Es ist mal wieder soweit - günstiger, guter Lackierer gesucht
Hi Leute,
wie jedes Jahr bevor der Winter mit seinem Streusalz wieder zuschlägt, möchte ich an meinem Dicken die eine oder andere Roststelle ausbessern. Meine Frau hat kürzlich vorne an der Haube zwischen den Scheinwerfern und am vorderen Kotflügel erste Bläschen entdeckt. Da muß ich ran.
Ich kann und will mir das nicht mehr länger zu Hamburger Preise leisten, aber rumfahren wie ne Rostbeule möchte ich unserem Dicken auch noch möglichst lange ersparen. Also falls jemand einen guten Lackierer kennt, möglichst im Norden oder sogar im Raum Hamburg, der sowas zu fairen Preisen erledigt, evtl. sogar den 210er gut kennt, dann würde ich mich über eine Info sehr freuen, ggfs. auch per PN.
Danke und Grüße Dirk
Beste Antwort im Thema
Lieber Walter , das ist ein guter Tipp , der mir dennoch gewisse Bauchschmerzen macht . Ich finde , wir müssen als Gesellschaft aus dieser elenden "Geiz ist geil" und Schnäppchenjäger - Mentalität herausfinden , sonst fallen wir alle am Ende nur den chinesischen Schnäppchenjägern zum Opfer ! (Und zwar in einem umfassenden Sinne !:eek: ) Insofern denke ich , das wir uns wechselseitig ein auskömmliches Einkommen wieder gönnen müssen (auch mit auskömmlichen
Mindestlöhnen und ohne Aufstockerei - ein gesellschaftlicher Skandal !) Dazu zählt auch , Klein betrieben aller Art (von
Tante Emma - Läden bis hin zu kleinen Lackierern als aktuelles Beispiel ) nicht noch zusätzlich das Messer an die Kehle zu setzen , sondern sie zu unterstützen ... Damit wir nicht bald selbst auf dem Grabbeltisch der Globalisierung liegen. ...Nur mal so als kleine Anregung...:)
Ähnliche Themen
136 Antworten
Eine entfernte Bekannte von mir erzählte mir von Rost ohne Ende am Wrangler und ein Jeep-Verkäufer plauderte beom Cherokee vor rund 8 Jahren von Bremsenproblemen und, dass er froh sei, dass der (damals) neue Cherokee eine ganz andere Bremsanlage hätte.
Den Wahrheitsgehalt und/oder spezielle Vorgeschichten kann ich nicht prüfen, mich interessiert daher deine Meinung!
Hi Austro,
ein Jeep wäre kein Auto für Dich. ;-) Die rosten schon im Showroom bzw. wenn sie vom Band laufen.
ABER der wichtige Unterschied ist, daß sie trotzdem ohne große Pflege Jahrzehnte halten. Auch der miese "Ami-Lack" rostet nicht gleich an jedem Steinschlag. Ich habe Steinschläge am Jeep, die sind 8 Jahre alt und rosten nicht. Das ist also nicht annähernd zu vergleichen mit dem Rost-Dilemma von MB. Auch fahre ich den MB jedes Jahr am Strand im salzigen Wind - der Rahmen liegt halb voll Sand - und in demselben steht er dann auch 2-3 Wochen vorm Ferienhaus. Auch im Winter mußte er oft ran, Brennholz-Ziehen und so. Ok, ich habe ihm in weiser Voraussicht auch gleich zu Anfang ne Timemax-Kur verordnet, denn ich habe ihn im Austausch zu unserem ersten Wrangler überhaupt nur mit dem Hintergedanken gekauft, ihn 25 Jahre später dem damals nur grob angedachten Junior zu vererben. ;-)
Ein Jeep hat bei Auslieferung Flugrost unterm Wagen, so daß die meisten hier gleich die erste Sanierung beginnen würden. :-) Aber das wird dann über die Jahre kaum mehr schlimmer. Die Materialstärken sind auch so, daß da in Jahren und Jahrzehnten nichts durchrostet. Etwas Rost auf Rahmen, Differentialgehäuse, usw. sieht nicht schön aus, ist aber eben nur ein optisches Problem. In USA stört das keinen, und wenn ich die Wahl habe zwischen den Problemen des MB und etwas optisch unschönem Rost beim Jeep (den man unterm Matsch bei klassischer Haltung eh nicht sieht), dann weiß ich, was ich wähle. Das kommt natürlich noch hinzu - so ein Jeep hat oft deutlich mehr auszuhalten als ein Auto, das nur auf Straßen bewegt wird. Matschreste usw. unterm Fahrzeug ziehen immer wieder Feuchtigkeit an.
Im Grund gilt das gleiche auch für die mehr "SUV-artigen" Jeeps Cherokee und Grand Cherokee bis gut Bj. 2000. Danach wurde ja bei fast allen Autobauern echte Qualität durch scheinbare ersetzt. Heute gibts wohl auch bei den meisten Jeep-Modellen, die ja inzwischen Fiats sind, lieber Ipod-Schnittstelle und Blingbling anstatt Reparaturfreundlichkeit und Haltbarkeit. Deswegen schrieb ich ja, daß die neuen nicht nur optisch verwechselbar sind mit jedem x-beliebigen SUV. Den Wrangler würde ich da weiterhin ausnehmen.
Was die Bremsenprobleme angeht, kann ich nur sagen, daß ich davon bisher nichts mitbekommen habe. Ein Jeepforum kann da sicher näher Aufschluß geben. Die Bremsen meiner Jeeps waren immer ok, sowohl beim 1997er als auch beim 2004er Wrangler. Aus sicht einer E-Klasse-V8-Bremsanlage ist die vom Jeep natürlich unabhängig des Zustands defekt, denn die Feststellbremse beim MB hat vermutlich mehr Bremskraft als die gesamte Bremse beim Jeep. *lol* Naja, etwas übertrieben, aber man kann eine Jeep-Bremse nicht mit einer modernen anderen vergleichen. Die hat inzwischen zwar auch ABS und Scheiben rundum, aber anständig Bremsen tut sie eben nicht. ;-) Und weil man das als Fahrer weiß, fährt man eben auch sachte, weshalb das kein Nachteil in der Praxis ist. Bei einem Fahrzeug, daß max. 140 läuft und selten über 100 km/h bewegt wird, braucht es eben auch keine Bremse, die mehrmalige Vollbremsungen aus 240 Sachen übersteht.
Es läuft für mich immer wieder darauf hinaus: Ein Jeep ist gebaut um
a) anzukommen
b) zu halten
In USA würde man es als persönliche Beleidigung empfinden, wenn einen das Auto irgendwo im Nirgendwo stehen lassen würde. Deshalb sind diese Autos extrem zuverlässig. Ankommen tust Du immer irgendwie.
Und der klassische Jeep wird als Familienmitglied zum Vererben gekauft. Da gibt es oft noch ältere Modelle in den Familien, die bereits der Vater und der Opa gekauft haben. Die versehen immer noch täglich ihre Pflicht, und fahren auch nach 50 oder 60 Jahren noch. Das wird auch von den neuen erwartet, ohne daß man ein Wort darüber verlieren müsste.
Deswegen ist ein Jeep genau am anderen Ende der Skala platziert bei der Zuverlässigkeit und Problemlosigkeit wie ein MB oder manche andere Luxusschleuder. Es ist nicht viel dran, zugegeben, und das ist auch nicht für jeden, aber dafür kann man sich 200% auf das Fahrzeug verlassen - das, was ich so gerne den Kumpelfaktor nenne. Mein MB tritt mir ständig in die Eier, egal wie nett ich zu ihm bin. Das würde ein Jeep nicht machen, und es würde ihm auch nicht verziehen.
Grüße Dirk
Nimm deine 'Differenzen' mit dem Dicken nicht zu persönlich:)
Ich kann nicht anders. ;-)
Zitat:
Original geschrieben von Dirk E.
Hi Austro,
ein Jeep wäre kein Auto für Dich. ;-) Die rosten schon im Showroom bzw. wenn sie vom Band laufen.
ABER der wichtige Unterschied ist, daß sie trotzdem ohne große Pflege Jahrzehnte halten. Auch der miese "Ami-Lack" rostet nicht gleich an jedem Steinschlag. Ich habe Steinschläge am Jeep, die sind 8 Jahre alt und rosten nicht. Das ist also nicht annähernd zu vergleichen mit dem Rost-Dilemma von MB.
Naja, das ist bei den meisten soliden Autos so.
Zitat:
Original geschrieben von Dirk E.
Was die Bremsenprobleme angeht, kann ich nur sagen, daß ich davon bisher nichts mitbekommen habe. Ein Jeepforum kann da sicher näher Aufschluß geben.
Natürlich wird in Foren immer etwas übertrieben, aber wenn man das 'korrigiert', kristalisiert sich doch ein Bild heraus und bei diesen Autos ist es überall in etwa das gleiche. Ich bin im amerikanischen Subaru Outback Forum und die dortigen Aussagen zu den amerikanischen Autos - immerhin inländische Autos und die Amis achten immer noch sehr darauf - lassen schon den Schluss zu, dass die Kisten nicht viel taugen, resp. anfällig und teuer zu unterhalten sind. Ich bin weder Freund noch Feind von solchen Fahrzeugen und sehe es eher emotionslos, d. h. irgend eine "Brille" muss ich mir nicht vorwerfen (lassen).
Zitat:
Original geschrieben von Dirk E.
(...) In USA würde man es als persönliche Beleidigung empfinden, wenn einen das Auto irgendwo im Nirgendwo stehen lassen würde. Deshalb sind diese Autos extrem zuverlässig. Ankommen tust Du immer irgendwie.
Geht mir auch so. Wenn mich ein Auto zweimal im Stich gelassen hat, kommt es weg. Ich frage mich immer, warum gewisse Leute so schmerzfrei sind und sich das antun.
Zitat:
Original geschrieben von Dirk E.
Deswegen ist ein Jeep genau am anderen Ende der Skala platziert bei der Zuverlässigkeit und Problemlosigkeit wie ein MB oder manche andere Luxusschleuder. (...)
Ich denke, das Problem hier ist die Perspektive. Nicht der Jeep ist das leuchtende Beispiel, sondern die "Luxusschleuder" ist das Negativbeispiel.
Ich bin noch nie irgendwo liegengeblieben...
*aufHolzklopf*
Hatte auch erst einen Reifenschaden.... vor Urzeiten im Opel Manta einen Nagel eingefahren....
Wenn ich ein paarmal von einem Auto enttäuscht werde, kommt es weg.
Da kenn ich nix, da bin ich nicht Leidensfähig....
Aber jeder wie er will......
...wie man sich bettet, so liegt man...
Zitat:
Naja, das ist bei den meisten soliden Autos so.
Echt? Wieviele MB aus den 50ern, 60ern und 70ern, 80ern versehen denn noch täglich ihren Dienst, womöglich noch ohne größere Zuwendungen genossen zu haben? Von anderen Marken ganz zu schweigen.
Zitat:
Original geschrieben von Primotenente
Natürlich wird in Foren immer etwas übertrieben, aber wenn man das 'korrigiert', kristalisiert sich doch ein Bild heraus und bei diesen Autos ist es überall in etwa das gleiche. Ich bin im amerikanischen Subaru Outback Forum und die dortigen Aussagen zu den amerikanischen Autos - immerhin inländische Autos und die Amis achten immer noch sehr darauf - lassen schon den Schluss zu, dass die Kisten nicht viel taugen, resp. anfällig und teuer zu unterhalten sind. Ich bin weder Freund noch Feind von solchen Fahrzeugen und sehe es eher emotionslos, d. h. irgend eine "Brille" muss ich mir nicht vorwerfen (lassen).
Hi Primotenente,
Subaru ist das Aushängeschild schlechthin bei Haltbarkeit, usw. Nicht nur ein Japaner sondern eben auch noch Subaru. Wer nur ein bischen Ahnung hat, weiß wie gut diese Autos sind. Und viele US-Cars sind damit verglichen nicht toll. Soweit gebe ich Dir Recht.
Deshalb kannst Du aber nicht alle US-Marken über einen Kamm scheren. Von den Qualitäten eines Jeeps zum Beispiel scheinst Du schlicht keine Ahnung zu haben. Aber auch viele andere überzeugen vielleicht nicht mit Detailqualität und haben statt Hightech eben Bewährtes verbaut, aber zuverlässig sind doch wohl (gerade deswegen) die allermeisten. Auch sind diese Autos nun wahrlich nicht teuer zu unterhalten.
Meine beiden Jeeps zeigen bisher absolut japanische Qualitäten. Ausser Wartung praktisch nichts dran. Das ist Fakt. Beide über 100.000km - da hat ne E-Klasse schon fast den Wert eines Jeeps ans Wartungs- und Reparaturkosten verursacht... *lol*
Sollte mal etwas sein, ist das günstigst(!) zu beheben. Die meisten schrauben wohl sogar selber dran. Teile gibt es wie Sand am Meer zu lächerlich niedrigen Preisen. Und die gibt es - das zeigt die Erfahrung - auch noch Jahrzehnte lang. Das kann hierzulande höchstens MB bieten.
Grüße Dirk
P.S.: Mit US-Cars ist es hier im 210-Forum wie mit Gasumrüstungen. Ich erwarte gar nicht, damit Gehör zu finden. ;-)
Wer einen V8 hat für den sollte der Verbrauch kein Thema sein.....
:):D
naja......
Zitat:
Original geschrieben von Dirk E.
Echt? Wieviele MB aus den 50ern, 60ern und 70ern, 80ern versehen denn noch täglich ihren Dienst, womöglich noch ohne größere Zuwendungen genossen zu haben? Von anderen Marken ganz zu schweigen.
Das ist ein anderer Fall, vor den 80ern gab es - imho - nicht viel schlaue Fahrzeuge. Fummelige Technik und Rost an allen Ecken und Enden. Von Oldtimern war aber auch nicht die Rede.
Zitat:
Original geschrieben von Dirk E.
(...) Subaru ist das Aushängeschild schlechthin bei Haltbarkeit, usw. Nicht nur ein Japaner sondern eben auch noch Subaru. Wer nur ein bischen Ahnung hat, weiß wie gut diese Autos sind. Und viele US-Cars sind damit verglichen nicht toll. Soweit gebe ich Dir Recht.
Deshalb kannst Du aber nicht alle US-Marken über einen Kamm scheren. Von den Qualitäten eines Jeeps zum Beispiel scheinst Du schlicht keine Ahnung zu haben. Aber auch viele andere überzeugen vielleicht nicht mit Detailqualität und haben statt Hightech eben Bewährtes verbaut, aber zuverlässig sind doch wohl (gerade deswegen) die allermeisten. Auch sind diese Autos nun wahrlich nicht teuer zu unterhalten.
Ich habe nur wieder gegeben, was ich über Jeep gelesen habe. Über andere US-Fahrzeuge habe ich mich nicht ausgelassen - um die geht es auch nicht - aber die scheinen eher besser zu sein.
Zitat:
Original geschrieben von Dirk E.
Meine beiden Jeeps zeigen bisher absolut japanische Qualitäten. Ausser Wartung praktisch nichts dran. Das ist Fakt. Beide über 100.000km - da hat ne E-Klasse schon fast den Wert eines Jeeps ans Wartungs- und Reparaturkosten verursacht... *lol*
Wie gesagt, die E-Klasse ist nicht der Benchmark, sondern das Negativ-Beispiel.
Zitat:
Original geschrieben von bonscott1
Wer einen V8 hat für den sollte der Verbrauch kein Thema sein.....
:):D
Das wird nicht richtiger, nur weil Du es immer und immer wieder postest.
Ich sehe jedenfalls keinerlei Grund, warum man mit egal was für einem Motor unnötig hohen Spritverbrauch / unnötig hohe Spritkosten provozieren sollte. Von den Leuten, die ich so kenne, die V8 fahren und es sich leisten können, sind die meisten auch schlau genug zum Sparen. Von nichts kommt nichts. :-)
Grüße Dirk
Zitat:
Das ist ein anderer Fall, vor den 80ern gab es - imho - nicht viel schlaue Fahrzeuge. Fummelige Technik und Rost an allen Ecken und Enden. Von Oldtimern war aber auch nicht die Rede.
Also bei Jeep gibt es jetzt nicht so den ganz großen Unterschied zwischen Fahrzeugen der 60er/70er und der 80er/90er Jahre. Daher spreche ich schon die ganze Zeit von all diesen Jeeps.
Austro schrieb von Rost ohne Ende am Wrangler, und ich antwortete sinngemäß, daß es den bei Jeep gleich ab Werk gibt und diese Autos dennoch länger halten als ihre Fahrer... Und daß das nicht mit dem aggressiven Rost von MB zu vergleichen ist. Es ist ein "Gehört dazu und schadet nicht"-Rost. Manche Jeeps haben schon gerostet, 10-20 Jahre bevor der erste 210 gebaut wurde, und wenn die allermeisten 210er längst Geschichte sind, rosten und fahren die immer noch. ;-)
Zitat:
Ich habe nur wieder gegeben, was ich über Jeep gelesen habe. Über andere US-Fahrzeuge habe ich mich nicht ausgelassen - um die geht es auch nicht - aber die scheinen eher besser zu sein.
Es hat wohl keinen Sinn, mit Dir darüber zu diskutieren. Ich schreibe aus 16 Jahren Erfahrung (und ebenso langem Mitlesen im Jeepforum), und Du schreibst was Du irgendwo aufgeschnappt hast. Das ist witzlos. Schau mal auf die Straße, wie alt die Jeeps sind, die da so rumfahren. Ja, MB fahren aus der Zeit auch noch einige, aber das sind nur noch wenige Prozent derer, die es mal waren. Bei den Jeeps dürften es sehr viel mehr sein, die noch erhalten sind. (Die waren schon immer rar.) Und das kommt nicht von ungefähr.
Zitat:
Wie gesagt, die E-Klasse ist nicht der Benchmark, sondern das Negativ-Beispiel.
Da werden Dir hier aber wohl nur die wenigsten zustimmen. Allgemein gilt die E-Klasse doch als ziemlich solide und haltbar. Ich zumindest vergleiche nicht nur mit der E-Klasse sondern mit gut 30 Jahren familiärer Autogeschichte sowie einigem, was man so mitbekommt. Da war so einiges dabei. Wie gut oder schlecht konkret meine E-Klasse ist, kannst Du kein Stück beurteilen. Ich mache mir hier vielleicht nur weniger Illusionen als manch anderer - von Ausnahme-Autos wie dem von DSD mal abgesehen. ;-)
Egal, was reden wir hier überhaupt über Jeeps. Dafür fehlen Euch doch komplett die Enzyme. *lol*
Das ist eine ganz andere Welt mit völlig anderer Grundeinstellung und Denkweise. Wird sich nem MB-Fahrer wohl nur selten erschliessen. Das ist aber kein Grund, Fahrzeuge schlechtzureden, über die man ganz offensichtlich nicht mehr weiß als jeder durchschnittliche Stammtisch...
Grüße Dirk
Der Dirk ist heute aber eine Spaßbremse, sowas aber auch....
:):D
Zitat:
Original geschrieben von Dirk E.
(...) Da werden Dir hier aber wohl nur die wenigsten zustimmen.
Das glaube ich dir sofort - die Resultate sieht man hier - aber das hat verschiedene Gründe und nur sekundär mit der Technik zu tun.
Zitat:
Original geschrieben von Dirk E.
Allgemein gilt die E-Klasse doch als ziemlich solide und haltbar. Ich zumindest vergleiche nicht nur mit der E-Klasse sondern mit gut 30 Jahren familiärer Autogeschichte sowie einigem, was man so mitbekommt. Da war so einiges dabei.
Das "gilt" ist das Problem. In den Staaten z. B. gelten die deutschen Autos als überteuerte, unzuverlässige und im Unterhalt sehr teure Fahrzeuge, die man noch vor Ablauf der Garantie möglichst verkaufen sollte, weil sie einem sonst die Haare vom Kopf fressen. Diese Einstellung "gilt" dort und ist wahrscheinlich gleich richtig und gleichzeitig falsch wie das was für dich "gilt".
Zitat:
Original geschrieben von Dirk E.
Wie gut oder schlecht konkret meine E-Klasse ist, kannst Du kein Stück beurteilen. Ich mache mir hier vielleicht nur weniger Illusionen als manch anderer - von Ausnahme-Autos wie dem von DSD mal abgesehen. ;-)
Anhand der Berichte im entsprechenden Thread und hier kann ich das durchaus einigermassen einschätzen und z. B. mit dem S210 430 4Matic meiner Mutter vergleichen, den wir seit 2002/2003 in der Familie haben.
Zitat:
Original geschrieben von Dirk E.
Egal, was reden wir hier überhaupt über Jeeps. Dafür fehlen Euch doch komplett die Enzyme. *lol*
Das ist eine ganz andere Welt mit völlig anderer Grundeinstellung und Denkweise. (...)
Da Offroading grösstenteils illegal ist, nur die wenigsten so wohnen, dass sie ein solches Fahrzeug wirklich brauchen und die wohl keine Lust haben, mit einem Geländewagen in der flachen Stadt herum zu kurven, ist es auch nicht verwunderlich.
Hi Primotenente,
ich sehe schon, wir werden keine Freunde mehr. ;-)
Bei so Leuten mit Deiner Diskussionskultur ist jedes weitere Wort Zeitverschwendung. Habe Besseres zu tun.
Grüße Dirk
interessanter Thread...