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Fantasie-Verbrauchs-Angaben
Ich fahre jetzt meinen neuen 525d (den mit dem Vierzylinder) bereits seit Anfang November. Der kombinierte Verbrauch liegt laut BMW Prospekt bei 5,0 - 5,3. Egal was ich tue, kombiniert, da sind auch schnelle Fahrten und Stadt dabei, komme ich durchschnittlich auf 7,1-7,3 Liter. Grundsätzlich finde ich das angesichts der beachtlichen Fahrleistungen auch ok, aber ich finde die Blender-Angaben von BMW nicht ok. Aus Prinzip geht mir das gewaltig gegen den Strich. Wie geht es Euch dabei? Freude am Fahren genießen oder Flagge zeigen und Karre zurückgeben - da gab es mal ein Grundsatzurteil, dass die Verbräuche nur um 10% abweichen dürften ...
Beste Antwort im Thema
Die Naivität einiger Fahrer ist wirklich erschreckend. Der Prospektwert hat nicht den Anspruch den realen Verbrauch jedes Kunden abzudecken. Und für den Verbrauchszyklus können...man kann es nur immer wieder gebetsmühlenartig runterrasseln...die Hersteller nichts.
Ob der also realitätsnah oder -fern ist sei mal dahingestellt. Wenn ein x-beliebiges Fahrzeug auf den Prüfstand gestellt wird, wird es auch mit einer gewissen Toleranz den Prospektwert erreichen. Nur wenn auf dem Prüfstand deutliche Abweichungen festgestellt werden, besteht ein Anspruch auf Nachbesserung durch den Händler/Hersteller.
Die Chancen, das nachzuweisen, sind sehr gering.
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179 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von bbbbbbbbbbbb
Ist ja alles schön und gut, aber die Frage sei erlaubt: Warum haben die Autos vor ein paar Jahren noch erheblich (!) realistischere Werksverbräuche gehabt? Ein E60 525i mit 192 PS war mit 9.4 Litern angegeben, ein F10 520i mit 184 PS mit 6.8 Liter. Kein normaler Mensch wird aber mit letzterer Kiste mehr als zweieinhalb Liter weniger brauchen, eher wird der Verbrauch bei beiden und bei gleicher Nutzung bei rund 9 Liter liegen. Die Moglerei ist das Verwerfliche, nicht die Tatsache, dass einheitlich gemessen wird.
Das liegt zum großen Teil an der Start/Stopp Automatik und daran, dass sich die Hersteller allesamt immer mehr dem NEFZ anpassen, um da gut dazustehen. Ist doch völlig klar.
Als nächstes kannst du dann mal auf die Crashtests gucken. Da arbeiten die Hersteller auch dran, dass die beim US und Euro NCAP gut abschneiden. Das sagt aber rein gar nichts über die Stabilität bei Unfällen aus, die bei höheren Geschwindigkeiten passieren. Dort ist ein Auto mit 5 Sternen nicht zwangsläufig einem Auto mit 4 Sternen überlegen. Aber irgendwie muss man nun mal die Tests festlegen.
Zitat:
Original geschrieben von Bleifussxxx
Man sollte hier noch mehr hervorheben, dass der NEFZ vorgegeben ist, und sich aus diesen Ergebnissen die Steuer ergibt.
Mal angenommen, BMW würde beim 520i F10 nicht lächerliche 6.8 Liter, sondern realistische 9.7 Liter angeben. Die Jahressteuer würde dadurch von 114 EUR auf 250 EUR steigen. Nimmt man eine jährliche Fahrleistung von (eher unterdurchschnittlichen) 10.000 km an, so betragen die Spritkosten jährlich beim Mogel - 520i (bei 1.45 EUR pro Liter) 986 EUR, beim realistischen 520i 1407 EUR. Die steuerliche Mehrbelastung geht also mehr als unter. Bei höherem Spritpreis und / oder höherer Fahrleistung wird das alles noch deutlicher.
@TheRealRaffnix: Diese Gauklerei gab es auch schon ohne Start / Stopp.
Zitat:
Original geschrieben von TheRealRaffnix
Zitat:
Original geschrieben von bbbbbbbbbbbb
Ist ja alles schön und gut, aber die Frage sei erlaubt: Warum haben die Autos vor ein paar Jahren noch erheblich (!) realistischere Werksverbräuche gehabt? Ein E60 525i mit 192 PS war mit 9.4 Litern angegeben, ein F10 520i mit 184 PS mit 6.8 Liter. Kein normaler Mensch wird aber mit letzterer Kiste mehr als zweieinhalb Liter weniger brauchen, eher wird der Verbrauch bei beiden und bei gleicher Nutzung bei rund 9 Liter liegen. Die Moglerei ist das Verwerfliche, nicht die Tatsache, dass einheitlich gemessen wird.
Das liegt zum großen Teil an der Start/Stopp Automatik und daran, dass sich die Hersteller allesamt immer mehr dem NEFZ anpassen, um da gut dazustehen. Ist doch völlig klar.
Als nächstes kannst du dann mal auf die Crashtests gucken. Da arbeiten die Hersteller auch dran, dass die beim US und Euro NCAP gut abschneiden. Das sagt aber rein gar nichts über die Stabilität bei Unfällen aus, die bei höheren Geschwindigkeiten passieren. Dort ist ein Auto mit 5 Sternen nicht zwangsläufig einem Auto mit 4 Sternen überlegen. Aber irgendwie muss man nun mal die Tests festlegen.
Mir scheint dennoch ein Messverfahren realistischer, was sich noch mehr an einem überhaupt erreichbaren Minimum orientiert, als ein scheinbar praxisnahes Testprofil, das ohnehin kaum jemand genauso reproduzieren kann. Nach meinem Verständnis geht doch eher um die Vergleichbarkeit der Hersteller untereinander also auch letztendlich die Bemühungen im Wettbewerb anzustacheln. Immerhin ist daraus die Erkenntnis gewachsen, dass die Gewichtsreduzierung in Zukunft eine grössere Rolle spielen wird.
Zitat:
Original geschrieben von bbbbbbbbbbbb
Warum haben die Autos vor ein paar Jahren noch erheblich (!) realistischere Werksverbräuche gehabt? Ein E60 525i mit 192 PS war mit 9.4 Litern angegeben, ein F10 520i mit 184 PS mit 6.8 Liter. Kein normaler Mensch wird aber mit letzterer Kiste mehr als zweieinhalb Liter weniger brauchen, eher wird der Verbrauch bei beiden und bei gleicher Nutzung bei rund 9 Liter liegen. Die Moglerei ist das Verwerfliche, nicht die Tatsache, dass einheitlich gemessen wird.
Ganz einfach: weil sich die Motoren weiterentwickelt haben - und zwar "im Sinne" des NEFZ. Warum?
Alte Saugrohreinspritzer hatten in Teillast eine grauenhaft schlechte Effizienz. Daher haben diese Motoren auch beim Rumschleichen und Langsambeschleunigen im NEFZ einen relativ(!) hohen Verbrauch gehabt. Wer clever fuhr (und dazu zählen z.B. schon (Fast)Volllastbeschleunigungen bei niedrigen Drehzahlen) konnte die bessere Effizenz nahe Vollast ausnutzen und trotz geforderter Mehrleistung nicht wesentlich mehr verbrauchen als NEFZ.
Inzwischen sind Mager/Turbo/DI Motoren darauf getrimmt, in Teillast AUCH effizient zu sein. D.h. der NEFZ Verbrauch sinkt, aber bei höherer Last ist die Effizienz nicht so dramatisch gesteigert, da sie ja bereits in Teillast "akzeptabel" war. Ergo führt eine höhere Leistungsabforderung zu einem höheren Mehrverbrauch gegenüber NEFZ.
Bei Di Dieseln ist daher der Unterschied auch längst nicht so dramatisch, da die schon immer eine gute Teillasteffizienz hatten. Aber auch da ist der Entwicklngsschwerpunkt die immer weitere Verbesserung der Teillasteffizenz und nicht der Vollasteffizienz, an der praktisch nichts zu machen ist und die seit der Einführung der DIs konstant ist.
Faktisch profitiert man trotzdem, da man den Lastpunkt ja nicht immer nahe Vollast legen kann. Also bewegt man (gerade in den meisten Ländern, in denen NEFZ auch gilt) den modernen Motor unterm Schnitt sparsamer als den alten Motor. Auch Hilfsmassnahmen wie Luftklappen etc. können in Teillast eben eingesetzt werden, ballert man los, werden sie aber wirkungslos. Das ausserdem viele der Vorteile durch die gleichzeitige Fettsucht der neueren Modelle aufgefressen werden, steht auf einem anderen Blatt - aber da würde es schon helfen, wenn nicht jeder 2. Wagen hier mit "Vollausstattung" und 275er Reifen vorgestellt wird.
Ist das alles Mogelei? Nein, denn der NEFZ - Wert stimmt - sowohl für den alten als auch für den neuen 520i.
Amen
Zitat:
Original geschrieben von Amen
Alte Saugrohreinspritzer hatten in Teillast eine grauenhaft schlechte Effizienz. Daher haben diese Motoren auch beim Rumschleichen und Langsambeschleunigen im NEFZ einen relativ(!) hohen Verbrauch gehabt. Wer clever fuhr (und dazu zählen z.B. schon (Fast)Volllastbeschleunigungen bei niedrigen Drehzahlen) konnte die bessere Effizenz nahe Vollast ausnutzen und trotz geforderter Mehrleistung nicht wesentlich mehr verbrauchen als NEFZ.
Dann frage ich mich, warum ich mit meinem uralten und grauenhaft effizienten M52 neulich bei absoluter Schleichfahrt einen ermittelten Verbrauch von 6.2 Liter / 100 km (E10) erreicht habe. Einzelheiten hier
Auch bei Motoren ohne Magerbetrieb (die inzwischen im Ottobereich wieder in der absoluten Überzahl sind) gibt es dieses Phänomen der irrsinnigen Werksverbräuche. Diese laufen ja bekanntlich seit Jahrzehnten bei Teillast mit Lambda 1.
Ich werf jetzt mal rein, dass die Motorelektronik den Normzylkus erkennt wenn er auf einem Prüfstand gefahren wird.
Komfort Features werden alle deaktiviert, Servo gegen 0,... und was euch sonst so einfällt.
Das sind schon geilen Typen die das programmieren :-D
Zitat:
Original geschrieben von Killbill313
Ich werf jetzt mal rein, dass die Motorelektronik den Normzylkus erkennt wenn er auf einem Prüfstand gefahren wird.
Komfort Features werden alle deaktiviert, Servo gegen 0,... und was euch sonst so einfällt.
Das sind schon geilen Typen die das programmieren :-D
Das soll ja abgeblich verboten sein.
Bei dem Tempo und Bedingungen erreiche ich sogar mit dem M5 einen Verbrauch von 9L.
Und die Steuerersparnis ( in DE wenig, in Ö aber viel - Nova! - ) bleibt in jedem Fall, wieviel das Auto auch effektiv verbrauchen mag.
Wenn dein zitierter 520i mit einem höheren Verbrauch angegeben ist, ist der einzige Effekt das die Steuer höher ist.
Wer will das wirklich??
VG
Original geschrieben von bbbbbbbbbbbb
Zitat:
Original geschrieben von Amen
Alte Saugrohreinspritzer hatten in Teillast eine grauenhaft schlechte Effizienz. Daher haben diese Motoren auch beim Rumschleichen und Langsambeschleunigen im NEFZ einen relativ(!) hohen Verbrauch gehabt. Wer clever fuhr (und dazu zählen z.B. schon (Fast)Volllastbeschleunigungen bei niedrigen Drehzahlen) konnte die bessere Effizenz nahe Vollast ausnutzen und trotz geforderter Mehrleistung nicht wesentlich mehr verbrauchen als NEFZ.
Dann frage ich mich, warum ich mit meinem uralten und grauenhaft effizienten M52 neulich bei absoluter Schleichfahrt einen ermittelten Verbrauch von 6.2 Liter / 100 km (E10) erreicht habe. Einzelheiten hier
Auch bei Motoren ohne Magerbetrieb (die inzwischen im Ottobereich wieder in der absoluten Überzahl sind) gibt es dieses Phänomen der irrsinnigen Werksverbräuche.
Also ich frage mich was bbbbbb... eigentlich genau noch kritisiert...
Ich denke der Konsens ist gefunden, das die Werksangaben nach NEFZ nicht praxisnah sind.
Er beschwert sich, dass es bei einigen Herstellern zu großen differenzen kommt.
Und weiter?
Ich kann mit meinem 520d bei moderater Fahrweise den Normverbrauch erreichen.
Was sagt das aus? Gar nichts. Genauso wie deine Aussage. Es fehlen Informationen, welches Streckenprofil? Temperatur, Verkehr usw. Ich kann wenn ich konstant 90 fahre, den angegeben Verbrauch sogar unterbieten! Hammer oder?!
Der Zyklus ist festgelegt, alle versuchen diesen bestmöglich zu erfüllen. Da dieser die gesetzliche Vorgabe ist, und auch Strafen im Gespräch sind, ist das nur legitim.
Es tut mir ja wirklich leid für die Leute an denen es vorbeigegangen ist und die ein Auto ohne Probefahrt kaufen, aber es ist nunmal so.
Zitat:
Original geschrieben von Bleifussxxx
Der Zyklus ist festgelegt, alle versuchen diesen bestmöglich zu erfüllen. Da dieser die gesetzliche Vorgabe ist, und auch Strafen im Gespräch sind, ist das nur legitim.
Richtig. Das hat nichts mit lügen oder betrügen zu tun - überhaupt haben die Hersteller mit dem Testzyklus an sich gar nichts zu tun. Die geben die Autos an die unabhängige Prüfstelle, da wird der getestet und dann kommt ein Verbrauch raus. Fertig. Dieser Verbrauch ist dann auch machbar im Testzyklus.
Ein allgemeingültiger Verbrauch, den jeder schafft, kann man doch sowieso nicht angeben. Würde jetzt der Testzyklus so aussehen, dass über eine Strecke von 100km konstante Geschwindigkeiten gefahren werden, würden auch wieder einige maulen.
Ich habe beim Kauf auch nicht mit einem Verbrauch von 5,1L gerechnet, obwohl ich 100% Landstraße fahre (da verbraucht er laut NEFZ 4,4L). Der Verbrauch von 6,5-7L war mir von Anfang an klar.
Zitat:
Original geschrieben von bbbbbbbbbbbb
Zitat:
Original geschrieben von Eagle_86
Wenn er weniger PS hat, dann fehlt etwas an dem Auto und es wäre Betrug. Bei dem Verbrauch ist es aber kein Betrug, du hast den Motor verbaut, der diese Werte erreichen kann, wenn du in diesem Zyklus unter den eingehaltenen Bedingungen fährst. Dass diese in der Realität nicht anzutreffen sind, ist ja wieder ein anderer Punkt. Aber irgendwie müssen doch auch einheitliche Bedingungen geschaffen weren; man kann doch diese Werte nicht im freien Straßenverkehr ermitteln, da wird bei einem Modell 2x die Ampel mehr rot und auf der Autobahn wird ein paar mal wegen hohem Verkehr runtergebremst und schon verbraucht ein 520d mehr als ein 530d. der unter besseren Bedinungen gefahren ist. Von daher ist so eine Normverbrauchsangabe meiner Meinung nach schon sinnvoll. Und nochmal: für den realistischen Verbrauch gibt es die Probefahrt.
Ist ja alles schön und gut, aber die Frage sei erlaubt: Warum haben die Autos vor ein paar Jahren noch erheblich (!) realistischere Werksverbräuche gehabt? Ein E60 525i mit 192 PS war mit 9.4 Litern angegeben, ein F10 520i mit 184 PS mit 6.8 Liter. Kein normaler Mensch wird aber mit letzterer Kiste mehr als zweieinhalb Liter weniger brauchen, eher wird der Verbrauch bei beiden und bei gleicher Nutzung bei rund 9 Liter liegen. Die Moglerei ist das Verwerfliche, nicht die Tatsache, dass einheitlich gemessen wird.
Weil die Motoren heute ganz andere Einsparmöglichkeiten haben, wenn man diese auch nutzt, und vor allem früher nicht soviel an SA verbaut und mitgelaufen ist.
Zitat:
Original geschrieben von Bleifussxxx
Also ich frage mich was bbbbbb... eigentlich genau noch kritisiert...
Ich denke der Konsens ist gefunden, das die Werksangaben nach NEFZ nicht praxisnah sind.
Er beschwert sich, dass es bei einigen Herstellern zu großen differenzen kommt.
Und weiter?
Ich kann mit meinem 520d bei moderater Fahrweise den Normverbrauch erreichen.
Was sagt das aus? Gar nichts. Genauso wie deine Aussage. Es fehlen Informationen, welches Streckenprofil? Temperatur, Verkehr usw. Ich kann wenn ich konstant 90 fahre, den angegeben Verbrauch sogar unterbieten! Hammer oder?!
Der Zyklus ist festgelegt, alle versuchen diesen bestmöglich zu erfüllen. Da dieser die gesetzliche Vorgabe ist, und auch Strafen im Gespräch sind, ist das nur legitim.
Es tut mir ja wirklich leid für die Leute an denen es vorbeigegangen ist und die ein Auto ohne Probefahrt kaufen, aber es ist nunmal so.
Also muss ich präzisieren:
Bei älteren Fahrzeugen (und bei gleichem Hersteller) kann man normal fahren (damit meine ich keine Superschleichfahrt, so wie ich sie gemacht habe), während man bei neueren Fahrzeugen eben diese machen muss, um den Werksverbrauch zu erreichen. Das alles bei teilweise technisch gleichwertigen Motoren (z.B. Sauger ohne Magerbetrieb). Was die Hersteller da alles heimlich machen, damit der Prüfstandswert so toll aussieht, verstehe ich eben nicht. Zumindest nicht, wenn der Nachfolger kein Magermotor ist und auch keine Start / Stopp - Funktion hat.
War heute beim Händler, dem Verkäufer schien der Verbrauch auch hoch.
Es gibt die Möglichkeit, das ein Angestellter des Händlers eine Verbrauchsfahrt nach BMW Vorgaben macht, um den Verbrauch zu ermitteln. Werde dies in Anspruch nehmen.
Verbrauch bis zum Händler und zurück im Stadtverkehr bei vorsichtiger Fahrweise; 10,8 l
Zitat:
Original geschrieben von Paul5652
Ich fahre einen 530 xdrive und bin von den Verbrauchswerten auch enttäuscht. In der Stadt schaffe ich es nicht, trotz vorausschauender Fahrweise unter 10 l zu kommen, öfter geht der Wert sogar Richtung 11 l, auf der Autobahn bei max. 160 km/h komme ich so bei 8,5-9,0 Liter raus. Wäre mit 8 l im Mittel zufrieden, nach 2.000 km steht die Durchschnittswert allerdings auf 9,7 l.
Will auf jeden Fall die Werstatt kontaktieren.
Was habt Ihr für Verbräuche bei dieser Motor-Kombi???
Leute, wie fährt Ihr denn alle?
Seid Ihr nur am Gasgeben, oder wie kann das sonst mit Euren hohen Werten sein?
Ich bin mit meinen Werten ( 530d, aber noch mit 245 PS) vollkommen zufrieden. Im Durchschnitt brauch ich so um die 7 Liter!
Letzten Urlaub am Meer tankte ich so nach 1.050 km mal!!
Wahrscheinlich sind die Motoren nach dieser " PS-Aufstockung", bzw. Start-Stop Käse nur schlechter im Verbrauch geworden!:(
Wie ich schon mal gepostet habe, darf ich mich nicht aufregen, was den Verbrauch angeht.
Aber warum da so große Unterschiede sind, ist interessant. Liegt es an den Reifen? Habt Ihr extreme Bereifung oben? Ich fahre im Sommer und im Winter jeweils 245/45 18 Zoll!
LG julmar
@julmar
Na dann bist Du aber ein Glückspliz!
habe auch den 530d mit 245PS und brauche bei durchaus zurückhaltender Fahrweise (viel Langstrecke, viel auf 120km/h begrenzt, fast kein Stadtverkehr) etwa 8,6l/100km. Habe allerdings die Euro6-Ausführung und das macht einen Mehrverbrauch aus.
Ich hätte wirklich weniger erwartet!
Beste Grüße
Anze