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Erfahrungen mit Forester SJ 2.0X Platinum Lineatronic MY 2018
Hallo @all, sind am Freitag mit dem Forry nach Rügen gefahren, 677 km, sehr entspannt dank EyeSight, Verbrauch lt. BC 8,4 l, errechnet 8,76 l, da ja noch neu mit unterschiedlichem Tempo zwischen 120 km/h und 140 km/h.
Was mir aufgefallen ist trotz FullAuto der Heizungsregelung, zieht es, habe mehreres ausprobiert, nur Auto, manuelle Einstellung, noch nicht das richtige gefunden. Und der Sinne zwischen Full Auto und Auto bis das die Klimaanlage an ist hat sich mir noch nicht erschlossen.
Desweitern ist mir beim beladen die große Lücke zwischen Vordersitze und umgeklappten Rücksitzen aufgefallen, das ist nicht optimal beim beladen von Gegenständen. Und wie bei fast jedem SUV das nicht vorhandensein einer Möglichkeit hinter den Vordersitzen eine Gepäcknetz vertikal zu spannen.
Starlink hat bis jetzt erst einmal funktioniert, immer die Meldung die App sei nicht uptodate, trotz mehrmaligem löschen und neuinstalieren. AHA will auch nicht funktionieren. Mirrowlink funktioniert mit der APP Clever-tanken über USB-Anschluss des Handy Samsung S7 problemlos.
Mehr fällt mir jetzt nicht ein.
Werde hier aber weiter berichten.
Allen eine schöne Weihnacht.
Beste Antwort im Thema
Hallo @all,
bin ja gestern auf dem On-/Offroad Training in Grevenbroich gewesen.
Auf der Hinfahrt hat sich leider das Navi einmal aufgehängt, es lies sich auch nicht mehr in Audio oder App schalten auch nicht ausschalten. Bin von AB runter und habe das Fahrzeug ausgeschaltet und ca. 1 Minute gewartet und wieder gestartet dann lief alles wieder,sehr merkwürdig. :confused:
Bei der Hinfahrt über die AB 46 mit Tempomat auf 110 km gestellt Verbrauch lt. BC 6,5 Liter/100 km.
Vormittags war das Onroad Training, Vollbremsungen auf trockenem Asphalt, Vollbremsungen auf Gleitfläche, Vollbremsung auf Gleitfläche mit Ausweichen von Wasserföntäne, Fahren über eine Schiebeplatte mit einem Impuls zum Heckausbruch auf Gleitfäche, Kreisfahren auf Gleitfläche. Da es mein 6 oder 7 Sicherheitstraining war nichts neues, aber jeder Fahrzeug reagiert ja anders, daher mach ich ja bei jedem neuem Fahrzeug in meinen Besitz so ein Training.
Nach der Mittagspause Offroad-Training.
Es waren folgende Fahrzeuge bei diesem Training: BMW X3, Isuzu Dmax, Ford Ranger, Mitsubishi Padjero, Range Rover Sport, Land Rover Discovery3.
Zuerst ging es über eine grobe Schotterstrecke mit leichten Auf- und Abfahrten, dann kam eine Übung wo die Verschränkung des Fahrzeugs sehr gut erkennbar wird, danach eine Betonkuhle wo das Rad komplett versinkt, dann eine Überfahrt über eine Holzbrücke mit steiler Rampe und schmaler Spur, dann Überfahren von Betonbahnschwellen, bei diesen Übungen hatte man dem BMW X3 abgeraten zu fahren da die Frontschütze zu niedrig sei.
Mein Forry hat nur in der Betonkuhle mit dem Spitzschutz am Vorderrad leichte Berührung.
Dann ging es ums schräg fahren auf einer seitlichen Rampe von 30° und 45°, hier haben alle teilgenommen.
Danach ging es um eine im Sommer mit Wasser gefüllte Wanne, hier mußte der BMW passen, der Forry leider auch haben es ganz vorsichtig versucht aber der Instruktor meinte das ich aufsetzen würde da der Rampenwinkel zu gering ist und habe dann rückwärt wieder die Sektion verlassen müüsen.
Dann ging es auf den Berg, steile Auffahrt von ca. 30° und Abfahrt mit 45° ging ohne Probleme erfordert aber erstmal etwas Mut, Bergabfahrhilfe funktioniert super.
Ich bin überrascht was der Forry so alles schafft, das hätte ich so nicht gedacht bei der geringen Leistung von 150 PS und nur 198 Nm.
Was mir allerdings auf gefallen ist, ist die höhe Öltemparatur von bis zu 97 ° C, der Verbrauch lt. BC in der Offroadpasage war 75 l/100 km..
Für mich war das eine sehr toller Tag :thumbsup: :thumbsup: kann ich jedem nur Empfehlen.
Bilder konnt ich leider nicht wärend der Übungen machen.
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375 Antworten
Meinst Du du Händler oder tatsächlich direkt Subaru?
.
Falls sich jemand in diesem Thread hier fragt, ob/wann/welche Modelle von Subaru die Norm Euro 6d-TEMP etc. erfüllen - es gibt ein Update dazu von MT:
Zitat:
@SerialChilla schrieb am 13. Februar 2018 um 12:07:46 Uhr:
Zitat:
@AlphaOmega schrieb am 7. Februar 2018 um 17:58:02 Uhr:
@SerialChilla / MT
Gibt's schon Erkenntnisse über die Pläne von Subaru? Danke!
Jup, die gibt's:
Zitat:
@SerialChilla schrieb am 13. Februar 2018 um 12:07:46 Uhr:
Zitat:
@Polos Match schrieb am 10. Februar 2018 um 10:05:21 Uhr:
@AlphaOmega
Zumindest der Outback 2.5i erfüllt jetzt Euro 6d-temp
... ab dem Modelljahr 2018. Mehr laut Subaru noch nicht. Ist oben nachgetragen.
Gruß
Constantin
Mit "oben nachgetragen" ist der MT-Artikel gemeint:
https://www.motor-talk.de/.../...on-einen-partikelfilter-t6249503.html
Sorry, back to topic... ;)
Hallo AlphaOmega,
ich meine Subaru Friedberg.
Habe jetzt mal in meinen Zeitschriftenarchiv geschaut und bei der OffRoad und der ABAllrad jeweils eine Watttiefe von 300 mm gefunden.
Nehme jetzt mal diesen Wert als richtig an.
Da wirst Du dann schon Gummistiefel benötigen, bevor Du aussteigst und die "Pfütze" beim Offroad-Training prüfst. ;) Mich erinnert das an schöne Zeiten in Island, wo es so richtig große "Monstertrucks" von Isländern gab, die einfach durchgefurtet sind, während sich die Touris mit ihren kleineren Leih-SUVs erst einmal vorsichtig rantasten mussten. :D
Wenn der Forester eine Bodenfreiheit von 22cm hat,würde sicherlich bei einer Watttiefe von 50cm das Wasser zu den Türen reinlaufen.Die Abgasanlage müsste man auch mal messen,nicht das die sich mit Wasser und Schlamm zusetzt.Denke mal das 30cm iO sind.
Ist das mit Schlamm in der Abgasanlage aus Erfahrung?
Wenn ich Offradvideos sehe sind die Abgasanlagen oft unter Wasser
Lässt sich das Radio im o.g. Forester auch bei ausgeschalteter Zündung nutzen? Ich hörte, dass die Audioanlage nur arbeitet, wenn die Zündung auf "ACC" oder "ON" steht (Keyless Access System).
Bedeutet das, dass man den :) darum bitten muss, die Audioanlage auf Dauerplus zu schalten, z.B. um auch bei ausgeschaltetem Motor Musik hören oder das Navi programmieren zu können? Oder was bedeutet "ACC"?
Zitat:
@Paule 24V schrieb am 16. Februar 2018 um 21:26:01 Uhr:
Wenn der Forester eine Bodenfreiheit von 22cm hat,würde sicherlich bei einer Watttiefe von 50cm das Wasser zu den Türen reinlaufen.Die Abgasanlage müsste man auch mal messen,nicht das die sich mit Wasser und Schlamm zusetzt.Denke mal das 30cm iO sind.
In der BA steht:
Zitat:
... Das Wasser muss dabei so niedrig sein, dass es den Unterboden des Fahrzeuges nicht berührt. ...
Das kann man ja schnell nachmessen. ;)
Hallo @all,
bin ja gestern auf dem On-/Offroad Training in Grevenbroich gewesen.
Auf der Hinfahrt hat sich leider das Navi einmal aufgehängt, es lies sich auch nicht mehr in Audio oder App schalten auch nicht ausschalten. Bin von AB runter und habe das Fahrzeug ausgeschaltet und ca. 1 Minute gewartet und wieder gestartet dann lief alles wieder,sehr merkwürdig. :confused:
Bei der Hinfahrt über die AB 46 mit Tempomat auf 110 km gestellt Verbrauch lt. BC 6,5 Liter/100 km.
Vormittags war das Onroad Training, Vollbremsungen auf trockenem Asphalt, Vollbremsungen auf Gleitfläche, Vollbremsung auf Gleitfläche mit Ausweichen von Wasserföntäne, Fahren über eine Schiebeplatte mit einem Impuls zum Heckausbruch auf Gleitfäche, Kreisfahren auf Gleitfläche. Da es mein 6 oder 7 Sicherheitstraining war nichts neues, aber jeder Fahrzeug reagiert ja anders, daher mach ich ja bei jedem neuem Fahrzeug in meinen Besitz so ein Training.
Nach der Mittagspause Offroad-Training.
Es waren folgende Fahrzeuge bei diesem Training: BMW X3, Isuzu Dmax, Ford Ranger, Mitsubishi Padjero, Range Rover Sport, Land Rover Discovery3.
Zuerst ging es über eine grobe Schotterstrecke mit leichten Auf- und Abfahrten, dann kam eine Übung wo die Verschränkung des Fahrzeugs sehr gut erkennbar wird, danach eine Betonkuhle wo das Rad komplett versinkt, dann eine Überfahrt über eine Holzbrücke mit steiler Rampe und schmaler Spur, dann Überfahren von Betonbahnschwellen, bei diesen Übungen hatte man dem BMW X3 abgeraten zu fahren da die Frontschütze zu niedrig sei.
Mein Forry hat nur in der Betonkuhle mit dem Spitzschutz am Vorderrad leichte Berührung.
Dann ging es ums schräg fahren auf einer seitlichen Rampe von 30° und 45°, hier haben alle teilgenommen.
Danach ging es um eine im Sommer mit Wasser gefüllte Wanne, hier mußte der BMW passen, der Forry leider auch haben es ganz vorsichtig versucht aber der Instruktor meinte das ich aufsetzen würde da der Rampenwinkel zu gering ist und habe dann rückwärt wieder die Sektion verlassen müüsen.
Dann ging es auf den Berg, steile Auffahrt von ca. 30° und Abfahrt mit 45° ging ohne Probleme erfordert aber erstmal etwas Mut, Bergabfahrhilfe funktioniert super.
Ich bin überrascht was der Forry so alles schafft, das hätte ich so nicht gedacht bei der geringen Leistung von 150 PS und nur 198 Nm.
Was mir allerdings auf gefallen ist, ist die höhe Öltemparatur von bis zu 97 ° C, der Verbrauch lt. BC in der Offroadpasage war 75 l/100 km..
Für mich war das eine sehr toller Tag :thumbsup: :thumbsup: kann ich jedem nur Empfehlen.
Bilder konnt ich leider nicht wärend der Übungen machen.
Öltemperatur von 97 Grad ist nichts besonderes. Hättest du das Training im Sommer gemacht, wäre es weit über 100 Grad gewesen.
Kommt halt dadurch zustanden, dass vom Motor relativ viel Leistung abverlangt wird, aber der kühlende Fahrtwind fehlt.
100° ist nichts besonderes bei den Fahrbedingungen.
Ich hatte auf der Bundesstraße im Sommer mal 110 Grad. Es war sehr warm und auf dem Stück gab es regelmäßig Ampeln, so dass man immer wieder auf 100 beschleunigt hat, dann kam ne Ampel, wieder beschleunigt usw. Und da bin ich ganz normal gefahren, keine Vollgasbeschleunigungen und kein Wohnwagen hinten dran oder so.
Würde sagen, bis 130 Grad ists unkritisch.......obwohl ich da mit dem serienmäßigen 0W20 Wasseröl schon vorsichtig wäre.
0w20 wird vorwiegend für niedrigeren Kraftstoffverbrauch verwendet.
Das soll jetzt nicht zu einer Öldiskussion werden. Sind ja nur die Infos die man bei allen Ölherstellern bekommt.
Wenn man schon bei höheren Temperaturen + Drehzahl ist.
Natürlich haben diese Grenzwerte für neue KFZ anscheinend überhaupt keine Bedeutung mehr :D
Wer nie Leistung fordert dem ist es letztendlich egal.
Neben den genannten Viskositätsklassen für Sommer und Winter gibt es noch die sogenannte „HTHS-Viskosität“. HTHS steht für High Temperature High Shear und beschreibt die dynamische Viskosität gemessen bei 150 °C und unter Einfluss hoher Scherkräfte. Sie wird in Millipascalsekunden(mPas) angegeben. Durch die Festlegung von Grenzwerten der HTHS soll erreicht werden, dass Motorenöle auch im Lagerbereich (hier herrschen hohe Scherkräfte und hohe Öltemperaturen) die nötige Schmiersicherheit aufweisen.
Der Grenzwert bei Motorenölen mit der Spezifikation ACEA A2/A3 und ACEA B2/B3 liegt bei einer HTHS von 3,5 mPas. Motorenölqualitäten der Kategorie ACEA A1/B1 haben eine abgesenkte HTHS von bis zu 2,9 mPas. Durch die Absenkung der HTHS soll eine Krafteinsparung erzielt werden.
Mobil 1 ESP x2 0W-20
2,6
Mobil 1 New Life 0W-40
3,8
Sollte man - schon wegen der Garantie - nicht besser ausschließlich das Öl verwenden, welches der Hersteller vorgibt? Sorry, das Thema driftet jetzt etwas ab. Jedenfalls gehe ich davon aus, dass @xtrailfahrer noch kein Öl nachfüllen musste. ;)
Nein ich mußte kein Öl nachfüllen.
Hatte vorher nie eine Öltemperaturanzeige in den Fahrzeugen.
Vielleicht war ich ja auch Gedanklich bei der Wassertemperatur.:rolleyes:
PS: Gestern auf VOX Automobil gab es einen Test von XC60, Q5 und CX5, dort haben Sie auf dem selben Berg getestet wie gut der Allrad ist. Diese Stecken und noch mehr sind wir am Samstag beim Offroadtraining im Sicherheitszentrum vom ADAC Grevenbroich auch gefahren.