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Fahrzeug(ver)kauf per Überweisung-ein paar Fragen.

Themenstarteram 24. Juli 2013 um 21:02

Hallo, ich brauche zwar nicht direkt eine Kaufberatung, aber meine Frage passt in dieses Forum, glaube ich, am besten.

Ich möchte mein Motorrad verkaufen und habe es vor Kurzem bei mobile reingesetzt. Ein Interessent, scheinbar eine kleine Werkstatt mit einigen eigenen Angeboten auf mobile.de, möchte das Fahrzeug kaufen und hat mich kontaktiert.

"Problem" ist, dass er das Motorrad per Überweisung bezahlen und dann eine Spedition losschicken möchte, nachdem ich das Geld erhalten habe. Er kommt aus Hannover und scheint es ungesehen kaufen zu wollen (Entfernung wäre über 300km und der Kaufpreis bewegt sich im niedrigen vierstelligen bereich).

Ist das sicher? Mir scheint es ungewöhnlich, dass ein potentieller Käufer mir sowas anbietet. Für mich als Verkäufer sieht das sehr risikoarm aus, oder habe ich etwas nicht bedacht?

 

Sollte dem Verkauf grundsätzlich nichts im Wege stehen, frage ich mich, wie genau der Kaufvertrag zustande kommen soll? Per Fax? Per Vollmacht mit dem Spediteur?

Hoffe auf ein paar Tips

danke

Beste Antwort im Thema

Der Aufkäufer kommt aus Niedersachsen und nicht aus Irland. Und wer hier in Deutschland überweist, der hat bezahlt - unwiderruflich!

Immer dieses kaufmännische Halbwissen:rolleyes:

Und wie bitte sollen Händler zu ihrer Ware kommen, wenn nicht über Ankauf?

Ich vermute einfach, dass zuviel Hartz-Vier-TV gesehen, was jeglicher Realität entbehrt.

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So isses!

Was afrikanische Reeder mit irischen Bankkonten und PayPal - Zahlungen über dritte unternehmen steht hier doch gar nicht zur Debatte.

Ein Händler will ein Motorrad / Auto aufkaufen, vorab bezahlen und per Spedition abholen lassen.

Passiert geschätzte 150 mal pro Tag in Deutschland.

Ein halbwegs ausgelasteter Händler wird wegen eines Motorrades im niedrigen vierstelligen Bereich keine Reise durch halb Deutschland unternehmen.

Haben manche hier wirklich die Vorstellung, Händler haben nichts anderes zu tun als mit einem Bündel Bargeld in der Tasche tagein tagaus in der Welt herumzugondeln um ihre Gebrauchtautos / Motorräder persönlich aufzukaufen? Für die Jungs ist sowas Routine, deswegen setzt sich keiner ins Auto.

NOCH seriöser als Vorkasse geht doch nicht.

Was wird denn erwartet? Eine Bankbürgschaft oder eine Immobilie als Sicherheit?

Langsam macht sich hier eine Paranoia, erzeugt durch fundiertes Halbwissen breit, das ist kaum mehr auszuhalten.

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