautomat kaufen
Zitat:
Original geschrieben von John-Doe1111
zusammengefasst:
kleinwagen + ...
...wandlerautomatik: robuste, aber trinkfeste wanderdüne :o
... dsg: genauso schnell und sparsam wie ein handschalter, dafür viel schneller kaputt :(
... cvt: nerviger gummibandeffekt und jaulender motor
...asg: wer gerne durchgeschüttelt wird, der wird es mögen:D
fazit: entweder selber schalten oder sich ein größeres auto mit passendem motor wandlerautomat kaufen
Oder: das hat alles nichts mit Motortechnik zu tun...
Zitat:
Original geschrieben von herr_lehmann2012
Oder: das hat alles nichts mit Motortechnik zu tun...
Irgendwie aber auch wieder doch. Damit ein Motor gute Fahrleistungen bringt und/oder sparsam läuft muss er auch in möglichst idealen Drehzahlen laufen. Sonst nutzt der beste Motor nichts, daher muss man IMHO das Getriebe bei der Betrachtung schon irgendwo mit einbeziehen.
Daran hapert es ja auch noch bei neueren Motoren, gerade die aufgeladenen bieten schon bei wenig Drehzahl gute Leistung bei humanem Verbrauch. Nur scheitert ein daran gut angepasstes Getriebe an der Akezptanz der Autofahrer die sich nicht umstellen wollen.
Siehe so Dinge wie "Gummibandeffekt" oder "heulender Motor" beim CVT, dabei ist es das einzige Getriebe das in der Lage ist den Motor im für den jeweiligen Leistungsbedarf idealen Drehzahlbereich zu halten. Will man maximal beschleunigen ist das z.B. konstant die Drehzahl mit maximaler Leistung. Weil die Kunden damit aber nicht klar kommen werden die CVTs am Markt alle bewusst schlechter abgestimmt als möglich, da werden Schaltsprünge simuliert, die Drehzahl steigt beim Beschleunigen usw.
Von daher kann ein guter Antrieb immer nur im idealen Zusammenspiel von Motor und Getriebe bestehen.
