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Erfahrung mit dem 225xe

BMW 2er F45 (Active Tourer)
Themenstarteram 5. April 2016 um 15:45

Ich eröffne hier mal ein neues Thema, um für Interessenten und Interessierte über Erfahrungen mit dem 225xe zu diskutieren.

Kurz zu mir: Seit dem 31.03.2016 fahre ich einen 225xe. Für die Familie steht ein GT 218i zur Verfügung.

Zuvor sind wir VW gefahren. Ich selbst bin seit fast 25 Jahren ausschließlich Golf GTI gefahren.

Warum 225xe?

Da bei mir das Fahrprofil passt, täglich zweimal je 8km, zu Hause Garage mit Lademöglichkeit und Interesse am Auto und an der Technik vorliegt, interessierte ich mich seit bekanntwerden für den 225xe.

Nach einer Probefahrt entschloss ich mich spontan, den 225xe zu kaufen. Das Auto gefällt mir sowohl optisch als auch von der Technik und dem Konzept her sehr. Bei meinem letzten GTI vermisste ich nur einen Allradantrieb und ich schätze inzwischen die erhöhte Sitzposition und Einstieg auch sehr, man wird ja nicht jünger.

Eine große Rolle für den Kauf spielte dabei auch die Unzufriedenheit mit dem VW Händler / der VW Werkstatt und die große Zufriedenheit mit dem BMW Händler und unserem Gran Tourer. Daneben gab es noch weitere Gründe für mich zu wechseln, auf die ich hier aber vorerst nicht näher eingehen werde.

Nach 5 Tagen des Nutzens sind meine Erfahrungen natürlich vorerst begrenzt.

Zu einzelnen Punkten:

Benzinmotor – ist der mir auch aus dem GT bekannte Dreizylinder. Dort sind wir sowohl mit der Leistung als auch mit dem Verbrauch sehr zufrieden. Innen leise, von außen etwas lauter. Wer also wissen will, wie der 225xe mit Benzinmotor fährt, kann auch eine Probefahrt mit einem 218i machen.

Elektromotor – ich fahre wenn möglich ausschließlich elektrisch. Nach Betätigen des Startknopfes drücke ich den Fahrerlebnisschalter für Eco Pro und den E-Drive Schalter für Max-E-Modus. Ich fahre mit E-Motor zügig, bin kein Schleicher. Man sollte sich aber etwas mit dem elektrischen Fahren beschäftigen, um hier effektiv zu fahren (ich muss auch noch lernen). Drehmoment liegt sofort an, man kann, auch durch die Automatik, sicher auch Ampelstarts gewinnen, aber das muss ich nicht mehr.

Reichweite elektrisch – mein 225xe zeigt 28-30km E-Reichweite an. Dies ist natürlich weniger als im Prospekt genannt (bis zu 41km). Aber diese Reichweite wird bei meiner Fahrweise auch erreicht. Ich finde das besser so, als wenn dort 41km steht und er schneller runter zählen würde.

Dazu kommt, dass ich in einem bergigen Gebiet wohne und auch z.T. Landstraße mit guten 100km/h fahre.

Andere Nutzer können bestimmt größere E-Reichweiten erzielen.

Sollte es notwendig sein, dass sich der Verbrennungsmotor zuschaltet, so geht dies sehr unauffällig. Am ehestens merkt man es beim Blick auf den Drehzahlmesser.

Das Zusammenspiel zwischen den beiden Motoren, dem Getriebe und den beiden angetriebenen Achsen ist wunderbar unauffällig.

Da am 01.04. bei uns sehr viel Neuschnee lag testete ich kurz auch den Heckantrieb (im Max-E-Modus) und den Allradantrieb. Antrieb war immer da, Bremsen mit den Sommerrädern schwieriger ;)

Den Fahrkomfort schätze ich als sehr hoch ein, bin aber durch den GTI auch nicht verwöhnt. Auf meinem 225xe sind 17 Zoll Räder ohne Runflat.

Das Fahrwerk habe ich bereits beim GT sehr schätzen gelernt. Auch beim AT ist dieses sehr gut. Der 225xe liegt satt auf der Straße, ist aber auch 300kg schwerer als ein 218i bzw. 150kg als ein 225xi (ca.).

Über eine App bzw. über Internet kann man u.a. den aktuellen Ladestatus ablesen und die Standklimatisierung einschalten bzw. programmieren. Die Bedienung ist einfach und funktioniert.

Aufladung – erfolgt bei mir über eine Schukosteckdose in der Garage. Man kann den Ladestrom im Auto in den drei Stufen 12, 9 bzw. 6 Ampere einstellen. Ich werde jetzt auf 6A einstellen (bisher 9A), da dies für den Wirkungsgrad und die Alterung des Akkus besser ist (Danke an planetti). Geringerer Ladestrom bedeutet natürlich eine längere Aufladezeit.

Ich habe mir noch ein zweites Ladekabel dazugekauft, um an Ladesäulen aufzuladen. Habe dies aber noch nicht getestet.

Bis jetzt sind keine Probleme mit dem 225xe aufgetreten und ich bin sehr zufrieden.

Mein Ziel war und ist nicht, mit dem Auto zu sparen. Wenn man das möchte bzw. muss, sollte man m.M.n. ein Auto kaufen, was im Anschaffungspreis niedriger ist. Dann ist der Wertverlust geringer, der bei meinen Fahrleistungen den größten Posten ausmacht.

VG Torsten

P.S.: Es gibt auch ein spezielles Forum für den Active Tourer. Da steht der gleiche Beitrag drin.

Beste Antwort im Thema
Themenstarteram 5. April 2016 um 15:45

Ich eröffne hier mal ein neues Thema, um für Interessenten und Interessierte über Erfahrungen mit dem 225xe zu diskutieren.

Kurz zu mir: Seit dem 31.03.2016 fahre ich einen 225xe. Für die Familie steht ein GT 218i zur Verfügung.

Zuvor sind wir VW gefahren. Ich selbst bin seit fast 25 Jahren ausschließlich Golf GTI gefahren.

Warum 225xe?

Da bei mir das Fahrprofil passt, täglich zweimal je 8km, zu Hause Garage mit Lademöglichkeit und Interesse am Auto und an der Technik vorliegt, interessierte ich mich seit bekanntwerden für den 225xe.

Nach einer Probefahrt entschloss ich mich spontan, den 225xe zu kaufen. Das Auto gefällt mir sowohl optisch als auch von der Technik und dem Konzept her sehr. Bei meinem letzten GTI vermisste ich nur einen Allradantrieb und ich schätze inzwischen die erhöhte Sitzposition und Einstieg auch sehr, man wird ja nicht jünger.

Eine große Rolle für den Kauf spielte dabei auch die Unzufriedenheit mit dem VW Händler / der VW Werkstatt und die große Zufriedenheit mit dem BMW Händler und unserem Gran Tourer. Daneben gab es noch weitere Gründe für mich zu wechseln, auf die ich hier aber vorerst nicht näher eingehen werde.

Nach 5 Tagen des Nutzens sind meine Erfahrungen natürlich vorerst begrenzt.

Zu einzelnen Punkten:

Benzinmotor – ist der mir auch aus dem GT bekannte Dreizylinder. Dort sind wir sowohl mit der Leistung als auch mit dem Verbrauch sehr zufrieden. Innen leise, von außen etwas lauter. Wer also wissen will, wie der 225xe mit Benzinmotor fährt, kann auch eine Probefahrt mit einem 218i machen.

Elektromotor – ich fahre wenn möglich ausschließlich elektrisch. Nach Betätigen des Startknopfes drücke ich den Fahrerlebnisschalter für Eco Pro und den E-Drive Schalter für Max-E-Modus. Ich fahre mit E-Motor zügig, bin kein Schleicher. Man sollte sich aber etwas mit dem elektrischen Fahren beschäftigen, um hier effektiv zu fahren (ich muss auch noch lernen). Drehmoment liegt sofort an, man kann, auch durch die Automatik, sicher auch Ampelstarts gewinnen, aber das muss ich nicht mehr.

Reichweite elektrisch – mein 225xe zeigt 28-30km E-Reichweite an. Dies ist natürlich weniger als im Prospekt genannt (bis zu 41km). Aber diese Reichweite wird bei meiner Fahrweise auch erreicht. Ich finde das besser so, als wenn dort 41km steht und er schneller runter zählen würde.

Dazu kommt, dass ich in einem bergigen Gebiet wohne und auch z.T. Landstraße mit guten 100km/h fahre.

Andere Nutzer können bestimmt größere E-Reichweiten erzielen.

Sollte es notwendig sein, dass sich der Verbrennungsmotor zuschaltet, so geht dies sehr unauffällig. Am ehestens merkt man es beim Blick auf den Drehzahlmesser.

Das Zusammenspiel zwischen den beiden Motoren, dem Getriebe und den beiden angetriebenen Achsen ist wunderbar unauffällig.

Da am 01.04. bei uns sehr viel Neuschnee lag testete ich kurz auch den Heckantrieb (im Max-E-Modus) und den Allradantrieb. Antrieb war immer da, Bremsen mit den Sommerrädern schwieriger ;)

Den Fahrkomfort schätze ich als sehr hoch ein, bin aber durch den GTI auch nicht verwöhnt. Auf meinem 225xe sind 17 Zoll Räder ohne Runflat.

Das Fahrwerk habe ich bereits beim GT sehr schätzen gelernt. Auch beim AT ist dieses sehr gut. Der 225xe liegt satt auf der Straße, ist aber auch 300kg schwerer als ein 218i bzw. 150kg als ein 225xi (ca.).

Über eine App bzw. über Internet kann man u.a. den aktuellen Ladestatus ablesen und die Standklimatisierung einschalten bzw. programmieren. Die Bedienung ist einfach und funktioniert.

Aufladung – erfolgt bei mir über eine Schukosteckdose in der Garage. Man kann den Ladestrom im Auto in den drei Stufen 12, 9 bzw. 6 Ampere einstellen. Ich werde jetzt auf 6A einstellen (bisher 9A), da dies für den Wirkungsgrad und die Alterung des Akkus besser ist (Danke an planetti). Geringerer Ladestrom bedeutet natürlich eine längere Aufladezeit.

Ich habe mir noch ein zweites Ladekabel dazugekauft, um an Ladesäulen aufzuladen. Habe dies aber noch nicht getestet.

Bis jetzt sind keine Probleme mit dem 225xe aufgetreten und ich bin sehr zufrieden.

Mein Ziel war und ist nicht, mit dem Auto zu sparen. Wenn man das möchte bzw. muss, sollte man m.M.n. ein Auto kaufen, was im Anschaffungspreis niedriger ist. Dann ist der Wertverlust geringer, der bei meinen Fahrleistungen den größten Posten ausmacht.

VG Torsten

P.S.: Es gibt auch ein spezielles Forum für den Active Tourer. Da steht der gleiche Beitrag drin.

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Themenstarteram 30. August 2016 um 14:08

Das wäre natürlich die Erklärung.

Habe ich bis jetzt noch nichts davon gehört, dass erst ab 60 km/h gesegelt wird.

VG

Ich wollte wissen, welche Einstellung des Fahrerlebnisschalters mehr Benzin einspart:

Rekuperation in Comfort-Stellung oder Segeln in Eco-Pro-Stellung?

Ich bin deshalb die vorletzte Tankfüllung permanent in "Comfort-Stellung" gefahren.

Die letzte Tankfüllung wurde zum Vergleich in andauernder "Eco-Pro"-Stellung absolviert.

Bei beiden Tankfüllungen war "automatic-e-Drive" eingestellt.

Bei beiden Tankfüllungen habe ich den Tank bis auf einen Rest von 3 Litern leer gefahren (ich habe also jeweils 32 Liter bis zum Stehkragen nachgetankt).

In Comfort-Stellung lag mein Benzin-Verbrauch bei 3,6 Litern/100 Km. In Eco-Pro-Stellung bei 3,4 Litern/100 Km.

Die Ersparnis durch "Segeln" war also um ca. 6% größer als die Ersparnis durch Rekuperation.

Die Eco-Pro-Stellung hat aber leider zwei Nachteile:

1. Bei jedem Neustart muss der Fahrerlebnisschalter erneut gedrückt werden

2. Das Segeln ist im Stadt- oder Kolonnenverkehr ganz nett aber lästig, da das Auto einfach nicht langsamer werden will, wenn man den Fuß vom Gas nimmt. Man muss also ziemlich häufig bremsen.

Ich werde also in Zukunft im Kurzstreckenverkehr wohl den voreingestellten Comfort-Modus beibehalten

und nur auf der Autobahn oder bei freier Landstraße auf Eco-Pro umschalten.

stimmt das mit dem erneuten Drücken beim neustart ist lästig.

fahre trotzdem immer im eco-pro .

Man muss im Stadtverkehr einfach früher das Gaspedal nur noch leicht drücken damit man lange segelt . Nach 2,5 Jahren i3 klappt das jetzt mit dem 225xe auch ganz gut.

segeln bringt immer mehr wie rekuperieren

gruß

am 4. Oktober 2016 um 17:38

Zitat:

@Syrauer schrieb am 7. April 2016 um 12:09:01 Uhr:

Ladekabel kann man m.M.n. von jedem beliebigen Anbieter verwenden. Nur der Stecker sollte passen.

Eine Wallbox scheint notwendig zu sei, wenn man Photovoltaik nutzen will. Da fehlt mir aber noch das Wissen dazu. Kann jemand helfen?

Wenn ich es recht sehe, hat auf diese Frage niemand geantwortet. Gibt es dazu nichts zu wissen, oder ist die Sache anderen so klar (in welche Richtung auch immer), dass daher niemand zur Tastatur greift?

Nachdenkliche Grüße...

Bei mir gibts nur das Wissen aus bisher zufällig gelesenem:

Die BMW Wallbox hat nach der BMW-Beschreibung die Möglichkeit auch von PV-Anlage zu laden.

KEBA KeContact Wallboxen gibt es in verschiedenen anspruchsvollen Konfigurationen - auch für PV.

Hier noch ein Link wo so etwas installiert wurde:

http://www.goingelectric.de/.../...n-am-pv-strom-und-laeuft-t1454.html

Achtung: am Samstag früh um 5 uhr kommt die Wiederholung des vox Automagazins mit einem Hybridtest, u.a. der 225xe

buggeliger - Du hast noch den Thread http://www.motor-talk.de/forum/fragen-zum-225xe-hybrid-t5818514.html übersehen. Die Leute dort wollen auch wissen was sie gucken sollen ;-)

Guck mal hier nach, da stehts auch http://www.motor-talk.de/.../...hat-ihn-schon-jemand-t5587591.html?... zweii threads solltn reichen... aber ich kopiers auch da rein.

Themenstarteram 10. Oktober 2016 um 8:03

Zitat:

@Vikarius schrieb am 4. Oktober 2016 um 19:38:26 Uhr:

Zitat:

@Syrauer schrieb am 7. April 2016 um 12:09:01 Uhr:

Ladekabel kann man m.M.n. von jedem beliebigen Anbieter verwenden. Nur der Stecker sollte passen.

Eine Wallbox scheint notwendig zu sei, wenn man Photovoltaik nutzen will. Da fehlt mir aber noch das Wissen dazu. Kann jemand helfen?

Wenn ich es recht sehe, hat auf diese Frage niemand geantwortet. Gibt es dazu nichts zu wissen, oder ist die Sache anderen so klar (in welche Richtung auch immer), dass daher niemand zur Tastatur greift?

Nachdenkliche Grüße...

Hallo,

Ladekabel habe ich Original von BMW dazugekauft.

Wallbox habe ich bisher nicht, auch nicht vermisst.

Eine Photovoltaikanlage habe ich mir zwischenzeitlich installieren lassen. Ich lade den XE über eine separat gelegte, abgesicherte und zu schaltende 16A Steckdose. Das Ladegerät hängt in der Garage daneben und kann mit dem Schalten bequem ein- bzw. ausgeschalten werden.

Wenn der XE geladen wird und die PV Anlage produziert Strom, dann wird dieser zur Ladung genutzt. Andernfalls wird mit Strom geladen, der dazugekauft wird.

Es gibt Wallboxen bzw. Hausinstallationen, welche E-Autos (oder auch andere Verbrauchen) nur laden, wenn genügend PV Strom zur Verfügung steht. Ist halt aufwendiger. Außerdem ist der Akku des XE ja nicht so groß.

VG

am 10. Oktober 2016 um 11:40

Vielen Dank, Syrauer, genau so habe ich mir das gedacht. Welche Leistung hat denn die PV-Anlage?

Themenstarteram 10. Oktober 2016 um 14:39

Hallo,

6,27 kWp auf zwei verschieden ausgerichteten Dächern. Dabei wird bei mir auch sehr gut die Nachmittagssonne genutzt, wenn ich nach Hause komme und das Auto lade.

Aufpassen: da gibt es jede Menge bürokratischer Fallstricke.

"Die Einnahmen aus der Einspeisung von Strom aus einer Photovoltaikanlage in das öffentliche Netz sind einkommenssteuerpflichtig und müssen in der Steuererklärung angegeben werden."

Quelle https://www.solaranlagen-portal.de/.../photovoltaik-steuer.html.

Bei uns in der Gegend musste ein Landwirt wegen eines Formfehlers vor einigen Jahren jetzt über 20.000 Euro zurückzahlen. Steuernachzahlungen in beträchtlicher Höhe haben auch andere PV Besitzer leisten müssen.

Ich habe mich auf Anraten meines Steuerberaters vor 10 Jahren gegen eine solche Anlage entschieden. Und damals gabs noch deutlich mehr für die Kilowattstunde als heute.....

Und das ist keine Bagatelle, das gilt schnell als Steuerbetrug, und da sind die Finanzämter nicht zimperlich!

Themenstarteram 10. Oktober 2016 um 14:55

Auch wenn es nicht direkt zum XE gehört, möchte ich hier kurz antworten:

Wenn man sich da etwas informiert, bekommt man das hin. Gibt es natürlich auch dazu Foren.

Kann aber wirklich etwas länger dauern, als die Konfiguration eines Autos.

Man sollte sich aber nicht abschrecken lassen, weder was das Auto, noch was die PV Anlage betrifft.

am 10. Oktober 2016 um 15:40

Vielen Dank für die Hinweise, ich selbst habe eine Anlage mit 3 KwP und Speicher. Ich denke, dass die Kombination von PV-Anlage und einem Elektoauto/Plug In im Moment eine sehr gute Lösung ist; abhängig natürlich vom Nutzungsprofil des Autos.

Mein Solaranlagenanbieter hat mir den Steuerkram vorbildlich erklärt und vorstrukturiert, so dass das nicht so abschreckend ist.

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