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Familienkombi für Arbeitsweg. Von MB auf Toyota?

Themenstarteram 20. Januar 2024 um 8:37

Guten Morgen zusammen.

Bei uns steht ein Fahrzeugwechsel an, die Entscheidung ist eigentlich schon auf den Corolla 2.0 Hybrid TS gefallen, trotzdem bin ich für weitere Alternativen offen, da der Wagen auch als Gebrauchter recht teuer ist.

Allerdings finde ich hier die bis zu 15 Jahre Garantie sehr ansprechend, ich möchte einfach etwas zuverlässiges, relativ sorgenfreies.

Die letzten beiden Fahrzeuge waren E-Klasse Kombis, jeweils mit dem 320er auf LPG.

Da die Kinder schon größer sind und Kinderwagen und Reisebett schon länger kein Thema mehr sind, braucht es eigentlich die Größe einer E-Klasse nicht mehr, zumal ich auch den Großteil der Zeit damit alleine meinen Arbeitsweg bestreite.

Dieser besteht aus ca. 10km Stadtverkehr und 10km Autobahn eine Strecke die eine Hälfte der Woche und die andere Hälfte fahre ich ca. 5km Stadt und 20km Autobahn eine Strecke.

Im Jahr wird das Fahrzeug insgesamt mit Urlaubsfahrten ca. 16tkm bewegt.

Diesel möchte ich nicht und Automatik soll es sein. Ich schaue hier und da auch noch Plugin-Hybriden, der C350e gefällt mir z.B. gut, am Vollhybriden gefällt mir aber die Tatsache, dass er sich immer sparsam bewegen lässt, nicht nur bei geladener Batterie (Plugin).

Eine Wallbox haben wir nicht, könnte man aber installieren.

Budget liegt bei 25k-26k.

Vermutlich ist gerade beim Thema sorgenfrei der Toyota alternativlos, wollte trotzdem gerne noch andere Meinungen, vllt übersehen ich etwas.

Dankeschön!

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84 Antworten

Zitat:

@Fett_Esser_Boy schrieb am 23. Januar 2024 um 13:39:41 Uhr:

@Ratbod du vergleichst immer noch Äpfel mit Birnen wie dir bereits von mehreren Usern belegt wurde, keine Ahnung warum das bei dir nicht ankommt. Und lustig bei einem 16 Jahre alten Benz von Zuverlässigkeit und Stabilität zu reden. Ich meine wie viele aus dieser Zeit sind bereits durchgerostet auf den Schrottplätzen dieser Welt gelandet?

Ein MB der durchgerostet ist landet nicht auf dem Schrottplatz sondern auf den Straßen der 3. Welt wo die Rostlöcher nicht verhindert das der Wagen weitere hundertausende KM abspult ;)

Das gilt aber übrigens auch und insbesonders für Toyota. Die sind bei den Exporteuren beliebt wie kaum eine andere Marke. Hat man da einen alten Corolla als 4 türer mit Klima und womöglich sogar noch Automatik kann man an einem Samstag locker einen Bieterwettkampf unter 10 Händlern veranstalten, wenn man die Nerven dazu hat.

Zitat:

@Locorella schrieb am 23. Januar 2024 um 12:08:36 Uhr:

Hast du ein paar Beispiele für die Schlupflöcher?

Hab' mal meinen Beitrag aus einem anderen Forum kopiert:

 

6.3 Garantieausschlüsse

 

b) Der Garantiegeber ist nicht verpflichtet, Garantieleistungen zu erbringen, soweit

der Mangel eines Garantieteils durch folgende Umstände verursacht wurde:

- normaler Verschleiß, Alterung, Geräusche und Vibration sowie übermäßiges

Spiel in der Lenkung;

- das Garantiefahrzeug nicht gemäß den Vorgaben des Herstellers gewartet oder

repariert wurde. Dies ist eine Voraussetzung, die ab dem Datum der

Erstzulassung des Fahrzeugs gilt;

- Reparaturen, die nicht von einem autorisierten TOYOTA-Vertragspartner

durchgeführt wurden;

- der Gebrauch eines erkennbar reparaturbedürftigen Gegenstandes;

- Einbau von Teilen, die Nicht-TOYOTA-Originalteile sind oder nicht der Qualität

der Teile entsprechen, die bei der Produktion des betreffenden Fahrzeugs der

Marke TOYOTA verwendet wurden oder werden oder

 

6.4 Umfang der Garantieleistungen

Der Umfang der Garantieleistung ist auf den wirtschaftlichen Wert des

Garantiefahrzeugs zum Zeitpunkt der Reparatur beschränkt.

 

Weitergehende Maßnahmen sind nicht geschuldet, insbesondere übernimmt der

Garantiegeber nicht:

- Diagnosezeiten, Zeiten zur Feststellung der Ursache.

 

7. Inanspruchnahme der Garantieleistungen

 

7.1 Die Garantieleistungen sind vom Garantienehmer wie folgt in Anspruch zu nehmen:

b) Wird das Garantiefahrzeug wegen eines garantiepflichtigen Mangels betriebsunfähig, hat sich der Garantienehmer an die nächstgelegene, dienstbereiten

autorisierten TOYOTA Vertragspartner zu wenden. Sollte in Notfällen eine

Instandsetzung bei einem nicht autorisierten Unternehmen erforderlich sein,

behält sich der Garantiegeber eine Regulierung in Anlehnung an die jeweils

gültigen Richtlinien vor.

 

Damit sind eigentlich alle, die zwischendurch ihr Auto in einer freien Werkstatt oder selbst oder gar nicht gewartet haben, raus. Ebenso die, die Teile von Drittanbietern verbauen (auch, wenn sie besser sind wie Original(siehe Tesla) Und wahrscheinlich gibt es für 15-jährige im Ernstfall nur noch einen Nachlass bei Neuwagenkauf... Mein (vielleicht etwas überzogenes) Fazit: Gutes Marketing, tolle Einnahmequelle für die Werkstätten....

Hm ... Na gut. Das die Teile für einen 6ender aber auch teurer sind ... Ach lassen wir das. Hab das Thema wohl falsch verstanden. Wenn ihr zufrieden seit ... Alles gut. ICH würde mir den Toyota nicht nochmal kaufen. Tut mir leid wenn ich eure Auffassung nicht teile. Ich bleib dann doch lieber bei meine "Birne".

Dann würden mich auch mal die Garantiebedingungen bei Kia interessieren...

 

Nur noch so viel: den (aktuellen) Corolla müsste man eher mit einem Golf 7 vergleichen.

 

Und von einer E-Klasse auf Golf dürfte auch schwierig sein.

 

Der TE hat jetzt eigentlich genug Argumente pro und contra; wir werden sehen, was er draus macht.

Zitat:

@Turbotobi28 schrieb am 23. Januar 2024 um 14:24:37 Uhr:

...

Das gilt aber übrigens auch und insbesonders für Toyota. Die sind bei den Exporteuren beliebt wie kaum eine andere Marke. Hat man da einen alten Corolla als 4 türer mit Klima und womöglich sogar noch Automatik kann man an einem Samstag locker einen Bieterwettkampf unter 10 Händlern veranstalten, wenn man die Nerven dazu hat.

Echt, die Exporteure nehmen den Toyota auch mit Automatik gern? Und wie beliebt ist der Toyota Hybrid im Export?

Der TE sucht ja schließlich Automatik, und wenn das Auto im Export beliebt ist, wird er mal guten Werterhalt haben.

Guck Dir doch die Preise von gebrauchten Toyotas an

Im Prius-Unterforum hat jemand seinen nicht startenden Prius+ mit 1,3 Mio. km (war ein Taxi) für 3000 € ins Ausland verkauft. Der Prius+ ist da nochmal extremer, aber zeigt mal die grundlegende Richtung.

Ich hoffe, du bist den Corolla schon Probe gefahren? Rein vom fahren her fühlt er sich sicherlich wie ein Abstieg an und auch das HSD braucht etwas Zeit, bis man sich an die neuartige Geräuschkulisse gewöhnt hat.

 

In unserer Familie ist man von der C-Klasse umgestiegen auf den Prius und hat es nie bereut. Der Mercedes war ein Loch, in welches man ständig sein angespartes Geld hineinschippen durfte. Der Prius dagegen lief und lief und hat selbst jahrzehntelange Kurzstrecke (2x1,5km) klaglos weggesteckt. Verschleißreparaturen bis auf einmal Bremsen keine. Akku nachwievor topfit. Jetzt nach 18 Jahren ist der Kat defekt und es wird was Neues kommen, einfach weil es Zeit ist dafür. Natürlich wieder Toyota.

 

Ich dagegen fahre einen 2012er Auris HSD, also einen der allerersten. Mittlerweile merkt man ihm das Alter schon an, er hat so seine kleinen Wehwehchen, fährt aber noch zuverlässig und sehr sparsam. Der Unterschied ist halt, dass der Prius in Japan gebaut wurde, der Auris in England...

Ich versteh nicht, warum hier immer die Toyotas so in den Himmel gehoben werden. Wir haben letztes Jahr auch einige Modelle angeschaut (nicht älter als 3 Jahre) und waren von der allgemeinen und speziell der Verarbeitungsqualität echt enttäuscht. Auch in Sachen Fahrwerk und Fahrdynamik (nicht Beschleunigung, sondern Kurvenfahrverhalten, Federung etc.). Was nutzt einen (ohne Frage) guter Motor, wenn die Kiste rappelt und sich fährt wie sonst etwas. Für uns war damit Toyota raus. Aber es scheint ja hier genug Fanboys zu geben.

Zitat:

@driver001 schrieb am 24. Januar 2024 um 07:13:53 Uhr:

Ich versteh nicht, warum hier immer die Toyotas so in den Himmel gehoben werden. Wir haben letztes Jahr auch einige Modelle angeschaut (nicht älter als 3 Jahre) und waren von der allgemeinen und speziell der Verarbeitungsqualität echt enttäuscht. Auch in Sachen Fahrwerk und Fahrdynamik (nicht Beschleunigung, sondern Kurvenfahrverhalten, Federung etc.). Was nutzt einen (ohne Frage) guter Motor, wenn die Kiste rappelt und sich fährt wie sonst etwas. Für uns war damit Toyota raus. Aber es scheint ja hier genug Fanboys zu geben.

Bei den meisten Empfehlungen für Toyota wird darauf hingewiesen das man doch mal Probe fahren sollte weil die Fahrzeuge ihren Schwerpunkt eben auf Zuverlässigkeit legen und weniger auf Spaltmaße und "Kurvenräubern" .

Jeder legt halt seine Schwerpunkte anders und wenn Zuverlässigkeit und Verbrauch ganz oben auf der Liste stehen führt halt im Moment weg an Toyota vorbei.

Wenn man etwas mehr Dynamik , Sportlichkeit, Luxus, haben möchte kann man sich ja auch mal die Tochtermarke Lexus ansehen.

Aber man muss zugeben beim, ich sag jetzt mal Wohlfühlfaktor dazu, treffen die deutschen Hersteller den Geschmack der deutschen Kunden oftmals besser auch im Vergleich mit Lexus.

Das es darauf aber eben nicht nur ankommt sieht man z.B. auch am großen Erfolg von Dacia in Europa.

Wenn man es sich leisten kann ( auch die Reparaturen) sind ABM+ VAG ja schön und gut aber für sehr viele Autofahrer kommt es nur drauf an von A nach B zu kommen. Völlig egal ob da auf schlechten Straßen mal was knarzt oder der Wagen bei Autobahntempo halt mal 2db lauter ist.

Zitat:

@driver001 schrieb am 24. Januar 2024 um 07:13:53 Uhr:

Ich versteh nicht, warum hier immer die Toyotas so in den Himmel gehoben werden. Wir haben letztes Jahr auch einige Modelle angeschaut (nicht älter als 3 Jahre) und waren von der allgemeinen und speziell der Verarbeitungsqualität echt enttäuscht.

Na ist doch super da kannst du die ganze Zeit das geschäumte Armaturenbrett streicheln und an der Kiste die tollen Spaltmaße prüfen während du auf den ADAC wartest. Hat halt jeder andere Vorstellungen davon wie man sein automobiles Leben gestaltet.

Zitat:

 

In unserer Familie ist man von der C-Klasse umgestiegen auf den Prius und hat es nie bereut. Der Mercedes war ein Loch, in welches man ständig sein angespartes Geld hineinschippen durfte. Der Prius dagegen lief und lief und hat selbst jahrzehntelange Kurzstrecke (2x1,5km) klaglos weggesteckt. Verschleißreparaturen bis auf einmal Bremsen keine. Akku nachwievor topfit. Jetzt nach 18 Jahren ist der Kat defekt und es wird was Neues kommen, einfach weil es Zeit ist dafür. Natürlich wieder Toyota.

Nun ja, Einzelschicksale sind ja nicht repräsentativ.

Fahre immer mit Kumpel in Urlaub und mit meiner C-Klasse sind wir nun problemlos gewesen u. a. in Barcelona, Helsinki, Sardinien, Schottland, etc. - mit seinem Avensis aber bei Bad Eilsen liegen geblieben.

Wobei der Prius sicherlich eines der zuverlässigsten Autos am Markt ist.

 

Zitat:

 

Wenn man etwas mehr Dynamik , Sportlichkeit, Luxus, haben möchte kann man sich ja auch mal die Tochtermarke Lexus ansehen.

Es wird ja ein FamilienKOMBI gesucht. ;)

Sonst hätte ich auch längst mal Richtung Lexus, Tesla, Infinity, etc. geschaut.

am 24. Januar 2024 um 8:35

Das ist eben der Punkt. Ne Familienkutsche hat andere Prioritäten als ein Fahrzeug für auch selbst.

Wir stehen vor der selben Entscheidung. Wollen im Frühjahr unseren CX-5 verkaufen und einen sparsamen Kombi holen. Wird wahrscheinlich auch ein Corolla TS Facelift.

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