- Startseite
- Forum
- Auto
- BMW
- 3er
- F30, F31, F34 & F80
- Erster Eindruck F30: Design Top, Motoren Flop !
Erster Eindruck F30: Design Top, Motoren Flop !
Hallo,
anbei mein Erster Eindruck vom F30:
Das Design, sowohl Exterieur als auch Interieur, des neuen 3er finde ich rundum gelungen und stimmig; lediglich der Bereich der Mittelkonsole um den Schalt- bzw. Wählhebel ist aus Kunststoff und sieht nicht besonders hochwertig aus. Auch die neuen Ausstattungslinien finde ich gut aufeinander abgestimmt, obwohl es mir lieber gewesen wäre, wenn BMW darauf verzichtet hätte. So hat man leider nur begrenzte Kombinationsmöglichkeiten (z. B. keine Edelholzausführung fineline anthrazit bei Sport-Line oder Modern-Line möglich).
Besser wäre es gewesen, BMW hätte auf Gimmicks wie eine Instrumentenkombi in der Farbe Oyster (Modern-Line) oder verschiedenfarbige Zündschlüssel verzichtet und o. g. Kritikpunkte (hochwertige Mittelkonsole um Schaltkulisse, mehr Kombinationsmöglichkeiten bei Zierteilen) verbessert.
Über die jüngste BMW-Motorenphilosophie (4-Zylinder-Trend) wurde ja bereits genug debattiert und gescholten, weshalb ich mich an dieser Stelle nicht weiter darüber auslassen möchte... Nur so viel: Als 6-Zylinder-Fan finde ich es mehr als schade, dass es keinen 330i oder 325d mehr gibt...
BMW hat aufgrund der verfehlten Motorenpolitik die Chance vertan, ein perfektes wie emotionales Mittelklasseauto bzw. einen perfekten 3er auf die Straße zu stellen. Mit tollen 6-Zylinder-Triebwerken hätte dies der beste 3er seit langem sein können und zwar von Beginn an; der E46 wie der E90 wurde erst mit seinem Facelift stimmig, wobei mir der E90 trotzdem nie richtig gefallen hat.
Daher lautet mein erster Eindruck: Design Top, Motoren Flop!
Beste Antwort im Thema
Hallo,
anbei mein Erster Eindruck vom F30:
Das Design, sowohl Exterieur als auch Interieur, des neuen 3er finde ich rundum gelungen und stimmig; lediglich der Bereich der Mittelkonsole um den Schalt- bzw. Wählhebel ist aus Kunststoff und sieht nicht besonders hochwertig aus. Auch die neuen Ausstattungslinien finde ich gut aufeinander abgestimmt, obwohl es mir lieber gewesen wäre, wenn BMW darauf verzichtet hätte. So hat man leider nur begrenzte Kombinationsmöglichkeiten (z. B. keine Edelholzausführung fineline anthrazit bei Sport-Line oder Modern-Line möglich).
Besser wäre es gewesen, BMW hätte auf Gimmicks wie eine Instrumentenkombi in der Farbe Oyster (Modern-Line) oder verschiedenfarbige Zündschlüssel verzichtet und o. g. Kritikpunkte (hochwertige Mittelkonsole um Schaltkulisse, mehr Kombinationsmöglichkeiten bei Zierteilen) verbessert.
Über die jüngste BMW-Motorenphilosophie (4-Zylinder-Trend) wurde ja bereits genug debattiert und gescholten, weshalb ich mich an dieser Stelle nicht weiter darüber auslassen möchte... Nur so viel: Als 6-Zylinder-Fan finde ich es mehr als schade, dass es keinen 330i oder 325d mehr gibt...
BMW hat aufgrund der verfehlten Motorenpolitik die Chance vertan, ein perfektes wie emotionales Mittelklasseauto bzw. einen perfekten 3er auf die Straße zu stellen. Mit tollen 6-Zylinder-Triebwerken hätte dies der beste 3er seit langem sein können und zwar von Beginn an; der E46 wie der E90 wurde erst mit seinem Facelift stimmig, wobei mir der E90 trotzdem nie richtig gefallen hat.
Daher lautet mein erster Eindruck: Design Top, Motoren Flop!
Ähnliche Themen
2261 Antworten
War man denn mit nem 318er der Held vom Erdbeerfeld und geht dir dies jetzt ohne Auto ab :p
Zitat:
Original geschrieben von Kite Flyer
Glaube mir:
Wäre es unter den bestehenden Gegebenheiten/Zwängen technisch möglich und dabei wirtschaftlich vertretbar gewesen, dann hätte BMW die Sechszylinder weiter verfolgt ;)
Glaubst Du bei BMW sitzen Leute in Entwicklung und Firmenstrategie, die nach dem Motto agieren "Mei losst's uns hoit amoi de Sechszylinder wegschmeissn, mir hom grod Lust dazua"?
Fakt ist: Im Teillastbereich und dem EU-Verbrauchszyklus ist ein aufgeladener Vierzylinder einem Sechszylinder überlegen.
Die Praxis steht auf einem anderen Blatt, aber darum geht's hier nicht.
Grüße
Ja, das glaube ich. BMW hat wohl gemerkt, dass viele Leute den Unterschied gar nicht bemerken, weil sie dafür nicht sensibilisiert sind. Solche Leute soll es ja vermehrt geben (ich denke da an die, die es nicht merken, wenn sie auf der Autobahn im 3. statt im 5. Gang fahren, die Ewigkeiten links fahren oder beim Motorrad es nicht checken, wenn der Blinker kilometerlang vor sich hin blinkt).
BMW hat dann auch noch den Kostenvorteil eines universalen R4 - Blockes erkannt und einfach mal gehandelt. Das blinde Vertrauen in die Marke wird´s schon richten, um allumfassend kann man denen sogar Recht geben, wenn ich mir die Kommentare hier ansehe.
R6 können enorm sparsam sein. Da ich heute Nacht Zeit hatte, konnte ich den Versuch machen:
- 523i E39 2.5 R6, 170 PS, Handschalter
- Differential von 3.15 auf 2.64 verlängert
- Tempo 100 auf der Autobahn (bergauf nicht unter 90, bergab bei 110 Gas weggenommen)
- Temperatur 4 bis 5 Grad plus
- Heizung aus, einzige Verbraucher waren Licht und Radio
- Zur Kompensation des Windes wurde hin und zurück gefahren
- Kein Windschattenfahren, kein Gangrausnehmen
- Fahrstrecke 90.8 Kilometer, leichte Steigungen und leichte Gefälle
- Getankte Spritmenge 5.67 Liter E10
6.2 Liter auf 100 Kilometer
Zugegeben, mit dynamischem Fahren hat das nichts zu tun, es ist eher ein Dahindümpeln unter extremer Beachtung von Geographie und Verbrauchsnadel. Aber die Kiste wird durch den Motor angetrieben und der Verbrauch ist möglich. Auf der Landstraße wäre ich mit dem Tempo kein Hindernis gewesen (zumindest rechtlich gesehen).
Zitat:
Original geschrieben von JJ400
Das Glühbirnenverbot hat man sich schon mal bieten lassen, war eine kleine Generalprobe.
Was heisst bieten lassen. Der Gluehbirnenvorrat in meinem Keller langt fuer die naechsten 50 Jahre. Bei mir kommt keine Metzgereibeleuchtung ins Wohnzimmer.
Zitat:
Original geschrieben von bbbbbbbbbbbb
Zitat:
Original geschrieben von Kite Flyer
Glaube mir:
Wäre es unter den bestehenden Gegebenheiten/Zwängen technisch möglich und dabei wirtschaftlich vertretbar gewesen, dann hätte BMW die Sechszylinder weiter verfolgt ;)
Glaubst Du bei BMW sitzen Leute in Entwicklung und Firmenstrategie, die nach dem Motto agieren "Mei losst's uns hoit amoi de Sechszylinder wegschmeissn, mir hom grod Lust dazua"?
Fakt ist: Im Teillastbereich und dem EU-Verbrauchszyklus ist ein aufgeladener Vierzylinder einem Sechszylinder überlegen.
Die Praxis steht auf einem anderen Blatt, aber darum geht's hier nicht.
Grüße
Ja, das glaube ich. BMW hat wohl gemerkt, dass viele Leute den Unterschied gar nicht bemerken, weil sie dafür nicht sensibilisiert sind. Solche Leute soll es ja vermehrt geben (ich denke da an die, die es nicht merken, wenn sie auf der Autobahn im 3. statt im 5. Gang fahren, die Ewigkeiten links fahren oder beim Motorrad es nicht checken, wenn der Blinker kilometerlang vor sich hin blinkt).
BMW hat dann auch noch den Kostenvorteil eines universalen R4 - Blockes erkannt und einfach mal gehandelt. Das blinde Vertrauen in die Marke wird´s schon richten, um allumfassend kann man denen sogar Recht geben, wenn ich mir die Kommentare hier ansehe.
R6 können enorm sparsam sein. Da ich heute Nacht Zeit hatte, konnte ich den Versuch machen:
- 523i E39 2.5 R6, 170 PS, Handschalter
- Differential von 3.15 auf 2.64 verlängert
- Tempo 100 auf der Autobahn (bergauf nicht unter 90, bergab bei 110 Gas weggenommen)
- Temperatur 4 bis 5 Grad plus
- Heizung aus, einzige Verbraucher waren Licht und Radio
- Zur Kompensation des Windes wurde hin und zurück gefahren
- Kein Windschattenfahren, kein Gangrausnehmen
- Fahrstrecke 90.8 Kilometer, leichte Steigungen und leichte Gefälle
- Getankte Spritmenge 5.67 Liter E10
6.2 Liter auf 100 Kilometer
Zugegeben, mit dynamischem Fahren hat das nichts zu tun, es ist eher ein Dahindümpeln unter extremer Beachtung von Geographie und Verbrauchsnadel. Aber die Kiste wird durch den Motor angetrieben und der Verbrauch ist möglich. Auf der Landstraße wäre ich mit dem Tempo kein Hindernis gewesen (zumindest rechtlich gesehen).
Das Problem dabei ist nur, dass die Euro 5-Norm um einiges verfehlt wird. Leider werden durch die immer wieder neuen EU-Normen die Verbrauchsersparnisse der Motoren zu nichte gemacht.
Wenn es ein Kreuzfahrtschiff weniger gäbe, könnten wir, ohne die Menschheit auszurotten, bei Euro 2 stehen bleiben.:D
Gruss, Ralf
Zitat:
Original geschrieben von ralfcoupe
Das Problem dabei ist nur, dass die Euro 5-Norm um einiges verfehlt wird. Leider werden durch die immer wieder neuen EU-Normen die Verbrauchsersparnisse der Motoren zu nichte gemacht.
Wenn es ein Kreuzfahrtschiff weniger gäbe, könnten wir, ohne die Menschheit auszurotten, bei Euro 2 stehen bleiben.:D
Gruss, Ralf
Die strengen Abgasnormen gelten auch großteils nur für kalte Motoren. Es reicht eine einfache Lufteinblasung, um z.B. einen uralten VW Golf II - Motor von Euro 1 auf die wesentlich günstigere D3 zu pushen und bei der AU werden, egal ob Euro 1 oder Euro 5, immer die gleichen Grenzwerte genommen, weil mit warmer Maschine gemessen wird.
Ein Autofahrer mit G-Kat - Ottomotor und Euro 1 braucht sich also, sofern er Langstrecken fährt und diese mit schonender Motorbelastung, keineswegs nicht als schlimmere Umweltsau wie ein Euro 5 - Fahrer fühlen.
Ohne Kat bekommt man eh nur E0,oder?
Zitat:
Original geschrieben von bbbbbbbbbbbb
...
R6 können enorm sparsam sein. Da ich heute Nacht Zeit hatte, konnte ich den Versuch machen:
- 523i E39 2.5 R6, 170 PS, Handschalter
- Differential von 3.15 auf 2.64 verlängert
- Tempo 100 auf der Autobahn (bergauf nicht unter 90, bergab bei 110 Gas weggenommen)
- Temperatur 4 bis 5 Grad plus
- Heizung aus, einzige Verbraucher waren Licht und Radio
- Zur Kompensation des Windes wurde hin und zurück gefahren
- Kein Windschattenfahren, kein Gangrausnehmen
- Fahrstrecke 90.8 Kilometer, leichte Steigungen und leichte Gefälle
- Getankte Spritmenge 5.67 Liter E10
6.2 Liter auf 100 Kilometer
Zugegeben, mit dynamischem Fahren hat das nichts zu tun, es ist eher ein Dahindümpeln unter extremer Beachtung von Geographie und Verbrauchsnadel. Aber die Kiste wird durch den Motor angetrieben und der Verbrauch ist möglich. Auf der Landstraße wäre ich mit dem Tempo kein Hindernis gewesen (zumindest rechtlich gesehen).
Sag mal, Du willst mich wohl veräppeln, oder? Das hat nicht einmal etwas mit Autofahren zu tun...
Man muss den Sechszylinder schon sehr lieben, damit man solche Umbauten (Diff) und Fahrten macht :rolleyes:
Leute, die meisten Autos werden nicht von Freaks gekauft!
Grüße
Zitat:
Original geschrieben von bbbbbbbbbbbb
Zitat:
Original geschrieben von Kite Flyer
Glaube mir:
Wäre es unter den bestehenden Gegebenheiten/Zwängen technisch möglich und dabei wirtschaftlich vertretbar gewesen, dann hätte BMW die Sechszylinder weiter verfolgt ;)
Glaubst Du bei BMW sitzen Leute in Entwicklung und Firmenstrategie, die nach dem Motto agieren "Mei losst's uns hoit amoi de Sechszylinder wegschmeissn, mir hom grod Lust dazua"?
Fakt ist: Im Teillastbereich und dem EU-Verbrauchszyklus ist ein aufgeladener Vierzylinder einem Sechszylinder überlegen.
Die Praxis steht auf einem anderen Blatt, aber darum geht's hier nicht.
Grüße
Ja, das glaube ich. BMW hat wohl gemerkt, dass viele Leute den Unterschied gar nicht bemerken, weil sie dafür nicht sensibilisiert sind. Solche Leute soll es ja vermehrt geben (ich denke da an die, die es nicht merken, wenn sie auf der Autobahn im 3. statt im 5. Gang fahren, die Ewigkeiten links fahren oder beim Motorrad es nicht checken, wenn der Blinker kilometerlang vor sich hin blinkt).
BMW hat dann auch noch den Kostenvorteil eines universalen R4 - Blockes erkannt und einfach mal gehandelt. Das blinde Vertrauen in die Marke wird´s schon richten, um allumfassend kann man denen sogar Recht geben, wenn ich mir die Kommentare hier ansehe.
R6 können enorm sparsam sein. Da ich heute Nacht Zeit hatte, konnte ich den Versuch machen:
- 523i E39 2.5 R6, 170 PS, Handschalter
- Differential von 3.15 auf 2.64 verlängert
- Tempo 100 auf der Autobahn (bergauf nicht unter 90, bergab bei 110 Gas weggenommen)
- Temperatur 4 bis 5 Grad plus
- Heizung aus, einzige Verbraucher waren Licht und Radio
- Zur Kompensation des Windes wurde hin und zurück gefahren
- Kein Windschattenfahren, kein Gangrausnehmen
- Fahrstrecke 90.8 Kilometer, leichte Steigungen und leichte Gefälle
- Getankte Spritmenge 5.67 Liter E10
6.2 Liter auf 100 Kilometer
Zugegeben, mit dynamischem Fahren hat das nichts zu tun, es ist eher ein Dahindümpeln unter extremer Beachtung von Geographie und Verbrauchsnadel. Aber die Kiste wird durch den Motor angetrieben und der Verbrauch ist möglich. Auf der Landstraße wäre ich mit dem Tempo kein Hindernis gewesen (zumindest rechtlich gesehen).
was für unsinn ist das??? wenn man so fährt wie du gemacht hast, braucht man auch kein R6, das tut auch nen 2 zylinder motor!
Das sollte doh wohl eher nur ein Test sein, was machbar, oder möglich ist! Seh ich das falsch??
Zitat:
Original geschrieben von Zeiti0019
Das sollte doh wohl eher nur ein Test sein, was machbar, oder möglich ist! Seh ich das falsch??
klar, test hin und her, wer fährt jeden tag so? keiner. wenn ich sparen will, mit sicherheit nicht mit einem R6 motor. alleine anschaffungskosten ist schon sehr hoch, da kommt noch unterhaltenskosten hinzu.
Nach EU-Zyklus fährt ja auch keiner.
Aberr bbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbb zeigt, was geht.
Genau der gleiche Unsinn wie der NEFZ! Und bleiben wir bei der Logik, bräuchte es bei der Fahrweise auch keinen 328i, egal mit R4Turbo oder R6!
Aber der niedrigere Normverbrauch ist immer das Argument der 28i-Anhänger hier gewesen und jetzt stellt ihr das ganze als Unsinn hin? Darf ich mal kurz lachen?
Zitat:
Original geschrieben von Vega-Driver
Genau der gleiche Unsinn wie der NEFZ! Und bleiben wir bei der Logik, bräuchte es bei der Fahrweise auch keinen 328i, egal mit R4Turbo oder R6!
Aber der niedrigere Normverbrauch ist immer das Argument der 28i-Anhänger hier gewesen und jetzt stellt ihr das ganze als Unsinn hin? Darf ich mal kurz lachen?
Ja, das hat schon was von Realsatire!
"Ja, aber der 328i verbraucht so wenig, also ist der besser als ein R6" vs. "Wie NEFZ? So fährt doch eh keiner"
Herrrrlisch...:D
Vielleicht findet sich ja ein enthusiastischer 328i F30-Fahrer, der den gleichen Test mit seinem Wagen macht?
Erst dann wird's aussagekräftig ;)
Wobei, um die PS-Gleichheit zu erreichen müsste es eher ein 320i F30 werden.
Grüße
Zitat:
Original geschrieben von Moggemorle
Ohne Kat bekommt man eh nur E0,oder?
Ohne Kat heißt es "nicht schadstoffarm" oder "bedingt schadstoffarm", aber nie "schadstoffarm".
Zitat:
Sag mal, Du willst mich wohl veräppeln, oder? Das hat nicht einmal etwas mit Autofahren zu tun...
Man muss den Sechszylinder schon sehr lieben, damit man solche Umbauten (Diff) und Fahrten macht :rolleyes:
Leute, die meisten Autos werden nicht von Freaks gekauft!
Grüße
Was hat Tempo 100 mit "veräppeln" zu tun, insbesondere dann, wenn ich keinen behindere?
Wenn man keine Ahnung hat, sollte man nicht so rumtönen. Der 523i hat nur 5 Gänge, die eng gestuft sind und eine sehr kurze Hinterachse, das macht schon bei 130 km/h eine Drehzahl von unverschämten und nervigen 3460 U/min., ganz toll bei 170 PS, man hat ständig das Gefühl, noch einen Gang hochschalten zu müssen. Die Automatikversion dreht 2560 U/min., "meine" Version mit 2.64 - Achse jetzt 2900 U/min., also immer noch deutlich kürzer als die Automatikversion.
Mit serienmäßiger Achse habe ich einmal 6.9 Liter geschafft, weniger ging einfach nicht.
Zu Deiner Frage: Ja, ich liebe meinen Reihensechser.
Ich würde es nicht "Freak" nennen, sondern einfach "Gourmet".
Ein gleicher Test mit einem in etwa gleichwertigen 320i F30 oder 520i F10 wäre sehr interessant. Ich gestehe ihm durchaus eine "5" vor dem Komma zu, wenn auch nahe an der "6". Mal sehen, vielleicht leih ich mir mal einen aus.