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Eure Meinung zu 316d

Themenstarteram 20. März 2010 um 19:39

Halo zusammen, was haltet Ihr von dem 316d ecosport???

Würde mich über eure eigenen Erfahrungen und Meinungen freuen.

Danke schon ein mal!!!

Und allzeit gute Fahrt!

Beste Antwort im Thema

Auf www.bimmertoday.de ist unter der Rubrik "3er" ein Fahrbericht des 316d.

Ich denke gerade für Fahrer eines ehemaligen 318d vFL eine interessante Option.

Aussagen, dass das Überholen mit einem Auto mit 115 PS und 260 Nm zu schwach ist, sind weltfremd. Diese sind wahrscheinlich Folge, unserer "Immer-mehr"-Gesellschaft.

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am 22. März 2010 um 21:23

wenn der 316d mit 19 zoll auftrumpft möchtest du bestimmt das 316d typschild loshaben. ich würde mir das gerne ans heck kleben :-)

Zitat:

Original geschrieben von thhr

 

...mmh, einer von uns beiden hat die Frage hier falsch verstanden. Du scheinst hier wohl gelesen zu haben wie ein 316d auf einer Rennstrecke zu fahren ist, das habe ich so nicht. Viele wollen Ihr Fahrzeug nicht auf einer Rennstrecke bewegen oder vielleicht sogar rennen im öffentlichen Straßenverkehr durchführen. Fahrspaß ist auch nicht für jeden das er überall der schnellste sein muß. Für mich z.b. definiert sich Fahrspaß auch dadurch wenn man sich in einem Auto geborgen fühlen kann, eine gewisse Bequemlichkeit hat und sich ein Fahrzeug gut anfühlt. Aber das empfindet jeder anders. Meine frage an Dich wäre noch wieso sich Letue die ruhig fahren den DPF " zufahren "? Die Reinigung des DPF wird nicht über die Geschwindigkeit des Fahrzeugs gesteuert. Und warum sollte man zu guter letzt den 3´er mit einem POLO vergleichen? Bist schonmal beide Autos gefahren? Hast dabei festgestellt das es unterschiedliche Fahrzeugklassen sind?

Also ich glaube, da wurde was missverstanden: weder wollte ich irgendeinen BMW schlechtmachen, noch den 316d auf die Rennstrecke schicken. Alles was ich meinte war, dass er als 316d meiner Meinung nach untermotorisiert ist, durch die Leistung in Relation zum Gewicht. Das schließe ich daraus, dass mir der 116d, den ich leider als Mietwagen bei einem Geschäftsaufenthalt am Ende der Welt hatte (als die Frau bei Sixt mir gesagt hatte, dass das größte was da wäre 1er und Focus waren, war mir halt der 1er lieber, da wusste ich aber nix vom 116d). Der war mir schon zu träge. Da ist ein kleiner 1.9TDI im Polo (der nunmal weniger wiegt) sicherlich agiler und hat den besseren Durchzug. Und wenn man beispielsweise auf der Landstraße überholt, oder mal irgendwo schnell weg/vorbeiziehen muss, dann kann Durchzug sehr nützlich sein!

Natürlich sind es unterschiedliche Fzg-Klassen. Ich hätte auch genausogut sagen können: greif lieber gleich zum 318d mit 143PS - nur der ist teurer!

Was den DPF angeht: die Fahrweise ist nicht entscheidend, sondern die Fahrtdauer. Damit er freibrennt muss der Wagen warm werden! Das wird er aber nicht, wenn man immer nur 5km-Strecken fährt. Das DPF-Freibrennen war also nicht auf das ruhig-fahren, sondern das wenig-fahren bezogen (in der Tat etwas missverständlich geschrieben).

 

Zitat:

Original geschrieben von Karl Nickel

 

Genau, es geht nicht nur um Leistung. Aber der Polo wird bevorzugt, weil er schneller ist? Du vergleichst einen Lotus ernsthaft mit einer auf Komfort ausgelegten Limousine? Geht's noch? Der 316d ist doch keine untermotorisierte Schrankwand und das er ein Sportwagen sein muss oder will, hat auch niemand behauptet. 115 PS reichen absolut aus, um die 1,4 Tonnen durch die Gegend zu bewegen. Von 0-100 km/h brauch er zwar 10 Sekunden und wird vermutlich von dem ein oder anderen Kleinwagen zersägt, aber es soll doch tatsächlich Leute geben, denen das völlig egal ist. Warum passt das nicht in dein Weltbild? Mein erstes Auto hat 15 Sekunden von 0-100 km/h gebraucht. Ich bin damit täglich 120km Autobahn gefahren. Was soll ich sagen - ich hab's überlebt und bedrängelt wurde ich auch nie. Denn mit etwas Anlauf rennen die PS-schwächeren Fahrzeuge auch ihre 160-180 km/h...

Zum DPF: Absoluter Schwachfug - den kann man im Normalbetrieb nicht zufahren. Die nötige Hitze, die er zur Verbrennung der Rußpartikel benötigt, besorgt er sich, indem mehr Kraftstoff verbrannt wird, als eigentlich nötig ist. Der Reinigungsprozess selbst dauert ca. 10-15 Minuten. Wenn man nicht gerade 5-Minuten-Kurzstrecken fährt, spricht absolut nichts gegen einen Diesel aus dem Hause BMW. "Durchblasen" muss man einen Diesel nicht. Die Temperaturen, die zur Verbrennung der Rußpartikel benötigt werden, werden im Normalbetrieb nie erreicht.

1) Wie oben geschrieben: das mit dem DPF war meinerseits missverständlich geschrieben. Der DPF brennt jedoch nicht frei, wenn immer nur Kurzstrecken gefahren werden. Damit der freibrennt muss der Wagen eben schon mal etwas länger laufen, und zwar nicht 10 Min, sondern eher 30 Min! Das liegt daran, dass der Prozess erst eintritt, wenn der Motor warm ist!

2) Es ging um Fahrspaß und Durchzug als Sicherheitsfaktor! Meine Beispiele mögen zwar etwas exotisch und extrem sein, das sollte jedoch dazu dienen dies besser zu verdeutlichen. 115PS für'n 1.4t Auto sind nicht viel. Aber es geht auch nicht um die Papierwerte, sondern um das, was er auf die Straße bringt. Und da können noch so tolle 0-100 Werte stehen (10 Sek sind nicht schlecht), wenn der Durchzug sonst nicht stimmt. Für den Rest, siehe oben.

 

Zitat:

Original geschrieben von Karl Nickel

 

Sorry, aber dann kannst du nicht fahren oder verwechselst die Straße mit einer Rennstrecke.

Sei dir sicher, weder das eine, noch das andere. Wenn ich auf die Rennstrecke will, dann fahr ich da auch hin. Aber das hat nichts damit zu tun, dass ich im Alltag keine Lust hab, hinter 3LKWs zu versauern auf der Landstraße, nur weil ich ein Auto gewählt hab, dass so schwer ist, dass die 115PS dazu nicht reichen, es schnell genug an den LKWs vorbeizubringen. Außerdem: es fährt ja nicht jeder auf Landstraßen. Ich wollte damit nur klarmachen, dass Leistung auch etwas bringt, wenn es nicht um VMax geht und solche Faktoren berücksichtigt wreden sollten.

Zitat:

Original geschrieben von Karl Nickel

Zitat:

Original geschrieben von dany crane

Dankeschön für euro schon so zahlreichen AW's , Es gibt ein Angebot von BundK Das man den 316d mit dem comfort paket plus 19 Zoll leichtmetallräder für eine monatliche Leasingrate von 299€ bekommen kann und ich als azubi der ehh nichtso viel verdient, einen bmw fahren kann. und da ich über 15000 km im jahr fahre würde sich der disel schon lohnen.

Ahh noch etwas, bei auto-motor-sport steht das der waagen abgasaufgeladen wird, dass heist doch der hat einen turbo oder?

Als Azubi wird dir die BMW-Bank den Leasing-Antrag nicht gewähren. Abgesehen davon kommen ja noch Unterhaltskosten dazu (Versicherung, Sprit, Steuer, ...). Und das wird dann entsprechend teuer - ich würde insgesamt mit 400-500€ pro Monat rechnen. Würde ich an deiner Stelle nicht machen. Zumal das Auto zu "dick" für deine Position ist. Ich würde lieber nach einem Gebrauchten schauen. Den kann man zur Not auch problemlos schrotten...

Da geb ich dir absolut recht. Als Azubi einen neuen 3er BMW. Das ist wohl etwas übertrieben. Und 299EUR sind zum einen jede Menge und zum anderen kommen noch die Unterhaltskosten dazu, die nicht zu verachten sind. Gerade beim Thema Versicherung wirst du einiges an Kosten haben, denn ich geh mal davon aus, dass du als Azubi nicht so sehr alt bist (<23).

Ach ja, und dann 19'' Felgen. Weißt du, was die Reifen kosten??? Nicht zu vergessen, dass ein 316d damit ja gar nicht mehr von der Stelle kommt...

Also bei 15tkm jährlich würde ich dir am Anfang zu irgendwas robustem raten, was du gebraucht kaufen kannst. Tut mir leid, dass ich schon wieder auf einen Polo verweise, aber vieles fällt mir da gerade nicht ein (Franzosen oder Italiener bleiben zu schnell stehen)...alternativ gibt's noch einen Fabia. Oder du nimmst einen älteren gebrauchten 3er, beispielsweise noch einen 3er Compact der letzten Generation.

Zitat:

Original geschrieben von dany crane

Dankeschön für euro schon so zahlreichen AW's , Es gibt ein Angebot von BundK Das man den 316d mit dem comfort paket plus 19 Zoll leichtmetallräder für eine monatliche Leasingrate von 299€ bekommen kann und ich als azubi der ehh nichtso viel verdient, einen bmw fahren kann. und da ich über 15000 km im jahr fahre würde sich der disel schon lohnen.

Ahh noch etwas, bei auto-motor-sport steht das der waagen abgasaufgeladen wird, dass heist doch der hat einen turbo oder?

Die Abgasaufladung besteht in dem Fall durch die Turboaufladung (es gibt auch andere Auflademöglichkeiten).

am 22. März 2010 um 22:47

Zitat:

Original geschrieben von afis

Als Azubi einen neuen 3er BMW. Das ist wohl etwas übertrieben. Und 299EUR sind zum einen jede Menge und zum anderen kommen noch die Unterhaltskosten dazu, die nicht zu verachten sind. Gerade beim Thema Versicherung wirst du einiges an Kosten haben, denn ich geh mal davon aus, dass du als Azubi nicht so sehr alt bist (<23).

Bei dem "wir"-Unterton in seinem letzten Beitrag und der nahe liegenden Vermutung, dass der TE seinen 118 Cab wohl auch nicht selbst erarbeitet haben wird, darf man hier wohl von einem "Sponsored by Daddy"-Fall ausgehen... da braucht man sich solche Gedanken über wirtschaftliche Vernunft natürlich nicht zu machen. ;)

am 23. März 2010 um 0:51

ich würde ja gerne wissen, wer von den 316d-skeptikern den 316d schon gefahren ist. das ist ein grundsolides auto mit einer vernünftigen leistung. seit dem die wirtschaftskrise beim sixt angekommen ist, haben sie hier in österreich statt den 320ern fast nur noch 316er. sicherlich bringen die 177 oder jetzt 184ps mehr spaß, aber der spaß muß auch bezahlt werden.

ich lebe in einem land mit tempolimit und fahre daher auf der autobahn 150, die schafft der 316d ohne probleme, mein ego ist groß genug, dass ich nicht nach einem bremsvorgang gleich sofort wieder auf 150 sein muß, sondern mir auch ein paar sekunden mehr zeit lassen kann. ich kann auch mit dem 316er auf der landstraße gut überholen und wenn ich es zügiger will, schalte ich halt einen gang zurück.

und was die vergleiche mit einem polo angeht... fahrt mal mit einem polo 150 und fahrt mal mit einem e9x 150, das sicherheitsgefühl ist doch echt ein anderes.

was beim te noch dazukommt: wenn er den auf sich selber anmeldet, wird auf grund seines alters der ps-unterschied bei der versicherung auch ein unterschied sein. wer ihm das auto nicht gönnt selber schuld: die gier ist ein luder, der neid ist ihr bruder ;)

ich finde das auto cool. ich kaufe es vielleicht auch!!

am 23. März 2010 um 16:15

Zitat:

Original geschrieben von afis

Zitat:

Original geschrieben von Karl Nickel

Zum DPF: Absoluter Schwachfug - den kann man im Normalbetrieb nicht zufahren. Die nötige Hitze, die er zur Verbrennung der Rußpartikel benötigt, besorgt er sich, indem mehr Kraftstoff verbrannt wird, als eigentlich nötig ist. Der Reinigungsprozess selbst dauert ca. 10-15 Minuten. Wenn man nicht gerade 5-Minuten-Kurzstrecken fährt, spricht absolut nichts gegen einen Diesel aus dem Hause BMW. "Durchblasen" muss man einen Diesel nicht. Die Temperaturen, die zur Verbrennung der Rußpartikel benötigt werden, werden im Normalbetrieb nie erreicht.

1) Wie oben geschrieben: das mit dem DPF war meinerseits missverständlich geschrieben. Der DPF brennt jedoch nicht frei, wenn immer nur Kurzstrecken gefahren werden. Damit der freibrennt muss der Wagen eben schon mal etwas länger laufen, und zwar nicht 10 Min, sondern eher 30 Min! Das liegt daran, dass der Prozess erst eintritt, wenn der Motor warm ist!

Nicht die Motor-, sonder die Abgas-Temperatur ist entscheident. Der DPF benötigt zur Reinigung ca. 650°C. Diese Abgas-Temperatur wird im Normal-Betrieb nie erreicht - die Temperaturen liegen in der Regel zwischen 200-450°C. Aus diesem Grund wird mehr Diesel eingespritzt, um die Abgas-Temperatur künstlich zu erhöhen und den Reinigungsprozess zu ermöglichen. Daher ist Kurzstrecke oder der typische Stop'n'Go-Stadtverkehr absolut kein Problem für den DPF. Auch die Dauer der Reinigung spielt absolut keine Rolle. Wird sie unterbrochen, wird sie bei der nächsten Fahrt einfach fortgesetzt. Was man vermeiden sollte, ist, wie o. g., die 5-Minuten-Kurzstrecke. Alles andere ist für den DPF unbedenklich...

Leider spricht hier manch einer vom 316d wie ein Blinder über Farben: sprich: die meisten hier haben den offenbar noch nicht gefahren.

Ich hatte kürzlich einen 316d als Leihwagen während mein 325d beim Service war.

Mein Fazit: der geht überraschend leichtfüßig und laufruhig zu Werke. Ich habe mich indem Auto (das übrigens ziemlich karg ausgestattet war) wirklich wohl gefühlt. Der Antritt war deutlich besser als bei unserem 118i Cabrio und insgesamt wikrte der Wagen asäquat motorisiert. OK - ich habe jetzt nicht versucht mich auf der Autobahn gegen 170PS Passats durchzusetzen (aber da schwächelt selbst mein 325d).

Ganz nebenbei habe ich auch gemerkt, dass auch ein BMW ist fast-Serienausstattung (also ohne großes Navi, ohne Leder etc. pp) ein ziemlich angenehmes Auto ist. Selbst die Stoffsitze wirkten auf mich irgendwie ok (was im Vergleich zu dem wirklich harten und billig wirkenden Leder Boston im 3er auch keine Kunst ist).

Ich würde sagen: 316d ist echt OK!

Gruß

Bernd

Dafür das Der 316d der langsamste für Geld momentan kaufbare BMW ist, hat er mich überzeugt !

Tolles Auto und völlig ausreichend.

am 23. Juni 2011 um 5:31

Zitat:

Original geschrieben von ThaFUBU

Dafür das Der 316d der langsamste für Geld momentan kaufbare BMW ist, hat er mich überzeugt !

Tolles Auto und völlig ausreichend.

Absolut richtig. In der heutigen Situation darf man stolz sein wenn man sich überhaupt noch einen BMW leisten kann. Und da ist es scheiß egal welcher Motoer es ist.

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