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Federspanner für den Ausbau von Achsschemle-Federn

Hallo,

will meinen alten Peugeot 406 Coupe für den Winter benutzen. Der Tüv/ Das Pickerl ist bereit abgelaufen. Jetzt hatte ich den Wagen mal von unten angeschaut. Ich bin kein Prüfer sonst würde ich natürlich nicht diese Fragen stellen, aber für meinen Geschmack ist der Gute schon sehr in Mitleidenschaft gezogen. Soll heißen die Bremsbeläge sind durch eine nicht mehr ordnungsgemäße Funktion des Bremskraftreglers überdurchschnittlich abgefahren. Dieser weißt enormen Rost auf. Nach meinem dafürhalten kann er nicht mehr funktioneren. Der soll getauscht werden, mit den hinteren Endstücken der Bremsleitungen. Auch die Bremsleitungen hab ich neu besorgt, mit den Bremsblelägen. Ebenso ist der hintere Achsträger enorm angerostet. Sehr unschön... Mein Plan war den Achsträger/Schemel auszubauen oder zu tauschen. Mir wurde von Sandstrahlen, Lackieren etc. abgeraten. Zu viel Aufwand... Von einem Peugeot Händler würde ich diesen eventuell neu bekommen. Wie soll ich beim Ausbau am besten vorgehen? Besitze keinen Federspanner. Deshalb möchte ich mir einen besorgen. Kein Profi-Teil für mehr als 300€, aber halt einen guten mechanischen, den man für diese Art Federn gut verwenden kann. Klar, dass jetzt der Ein oder Andere sagt, der spinnt den Aufwand zu betreiben. Aber er läuft motorisch super, und da ich mich auf dem Gebiet ein wenig weiterbilden will, würde ich den Wagen halt noch mal gerne zum laufen bringen. Auch weil ich mir blauäugig einen neuen Satz Winterreifen gekauft habe. Von den anderen Ersatzteilen ganz zu schweigen.

Danke im Voraus.

Wp-20151127-17-49-51-pro
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17 Antworten

Ich hätte um die federn mehr Bedenken so wie die aussehen.

Aber was war jetzt die genaue frage?

Hab ich die evtl. Überlesen ?

Ahh, danke. Ja der Federspanner. Um den gehts mir. Is vielleicht ein wenig naiv, aber wann würdest die Feder denn tauschen? Die werden den Brei auch nicht mehr fett machen. Sind schon brutal rostig, aber sind ja auch ziemlich dick und massiv.... Gibts da irgendeinen Anhaltspunkt, ab wann man die neu reinmacht? Ok, Gefühl, Hausverstand, etc. Aber fahr schon paar Jährchen, immer nur alte Autos und die haben sicher auch nicht schöne Federn gehabt. Will ja kein Rennen damit fahren. Zumindest ist es bei mir halt noch nie passiert, dass ich eine Feder zum brechen gebracht hätte.

Wie sehen die Bremsscheiben aus?

Handbremsbeläge?

Bremsschilder?

Muss man auch beachten.

Kann der Regler nicht gangbar gemacht werden?

Habe noch nie eine Feder hinten bei einem 406er gewechselt. Vorne schon oft.

Wenn man den Stossdämpfer unten löst und den Träger absenken lässt, kommt die Feder ev. ohne Spanner raus.

Träger wechseln? Geld spielt anscheinend keine Rolle, weisst Du, was das kostet?

Alles verrostete zu lösen, kann manchmal mit enormen kosten zusätzlich zu Buche kommen.

Nur schon die Stabilisatorenstangen sind die Hölle wenn die verrostet sind.

Warum die Aufhängung nicht so belassen?

Bremsen o.k., muss man sicher instand stellen.

Für die federn an der HA brauchst du keinen spanner.

Dämpfer lose schrauben und dan langsam mit nem Wagenheber anheben.

Für die anderen Federn tut's auch ein Billiger ATU spanner (kostet glaub um die 30 euro) solange du nicht jeden Tag 3 mal spannst reichen die Dinger völlig aus.

Einen festen Zyklus zum wechseln der Federn gibt es nicht aber so wie die Auf dem Foto aussieht würde ich die Schleunigst wechseln.

Kosten nicht die Welt wen du normale Standard Federn nimmst.

Und zum Rest kann ich mich dem Vorredner nur Anschließen.

Wen es nicht gemacht werden MUSS dan lass es lieber.

Alleine ein Paar neue Stabi stangen kosten von nem Gescheiten Hersteller 50 euro das Stück.

Und die erstmal ausbauen wen sie angegamelt sind ist eine Tolle sache.

Hab noch nie einen so rostigen 406er gesehen, alle 3 die wir hatten/haben sahen nie so aus.

Ja, danke für die Antworten. Vorsorge zu betreiben ist sicher besser als Rost zu bekämpfen. Den Wagen habe ich die meiste Zeit, immer, im Winter gefahren. Also kann man den Träger so belassen? Wie gesagt, als "Laie" stört der mich am meisten.Die Bremsscheiben sind in Ordnung. "Bremsschilder"? Sind das die Bleche hinter den Bremsscheiben? Wenn ja, die sind relativ gut, wurden vor vier Jahren glaub ich mal getauscht. Hat ein Vermögen gekostet. Geld spielt schon eine Rolle! Anderes Auto kaufen, anmelden usw. ist nach meiner bescheidenen Meinung, aber auch nicht sehr kostengünstig. Vor Allem, weil man da nix dazulernt, und in ein zwei Jahren, wenns nicht ein relativ gutes Auto ist, gleich wieder die selben Probleme hat. Habe noch ein Anderes Auto zum Fahren, aber na ja in Österreich werden die Strassen, glaube ich schon gut gesalzen und da wir hier die Möglichkeit eines Wechselkennzeichens haben, sind zwei Autos ideal.

Die ganzen Arbeiten die ich daran mache, will ich danach natürlich überprüfen lassen! Nur, falls jemand jetzt Panik bekommt, dass ich nicht an meine Mitmenschen denke. Aber, wenn man an jedes Problem dran geht, als wärs unmöglich, kann man gleich mit dem Zug fahren. ;-)

Unmöglich ist das auf keinen fall ..... nur der kosten Nutzen faktor geht völlig in die Hose

Zitat:

@Bloodymery schrieb am 27. November 2015 um 22:53:30 Uhr:

Für die federn an der HA brauchst du keinen spanner.

Dämpfer lose schrauben und dan langsam mit nem Wagenheber anheben.

Für die anderen Federn tut's auch ein Billiger ATU spanner (kostet glaub um die 30 euro) solange du nicht jeden Tag 3 mal spannst reichen die Dinger völlig aus.

Einen festen Zyklus zum wechseln der Federn gibt es nicht aber so wie die Auf dem Foto aussieht würde ich die Schleunigst wechseln.

Kosten nicht die Welt wen du normale Standard Federn nimmst.

Und zum Rest kann ich mich dem Vorredner nur Anschließen.

Wen es nicht gemacht werden MUSS dan lass es lieber.

Alleine ein Paar neue Stabi stangen kosten von nem Gescheiten Hersteller 50 euro das Stück.

Und die erstmal ausbauen wen sie angegamelt sind ist eine Tolle sache.

Und das, was Bloodymery schreibt, kann ich in allen Punkten nur bestätigen.

Geh wegen der Hinterachse, wenn Du sie wirklich tauschen willst, bei Google und Ebäähhh suchen: es gibt eine polnische Firma, die Peugeot-Hinterachsen für die 20., 3.. und 406 wirklich perfekt überholt und zu Spottpreisen anbietet. Gib evtl. die Suchbegriffe in Englisch ein, da diese Firma hauptsächlich nach England verkauft.

Aber: Evtl. kannst Du gegen den Rost mit "Owatrol" angehen. Alle drei Jahre einpinseln (dauert 3 x 10 Minuten) und der TÜV ist zufrieden. Was für Salzwasserhochseecontainerfrachter gut ist, kann ja für einen Peugeot nicht schlecht sein. Mir hat das Zeug am 20 Jahre alten Volvo sogar die Bremsleitungen saniert - der TÜV fand Owatrol jedenfalls auch gut.

Ist Dein Bremskraftregler wirklich hinüber? Versuche, ihn gängig zu machen und dann wirf mal für ein paar tausend Km 50 kg Gewicht in den Kofferraum - darin liegt nämlich meist das Problem, dass die hinteren Bremsen aufgrund des leichten Hecks nie gebraucht werden. Das Spiel kenne ich von unseren 6er-PUGs.

Mmmh ihr hab wohl recht. Die Sache ist die. Heute hab ich mit dem "raußreißen" begonnen. Denke es wird echt Arbeit, wenn ich den Wagen noch zum laufen bringen will. Die hinteren Bremsleitungen sind. Naja, auch wirklich unschön. Bördeln, hab ich noch nie gemacht. Ok, die Leitungen sind ja auch fertig zu bekommen. Zeit, spielt zweitrangig eine Rolle. Ist mehr Hobby. Die ganzen Lagerbuchsen? Wie läuft das, sollten die getauscht werden? Ich hab eine Zeitung da von Oldtimer-Markt-Praxis. Die reden von einer Presse. Ich weiß was ihr meint. Is schlimm, wie viel man für paar so dumme Teile an Equipment braucht. Angenommen ich würde mir eine zulegen. Angenommen ich kann sie bedienen, oder hätte die Möglichkeit es von einem Bekannten erledigen zu lassen. Tauschen? Im Grunde finde ich, ja es ist Arbeit. Zu viel Arbeit um damit in eine Werkstatt zu gehen. 90€ die Stunde etc., aber mit Eigenregie... und Interesse, finde ich es den Aufwand vielleicht nochmal wert. 190. 000km hat der gute Franz-Mann runter. Aber 250.000 sollten locker drinnen sein. Außerdem find es immer wieder toll ein Auto zu fahren, wo man nicht gleich Atemnot bekommt, wenn mal eine Delle oder ein Lackschaden ist.

Aja, und ich habe nicht Geld im Überfluss! Aber langfristig gesehen sind Werkzeug und Know-How Investitionen nicht schlecht.

Also ich denke, Regler gangbar machen. Ordentlich Rostlöser einsprühen und dann versuchen, den gängig zu machen.

Bremsen, was sein muss, dass muss. Bremsleitungen halt wechseln, wenn es notwendig ist.

Federn können noch so verrostet sein, gebrochen ist nichts, ebenfalls die Träger, nichts ist durchgerostet.

Sein lassen. Wenn ich die vielen 806er anschaue, da sind die Federn extrem voll mit Rost, und ebenfalls noch nie eine Feder hinten gewechselt. Und in CH auf der MFK noch nie eine Beanstandung gehabt.

Sonst einfach mal beim TÜV vorfahren, der wird schon sagen, was nicht in Ordnung ist. Bevor Du Dir Werkzeug anschaffst, die man sonst niemals mehr braucht.

Weiterbildung ist ja immer wichtig und gut, aber man muss sich immer Fragen, lohnt es sich.

Und ich sage immer: Investieren in ein 406 Coupe, ja, aber nur wenn es ein V6 ist.

Ist Ansichtssache. Ein V6 und den Ton des Motores zu hören, ja, da komm ich ins schwärmen, aber bei einem 2.0 oder 2.2 Liter, nein.

Was ich auch mal loswerden will: Oft haben wir Kunden aus D, die in CH MFK durchführen müssen. Arbeits- und Wohnsitz mässig.

Da heisst es so: Ich war grad beim TÜV, und wir sehen Mängel, da gibt es eine Liste.......die echt jenseits von gut und böse ist. Was bei uns aber besser ist, der Fehlerspeicher wird nicht ausgelesen. Aber sonst, habe ich oft Fragen, was die wohl anschauen.

Von ATE gibt es Bremsleitungen und Verbinder, die nicht gebördelt werden müssen - TÜV akzeptiert sie.

Lagerbuchsen tauschen? Und dann noch Werkstattkosten? Und dann, weil es sonst keinen Sinn macht, auch noch neue Drehstäbe? Für eine überholte polnische Hinterachse zahlst Du wesentlich weniger.

Was hat der Hobel denn für einen Motor? Die kleinen 2,0 packen locker 350.000, die 3,0 bei anständiger Pflege auch 500 - 800.000 (bevor jemand schreit: ich kenne ein paar davon).

Aber bei den Ersatzteilpreisen, besonders Karosserieteile, schießen beim Coupé die Preise durch die Decke!

Ja, ist ein zwei Liter. Dumm, ich hätte die Schläuche nicht kaufen sollen. Die Sache gerät voll aus dem Ruder. Wie ihr schon gesagt habt. Die Ersatzteilpreise sind grob. Mal schauen, wie ich weiter vorgehe. Besser wäre gewesen, einen alten Golf für die Kosten zu kaufen. Da kann man die Teile wenigstens einfach bekommen. Den Bremskarftregler hab ich mal angeschaut. Der glaub ich könnte echt noch mal gehen. Ist einfach bisschen schwergängig. Verstehe echt nicht wie ein Träger dermaßen rosten kann. Die müssen da echt mieses Material verwendet haben. Auf ebay hab ich einen entdeckt. Der schaut nicht so schlimm wie meiner aus. Vielleicht wärs ein Versuch wert?

http://www.ebay.co.uk/.../271878287369?...

Aja, habt ihr eine Vorstellung von einem Neuteil. Wie viel verlangt Peugeot für sowas? Die 50€ die der bei Ebay verlangt, sind sicher ein Bruchteil.

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