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Fernbedienung für Standheizung XC90 II

Volvo XC90 2 (L)
Themenstarteram 10. November 2015 um 12:09

Ich hatte bei meinem alten XC90 eine Webaste T91 Fernbedinung für die Standheizung nachgerüstet, weil ich bei meiner Berghütte keinen Handyenpfang habe. Das Auto steht 600m von der Hütte entfernt.

Beim meinem Neuen ist die Fernbedienung der Klimatisierung nur per APP über Volvo On Call möglich. Ha ha, kein Handyempfang, kein Internet. Volvo bietet keien traditionelle Fernbedienung an.

Kenn jemand eine Lösung für eine Nachrüstung???

 

Beste Antwort im Thema

Zitat:

@gseum schrieb am 3. März 2018 um 22:02:22 Uhr:

Zitat:

@B.Engel2013 schrieb am 3. März 2018 um 14:04:08 Uhr:

Natürlich ist die Technik gleich. Nur ist bei mir logischer Weise ein Audi-Server beteiligt und mein Sensus heißt MMI . Und das funktioniert halt.

... ich bitte dich. Gleich ist allenfalls das Funktionsprinzip/-schema. Die komplette technische Umsetzung ist da jeweils in unterschiedlichen Händen. So sehr ja deine Vergleiche zum Audi hier auch helfen - hier ist sie schlicht unpassend. Außer, dass Audi es wohl offensichtlich besser gemacht hat.

Das meinte ich doch und wir sind uns einig. Mir ging es nur darum mitzuteilen, dass „diese Technik“ über Internetserver, die hier teils so in Veruf gerät und sich infolge ihres Versagens deshalb nach alten SMS-Lösungen und FunkFFB´s gesehnt wird, sehr wohl funktionieren kann. Und das eben beim Audi und sicher anderen Marken aucht tut.

Ich bin täglich berufsbedingt mit Technischen Verschlimmbesserungen konfrontiert, die scheinbar im Sinne des Fortschrittes oder aus Selbtstzweck etabliert werden sollen - und einen jahrelang funktionierenden Sachstand ablösen, aber weder einen Mehrwert bieten, noch nachhaltig funktionieren und somit zum ärgerlichen und unnötigen Rückschritt beitragen - und deshalb auch im PKW kritisch immer prüfend ob etwas Sinn oder Verärgerung bringt.

Die hier für den Volvo offenbarte Schwachstelle ist seit Jahren hausgemacht u d mich würde mal interessieren, wo die Experten unter uns hier das Manko sehen. Also was Volvo tun muss, dass es stabil läuft.

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Hi,

hab meinen "Neuen" mit Standheizung und VOC noch nicht: Aber hab schonmal alles mögliche zum Thema gelesen.

Kann es sein, dass die VOC App auch per WLAN (dem intergiertem WLAN Hotspot im Auto) mit der STHZ kommunizieren kann? 600 m könnte man ja mit einem starken Repeater hinbekommen.

Nur eine Idee.

...Du kannst die STHzg mehr oder weniger von überall auf der Welt programmieren. Geht über VOC und das fest eingebaute Modem. Außer der XC90 oder Du stehen dort, wo es keinen Mobilfunk-Empfang gibt, dann geht das natürlich nicht. Du musst aber sicherstellen, dass Du auch die Konfig so gebaut hast, dass diese Kommunikationsmöglichkeiten bestehen. In diesem Fall erübrigt sich die Frage nach dem WLAN und dem Repeater etc...

W-Lan bleibt nach dem Abstellen nicht aktiv....so ganz ohne Telefonverbindung wird`s schwer, wobei die Nachrüstung einer Fernbedienung techn. nicht soo kompliziert sein sollte..

KUM

Wenn in Volvo doch eine WEBASTO verbaut ist, geht es (Fernbedienung) sicher!!!

Bei anderen Herstellern weiß ich es nicht.

LG GCW

Ich habe Webasto diesbezüglich mal angeschrieben.

Mal sehen was sie antworten. In jedem Fall wissen wir dann auch, ob die verbaute Standheizung wirklich von Webasto zugeliefert wird. Beim T8 ist das wohl so, wie ich einer entsprechenden Pressemitteilung entnehmen konnte.

Ich werde berichten.

Hier der Link zur besagten Pressemitteilung:

http://www.webasto.com/.../

Hi,

der "Hochvoltheizer" ist aber nur EINE der beiden Standheizungen, die der T8 hat, denn der hat diese als Möglichkeit der elektrischen Beheizung und zusätzlich die Benzin-Standheizung. ;)

Aber auch abgesehen vom T8 ist die Integration der SH in die Fahrzeugelektrik und vor allem -software wesentlich komplexer als das "früher" (wie z.b. beim alten XC90) war. Hier gibt es keine Fernbedienungsmodule mehr der SH-Hersteller, das übernimmt alles die Fahrzeugelektronik. Es ist heute ja auch nur noch sehr begrenzt möglich eine SH nachzurüsten. Und daher bin ich leider sehr skeptisch bzgl. einer Funkfernbedienung, wenn Volvo das nicht vorgesehen hat. :(

Schönen Gruß

Jürgen

Hier die Antwort von Webasto. Leider nicht allzu ermutigend...immerhin wird nicht in Abrede gestellt, dass die Standheizung von Webasto zugeliefert wird.

"vielen Dank für Ihre Anfrage bei Webasto.

Bei einer Standheizung, die ab Werk in ein Fahrzeug eingebaut wurde, werden spezifische Fernbedienungen verwendet. Unsere Handels-Fernbedienungen sind hier nicht kompatibel. Wir empfehlen Ihnen sich diesbezüglich an Ihren Volvo-Händler zu wenden.

Mit freundlichen Grüßen

i.A. XXXXXXXXX

Administrator

Kundencenter

Im Auftrag der

Webasto Thermo & Comfort SE"

Themenstarteram 12. November 2015 um 9:26

Danke für eure Antworten. Es müsste für das neue BUS System ein Interface geben, der das Startsignal für die Standheizung an die Elektronik weiter gibt.

Ich habe gehört, dass es für den XC60 eine Software gibt, die es ermöglicht über die Schlüsselfernbedienung die Standheizung zu bedienen. Gibt es diese Software auch für den XC90 II ? Dann könnte man das Signal der T91 an das Fahrzeug weiter geben.

 

 

Grüße

Peteer

Zitat:

@smokefree17 schrieb am 12. November 2015 um 09:26:49 Uhr:

Danke für eure Antworten. Es müsste für das neue BUS System ein Interface geben, der das Startsignal für die Standheizung an die Elektronik weiter gibt.

Ich habe gehört, dass es für den XC60 eine Software gibt, die es ermöglicht über die Schlüsselfernbedienung die Standheizung zu bedienen. Gibt es diese Software auch für den XC90 II ? Dann könnte man das Signal der T91 an das Fahrzeug weiter geben.

 

Grüße

Peteer

Vielleicht ist es einfacher die technischen Vorgaben zu nutzen. Also das Mobilfunksignal zu verstärken, bzw. mit einer Richtantenne oder andere Funkstrecke zum Volvo zu bringen und damit die werkseitige Empfangsmöglichkeit direkt zu nutzen.

Also 600m nur....., da muss doch nur ein kleiner Sender in Parkplatznähe sein, der Dein Handy und den Volvo koppelt. Blöd ist, dass es technisch sicher so ist, dass das Handy den Volvo erreicht, dessen Modem sich aber in ein Mobilnetz einwählen will. Das müsste man ihm irgendwie vorgaukeln.

Selbst eine "Klingeldrahtlösung" wäre bei der Distanz ja noch machbar, muss nur sehen, wie man die Funkschnittstelle austricksen kann.

Das geht tatsächlich für schlappe 300 €:

Die Sicherheit in Mobilfunknetzen basiert vor allem darauf, dass die öffentlich zugängliche Dokumentation ihrer Funktionsweise einen enormen Umfang hat. Mehr als 1.100 PDF-Dokumente mit zusammen mehr als 400 MByte an Daten sind offen verfügbar. Außerdem ist das Erwerben der notwendigen Hardwarebasis ein Problem. Das könnte der normale Mobilfunkteilnehmer zumindest glauben, dabei lässt sich alles Notwendige für das eigene Mobilfunknetz bei eBay erstehen.

Dort haben die Hacker Harald Welte und Dieter Spaar auch ihre Geräte erworben. Welte kaufte seine Mobilfunkbasisstation schon im Jahr 2006 und experimentierte seither, wann immer er Zeit hatte, mit dem Gerät und einigem notwendigen Zubehör. Spaar stieß später hinzu, sein Gerät erwarb er im September 2008.

Mobilfunkzelle

Mobilfunkzelle Die beiden arbeiteten an dem Projekt vor allem um aufzuzeigen, wie unsicher GSM-Netzwerke sind. Bisher war der Beweis dafür nicht möglich, weil die Testplattform fehlte. Dies änderte sich am dritten Tag des 25. Chaos Communication Congress (25C3). In einem Vortrag erläuterten die beiden Hacker ihre Tätigkeiten rund um das GSM-Netz. Im Laufe des heutigen Montags soll die Software zum Betrieb einer Basisstation frei im Quellcode zur Verfügung gestellt werden, kündigten die Hacker an.

Immerhin fast 1.000 Kongressteilnehmer testeten das System, das mit einer Sendeleistung zwischen 30 mW und 2 W senden kann. Schon die 30 mW sollen genügen, um viele Teilnehmer zu stören, bei 2 W wird die typische Reichweite im Mobilfunknetz erreicht.

Problematisch ist, dass der Nutzer eines Mobiltelefons nicht erkennen kann, ob er in einem echten Netzwerk eingebucht ist oder in einem Netzwerk, das nur vorgibt, zu einem großen Mobilfunkbetreiber zu gehören. Bei den Experimenten fanden die Hacker zudem etwas Interessantes heraus: Wird die Basisstation mit einem ägyptischen Ländercode betrieben, schalten einige Telefone ihre GPS-Funktion ab. Und das sogar ohne dass sich das Mobiltelefon in diese Zelle einbuchen muss. Offenbar geschieht das, um die Nutzer solcher Telefone zu schützen, da die Nutzung von GPS-Hardware nicht in allen Ländern erlaubt ist.

Folgern lässt sich daraus: Jeder mit einem eBay-Account, Zeit, Hintergrundwissen und dem Willen, sich zusätzlich offen verfügbares Wissen anzueignen, kann sein eigenes GSM-Netzwerk zusammenbauen. Der Betrieb ist natürlich illegal, da die Lizenzen der Frequenzen von der Bundesnetzagentur vergeben werden. Teuer sind die Mobilfunkbasisstationen übrigens nicht. Der Betrieb hingegen kann den Nutzer teuer zu stehen kommen. Welte selbst hat 71 Mobilfunkzellen erworben und bietet sie interessierten Hackern für 300 Euro pro Stück an.

Themenstarteram 12. November 2015 um 14:43

Ist nett gemeint, aber meine Berghütte steht wirklich in der Pampa. Das kann man sich als verwöhnter LTE Nutzer kaum vorstellen. Das Internet beziehe ich auch über Satelit (Ping 700ms) , da ich keine andere Chance habe.

@smokefree17: genieß doch Deine Internet und Telefon freie Berghütte!!!

Man kann doch die Standheizung vor programmieren!?! So oft wirst Du ja die Berghütte nicht "überfallsartig" verlassen - oder?

LG

GCW

Zitat:

@smokefree17 schrieb am 12. November 2015 um 14:43:05 Uhr:

Ist nett gemeint, aber meine Berghütte steht wirklich in der Pampa. Das kann man sich als verwöhnter LTE Nutzer kaum vorstellen. Das Internet beziehe ich auch über Satelit (Ping 700ms) , da ich keine andere Chance habe.

Du hast das glaube ichnicht verstanden. Du baust Dir Deine eigene Funkbrücke.

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