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Fehlermeldung Einlass-Nockenwellenposition Bank 1 und 2 - Ideen für eine Ursache?

Subaru Tribeca WX
Themenstarteram 18. Februar 2018 um 15:10

Hallo ins Forum,

ich hatte mein Problem schon vor kurzem hier eingestellt, habe aber jetzt ein ganz neues Phänomen :-( Vielleicht hat jemand eine Idee, die mir weiterhelfen könnte.

Kurz zur Erklärung: Mein Auto ist ein 2006er Subaru Tribeca 3.0 mit einer Laufleistung von 166tkm. Vor etwa 30.000 km erfolgte der Rückbau von Autogas auf Benzin.

Vor ein paar Wochen ging während der Fahrt die MKL, dazu auch die ESP- und die Tempomatkontrollleuchte, an.

Beim Auslesen kam die Fehlermeldung Einlassventil Steuerungsmagnetventil Bank 1. Der Subaru-Händler war sehr erstaunt,denn ein solcher Fehler kam ihm noch nie unter. Also ein neues Ventil gekauft und auf der Fahrerseite eingebaut. Fehler gelöscht, nach 30 km kam die MKL mit der Fehlermeldung Einlass-Nockenwellenposition Bank 2.

 

Bei Subaru nachgefragt, die Bank 1 ist auf der Beifahrerseite, Bank 2 die Fahrerseite - also da wo das neue Ventil war, kam jetzt der Fehler Einlass-Nockenwellenposition.

Also das neue Ventil auf die Beifahrerseite (Bank 1) eingebaut und das alte Ventil wieder in die Bank 2. Fehler gelöscht, nach etwa 30 km kam dann die MKL wieder, diesmal die Fehlemeldung: Einlass-Nockenwellenposition Bank 1. Der Händler hat den Fehler wieder gelöscht und gesagt, dass ich es noch mal testen soll.

Nach 30 km kam die MKL wieder, diesmal mit der Fehlermeldung Einlass Nockenwellenposition Bank 1 und Bank 2.

Der Händler meinte, evtl. könnte ein zu schwacher Öldruck dafür verantwortlich sein.

Also Ölwechsel mit vorheriger Motorspülung, zum neuen Öl ein Additiv dazu. Weiterhin grob die Verkabelung durchgeschaut, ob irgendwo etwas locker ist.

Fehler gelöscht, nach ca. 30 Kilometern war die MKL wieder da, wieder die Fehlermeldung Einlass Nockenwellenposition Bank 1 und Bank 2. Bei allen Fehlermeldungen gab es aber nie irgendein Ruckeln oder sowas während der Fahrt, sprch der Motor läuft einwandfrei.

Der Händler weiss jetzt auch nicht weiter und meint, dass das Auto an den großen Tester müsste, wo dann die Fehlermeldungen nach für nach gemäß Handbuch abgearbeitet werden müssten.

Vielleicht weiß irgendjemand hier um solch einen Fehler, bevor dann gemäß Handbuch so nach und nach alles ausgetauscht wird, was da als Fehlermeldung aufpoppt. Stutzig macht mich, dass der Fehler alle 30 km wiederkommt und mittlerweile angeblich beide Nockenwellenpositionen falsch sind.

Kann es ggfls. der Nokenwellensensor sein, der da spinnt?

Zumindest sagt er Händler, dass beim Fahren nichts passieren kann außer das der Motor irgendwann läuft wie'n Sack Nüsse...

Ich bin für jeden Hinweis dankbar.

Beste Antwort im Thema

Tja,

der H6 Motor hat Plättchen - zum Ventilspiel einstellen muss der Motor raus.....deshalb wundert es mich - eine LPG Anlage auf dem Motor - ob sich das lohnt.

Schon alleine Zündkerzenwechsel an dem Motor ist eine Qual....selbst wenn der Mechaniker / Schrauber 3 Handgelenke hintereinander hat - so muss der Motor für Ventile einstellen raus.

Und wenn das alles draußen ist:

Wechsel gleich den kompletten Steuertrieb inkl. Wasserpumpe - so einfach kommt man nie mehr dran

(die Kosten sind recht überschaubar)

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Themenstarteram 1. Dezember 2019 um 21:23

Zitat:

@Sergej7007 schrieb am 21. November 2019 um 17:00:25 Uhr:

Zitat:

Na ja, jetzt muss ich dem Widersprechen doch mal ein wenig widersprechen :-)

Was Geländewagen können oder auch nicht kann ich glaube ich ganz gut beurteilen, denn ich habe schon Subaru (2 Liter, 2,5 Liter) als auch amerikanische Geländewagen-Dickschiffe gefahren.

Eines stimmt - ich haue die Motoren selten in höhere Drehzahlbereiche, so dass ich da nicht mitreden kann. Deswegen fahre ich ja auch großhubige Motoren, um gemütlich dahinzurollen und mir das Getöse der Drehzahlen zu ersparen. Ich bin eher so der Dahingleiter:-)

Der Motor an sich ist gut, aber ist (zumindest im B9) vom Getriebe her für amerikanische Verhältnisse ausgelegt. Das heißt ein gemütlicher Anzug und (bei ein wenig Last) wildes Hin- und Herschalten des Getriebes. Also sprich genau so, wie es in eigentlich allen Autotests der damaligen Zeit beschrieben ist. Und nicht umsonst hat Subaru beim Tribeca ja auch schnell umgepolt auf den 3.6er, der mehr Bums bei weniger Verbrauch hat. Wenn nur der Kühlergrill nicht so'n (mein Empfinden) langweiliger Einheitsbrei wäre ;-)

Bei 50 und dem Tritt auf's Gas übrigens kommt der kurze Automatikgetriebe-Gedächtnismoment, dann aber das sofortige Runterschalten und Drehzahlen...

Und was war Probleme? Kabel?

Hallo,

leider weiß ich das bis heute nicht :-(

Die Fehlermeldung deutete auf ein fehlerhaftes Nockenwellenventil in der Bank 1 (Beifahrerseite) hin. Beide Ventile (vorne / Hinten) wurden gewechselt, dennoch poppt der Fehler immer wieder mal auf.

Der Händler meint, es könnte doch irgendwo der Elektrowurm drin stecken (wie schon hier vorab genannt), was abr eine elende Suche sei. Bei einer Kontrolle wurden sämtliche Massebänder des Motors zur Karosserie gewechselt, aber darauf verzichtet, alle Kabelummantelungen aufzuschneiden,

Als weitere Möglichkeit wäre noch ein Problem innerhalb des Motors zu nennen, was aber unwahrscheinlich ist. Die Meßwerte sind normal, der Motor läuft ohne Probleme.

in der Subaru community geht's da auch drum.

ich weis nicht ob ich das hier verlinken darf....

Dort werden unterschiedliche Fehler aufgezeigt - einfach mal suchen

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