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Euro 6d erfüllt?

Mercedes E-Klasse W213

Ich fahre seit letztem Jahr die neue E-Klasse 220d Euro 6

Erfüllt dieses Fahrzeug die neueste Euro 6d Norm?

Gruß Arno

Beste Antwort im Thema

Sorry, ich unterstütze keine Faulheit, wer schon schreibt das er keine Lust die Seiten zu lesen, muss sich nicht wundern, kennst vielleicht den Spruch, mit dem Wald und dem Schall, ich habe dir jede deiner Fragen so kurz wie möglich beantwortet, hatte keine Lust auf ausführliche Antworten :)

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Das ist ja das Problem: Kommt keine blaue Plakette, dann sind Fahrverbote für ALLE sehr wahrscheinlich. DAS wäre dann ein echtes Politikum, denn ich glaube kaum, dass die Wähler das den Politikern verzeihen würden.

Zum Thema grüne Plakette: Ein Bekannter wurde in Stuttgart schon 3x zur Kasse gebeten, weil er mit einer gelben Plakette (oder war es eine rote?) in die Stadt gefahren ist.

In München wurde ich ebenfalls von der Polizei im R8 (neues Modell) angehalten, weil ich keine grüne Plakette hatte. Der Polizist lief übrigens gerade über die Ampel... Der Grund? Ich hatte eine neue Windschutzscheibe bekommen und die hatten vergessen die grüne Plakette drauf zu kleben. Musste aber nicht blechen, das war schnell geklärt und der Polizist war nett. Man sollte das mit der Plakette also nicht unterschätzen, die gucken drauf, auch wenn uns das nicht auffallen dürfte.

am 9. März 2018 um 13:59

Zitat:

@Rennteam schrieb am 9. März 2018 um 14:54:43 Uhr:

Das ist ja das Problem: Kommt keine blaue Plakette, dann sind Fahrverbote für ALLE sehr wahrscheinlich. DAS wäre dann ein echtes Politikum, denn ich glaube kaum, dass die Wähler das den Politikern verzeihen würden.

Zum Thema grüne Plakette: Ein Bekannter wurde in Stuttgart schon 3x zur Kasse gebeten, weil er mit einer gelben Plakette (oder war es eine rote?) in die Stadt gefahren ist.

In München wurde ich ebenfalls von der Polizei im R8 (neues Modell) angehalten, weil ich keine grüne Plakette hatte. Der Polizist lief übrigens gerade über die Ampel... Der Grund? Ich hatte eine neue Windschutzscheibe bekommen und die hatten vergessen die grüne Plakette drauf zu kleben. Musste aber nicht blechen, das war schnell geklärt und der Polizist war nett. Man sollte das mit der Plakette also nicht unterschätzen, die gucken drauf, auch wenn uns das nicht auffallen dürfte.

Mit GLK und GLC (2x euro 6) schon 20 mal in Deutscher Stadt , immer ohne grünne 'Plakette' noch nie ein problem.

Problem wohl aller gesetze ist ! MEINSTEN UNMOEGLICH ZU KONTOLIEREN

Also nutzen sie keinem was, ausser einigen 'politiker' sich zu profilieren )))

Noch dazu : Wieviel fälschungen von grünen oder zukünftigen blauen plaketten warden wohl unterwegs sein ! ZB in Italien haette so ein gesetzesvorlage überhaupt null chance , da machen sich die leute keine gedanken in FAHREN EINFACH ))

Zitat:

@flatt6 schrieb am 9. März 2018 um 14:59:20 Uhr:

ZB in Italien haette so ein gesetzesvorlage überhaupt null chance , da machen sich die leute keine gedanken in FAHREN EINFACH ))

Da kann ich echt nur lachen, die Italiener sind mit die größten Abzocker in Bezug auf professionelle Autofahrerschikane.

am 9. März 2018 um 17:34

Zitat:

@Rennteam schrieb am 09. März 2018 um 12:50:59 Uhr:

Und die Autohersteller sind auch nicht viel besser, da sie keine Art von Reue zu zeigen scheinen.

Solange sie sich im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften bewegt haben, sehe ich nicht wirklich einen Grund für Reue.

Bisher hat kein Gesetz vorgeschrieben, die synthetischen Prüfstand Werte auch auf der Straße einzuhalten.

 

Das Versagen liegt klar auf der Seite des Gesetzgebers. Die deutschen Hersteller zur Kostenübernahme einer Hardwarelösung zu verringern wäre Wettbewerbsverzerrung zu Lasten der hiesigen Hersteller. Gegen die genauso sauberen/schmutzigen ausländischen Hersteller hat Deutschland wohl kaum eine Handhabe.

 

Politisches Versagen auf den Autofahrer abzuwälzen ist imho das letzte....

@Testdriver

Das ist nicht so ganz richtig. Auch in Deutschland ist es verboten, Programmierungen zu verwenden, die Teststände erkennen und dann Prüfstandsprogramme abfahren. Und das haben die Hersteller mehrfach getan.

Das noch nicht mehr aufgeflogen sind, ist einfach der Tatsache zu verdanken, dass es so viele sind und der Nachweis enorm aufwändig ist.

Nein, dieses Desaster haben wir nur und allein den Herstellern zu verdanken.

Die Politik hat sich einlullen lassen von dem ganzen Geseiere der Hersteller und ihren Methoden.

Ginge es nach mir, würden die verdonnert, jeden einzelnen Diesel solange nachzurüsten, bis er die versprochenen Werte erreicht.

am 9. März 2018 um 18:56

@starcourse

 

Deswegen sagte ich ja "Solange sie sich im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften bewegt haben"...

Das Ausnutzen der Möglichkeiten die die gesetzlichen Vorgaben lassen, kann man ihnen nicht vorwerfen.

 

Teststanderkennung über das notwendige hinaus ist natürlich zu ahnden.

Solange die Fahrzeuge aber auf dem Teststand die Werte der jeweiligen Euronorm einhalten ist nichts zu beanstanden. Das die Werte im realen Fahrbetrieb nicht erreicht werden, steht auf einem anderen Blatt.

 

 

 

Falls du Nachrüstung erreichen möchtest, musst du dir wohl eine ausreichende große Menge Aktien besorgen um Einfluss auf die Firmen nehmen zu können. Schwierig bis unmöglich, falls du nicht gerade chinesischer Milliardär bist. ;)

Nein ich muss kein Milliardär sein, ich tue das Einfachste auf der Welt, ich klage! Und wie es bis jetzt aussieht wohl auch erfolgreich. Ich stelle denen die Schummelkarre wieder auf den Hof, das wird Audi wohl an die 40.000€ kosten, je nachdem wieviel Nutzungsentschädigung ich angerechnet bekomme. Allein dafür hätten sie geschätzt 20 Autos umrüsten können! Gar nicht zu reden vom Imageschaden.

Vernunft kann ich da nicht mehr erkennen, da ist vom Verkäufer über Service, Bank, Hersteller und die Anwälte nichts anderes als eine Trotzhaltung gepaart mit unglaublicher Arroganz zu vermerken. Da kommen auch keine sachlichen Argumente mehr, nur noch Phrasen. Unter Juristen geht die Vermutung um, die Hersteller versuchen das auszusitzen. Das funktioniert vor Gericht aber nicht und in der Folge auch nicht mehr in der Wirtschaft.

Der So wie ich, denken etliche Unternehmer nur noch daran, wie sie ihre Diesel aus der Flotte kriegen, nicht mehr ob!

Nur mal so:

"Wolfsburg

Volkswagen hat inmitten des Dieselskandals und laufender Kartellermittlungen einen Rekordgewinn eingefahren und traut sich eine höhere Ertragskraft zu. Der um Sondereinflüsse bereinigte Betriebsgewinn kletterte im dritten Quartal überraschend deutlich um 15 Prozent auf 4,3 Milliarden Euro, wie die Wolfsburger am Freitag mitteilten.

..."

und

"Vor allem die Kernmarke VW Pkw hat in den ersten neun Monaten im laufenden Geschäft deutlich mehr Gewinn abgeworfen. Das um Sonderkosten bereinigte operative Ergebnis der Stammmarke kletterte im Jahresvergleich auf rund 2,5 Milliarden Euro. Der Wert lag damit etwa doppelt so hoch wie zum Ende des dritten Quartals 2016...."

Denen ist es wurstegal ob und wer wo in welche Stadt nicht mehr hinein kommt. Aussitzen ! Die Ergebnisse aus dem Zitat sagen doch, dass sie ALLES richtig gemacht haben...:D:D:D Warum habe ich keine VW Aktien :confused::confused::confused:

Im Übrigen ist die Hysterie die von DUH und Kosorten sowie der Politik angezettelt wird nur ein Mittel, die Leute zu verunsichern und wieder einmal den Autoverkauf anzukurbeln. Hat geklappt. Bekommt die DUH eigentlich Verkaufs-Provision? Unser geliebter Staat bekommt sie auf alle Fälle.

dto

am 10. März 2018 um 7:00

Zitat:

@starcourse schrieb am 09. März 2018 um 22:39:29 Uhr:

Nein ich muss kein Milliardär sein, ich tue das Einfachste auf der Welt, ich klage! Und wie es bis jetzt aussieht wohl auch erfolgreich. Ich stelle denen die Schummelkarre wieder auf den Hof, das wird Audi wohl an die 40.000€ kosten, je nachdem wieviel Nutzungsentschädigung ich angerechnet bekomme. Allein dafür hätten sie geschätzt 20 Autos umrüsten können! Gar nicht zu reden vom Imageschaden.

Das ist ja im Fall eines Audi mit nachgewiesener Abschalteinrichtung dein gutes Recht und löst das Problem für dich. In diesem Sinne viel Erfolg. Aber gerade Privatkunden sind womöglich mit Klagen eher zögerlich.

 

Ich wollte eigentlich auch eher auf die regelmäßig in der politischen Landschaft geforderte Bezahlung der Hardwarenachrüstung für alle Fahrzeuge hinaus, damit diese die Grenzwerte auch auf der Straße einhalten.

Dafür gibt es keine rechtliche Grundlage und würde nur aus Eigenantrieb der Hersteller passieren können.

Als Aktionär, dessen Meinung aber nichts zur Sache tut, würde ich das nicht gutheißen. Wenn die Großaktionäre mit Sitz im Aufsichtsrat eine freiwillige Nachrüstung erreichen würden, hätte ich wohl Pech. ;)

Du hast natürlich recht, es gibt keine rechtliche Handhabe, die Konzerne zur Nachrüstung zu verpflichten - jedenfalls derzeit!

Das dieser Mißstand nach nunmehr drei Jahren immer noch nicht gesetzlich neu gefasst wurde, ist der eigentliche Skandal auf politischer Seite.

Ich mag die DUH und ihren Kreuzzug auch nicht aber die können nur deswegen so erfolgreich agieren, weil die Konzerne eben sowohl legal wie auch illegal bei den Abgaswerten getrickst haben. Und das nur um zwischen 600 und 1000 Euro pro Fahrzeug einzusparen. Dagegen stehen zwischen 2000 und 15000 Euro Wertverlust je nach Fahrzeug für den Kunden!

Selbst bei der Zertifizierung der Nachrüstlösungen mauern die Hersteller, wenn man der Presse glauben darf.

Auch die Softwarenachrüstung ist, wenn man sich mit Fachleuten unterhält, wohl mit der heißen Nadel gestrickt.

De facto sind auch die Umweltprämien ein durchsichtiges Feigenblatt. Wer einen Euro 1-4 Diesel fährt, ist in der Regel gar nicht finanziell in der Lage, einen Neuwagen zu finanzieren. Bei einem Euro 5 Diesel weigern sich die Händler fast überall, auch nur über eine Inzahlungnahme zu reden.

Insofern glaube ich kaum, dass die Konzerne wirklich realistisch einschätzen, wieviel Vertrauen sie gerade zerstören.

Derzeit suche ich gerade nach einem Firmenwagen für einen neuen Mitarbeiter. So die Schiene Passat Variant o.ä.! Als erstes versuchen die Verkäufer einem einen Euro 6 Diesel anzubieten. Da ich Cash bezahlen will, ziehen diese ganzen „Dieselgarantien“ für den Fall des Fahrverbots nicht. Dem letzten habe ich gesagt, bei 70% Nachlass könne er alles fertig machen:):)

am 10. März 2018 um 14:17

Zitat:

@starcourse schrieb am 10. März 2018 um 13:20:52 Uhr:

Dem letzten habe ich gesagt, bei 70% Nachlass könne er alles fertig machen??

Na dann Mal viel Erfolg bei der Suche. ;) 70% Verlust wird wohl auch im Falle eines Fahrverbots nicht eintreten, die potentiellen Käufer im Ausland befinden sich ja im Gegensatz zu den deutschen nicht im Panikmodus.

Dann solltest Du mal hören was gerade in Frankreich und speziell im Speckgürtel von Paris abgeht.....

Nein die 70% sind natürlich unrealistisch - der Typ ist mir einfach auf den Sack gegangen. Er wollte nicht begreifen, dass ich keinen Diesel will!!!!!

Zitat:

@-Testdriver- schrieb am 9. März 2018 um 18:34:24 Uhr:

 

Solange sie sich im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften bewegt haben, sehe ich nicht wirklich einen Grund für Reue.

Bisher hat kein Gesetz vorgeschrieben, die synthetischen Prüfstand Werte auch auf der Straße einzuhalten.

Das ist nicht korrekt. In der EU-Verordnung steht klar drinnen, dass die Werte auf dem Prüfstand auch in jeglicher anderer, normal üblicher Fahrsituation eingeghalten werden müssen.

Einzig Thermofenster zum Schutz des Motors sind erlaubt. Darum geht´s hier aber nicht.

In der Verordnung (EG) Nr. 715/2007 ist von normalen Betriebsbedingungen die Rede ...

Zitat:

Der Hersteller rüstet das Fahrzeug so aus, dass die Bauteile, die das Emissionsverhalten voraussichtlich beeinflussen, so konstruiert, gefertigt und montiert sind, dass das Fahrzeug unter normalen Betriebsbedingungen dieser Verordnung und ihren Durchführungsmaßnahmen entspricht.

... in der Verordnung (EU) Nr. 427/2016 von allen normalen Betriebsbedingungen.

Zitat:

Es sollten quantitative RDE-Anforderungen erlassen werden, um die Auspuffemissionen unter allen normalen Betriebsbedingungen auf die Grenzwerte der Verordnung (EG) Nr. 715/2007 zu begrenzen.

Dieser kleine Unterschied ermöglicht bis einschließlich EURO6c gesetzeskonform die Auslegung und Begrenzung auf eine NOx-Grenzwerterfüllung auf dem Rollenprüfstand.

 

 

Ja aber nicht wenn das Fahrzeug über eine Programmierung verfügt, die nur auf dem Prüfstand die Einhaltung gewährleistet. Deswegen sind ja auch die Fahrzeuge durch Anordnung des KBA auf eine neue Software umzurüsten.

Gnade denen Gott, wenn die ermittelnden Staatsanwaltschaften noch mehr finden sollten.

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