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Fahrzeug zieht nach rechts beim Bremsen

BMW X3 F25
Themenstarteram 3. Januar 2016 um 10:32

Hallo war gestern bei Regen auf der Autobahn unterwegs. Dabei ist mir aufgefallen das wenn ich länger nicht gebremst habe und dies dann tue, das Fahrzeug extrem nach rechts zieht. Bremse ich dann kurz darauf tritt das nicht mehr auf. Ich bin mir nicht ganz sicher aber das Problem hatte ich mal bei einem Audi A4 auch. Mein Auto hat jetzt gerade mal 3000km runter. Kann es sein das die Bremsen sich noch einbremsen müssen?

Jemand schon mal das gleiche Problem gehabt?

Beste Antwort im Thema

Reifen und Felgen sind es nicht. Wie ich schon vor geraumer Zeit schrieb hatte ich meine Tests einmal mit meinem original BMW Winterreifen Satz auf original BMW Alufelge und einmal auf original Sommerreifensatz mit orig. Alufelge gemacht ...... bei beiden Konfigurationen das selbe Problem.

BTW, habe gestern nen Anruf von BMW München bekommen das ich schnellstens mit meinerm X3 die Werskstatt meines Vertrauens aufsuchen soll um einige Dinge abzuklären, jegliche Kosten werden übernommen :D

Schaun mer mal!

Bleibt dran Jungs, lasst Euch nicht verarschen ...... das heftige Verreißen ist Lebensgefährlich, BMW weiß darum!

Gebt Euch nicht zufrieden mit Allgemeinplätzen von wegen andere Autos haben das gleiche Problem ...... pahhhhh, ich bin schon ne Latte Autos gefahren, so einen Murks hat ich noch nie!

Und lasst Euch hier nicht vertreiben, soll ja heut bezahlte Leute geben die genau das im Sinn haben ;)

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Themenstarteram 11. Februar 2016 um 14:30

@habu01 -> so sehe ich das auch!

Aber:

@Peppino -> was soll ich hierzu sagen, warum die Bremsleistung mit den "defekten" Klötzen gleich war. Der Bremsenprüfstand hats so gemessen. Und trotzdem hab ich komplett neue Klötze und Scheiben bekommen.

Übrigens habe ich vollstes Vertrauen in meine Werkstatt im Gegensatz zu anderen hier. Ich war auch schon wieder fast 800 km seit dem Austausch unterwegs, auch bei Regen. Konnte das Problem bis jetzt nicht mehr feststellen, denke aber das es wieder auftreten wird. Dann werden ich auch gleich wieder in der Werkstatt antanzen, ist auch ausdrücklich so gewünscht von meiner Werkstatt.

Zitat:

@mc201279 schrieb am 11. Februar 2016 um 15:30:28 Uhr:

@habu01 -> so sehe ich das auch!

Aber:

@Peppino -> was soll ich hierzu sagen, warum die Bremsleistung mit den "defekten" Klötzen gleich war. Der Bremsenprüfstand hats so gemessen. Und trotzdem hab ich komplett neue Klötze und Scheiben bekommen. ...

Das ist zwar positiv und ich freue mich für Dich. Dennoch sagen einem der gesunde Menschenverstand und die Erfahrungen, dass keine Werkstätte ohne Not derartig "grosszügig" handelt. Für Kulanzentscheide muss ein konkreter Defekt vorliegen, was hier ja gar nicht der Fall sein konnte, denn gemäss durchgeführtem Test auf dem Bremsprüfstand war die Bremswirkung "einwandfrei und gleichmässig".

Es ist nachvollziehbar, dass Du dazu nichts sagen kannst. Aber ich hoffe, Du verstehest, dass nicht leicht nachvollziehbar ist, weshalb unter solchen Voraussetzungen die Scheiben und Klötze so widerstandslos ersetzt wurden ...

Gruss peppino1

 

@peppino1

Er hat doch geschrieben, dass Rillen vorhanden und Teile der Klötze ausgebrochen waren. Somit verstehe ich deine Aussage "widerstandslos" nicht. Wie ich bereits geschrieben hatte, ist der Rollenprüfstand nicht mit einer Fahrt von >100 km/h zu vergleichen. Die Kräfte und Dynamik sind bei stehendem Fz auf der Rolle nicht vorhanden. Dass der Mechaniker die Beläge und Scheiben auch nach nur 8000 km Fahrstrecke überprüft hat, zeichnet ihn zumindest für mich, positiv aus. Wo ich hingegen bei euch "Kritikern" bin ist, dass wir wohl keine Ursache erfahren und somit nur die Symptome bekämpft werden. :)

X3 Grüsse aus Bern, Freebiker

Wasser auf der Scheibe und tiefe Rillen in Belägen oder Löcher in denen sich dann Wasser sammelt oder auch in den Rillen der Scheiben machen beim Antritt auf Bremse folgendes. Wasser reagiert hier wie Hydraulikflüssigkeit und man kann es nur verdrängen aber nicht komprimieren. Sitzt also ein "Batzen" Wasser zwischen Belag und Scheibe in den Rillen wirkt es kurzeitig massiv gegen den Bremsdruck, bis es vertrieben wird. Diese 500ms reichen aus um das Fz zu verziehen, weil die andere Fahrzeugseite das nicht tut und sofort Grip hatte.

Links sollten die Beläge also die mieseren gewesen sein.

Ouch, was ist denn hier los..... hört auf zu streiten :)

Bin heute auf der Autobahn bei relativ starkem Regen gefahren...... beim abremsen (wer die A19 kennt weiß das man da auf 100 Km eigentlich nicht zu bremsen braucht, ha ha) auf meiner Heimatabfahrt, zog die Karre aber so was von nach rechts, hab mich richtig erschrocken!!! Kurz vom Bremspedal, zweiter Bremsvorgang normal.....

Mein X3 hat jetzt 30.000 Km runter und es war, so weit ich mich erinnern kann das erste Mal das ich bei hoher Geschwindigkeit und Regen gebremst hab! Also wenn das "Normal" oder "Stand der Technik" sein soll, dann kauf ich mir keinen BMW der X Klasse mehr ........ ich bin ja schon ne Menge Autos gefahren aber das ist mir auch noch nicht passiert. Ne etwas schreckhaftere Person hätt auch nach links verreissen können und im Unfallprotokoll und in der Sterbeurkunde steht "Aus ungeklärter Ursache!" ......

Das sprech ich am Montag mal bei meinem Freundlichen an.......

Bin mal gespannt was er dir sagt. Ich bekomme immer nur die Aussage das man da nix machen kann.

Naja, was soll er sagen, geschweige denn machen.

Auf dem Bremsenprüfstand ist alles i.O.

Der Fehler ist sehr schlecht zu reproduzieren.

München hat/weiß natürlich auch keine Abhilfe und tut es somit, wie immer, mit Stand der Technik ab.

Übrigens haben auch andere Hersteller diese Probleme. Mein Volvo XC 90 und mein 230 ML hatten dieses Problem.

Selten, aber es kam vor. Und mit X-Modellen hat das Problem nichts zu tun. Es zieht sich durch alle Modelle.

Einige wenige haben dieses gefährliche Problem, die Mehrheit Gottseidank nicht.

Gebt mal bei Google "Bremsprobleme bei Regen" ein, da wird einem ganz schlecht.

Auch VW und Audi haben/hatten dieses Problem.

Zitat:

@X3LoHan schrieb am 12. Februar 2016 um 18:56:33 Uhr:

Ouch, was ist denn hier los..... hört auf zu streiten :)

Bin heute auf der Autobahn bei relativ starkem Regen gefahren......

Der Faktor Aquaplaning wurde in diesem Zusammenhang noch nie angesprochen. Deshalb: Bei welcher Geschwindigkeit hast Du denn das Bremsmanöver eingeleitet, wie "brutal" war dieses und welche Reifen (Grösse/Marke/Typ) hast Du drauf?

Vermute auch, dass sich je nach Wassermenge, Fahrbahnbelag und Reifenprofil bei hartem Einsteigen der Reifen sehr leicht aufschwimmen und so natürlich unlenkbar werden kann.

Gruss peppino1

 

Zitat:

@peppino1 schrieb am 3. Januar 2016 um 12:21:06 Uhr:

Könnte sich um den Acuaplaning-Effekt handeln. Möglicherweise verschlimmert durch ein nicht so "regenfestes" Reifenprofil.

Könnte auch noch eine Rolle spielen: Auf sehr nasser Fahrbahn entsteht eine Verzögerung bzw. asymmetrisches Einsetzen der Bremsfunktion, weil der Wasserfilm auf den Scheiben zuerst weggeputzt bzw. verheizt werden muss. Kann bei "höherem" Tempo - und knappem Abstand - heftigen Adrenalin-Ausstoss provozieren ...

Gruss peppino1

pepino1, doch, DU hattest es angesprochen! Klar spielt dies mit, jedoch denke ich nicht, dass es sich ausschliesslich darum handeln kann, denn der Thread heisst "zieht nach rechts " und nicht einmal nach links und dann nach rechts... Okay, vielleicht besitzt der TE nicht die sprichwörtliche Schweizer Präzision :) Ich warte nun auf Regen und will dies auch mal erfahren können! Bin gespannt, ob ich ihm Graben landen werde, oder mein X3 bremst, wie ich es von einem Fz in dieser Premium Klasse erwarte! :)

Themenstarteram 12. Februar 2016 um 19:14

Nein es war mit Sicherheit keine 20x und mehr Aquaplaning..... Ich fahre jährlich Ca. 50tsd Kilometer und weiß wie sich das anfühlt....

Zitat:

@freebiker007 schrieb am 12. Februar 2016 um 20:11:15 Uhr:

pepino1, doch, DU hattest es angesprochen! ...

Richtig, hatte eigentlich gemeint, keiner der anderen Mitschreibenden habe das Aquaplaning in die Diskussion eingebracht ... (war da wohl nicht so "präzise" ... ;) )

Wie steht es denn mit der Logik folgender Überlegung:

Der TE hat doch die Bremsen überprüfen lassen, nachdem er dieses Ausbrechen festgestellt hatte. Bei der Kontrolle wurden die Rillen und die ausgebrochenen Stücke an den Bremsklötzen erkannt. Könnten also diese zwei Missstände das Ausbrechen begünstigt oder gar erst ermöglicht haben?

Es wäre auch interessant zu erfahren, ob denn beide vorderen Bremsen betroffen waren wegen dieser Aussage von mc201279: " Schon bei der gemeinsamen Sichtprüfung auf der Hebebühne fielen uns die extremen Rillen auf den vorderen Bremsscheiben auf." :confused:

Zudem: Waren die Klötze auf beiden Seiten ausgebrochen? Originalzitat: "Der Mitarbeiter hat mir die "alten" (8000km) Klötze gezeigt. Zum Teil waren Stücke rausgebrochen und die Oberfläche war sehr ungleichmäßig."

Offen geblieben ist auch die Frage, ob denn bei diesen Bremsklötzen ein Fabrikationsfehler vorgelegen hatte. Dies allein ist doch schon ein vom "Rechtsziehen" völlig unabhängiges Problem, das alle F25-Fahrer interessieren MUSS!

Gruss peppino1

 

pepino1,

ja, du hast völlug recht, wir Fragenden versuchen seit Beginn an, die Fakten zu ergründen und es gelingt uns nicht! Ich habe schon auf der ersten Seite darauf hingewiesen, dass eine Analyse erfolgen muss. Und ebensolche Aussagen wie bspw. "die Brensscheiben" sind unspezifisch und führen uns nicht zur eigentlichen Ursache! Es scheint fast so zu sein, dass wir Unbetroffenen mehr Interesse daran hätten, als die Betroffenen selbst. :D

Zudem habe ich eben auf dem Weg zur Post bei leichtem Regen das Lenkrad losgelassen und gebremst (80er Zone, talwärts). Dabei stellte sich mir die Frage, WIE stark steigen die Betroffenen in die Eisen?

Wenn ich auf der AB fahre, fahre ich vorausschauend und da muss ich in der Regel nicht bremsen, es reicht meistens, das Gaspedal zu lupfen. :cool:

Also wären wir auch bei diesem Faktum auf die Betroffenen angewiesen. Ein Versuch könnte sein: Zusammenstellen der bisher gestellten Fragen und Antworten und beantworten lassen der noch ungeklärten Fragen / Umstände. Ob das die Betroffenen unterstützen, müsste auch geklärt werden.

Denn sonst versandet das Ganze wieder... Braking Racing Regards, freebiker :rolleyes:

Zitat:

@freebiker007 schrieb am 13. Februar 2016 um 11:17:02 Uhr:

... Wenn ich auf der AB fahre, fahre ich vorausschauend und da muss ich in der Regel nicht bremsen, es reicht meistens, das Gasoedal zu lupfen.

Also wären wir auch bei duesem Faktum auf die Betroffenen angewiesen. ...

winner60 hatte auch Rechtsausbrechen festgestellt "bei nasser Fahrbahn und einer Geschwindigkeit von rund 120 km/h" (Zitat). Unter "nass" verstehen wohl nicht alle das Gleiche, reicht es doch von feucht bis pflotschnass. Und 120 sind nun - je nach Reifenzustand und Fahrbahnbeschaffenheit - bei wirklich nasser Fahrbahn doch schon ein kritisches Tempo. Ansonsten wären die "offiziellen 80-km/h-Aquaplaning-Warnungen" ja vollkommener Blödsinn ... :D

Irrtum vorbehalten, hat mc201279 leider auch diesbezüglich keine näheren Angaben gemacht.

Gruss peppino1

ja genau!

UND was heisst bremsen? Kann das Pedal berühren aber auch feste oder sehr stark betätigen! Bremsen ist auch nicht definiert. Ich bremse doch nicht bei voller Nässe, sprich strömendem Regen auf der AB von 120 km/h auf 80 in null komma nichts... Eben diese Umstände würden mich sehr interessieren, damit wir uns ein Bild vom Bremsen und dem Ziehen nach Links oder Rechts malen können...

X3 Driver Smile

Ohne Grund wirst Du es wohl nicht tun, aber was ist, wenn es eine Situation doch erfordert?

Es gibt nun mal Situationen die ein Vollbremsung auch bei Regen erfordert, wenn dann das Fzg.

nach rechts zieht und Du nicht schnell genug reagierst,hängst Du schnell in den Leitplanken

oder Graben. Dieses Problem ist den Fahrzeughersteller bekannt, einfach mal googlen.

Wenn der Hersteller wüsste woran es liegt, hätte er es längst beseitigt.

Bisher ist ihm lediglich die Trockenbremsfunktion eingefallen, aber die scheint leider nicht zu helfen.

Ürigends muss es nicht unbedingt Aquaplaning sein, es recht schon, wenn bei normalen Regen

die Bremse nicht betätigt wurde.

Wie gesagt, das Problem ist nicht neu, zu E46 war es noch viel extremer.

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