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Erstwagen - Aber welcher ist der richtige?

Themenstarteram 18. Oktober 2016 um 20:21

Hallo liebe MOTOR TALKer,

ich werde in einigen Tagen 16 Jahre alt, einige denken sich jetzt vielleicht, was will der den jetzt schon mit einem Auto, naja ich treibe mich bereits seit einigen Monaten nahezu täglich auf mobile.de und MOTOR TALK herum, um DEN richtigen Erstwagen zu finden, denn ich möchte nicht so wörtlich einen Griff ins Klo vermeiden und den richtigen kaufen.

Doch welcher ist nun der richtige? Mit Frontantrieb, Heckantrieb oder Allradantrieb? Ein Benziner oder Diesel? Eine Limousine oder ein Kombi? Fragen über Fragen.

Es mag vielleicht arrogant klingen soll es aber keines falls, ich bin kein Freund des Frontantriebs, dieses Schieben über die Vorderachse, vor allem in den etwas älteren Autos, bei den neuen ist es klug gelöst, da merkt man es kaum, aber die sind bei einem Budget bis 10.000 Euro halt nicht drin. Was habe ich da gerade 10.000 Euro Budget für das erste Auto gelesen?, ja das haben sie ;D alles darunter wäre natürlich ein Traum. Der Wagen soll halt nicht verranzt sein, nicht mehr als 125.000 km gelaufen haben und halbwegs finanzierbar (wird auf Eltern bzw. Großeltern angemeldet/Zugelassen und Versichert) sein. Ob Heckantrieb oder Allradantrieb ist mir EIGENTLICH egal :D, wobei Heckantrieb bevorzugt wird, da mehr Spaß, (aufgrund des geringen Gewichts des reinen Antriebs gegenüber dem Allradantrieb), weniger Verbrauch und auch weniger Verschleiß, da eine Achse weniger Angetrieben wird. Nun, was soll getankt werden? Benzin oder Diesel? Bei dieser Frage stellen sich meine Eltern quer, ein Diesel würde sich angeblich nicht lohnen, da ich zu wenig fahren würde und er in der Versicherung einfach zu Teuer wäre doch stimmt das wirklich? Ist das heute auch noch so? Meine Eltern gehen nämlich in Sachen Versicherung irgendwie nicht mit der Zeit. Ein Diesel verbraucht (rein theoretisch) weniger und hat ein höheres Drehmoment (ist also gerade für einen Fahranfänger gut geignet, da er beim Anfahren nicht so zickig ist) und Beschleunigt (rein theoretisch) besser --> und da ist später mit Softwareoptimierung meistens noch einiges zu machen. Der Benziner hat hingegen (zumindest als Sechszylinder) einen oftmals deutlich besseren Sound, aber ist ein Sechszylinder als Fahranfänger finanzierbar? Ich bin nämlich kein Freund von Leuten die mit einem 60 ps Vierzylinder VW Polo und einer 100 Euro Abgasanlage von Ebay angeben (nichts gegen besagte Polo Fahrer, es ist einfach nicht mein Stil). Meines Wissens nach gibt es aktuell keinen bezahlbaren Wagen mit einem sich gut anhörenden Vierzylinder (ich weiß super gutes Deutsch). Man kann auch, wenn man den Kat und alle Schalldämpfer entfernt aus einem Vierzylinder guten Sound raus holen, es soll aber zumindest bei mir alles legal bleiben. Jetzt gibt es noch die Alternative Sound Aktiv System (für die, die es nicht kennen es ist ein künstlich durch einen unter dem Auto platzierten Lautsprecher individuell einstellbarer Sound), aber diese Alternative hätte ich auch beim Diesel. Ach so ja, da war ja noch was..... Karosserieform und Ps Zahl. Naja ich träume von einer Limousine mit 80-150 Ps, die unterhaltbar ist und sich sowohl in Sachen Versicherungskosten, als auch Werkstattbesuchen und -kosten in Grenzen hält, so dass ich nach dem ersten Werkstattbesuch nicht ohne Hemd da stehe bzw. kein Cent mehr in der Tasche habe. Das KFz sollte also möglichst verlässlich sein und halt auch finanzierbar, denn ich muss ihn selber kaufen und somit auch unterhalten :D

Schwirrt euch wohl möglich nun was durch den Kopf bzw. habt ihr eine Idee?

Vielleicht eigene Positive/Negative Erfahrungen, hingehend Wartung(-skosten), Verbrauch etc. gemacht?

Würde mich über jeden Kommentar freuen, danke bereits im voraus und ich entschuldige mich für die mehrfach begangenen Rechtschreibfehler :D.

Ach so und damit es nicht zu Verwirrungen kommt, ich teile mir dieses MOTOR TALK Profil mit meinem Vater deshalb sind zwei Wagen im Profil vermerkt, diese gehören ihm, nicht mir.

MfG,

Nico

Beste Antwort im Thema

Zitat:

@PitttBulll1990 schrieb am 18. Oktober 2016 um 23:32:01 Uhr:

Servus Nico,

Netter Beitrag, gute Fragen.

Nun ich persönlich würde Diesel empfehlen das nimmt sich schon lange nicht mehr so viel bei den Versicherungen, aber je nach dem in der Kfz Steuer!!!!

Ein Diesel hat aber auch viel mehr komplexe Teile die kaputt gehen können. Und vor allem gehen die richtig ins Geld. Das sollte man halt bedenken.

Zusätzlich die hohe Steuer.

Da kann man eine Menge Benzin mit verbraten.

Klar, Diesel fährt sich schon schön. Ohne Frage! Habe das Glück seit ich den Führerschein habe einen zu fahren bzw hab ihn jetzt auch von meinen Eltern übernommen.

Anderes Auto meiner Eltern ist ein 120PS Saugbenziner. Fahrdaten auf dem Papier fast gleich. Aber gefühlt trotzdem Welten. Das Drehmoment bringt den Spaß. Das stimmt gewisserweise schon.

Ich fahr allerdings auch die entsprechenden Kilometer dafür.

Musst du wissen, wie es bei dir ausschaut.

Wie gesagt:

- Deutlich mehr Technik die kaputt gehen kann

- bei viel Kurzstrecke, Probleme mit Rußpartikelfilter, wenn vorhanden

- braucht vor allem im Winter deutlich länger bis der Motor Betriebstemperatur hat (also nicht nur Kühlwasser 90°C sondern Öl auch warm)

- Heizung im Winter, wenn kein Zuheizer, für die ersten gut 10 Kilometer für die Tonne

- Steuer - angenommen es sind so gute 200€. (allein dafür musst du schon schlappe 10tkm fahren um den Posten aufzuholen)

Wichtigster Punkt ist aber sicher die Technik.

Unter 20-25tkm ist es einfach nicht rentabel.

 

 

Zitat:

@nicosniper99 schrieb am 18. Oktober 2016 um 22:21:57 Uhr:

 

Es mag vielleicht arrogant klingen soll es aber keines falls, ich bin kein Freund des Frontantriebs, dieses Schieben über die Vorderachse, vor allem in den etwas älteren Autos, bei den neuen ist es klug gelöst, da merkt man es kaum, aber die sind bei einem Budget bis 10.000 Euro halt nicht drin. Was habe ich da gerade 10.000 Euro Budget für das erste Auto gelesen?, ja das haben sie ;D alles darunter wäre natürlich ein Traum.

Ob Heckantrieb oder Allradantrieb ist mir EIGENTLICH egal :D, wobei Heckantrieb bevorzugt wird, da mehr Spaß, (aufgrund des geringen Gewichts des reinen Antriebs gegenüber dem Allradantrieb), weniger Verbrauch und auch weniger Verschleiß, da eine Achse weniger Angetrieben wird.

Eigentlich will ich ja jetzt nicht zum Moralapostel werden...

Hast du das nur gelesen oder bist du schon ausführlich Fronttriebler und Hecktriebler gefahren?

Ganz ehrlich. Wer im normalen Straßenverkehr genervt ist schon Schieben über die Vorderachse... und einen Hecktriebler für den Spaß will...

Straßenverkehr ist kein Kinderspielplatz.

Ich meine ich bin/war selbst Fahranfänger und ich weiß auch wie das ist. Und kann die Gedanken auch nachvollziehen.

Aber wem bei einem Fronttriebler das schieben über die Vorderachse im normalen Straßenverkehr stört der Verhält sich in meinen Augen eigentlich nicht unbedingt angemessen. Klingt spießig, ist im Grunde aber so.

Gerade als Fahranfänger sollten eigentlich andere Dinge zählen. Wieder so eine abgedroschene Phrase. Ist aber ebenfalls so.

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Wie wärs damit was für Studium und Ausblidung beiseite zu legen?

Ich mein 10.000 ist ne Menge. Da hätt ich mich dumm und dämlich für arbeiten können.

Oder sind bei den 10.000€ auch noch Bausparvertrag von Omi und Opi dabei...xD

Themenstarteram 20. Oktober 2016 um 19:20

@Audifan1906 ja habe es mehr oder weniger ausversehen doppelt gepostet bzw. ich dachte es wäre im Bwm Forum nicht gepostet worden, weil die Seite auf meinem Rechner ein temporäres Problem hatte bzw. den Post nich geladen hat

Themenstarteram 20. Oktober 2016 um 19:23

@Leon596 natürlich möchte ich so viel wie möglich bei Seite legen, aber man muss nun mal Prioritäten setzen :D. Spaß bei Seite desto weniger ich ausgeben muss, desto besser, ich möchte halt kein KfZ haben was nach 300km mitten auf der Autobahn den Geist aufgibt und vor Rost fast auseinander fällt, ich würde gerne es zufälliges haben.

am 20. Oktober 2016 um 19:24

Naja, 10.000 direkt für's erste Auto ist bisschen heftig. Ich würde weit weniger investieren, damit man noch eine Reserve hat.

Ein Mini wäre nicht verkehrt. Evtl. sogar als Cabrio. Mazda MX 5 ist auch nicht schlecht, nur aufpassen mit dem Rost. Toyota MR2 (wenn die technischen Macken beseitigt sind) ist im Bereich 10.000 EUR und beim Spaß ganz vorne dabei.

Opel Tigra für konservativeren Spaß (ist ein Corsa Cabrio mit kleinen Macken), oder Fiat 500. Der hat zwar "Fehler In Allen Teilen" und ist eigentlich nur "Für Italiener Ausreichende Technik", aber was kaputt gehen kann UND wird, ist vergleichsweise billig.

Nur mal so als Idee weg von den üblichen Langweilern. Und da sind Hecktriebler und Fronttriebler dabei.

Als Student hatte ich ja auch den Mini Metro Turbo. Anfang der 90-er war das ein Geschoss. In der Jugend warn ich Kartfahrer, bis mir meine Eltern das verboten hatten, wegen angeblich zu gefährlich. Also mit Fahren und Spaß hatte ich Vorerfahrung. Leider war der Metro immer kaputt - binnen weniger Tausend km die Verteilerkappe, der Gaszug und das Getriebe - bei weniger als 60.000 km. Den habe ich nach Holland verkauft, wo er kurz danach einen kapitalen Motorschaden erlitt. Der Käufer, ein Studienkamerad, war aber nicht sauer. Er hat sich mitschuldig gefühlt, er hat den Wagen kalt hochgejubelt. In Holland gab es auch eine Bastlerzene für Metro, die Jungs haben den Wagen wieder flottgemacht. Trotzdem - für mich kommt kein Brite mehr ins Haus.

Mal ganz ehrlich, bevor hier alle moralaposteln, hol dir einfach einen BMW, Audi oder Mercedes. Deine Eltern sind wohl bereit so viel auszugeben, also werden sie dir wahrscheinlich auch die Versicherung, Steuer und Sprit zahlen. Mach dir selbst nichts vor, aber wenn ich innerhalb von 4 Seiten deine Argumentation lese, dass du kein Auto willst, dass nach 300km und wegen Rost auseinander fliegt, was willst du denn noch von uns hören? Geld scheint bei dir ja keine wichtige Rolle zu spielen, denn wenn du nur ein wenig mit Geld umgehen könntest, dann würdest du für dein erstes Auto keine 10K hinlegen. Langsam denke ich, du willst hier nur die Absegnung von uns, dass du dir einen BMW, Mercedes mit gutem Gewissen holen kannst. Mal ehrlich, wenn ich für das Auto nichts zahlen würde, dann hätte ich auch ein schlechtes Gewissen mit einem Prollauto anzutanzen. Also zusammengefasst:

Hol dir deinen BMW, Mercedes oder was auch immer du anstrebst zu holen.

Ich weiß, dass das sowieso der Fall sein wird

Zitat:

@VediJones schrieb am 20. Oktober 2016 um 22:39:32 Uhr:

Mal ganz ehrlich, bevor hier alle moralaposteln, hol dir einfach einen BMW, Audi oder Mercedes. Deine Eltern sind wohl bereit so viel auszugeben, also werden sie dir wahrscheinlich auch die Versicherung, Steuer und Sprit zahlen. Mach dir selbst nichts vor, aber wenn ich innerhalb von 4 Seiten deine Argumentation lese, dass du kein Auto willst, dass nach 300km und wegen Rost auseinander fliegt, was willst du denn noch von uns hören? Geld scheint bei dir ja keine wichtige Rolle zu spielen, denn wenn du nur ein wenig mit Geld umgehen könntest, dann würdest du für dein erstes Auto keine 10K hinlegen. Langsam denke ich, du willst hier nur die Absegnung von uns, dass du dir einen BMW, Mercedes mit gutem Gewissen holen kannst. Mal ehrlich, wenn ich für das Auto nichts zahlen würde, dann hätte ich auch ein schlechtes Gewissen mit einem Prollauto anzutanzen. Also zusammengefasst:

Hol dir deinen BMW, Mercedes oder was auch immer du anstrebst zu holen.

Ich weiß, dass das sowieso der Fall sein wird

Als Student und die ersten 15 Jahre des Berufslebens habe ich Mathe Nachhilfe gegeben. Meine Schüler kamen teilweise mit geilen Karren an...

Ging los mit Mini ( neu), über Golf III R32, bis Audi TT ( mit dem runen Po), Porsche Boxster (oder Vaters 911 Turbo 4S), und BMW 5-er. Das sind nur die Highlights gewesen.

Die Kids waren alle völlig normal (ihre Lehrer haben nur nichts Sinnvolles mit denen gemacht - zum Abitur hatte ich teilweise halbe Kurse eines Lehrers zum vorbereiten - aber alles Grundkurs. LK- Schüler hatte ich nie. Die haben meist gute Lehrer.). Ich würde nicht davon ausgehen, dass ein Sohn, der von den Eltern 10.000 EUR für ein Auto kriegen kann, irgendwie abnormal wäre.

Die Eltern meiner Nachhilfeschüler mit guten Autos waren allesamt Geschäftsleute vom goldenen Handwerk bis zur mittelständischen Industrie. Die Eltern der Kinder, die mit Bus oder Rad kamen, waren Normalverdiener. Meine Eltern ( Angestellte ) haben mir ca. 2000 DM zugeschossen plus Versicherung und Steuern. Wenn ich etwas Schönes haben wollte, habe ich zuzahlen müssen. Sprit und Wartung/Reparaturen habe ich bezahlt. Wenn ich meine Eltern besucht habe, gab es Spritgeld. Inkl. Mitfahrer über Mitfahrzentralen kam ich ganz günstig rum.

Ich sehe 10.000 EUR Zuschuss für einen Sprößling als gute Mittelklasse an. In einer Neidgesellschaft ist es natürlich unerträglich, dass es Menschen gibt, die Geld für normale Dinge haben, auch für ihre Kinder.

Wir reden hier nicht von Privatjets, Yachten und Bugattis. Wir reden von einem Fahrzeug im brauchbaren Bereich. Meine Güte!

Ich hab wohl die falschen Eltern wie es scheint... lol

Bis ich mir das Auto leisten kann was ich eigentlich haben will ist das Studium rum

Themenstarteram 20. Oktober 2016 um 21:16

@VediJones ich bin ganz ehrlich ich war mir vor dem schreiben des Posts zu sagen wir mal 70% sicher mir einen wie du es selber sagst Audi, Bmw oder Mercedes zu holen und die restlichen 30% waren bedenken von wenigen Spritkosten etc. also habe ich mich wie ja bereits erwähnt auch schon nach diversen anderen Autos, wie einem Opel Vectra, Skoda Octavia und einem Golf 4 umgesehen, doch ich fand Bmw etc. etwas schöner. Doch während ich den Post schrieb fiel mir auf wie versessen ich auf einen Bmw oder ähnliches war und naja ich recherchierte während des schreibens wirklich mal nach realistischen Unterhaltskosten sprich realer Spritverbrauch etc. Ich postete diesen Post trotzdem so, wie ich bin bereits formuliert hatte, ohne nochmal wirklich drüber zu schauen. Doch bereits nach den ersten schnellen und ehrlichen Antworten wurde mir klar, dass das mit einem Audi, Bmw oder Mercedes nichts wird, da es komplett absurd und unüberlegt ist, ich werde wohl doch eher in Richtung golf 4 oder vergleichbaren Autos gehen bzw. nach diesen suchen.

H

Zitat:

@Leon596 schrieb am 20. Oktober 2016 um 23:05:53 Uhr:

Ich hab wohl die falschen Eltern wie es scheint... lol

Bis ich mir das Auto leisten kann was ich eigentlich haben will ist das Studium rum

Auch gut. Nur sei nicht neidisch auf die, die finanziell mehr Möglichkeiten haben.

Ich hatte Klassenkollegen, einer kam mit einem 190er 16-Ventiler an. Boah war der Cool. Ich hatte kein Auto. Wie uncool. Der Typ hat mich gehasst. Blöd war, dass ich das Mädel hatte, auf das er stand... Lange her...

Beim Bund hatte ich ein 25er Zündapp Mofa und einen Mazda 626, 75 PS. Die Jungs fuhren tiefergelegte BMW, Kadett, Ascona und Manta. Und sie kamen immer zu mir, um sich mein Mofa zu leihen, das vor der Kompanie stand. Deren Karren standen nämlich 2 km weiter hinten auf dem großen Parkplatz. Die durften mein Mofa natürlich haben.

Neid? Wozu.

Meine Kollegen heute fahren teilweise Autos... Eieieiei! Was da für Geschosse auf dem Firmenparkplatz stehen. Hinter meinem 320d BMW kommen nur noch die eindeutigen Zweitwagen der Billigsorte ( Fabia, alte Golf, alte Hyundai usw.). Die "schönen" Autos sind WEIT über meinem. So what?

Komme ich von A nach B? Ja. Leide ich dabei unter der Qualität meines Autos (Geschwindigekit, Verbrauch, Kosten, Zuverlässigkeit)? Nein. Also....?

Themenstarteram 20. Oktober 2016 um 21:35

@azrazr etwas exotisches wäre natürlich auch ziemlich cool, etwas was nicht jeder hat, vielleicht sogar noch cooler als ein golf, aber dafür oft Probleme mit Ersatzteilen oder?

 

Zum anderen Beitrag. Absolut richtig erst einmal muss man mit einem Auto von A nach B kommen, ob dieses dann noch andere Felgen etc. hat is wieder was anderes ist halt Ansichtssache.

 

 

Mit den oben aufgeführten Fahrzeugen gibt es keine Ersatzteilprobleme, wie denn auch - die sind aktuell, jedenfalls aktueller als ein Golf IV.

Sie können aber ihre Macken haben. Einfach mal in den Fachforen nachlesen. Nix, was nicht lösbar wäre.... Es sind aber auch keine Autos für problemlose 300.000 km. Dafür sind sie auch nicht zu teuer.

Themenstarteram 20. Oktober 2016 um 22:24

Was haltet ihr denn von einem Golf 3 gti (ich weiß gti als Fahranfänger oh Gott holt die Kinder rein) mit 116 ps und den nahezu gleich Fahrleistungen wie ein golf 4 mit 116 bzw. 125 ps --> auch nahezu selber verbrauch

Golf III ist alt. So alte Autos sind für Bastler und Liebhaber. Den III-er ist ausserdem eine Rostlaube, zumindest die jüngeren Modelle ab Ignatio Lopez. Die vor-Lopez-Modelle sind besser, haben aber doofe Antennen. Der IV-er ist die eindeutig bessere Wahl, aber Spritsparwunder darfst Du nicht erwarten. 100 PS und 10l/100 km ohne Chance weniger zu verbrauchen kannst Du auch finden.

Hallo,

Wie wärs mit einem Ford Focus MK2? Für 6000-7000 Euro kriegst du da ein zuverlässiges, gut ausgestattetes Fahrzeug mit sehr gutem Fahrwerk das im Unterhalt garantiert günstiger ist als die selbsternannten Premiumhersteller.

Beispiel: Fahrzeugangebot: Ford Focus 1.8 Titanium für 6990 EUR

https://suchen.mobile.de/fahrzeuge/details.html?id=226703578

MfG Michi

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