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Erfahrungen Seat Leon TGI (Erdgas)
Hallo zusammen
Mich würde es mal wundernehmen, wer ein solches Fahrzeug gefahren ist oder besitzt. Würde mich über eure Meinung/Erfahrungen freuen.
Beste Antwort im Thema
Wäre klasse wenn Ihr 2 diese sinnlose Diskussion via PN fortsetzen könntet, es interessiert inzwischen niemanden mehr und hat auch nichts mehr mit "Erfahrungen Seat Leon TGI (Erdgas)" zu tun.
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1587 Antworten
Noch eine Frage: hat jemand Erfahrung damit, eine Standheizung nachrüsten zu lassen? Geht das überhaupt?
Ja, geht. Zumindest weiss ich das vom 1.4 TGI.
Eventuell würde ich mir aber sowieso den 1.4 TGI holen. Der hat noch den normal grossen Benzintank (50 l), den Du für die Standheizung brauchst.
Der 1.5 TGI bietet nur 9 l Benzinvorrat. Auch ok. Aber eventuell musst Du dann öfter mal nachtanken.
Oder Du schaust nach einer elektrischen Standheizung. Wäre auch eine Möglichkeit.
Das Gesicht von den 3.0 TDI SUV Fahrern im Rückspiegel zu sehen, ist unbezahlbar ;-)
Ich schaffe es nicht über 5 KG Bio H-CNG auf 100 km zu kommen, gleichgültig wie schnell ich fahre. Denn die nächste Baustelle, Tempolimit oder Stau kommt bestimmt.
Um die Zuverlässigkeit brauchst dir keine Gedanken machen. Es gibt Exemplare die haben bei 300000 km keine Außerordentliche Reparaturen gehabt. Auch wenn innerhalb der 300000 km Reparaturen anfallen, hast du die beim Treibstoff, Versicherung und KFZ- Steuer eingespart.
Ich würde dir aber Raten den neuen Seat Leon TGI zu bestellen. Ist noch etwas sparsamer. Manche gebrauchte sind jetzt fast teurer als ein Neuwagen als EU-Import.
Zitat:
@maxwin schrieb am 22. März 2022 um 10:24:13 Uhr:
Es sind keine generellen Schwächen bekannt. Einfach kaufen und daran freuen.
Der Gasverbrauch bei schneller Autobahnfahrt wird auf ca. 4.5 kg/100 km steigen.
LED oder nicht ist Geschmacksfrage.
Motorölwechsel alle 15.000 km und Getriebe alle 60.000 km. Das wars.
Getriebeölwechsel bei einem DQ200?
Stimmt. Beim DQ200 läuft die Kupplung ja trocken. Trotzdem würde ich bei ca. 120.000 km das Getriebeöl wechseln.
Habe ich bei meinem Handschalter bei 130.000 km auch gemacht und es hat sich gelohnt.
Zitat:
@maxwin schrieb am 22. März 2022 um 15:47:44 Uhr:
Stimmt. Beim DQ200 läuft die Kupplung ja trocken. Trotzdem würde ich bei ca. 120.000 km das Getriebeöl wechseln.
Habe ich bei meinem Handschalter bei 130.000 km auch gemacht und es hat sich gelohnt.
Blöde Frage, aber warum ist das gut? Bzw wie merkt man den Unterschied?
Getriebeöl ist zwar nicht den selben hohen Beanspruchungen ausgesetzt wie Motoröl. Es altert aber trotzdem und verliert mit der Zeit die positiven Eigenschaften, die es am Anfang hatte. Nicht dramatisch, aber schon spürbar.
Mein Getriebe schaltet sich mit dem neuen Öl wieder butterweich, so wie zu Beginn. Gerade der 2. Gang ging bei mir vor dem Wechsel nicht mehr so gut rein.
Getriebeöl-Wechsel ist kein Muss. Wenn ich aber den Wagen auch jenseits der 300.000 km noch fahren will, macht es Sinn, bestimmte Komponenten zu pflegen.
Und wenn mich deswegen manche hier auch als paranoid bezeichnen. Ich habe meine Stahltanks aus diesem Grund auch eingefettet.
Ist für Selbermacher ein überschaubarer Aufwand, der sich lohnen kann.
In die gleiche Kategorie fällt auch ein zusätzlicher Unterbodenschutz. Gerade, wenn man in einer Gegend wohnt, in der viel mit Streusalz gearbeitet werden muss.
Der TGI hat das Talent zum Langläufer. Und es soll mein letzter Verbrenner gewesen sein. Deswegen darf er noch einige km laufen, bis ich endgültig auf einen Stromer umsteige. Der dann wahrscheinlich schon autonomes Fahren nach Level 4 beherrscht. Warum soll man sich mit weniger zufrieden geben?
Gerade heute hat Waymo bekanntgegeben, dass sie mit fahrerlosen Taxis in San Francisco starten können.
Ganz sicher werde ich nicht in so ein Waymo einsteigen. Und dann über deutsche Autobahnen, mit 150 km/h Fahrerlos unterwegs sein. Aber Versuchsskaninchen gibt es doch genug.
Ganz sicher fällt das selbstfahrende Auto nicht vom Himmel. Und schon gar nicht vom deutschen. Denn wir können alles ausser Software.
Aber in San Francisco soll es tatsächlich Leute geben, die in so ein Fahrzeug einsteigen. Verrückte Amis halt:
https://www.tagesschau.de/.../...ahrende-autos-cruise-argo-vw-101.html
TGI ist aktuell definitiv die günstigste, zuverlässigste und umweltfreundlichste Art mobil zu sein.
Auf gibgas.de findest du die passenden Tankstellen und alles andere ist easy.
Zitat:
@Scipioafri schrieb am 22. März 2022 um 10:56:57 Uhr:
Ich würde dir aber Raten den neuen Seat Leon TGI zu bestellen. Ist noch etwas sparsamer. Manche gebrauchte sind jetzt fast teurer als ein Neuwagen als EU-Import.
Kann ich so nicht bestätigen. Es gibt auf mobile.de immer noch gute Gebrauchte aus 2018/19 mit wenig Kilometern und Vollausstattung für um die 15.000 EUR.
Angesichts der unsicheren Liefersituation bei Neuwägen würde ich da nicht lange zögern.
Wer sich damals für ein CNG-Fahrzeug entschieden hat, war schon immer kosten- und umweltbewusst. Und wechselt jetzt oft auf einen Stromer, den er mit eigener PV-Anlage noch günstiger betreiben kann.
Diese Gelegenheiten kann man durchaus nutzen.
Zum Beispiel:
https://www.juetten-koolen.de/.../?kraftstoff=5%2C6&Anker=1
Bei der Lieferzeit gebe ich dir Recht. Aber wenn jemand Zeit hat, wieso nicht. Eventuell kann der dann gleich mit Anhänger Kupplung bestellt werden
Außerdem erfährt das neue Modell wahrscheinlich weniger Wertverlust in nächsten Jahren.
Und bei den Elektro Fahrzeugen gibt es keine
unsichere Lieferzeiten? :-))
Für ein Hauskauf mit PV-Anlage habe ich zur Zeit nicht das notwendige Kleingeld.
Klar. Wer bestimmte Vorstellungen von seinem neuen Fahrzeug hat, dafür auch Geld ausgeben möchte und mindestens 6 Monate warten kann, für den kommt ein EU-Neuwagen in Frage. Klar ist aber auch, dass man da schnell bei ca. 27.000 EUR landet, wenn man etwas Zubehör haben will.
Für 10.000 EUR weniger bekomme ich ein ähnliches Fahrzeug, das zwar nicht mehr neu riecht aber ansonsten vergleichbar ist.
Zitat:
@Scipioafri schrieb am 24. März 2022 um 09:42:22 Uhr:
Und bei den Elektro Fahrzeugen gibt es keine
unsichere Lieferzeiten? :-))
Für ein Hauskauf mit PV-Anlage habe ich zur Zeit nicht das notwendige Kleingeld.
Ehrlich gesagt, war ich in der letzten Zeit schon oft kurz davor, auf einen Stromer umzusteigen.
Ich denke, da geht es vielen CNG-Fahrern ähnlich.
Was mich davon abgehalten hat: Mein Auto will dann gar nichts mehr von mir und das ist in einer Beziehung oft auch schwierig. ;-)
Nichtsdestotrotz: CNG-Neueinsteiger können sich diese Situation ja zunutze machen.
Zitat:
@nickkick schrieb am 22. März 2022 um 21:28:26 Uhr:
TGI ist aktuell definitiv die günstigste, zuverlässigste und umweltfreundlichste Art mobil zu sein.
Auf gibgas.de findest du die passenden Tankstellen und alles andere ist easy.
Das können sehr wahrscheinlich alle CNG Fahrer sofort unterschreiben. Ich war neulich tanken und dann fuhr jemand von hinten heran und wollte auch tanken. Und im gleichen Moment kam eine Frau von vorne heran zu fahren (Die Tankstelle hat 2 Tanksäulen für CNG). So kam ich mit dem Herrn und der Frau ins Gespräch. Beide fuhren sehr kleine CNG Motoren mit 3 Zylinder. Er ein Fiat und sie ein Seat Ibiza. Beide schwärmten sofort von den niedrigen Verbräuchen. Umgerechnet ähnlich wie beim TGI, den ich fahre.
Seit Beginn überzeugte mich diese Technik mit Verbrauch und wie es sich fährt, aber genauso das Wissen, dass es wohl umweltfreundlicher ist als andere Verbrenner Motoren, oder wohl auch Elektro.
Seit der CO² Steuer und den explodierenden Spritpreisen empfindet man es umso günstiger mit CNG zu fahren, vor allem, wenn man noch Tanken im Umkreis hat, die durchweg Bio CNG anbieten.
Ab Juni können wir den TGI kaufen. Dann hat er mich in 4 Jahren statt 27.500 Euro nur ca. 17.000 Euro gekostet Dank Prämie und guten Leasingvertrag. Wir überlegen noch, ob wir ihn dann für gutes Geld verkaufen sollen und wieder ein CNG Fahrzeug leasen. Elektro geht für uns nicht, da wir keine Lademöglichkeit haben und ich nicht ständig irgendwo stehen will, damt ich den laden kann.
CNG ist noch eine Weile nutzbar und Leasing für uns sowieso interessant. Fehlen würde mir allerdings der größere Benzintank, den ich jetzt noch habe. Der wäre beim Nachfolger weg und ist auch beim Audi A3 g-tron nur noch knapp 9 Liter groß. Dafür dann anderes Zubehör, was ich beim jetzigen noch nicht habe.
Vielleicht ist es auch schlauer den Seat Leon TGI zu behalten und erst mal noch abzuwarten.
Ich denke der Motor kann einiges ab und wird auch noch so einige km Laufleistung schaffen. Habe ja "erst" um die 82.000 km drauf. Fahre immer noch den Erstausrüster Sommerreifen. Diesen Sommer dann auch zum letzten Mal. Der müsste jetzt weit über 50.000 km gelaufen sein, da ich im Winter viel weniger fahre mit den Winterreifen. Das habe ich in über 33 Jahren mit keinem Auto oder Reifen geschafft. Muss wohl auch am DSG liegen.