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Evoque? Gott bewahre! Land Rover? Niemals wieder!

Land Rover Range Rover Evoque L538
Themenstarteram 1. Dezember 2016 um 9:37

Anbei mal meine Leidengeschichte. Range Rover Evoque 5-Türer SE 2.0 TD4. Als Neuwagen im Oktober 2015 gekauft. Und sie geht noch weiter. Der ausliefernde Händler verweigert die Reparatur durch Stillschweigen. LR Deutschland verweist darauf, dass man selbst nicht der Ansprechpartner sei, sondern alles nur durch den Händler zu klären ist. Übrigens - die Vielzahl dieser Mängel sind für land Rover sowie deren Vertragswerkstatt kein Grund, den Wagen zurückzunehmen. Scheint alles noch im Rahmen der eigenen Toleranzen zu liegen.

Aktueller Stand - Klage wegen Montagsauto eingereicht. Meine Heizung ist defekt - wird aber nicht repariert. Per Ferndiagnose am Telefon sagte mir ein LR Partner, dass sie funktioniert. Ebenso wie übrigens der Vorausalarm. Solange keine Kontrollleuchte aufleuchtet, sei das System in Ordnung. Vorführen, dass es wirklich funktioniert, könne man es allerdings nicht. Hm - muss man mit dem Wage wohl erst gegen die Wand fahren.

Ich bin erschüttert. Was die Qualität des Wagens betrifft. Was die Qualität von Land Rover und der Partnerwerkstätten betrifft.

Und hier gehts rein in die Historie - in zwölf Monaten stand der Wagen rund 6 Wochen in Reparatur.

Übrigens - zwei Vertragswerkstätten weigern sich zwischenzeitlich, den Wagen zu reparieren. Mit Kritik an der Arbeit kann man wohl nicht umgehen.

 

1. Einen Tag nach der Abholung blieb der zum ersten Mal Wagen liegen, nachdem ich 33!!! Kilometer mit ihm gefahren war. Nach einer zehntägigen Reparatur wurde der Wagen dann nach Hause geliefert. Keine ENtschuldigung. Nichts. Stattdessen durfte ich dem Fahrer 60 Euro Benzingeld in die Hand drücken.

2. Am 29. Dezember 2015 wurde der Wagen offiziell von Land Rover in die Werkstatt zurückgerufen, da falsch verlegte Kabel zu einem Motorausfall führen konnten. (Rückrufaktion 5735 des Kraft-fahrtbundesamtes).

3. Im Januar 2016 musste der Wagen erneut in die Werkstatt, weil die Soundanlage des Wagens massive Vibrationsgeräusche im Armaturenbrett verursachte. Unabhängig davon vibrierte die Lenksäule beim Beschleunigen.

4. Im März 2016 zeigte sich ein weiterer Mangel dergestalt, dass die rechte Seite des Armaturenbretts beim Anfahren vibrierte.

5. Im Mai 2016 traten erneut massive Vibrationen bei der Nutzung der Sound-Anlage auf, die bereits im Januar 2016 zu einem Werkstattaufenthalt geführt hatten.

 

6. Im Juni 2016 musste der Wagen erneut in die Werkstatt, Grund ein Defekt der Klimaanlage, die so stark kühlte, dass man sie auf bis zu 27 Grad Celsius stellen musste, um im Wageninneren erträgliche Temperaturen zu erreichen. Ausserdem bemerkte ich, dass das Navigationssystem des Wagens (verglichen mit dem des Vorführwagens) äußerst langsam ist. Schließlich hatte sich auch das Problem der Vibrationen bei Nutzung der Soundanlage nicht gebessert.

 

7. Ein erneuter Werkstattaufenthalt im Juni 2016 war durch den gleichen Defekt der Klimaanlage sowie fortdauerndes Vibrieren bei Nutzung der Soundanlage bedingt.

8. Im Juli 2016 erfolgte ein weiterer Rückruf durch Land Rover, sodass der Wagen erneut in die Werkstatt musste. Grund dafür war eine mangelbehaftete Motorabdeckung, die zum Austritt von Dieselkraftstoff führen konnte (Rückrufaktion 6212 des Kraftfahrtbundesamtes).

9. Im August 2016 war der Wagen erneut in Reparatur, Die damals vorgenommenen Arbeiten am Navigationssystem führten dazu, dass dieses nicht mehr langsam arbeitet, auch die Probleme mit der Klimaanlage wurden vorübergehend behoben.

 

10. Bei einem erneuten Reparaturtermin – ein Ersatzteil musste bestellt werden und konnte erst später verbaut werden - im September 2016 wurden die Vibrationen im Innenraum endgültig beseitigt. Nach Aussage von Land Rover handelt es sich um einen Konstruktionsfehler, der durch falsch angebrachte Kabelclips bedingt war. Weiterhin wurden die quietschenden Bremsen des Wagens ausgetauscht. Ein weiteres Problem zeigte sich darin, dass das Navigationssystem des Wagens nicht in den Nachtmodus umschaltete. Zudem entstanden bei Absenken und Heben des Beifahrerfensters massive Schlieren.

11. Im Oktober 2016 musste der Wagen erneut in die Werkstatt.

Der Grund hierfür war, dass die Klimaanlage erneut mangelbehaftet war, nämlich nach etwa 20 Minuten Fahrt nicht mehr richtig wärmte. Seit Oktober 2016 zeigt sich zudem ein neues Problem mit dem Vorausalarm des Fahrzeugs, der ohne Funktion ist.

12. November 2016 - Heizung repariert. Vorausalarm analysiert. Zwei Wochen Werkstattaufenthalt

Aktueller Stand :

- die Klimaautomatik des Wagens wärmt nicht konstant, sondern wechselt die Temperatur um mehrere Grad, je nachdem ob man langsam oder schneller fährt;

- der Vorausalarm des Fahrzeugs ist defekt (er warnt nicht)

To be continued.

Beste Antwort im Thema

Guten Morgen zusammen,

ich bin ja hier nur Mitleser und halte mich aus solchen illustren Themen eigentlich raus. Aber als zukünftiger Evoque-Eigner wühle ich mich aktuell durch die Themen und sehe, dass beim Evoque sich sehr stark die Spreu vom Weizen trennt, was die Verarbeitungsqualität der einzelnen Fahrzeuge angeht.

Ich komme von Audi und bin eine hohe Verarbeitungsqualität gewohnt, mein 7 Jahre alter Audi A6 war immer sehr zuverlässig. Da wir nicht mehr ein so großes Fahrzeug brauchen, hat es mir vom Design her der Evoque angetan.

Eigentlich ist der Umgangston im LR immer sehr entspannt, um so erschrockener bin ich hier über das Niveau dieses Threads, speziell des Themenstarters. Da erfolgen seitenweise Wiederholungen seines Problems, für das ich durchaus Verständnis habe, aber die Lösung, dass er dieses Problem gerichtlich lösen will, wird schon im ersten Post geliefert.

Wo ist also sein Problem? Und wie soll es im Thema denn bitteschön weitergehen? Er soll doch berichten, wenn es was zu berichten gibt, nämlich das Urteil.

Außer Diffamierungen (da werden User verunglimpft, andere wird mit rechtlichen Schritten gedroht, es wird sich arrogant über deren Rechtschreibung lustig gemacht, weil er offensichtlich keine anderen Argumente mehr hat) kommt hier nicht mehr viel.

Des weiteren hat ein solches Markenbashing weder eine Marke noch ein Modell verdient, denn ich glaube nicht, dass jedes Modell so schlecht ist. Und Montagsautos haben andere Hersteller auch, wie man im Forum lesen kann.

Schade, Schade, dass solche Leute sich hier ausleben dürfen....und mir ist es fast peinlich, dass ich bald das gleiche Modell fahre, wie der TE, denn auf solch Umgangsniveau möchte ich mich nicht begeben.

Meine Meinung und nun geht's wieder weiter als stiller Leser.

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Zitat:

@Abenteuerland schrieb am 4. Januar 2017 um 15:17:19 Uhr:

Konfuzius sagt: "Fordere viel von dir selbst und erwarte wenig von den anderen. So wird dir Ärger erspart bleiben."

Rein Informativ:

Nach kurzer Rücksprache mit unserer Verwertungsabteilung (Finanzdienstleister) und nach den mir bekannten Daten(siehe Offerte in mobile):

- junge Fahrzeuge dieser Preiskasse sind ohne ausweisbare MWSt. nur mit deutlichen Preisnachlässen zu vermarkten

- realistischer Verkaufswert des Fahrzeuges (bei Mängelfreiheit) Euro 36.500,- (Differenzbesteuert § 25a UStG)

Dann lag ich ja garnicht weit weg mit meiner Einschätzung.....auf ~ 38k hätte ich den taxiert.

Ich glaube aber, darum geht´s gar nicht.

LG,

Thomas

am 5. Januar 2017 um 16:32

Nach fast 30 Seiten lässt sich wohl die eine oder andere Erkenntnis festhalten:

1.) Es gibt bei Land Rover tatsächlich echte "Fanboys". Ich mag diesen tendenziell despektierlichen Begriff nicht sonderlich, er dürfte aber wohl spätestens dann recht gut passen, wenn die Marke in fast schon blindem Gehorsam gegen fundierte Kritik derart vehement verteidigt wird.

Recht nachvollziehen kann ich das nicht - was vielleicht daran liegt, dass ich mich nicht über die Marken meiner Autos definiere und mir auch Kritik an diesen Autos ziemlich egal ist - solange meine eigenen gut funktionieren. Mir ist aber natürlich klar, dass sich der eine oder andere RR-Fahrer mit dieser Marke an der Spitze der automobilen Herrlichkeit wähnt. Anwesende sind von diesem Verdacht freilich ausgenommen. ;)

2.) Zu Recht gestutzt hat man bei der Mitteilung, dass der Fred-Ersteller seine Klage zurückgezogen hat. Warum sollte er das tun, nachdem sie erst einmal eingereicht ist und es zeitbedingt auch noch keine Indikation seitens des Gerichts hinsichtlich der Erfolgsaussichten der Klage gegeben haben kann?

Womöglich liegt die Erklärung darin begründet, dass ein Verkauf des Fahrzeugs während des laufenden Verfahrens (je nach Gestaltung des Klageantrags) mehr oder minder schwierig sein könnte. Auch dann hätte man aber wohl mit der Klagerücknahme warten können, bis das Fahrzeug tatsächlich verkauft ist. Wenn der RRE nun zudem noch mit einem recht hohen Verkaufspreis angeboten wird, mithin offenbar eher das Inserat wirken soll, als dass eine echte Verkaufsabsicht dokumentiert wird, dann macht die Klagerücknahme umso weniger Sinn.

Mithin bleibt hier, lieber Fred-Ersteller, erst einmal ein Fragezeichen.

3.) Gleichwohl dürfte das Inserat wohl eher für die Glaubwürdigkeit der Darstellungen streiten. Jedenfalls müsste man herzlich verwegen sein, wollte man sich all das aus den Finger saugen und auf dieser Basis solch ein Inserat einstellen.

Und natürlich als wichtigste Erkenntnis:

4.) Es bleibt spannend! :)

Themenstarteram 5. Januar 2017 um 17:50

Ich gebe zu, dass meine Reaktionen eher unberechenbar sind. Na und. Mein Auto ist es ja auch. Im Urlaub wurde ich durch meinen Wagen nicht gestört, war also vergleichsweise sanftmütig. Die erste einstündige Fahrt in einem kalten Auto im neuen Jahr hat mich allerdings wieder in den Hassmodus versetzt. Ich will

meine Land Rover Experience nur noch schnell hinter mir lassen. Ein Verfahren ist nicht schnell.

Ich mag unberechenbar sein, beratungsresistent allerdings nicht. Nach Rücksprache mit meinem Anwalt geht es ab jetzt dreigleisig weiter.

- Die Klage wegen des potenziellen Montagsautos bleibt bestehen

- Meine Ohren bleiben offen für ein Vergleichsangebot des Händlers

- Die Verkaufsanzeige bleibt online. Vielleicht kauft ihn ja jemand.

Was ich vor dem Hintergrund der mobile-Anzeige allerdings fast noch interessanter finde, ist die Reaktion einiger Diskutanten, die sich hier sehr groß darin getan haben, die Mängel meines Wagens kleinzureden.

In der irrigen Hoffnung auf ein Schnäppchen ist mein 15 Monate alter Wagen plötzlich nur noch rund 50 Prozent seines Listenpreises wert. Eine defekte Klimaanlage - wohlgemerkt, ein Garantiefall, der von JlR übernommen werden muss - schlägt da beispielsweise plôtzlich mit 6000 Euro Wertverlust ins Kontor.

Ich bin ein Fan von Menschen mit Werten und Rückgrat. Allerdings verachte ich Menschen, die diese Werte wegen ein paar Kröten über Bord werfen. Mein Beispiel zeigt sehr deutlich, dass es wohl stimmt - erst kommt das Fressen, dann die Moral.

Übrigens - meine Anzeige hat in 24 Stunden zwar über 1200 Aufrufe, aber nur zwei Angebote. Was mache ich bloß falsch?!

Kann mir die Marketing Abteilung von JLR vielleicht einen Tipp geben. Sehr viel spitzer kann man die Kaufinteressenten für einen Evoque doch nicht ansprechen. Wenn man den potenziellen Käufer nicht direkt an der Quelle für seine automobile Perle interessieren kann, wo denn dann.

Ich bin ratlos.

Was du Falsch machst der Preis ist zu Hoch. Ganz einfach. Darf ich nach dem BLP fragen?

Mein Evoque war beim Verkauf 21 Monate alt und hatte 36 Tsd. Km war ein SD4 Dynamic mit Pano etc etc. BLP 59025 Euronen. Ich bekam 40500 vom Händler und das war meiner Meinung sehr Fair. Da ich Deinen BLP nicht kenne würde ich Ihn auf Max. 42 Tsd einschätzen.

Allerdings schreibst du was von 50% des BLP das wären dann ja irgendwas zwischen 75-80 oder?

Themenstarteram 5. Januar 2017 um 20:45

Der BLP lag bei rund 54,000.

Es gab hier einen Kommentar, der abzgl der Mängel rund 30.000 Euro kalkuliert hat.

Dass ich für den 15 Monate alten Wagen keine Euro 45,000 bekomme... ist klar. Allerdings ist das eine VHB für ein Angebot im seriösen Rahmen.

Meine beiden aktuell vorliegenden "Offerten"

1. 23,000 Euro

2. Unterstützung beim "Verkauf" ins Ausland.

Klar - für mich ist der Wagen ein Montagsauto. Land Rover sieht das allerdings gänzlich anders. Laut des Schreibens des Händleranwalts sieht man keinen Grund für meine Klage, prüft aber eine kulante Lösung.

Da bleibt einem die Spucke weg. Spielen wir das Spiel aber mal bis zum Gerichtstermin mit.

Ich habe also ein tolles Auto. Super!

Allerdings - das stimmt ja nicht - ich muss die Mängel erwähnen, sonst bin ich nicht nur ein dummer Käufer, sondern auch ein Verkäufer, der Interessenten in die Irre führt. Das wäre betrügerisch. Ich bin kein Betrüger.

Also - habe ich mit dem Verkaufstext aus der Not eine kreative Tugend gemacht.

Immer mit dem Blick darauf, dass der Wagen noch 20 Monate Garantie hat, JLR den Wagen also sowieso reparieren muss.

Sorry, JLR, aber Euer Auto und Verhalten haben meine Kreativität im Rahmen des gesetzlich Erlaubten geweckt.

Das hättet Ihr mit sehr viel weniger Rauch hinter Euch bringen können. Angebote von meiner Seite gab es ausreichend. Wolltet Ihr nicht. Dann also der hässliche Weg.

Anfang und Ende durchgelesen...

Ärgerlich die Entwicklung bei dir, lieber Threadstarter, doch mal nüchtern betrachtet...

Dein Evoque hat keine, höchstwahrscheinlich, Vorteile gegenüber andere Evoques in dem von dir bezifferten Preisbereich.

Wofür wäre es für einen potenziellen Käufer denn gut, gerade deine Anzeige ernst zu nehmen?

Ich habe mich köstlich amüsiert, als ich deine Anzeige gelesen habe und das war es auch schon. Da nehme ich mein Geld und suche mir einen anderen Evoque aus. Vermutlich werden die meisten so denken... Hm?

Zitat:

@niewiederlandrover schrieb am 5. Januar 2017 um 21:45:18 Uhr:

Der BLP lag bei rund 54,000.

Es gab hier einen Kommentar, der abzgl der Mängel rund 30.000 Euro kalkuliert hat.

Dass ich für den 15 Monate alten Wagen keine Euro 45,000 bekomme... ist klar. Allerdings ist das eine VHB für ein Angebot im seriösen Rahmen.

Meine beiden aktuell vorliegenden "Offerten"

1. 23,000 Euro

2. Unterstützung beim "Verkauf" ins Ausland.

Hi,

bei einem BLP von ~ 54k gehe ich davon aus, dass Du gut verhandelt hast und nicht mehr als ~ 50k tatsächlich bezahlt hast.

Und nach 15 Monaten legst Du als VHB 45.5k an ?

Den Wertverlust von 4500 EUR hattest Du bereits mit dem Tag der Zulassung als Du vom Hof des Händlers gefahren bist !

Übrigens, ab 40k bekommt man bereits einen nagelneuen mit 0 km !

In dieser Fahrzeugklasse kannst als Anhaltspunkt nehmen: Nach 3 Jahren halber Neupreis. Nach 15 Monaten kannst Du schmerzliche ~ 25% vom Neupreis abziehen.

( Nicht vom BLP...den bezahlt eh niemand ! )

Ein gutgemeinter Rat von mir: Zieh das bis zum bitteren Ende mit LR bzw. dem Händler durch...dann hast Du ein tolles Auto, wo alles dran gemacht wurde, was gekränkelt hat. Das Schlimmste dürftest Du ja bereits hinter Dir haben :) Auf jeden Fall hast Du einen der Wenigen, wo bei " Alaska " nix vibriert oder scheppert :)

Stell Dir mal vor, LR wandelt die Geschichte und stellt Dir einen nagelneuen hin. Geht dann die Story von vorne los ??? :D

Ich glaube fast, wenn ich Dir meinen E71 überlassen würde, müsste ich Dir noch Geld mitgeben...Grins

( So qualitativ hochwertig schrauben die Ami´s Autos zusammen...nur mal so am Rande, was Du danach nicht kaufen solltest... )

Liebe Grüße,

Thomas

Themenstarteram 6. Januar 2017 um 9:04

Die Preiskalkalutionen verstehe ich natürlich schon. Sehe das jetzt einfach als drittes Gleis, auf dem ich fahre :-)

Zitat:

@patso.soft schrieb am 5. Januar 2017 um 22:47:45 Uhr:

.......

Ich habe mich köstlich amüsiert, als ich deine Anzeige gelesen habe und das war es auch schon. Da nehme ich mein Geld und suche mir einen anderen Evoque aus. Vermutlich werden die meisten so denken... Hm?

Ich nicht :D

Warum verkauft man so ein junges Auto ?.......steht einem das dann noch alles bevor ?

Finde die Verkaufsanzeige wirklich gut- ein " ehrlicheres Auto " wirst Du im gesamten Netz selten finden !

LG,

Thomas

LOL, da schwadroniert ein angehender Psychologiestudent was von Rückgrat und wechselt selbst ständig die Meinung. Mal will er den Händler verklagen, mal zieht er seine Klage zurück. Er gibt sich selbst drei Vornamen und wenn man ihm realistisch vorrechnet (mit den Gebrauchtwagen-Bewertungsportal des ADAC), das sein angesetzter Verkaufspreis mind. 30% zu hoch ist, dann will man nur aus Gier den Preis kleinreden und sei nicht geradlinig. LOL das ist ganz großes Kino!

Themenstarteram 6. Januar 2017 um 9:52

Ach knofi, manche Reaktionen sind so vorhersehbar wie der tägliche Stuhlgang. Dafür muss man noch nicht mal ein "angehender Psychologiestudent" sein.

"LOL"

Gruß

Rocco

Wenn du mich schon direkt ansprichst, dann bitte mit korrekten Nick.

Aber Beleidigungen sind ja bei dir an der Tagesordnung. :rolleyes:

 

Aber so ist es eben, wenn manisch nicht zu helfen weiß, macht man eben einen Rundumschlag. :rolleyes:

 

Aber schön, dass Du für mich immer transparenter wirst, mein Anfangsverdacht hat sich vollumfänglich bestätigt: Labertasche ohne Konzept!

Themenstarteram 6. Januar 2017 um 10:24

Da Du mich ja auch direkt angesprochen hast, dachte ich, dass ich das auch tun sollte. Gerade bei Dir finde ich es interessant, dass Du sehr gut im austeilen bist, aber Dich auch äusserst schnell beleidigt fühlst. Einfach mal selbst hinterfragen.

Gruß

Hugo

Privat fahre ich ne Kreidler Florett, ein Bobby Car und ne Zitrone aus England.

Der Fuhrpark meiner Firma besteht aus 2016er Rollatoren und einer Draisine.

Tja, Niveau hat eben nichts mit ner Handcreme zu tun.

 

Aber wie heißt es so schön? Diskutiere niemals mit einem Idioten. Er zieht dich auf sein Niveau und schlägt dich dort mit seiner Erfahrung.

 

Und Tschüss, das ist mir gerade hier zu unterirdisch.

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