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Förderbeginn verstellt- 2,5 tdi

Audi A6 C5/4B
Themenstarteram 8. August 2015 um 20:55

Hallo,

Nach mehrmaligen versuchen den Förderbeginn wieder einzustellen, brauche ich nun einen guten Ratschlag um meinen A6 4B TDi AYM wieder zum laufen zu bekommen.

Der Reparaturleitfaden bezüglich der dyn. Förderbeginneinstellung ist mir bekannt. Jedoch kann ich dies nun nicht mehr vollziehen, da A: der Motor kalt ist und B: Dieser nun nicht mehr anspringt.

Ich habe derzeit den Motor im wieder auf OT Stellung (Öleinfüllstutzen, sowie Unterdruckpumpe abgebaut mit Gleichstellung der Schlitze), und dabei den Pumpenzahnriemen entspannt und das Pumpenrad (ohne die Mutter zu lösen) immer wieder ein bis ein halben Zahn verdreht, da das Nockenwellrand (pumpe) leider nicht mehr ausreichte. Außer Orgeln kommt nix. Keine Luft im System, Diesel kommt an.

Kann jemand explizit mich Schritt für Schritt anleiten mit der Ausgangssituation, das der Förderbeginn komplett verstellt ist?

Gibt es bei der VP 44 eine Art OT Markierung, um diese anhand der OT Einstellung am Motor wieder in Einklang zu bringen?

Was kann man noch versuchen?

 

Besten Dank

 

Beste Antwort im Thema

Sicher Marko das du das richtige OT der Pumpe erwischt hast? Im pumpenrad sind 2 Löcher. Das richtige OT Loch geht mit dem Absteckdorn so streng, dass kein Spiel der Pumpe möglich ist.

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OT der VEP ist mit einem Dorn auf 12 Uhr abzustecken sollte er dan nicht anspringen ist eine defekte VEP nicht auszuschließen

wenn er nicht ansprigt ist der FB zu spät.

Dann sollte aber weisser Nebel aus dem Auspuff kommen.

Stell mal in die andere Richtung damit er wenigstens anspringt.

Man stellt ihn mit den Dornen korrekt auf OT

Alles andere ist nicht korrekt genug!

Ansonsten verdrehen

Aber mal ganz ehrlich:

Was hattest Du überhaupt vor?

Hast Du ein Diagnose Gerät um den Förderbeginn einstellem zu können?

Denn sonst verstehe ich Sinn und Zweck nicht "da mal "rumzudrehen"...

Themenstarteram 8. August 2015 um 22:42

Zitat:

@Bloodymery schrieb am 8. August 2015 um 21:35:25 Uhr:

OT der VEP ist mit einem Dorn auf 12 Uhr abzustecken sollte er dan nicht anspringen ist eine defekte VEP nicht auszuschließen

Motor lief zuvor bis zur vermeintlichen Verstellung. Das die ESP jetzt das zeitige gesegnet hat, kann ich mir nicht vorstellen. Sollte ich den ESP Zahnriemen nochmals spannen können ohne die Spannrolle austauschen zu müssen (Imbus Schraube der Spannrolle, ist nach all den Einstellungen hinüber) und er wieder anspringen, gebe ich bescheid.

Sonst müsste man eine statische Einstellung erst ausprobieren?

Themenstarteram 8. August 2015 um 22:45

Zitat:

@quattrootti schrieb am 8. August 2015 um 22:40:07 Uhr:

Man stellt ihn mit den Dornen korrekt auf OT

Alles andere ist nicht korrekt genug!

Ansonsten verdrehen

Aber mal ganz ehrlich:

Was hattest Du überhaupt vor?

Hast Du ein Diagnose Gerät um den Förderbeginn einstellem zu können?

Denn sonst verstehe ich Sinn und Zweck nicht "da mal "rumzudrehen"...

Ja habe ich, nach Diagnose war mir der der dyn. förderbeginn zu spät und durch einen vermeidlichen Fehler, hatte ich diesen dann leider zu verstellt...:rolleyes: (gehandelt und nicht gedacht, leider)

Zitat:

@markoV2 schrieb am 8. August 2015 um 22:42:33 Uhr:

Zitat:

@Bloodymery schrieb am 8. August 2015 um 21:35:25 Uhr:

OT der VEP ist mit einem Dorn auf 12 Uhr abzustecken sollte er dan nicht anspringen ist eine defekte VEP nicht auszuschließen

Motor lief zuvor bis zur vermeintlichen Verstellung.

Stellt sich die Frage warum?

Wo hast du die Pumpe verstellt als du von halben bis ganzen Zahn verstellt?

Themenstarteram 8. August 2015 um 22:59

Die Frage nach den Warum möchte ich mir schon fast gar nicht mehr stellen.

Die Pumpe habe ich am Pumpenrad gedreht (ohne die Mutter zu lösen), nach dem ich den ESP Zahnriemen gelöst hatte. und somit begann dann das leidige Thema...

Die Pumpe lässt sich am nockenrad aber nur wenig verstellen. Die 3 Schrauben am nockenrad lösen ist die einzige richtige Möglichkeit die Pumpe zu verstellen. Erst wenn mittels Timingchecker festgestellt wird dass der einstellbereich nicht ausreicht, darf man um 1 Zahn überspringen.

Ich vermute du hast an der falschen Stelle eingestellt.

Themenstarteram 8. August 2015 um 23:16

Zitat:

@Tagessuppe schrieb am 8. August 2015 um 23:05:39 Uhr:

Die Pumpe lässt sich am nockenrad aber nur wenig verstellen. Die 3 Schrauben am nockenrad lösen ist die einzige richtige Möglichkeit die Pumpe zu verstellen. Erst wenn mittels Timingchecker festgestellt wird dass der einstellbereich nicht ausreicht, darf man um 1 Zahn überspringen.

Ich vermute du hast an der falschen Stelle eingestellt.

Deine Vermutung ist korrekt.

Ich hoffe das er sich nach den jetzigen Einstellungen wieder fängt. Die ESP ist auf OT arretiert, Nockenwellen auf OT, mal sehen was kommt.

Den OT Punkt konnte ich auch nur mit abschrauben der Unterdruckpumpe ausfindig machen, da meiner bereits Austausch NW`s hat und diese keine ordentliche OT Markierung (Öleinfüllstutzen) haben. :(

Themenstarteram 9. August 2015 um 18:45

Ich habe heute nach allen OT Einstellung und Arretierungen es erneut versucht, Ergebnislos.

Das Einzige ist Anlassen anlassen anlassen und nix. Auch wenn ich es nochmalig versuchte mit geringer Verschiebung des Nockenrades mit lösen der drei schrauben und verdrehen Richtung früh bzw. spät hat es dennoch nichts gebracht. Aufgefallen ist mir nur, dass eine Qualm Entwicklung beim Anlassen ausbleibt. Über die Einspritzleitung kommt jedoch Diesel.

Was kann noch sein? Hab ich was übersehen?

 

Du hast aber nicht die Mutter am ESP Rad gelöst? ... dan kannst du die VEP direkt ausbauen und zu Bosch schicken

Themenstarteram 9. August 2015 um 19:02

Zitat:

@Bloodymery schrieb am 9. August 2015 um 18:51:21 Uhr:

Du hast aber nicht die Mutter am ESP Rad gelöst? ... dan kannst du die VEP direkt ausbauen und zu Bosch schicken

NEIN!

Ich weiß das dies das Todesurteil sein würde.

Themenstarteram 9. August 2015 um 21:19

Nochmalige Ergänzung:

Ich habe die Einspritzleitung zu den Düsenhalter gelöst und musste feststellen, dass wenn gestartet wird nur kaum oder Garnichts aus den Leitung kommt.

Normalerweise müsste, wenn gestartet wird, ausreichend aus den Leitungen kommen oder sehe ich das hier schon wieder falsch?

Hat sich die ESP nun doch verabschiedet? Wenn ja was wären die Gründe?

Im FS wird nichts angezeigt.

Ab und zu, wenn man zulange orgelt leuchtet die Ölstandswarung auf, was auch auf die ESP hindeuten kann.

Kann es auch möglich sein, das die ESP die Einspritzmenge runterfährt, um einen Fehlanspringen bei falschen Einspritzbeginn zu verhindern?

Nochmals:

Beide Dorne rein und der läuft!

Hast Du die zwei Dorne?

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