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Ford Emblem, Logo von Heckklappe entwendet

Themenstarteram 24. Mai 2021 um 17:29

Hallo zusammen,

man hat mir doch tatsächlich von meinem C-Max das Ford Heckklappen-Logo entwendet.

Wurde irgendwie abgehebelt. (Leichte Kratzer im Lack) Logo kostet ca. 45,00€.

Ist das ein Fall für die TK? Habe TK ohne SB.

Danke!

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10 Antworten

Ja, zahlt die TK, auch den Lackschaden.

Schau in den Bedingungen nach, ab welcher Summe eine polizeiliche Anzeige erforderlich ist.

Ist bei den Gesellschaften unterschiedlich.

Nachtrag: Die Inanspruchnahme der Teilkasko ist nicht vertragsbelastend. :)

Hier kann ich nur einen Tipp geben: Von unserem Mercedes 123 wurde der Stern auf dem Kofferraumdeckel entwendet. Der Stern war jedoch in der Mitte mit einem Gewinde versehen. Innen befand sich eine Mutter. Die wurde "durch das Blech" gezogen. Neben den Kratzspuren der Demontage gab es auch noch ein "ausgefranztes Loch". Die Reparatur des Kofferraumdeckels und der Ersatz des Sterns wurden von der Versicherung (ich hatte damals über den Arbeitgeber eine VK mit TK ohne SB) übernommen. Aber auf etwa DM 150 bin ich sitzengeblieben. Begründung: Neu für alt - Argumentation der Versicherung: Ich hätte ja jetzt ein neu lackiertes Teil an meinem 8 Jahre alten Auto.

Ironie der Geschichte: Als ich den Wagen verkaufen wollte, wurde er als "Unfallwagen" verdächtigt, da die Klappe neu lackiert worden war.

Da hat man dich leider über den Tisch gezogen.

W123, DM und Neu-für-Alt-Regelung hört sich nach 70er oder 80er Jahren des letzten Jahrtausends an. Da war diese Regelung noch gängige Praxis soweit ich weiß.

germania47 aka Klaus hat vollkommen richtig erklärt. Die TK hat das zu regulieren.

Ein Gedankengang sei mir dennoch erlaubt. Bei dem geringen Schaden könnte man überlegen den selbst zu übernehmen um kiünftigen Scherereien mit der VS aus dem Wege zu gehen.

Zitat:

@remarque4711 schrieb am 24. Mai 2021 um 18:46:14 Uhr:

W123, DM und Neu-für-Alt-Regelung hört sich nach 70er oder 80er Jahren des letzten Jahrtausends an. Da war diese Regelung noch gängige Praxis soweit ich weiß.

Ein Abzug neu für alt soll verhindern, dass der Geschädigte von einer Wertsteigerung profitiert.

Der Wert eines Autos steigt nicht durch die Lackierung der Heckklappe, sofern die nicht vorher schon lackierungsbedürftig gewesen sein sollte.

Zitat:

@Oetteken schrieb am 24. Mai 2021 um 18:35:28 Uhr:

Da hat man dich leider über den Tisch gezogen.

Wieso?

Wenn er diese Klausel in seinem Vertrag hat, ist es doch das gute Recht der Versicherung, diese auch anzuwenden.

Die Frage ist eher, warum schließt man so einen Vertrag überhaupt ab?

Unwissenheit, über diese Klausel?

Der 123er wurde von 1975-1986 gebaut.

 

Der geschilderte Schaden dürfte daher mehr als 25 Jahre her sein.

Zitat:

@Pauli1990 schrieb am 24. Mai 2021 um 19:51:30 Uhr:

Zitat:

@Oetteken schrieb am 24. Mai 2021 um 18:35:28 Uhr:

Da hat man dich leider über den Tisch gezogen.

Wieso?

Wenn er diese Klausel in seinem Vertrag hat, ist es doch das gute Recht der Versicherung, diese auch anzuwenden.

Die Frage ist eher, warum schließt man so einen Vertrag überhaupt ab?

Unwissenheit, über diese Klausel?

Eine Klausel, die ungerechtfertigte Abzüge vorsieht, wäre unwirksam.

Wie bereits geschrieben, durch die Lackierung einer vor dem Ereignis unbeschädigten Heckklappe, entsteht keine Wertverbesserung, daher wäre ein Abzug ungerechtfertigt.

Ein Abzug neu für alt ist nicht für solche Fälle anwendbar.

War tatsächlich 1992.

Zitat:

@remarque4711 schrieb am 24. Mai 2021 um 18:46:14 Uhr:

W123, DM und Neu-für-Alt-Regelung hört sich nach 70er oder 80er Jahren des letzten Jahrtausends an. Da war diese Regelung noch gängige Praxis soweit ich weiß.

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