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Empfehlung Wallbox / Ladesäule für e-Hybrid

CUPRA Formentor KM
Themenstarteram 23. März 2021 um 10:25

Moin zusammen,

die Zeit bis zur Auslieferung des bestellten VZ Plugin-Hybrids möchte ich jetzt nutzen, um mich über die Anschaffung einer Wallbox / Ladesäule zu informieren und vllt. auch schon umzusetzen. Daher meine Frage an die anderen e-Hybrid Fahrer: Wie habt ihr das gelöst, welche Wallboxen / Ladesäulen sind empfehlenswert?

Es soll eine 11KW werden bei mir, da ja mit 900 Euro förderungsfähig. Wallbox wäre in der Garage, Problem hierbei ist, dass ca 60 m Kabel erstmal bis zur Garage verlegt werden müssten. Ladesäule könnte an den Stellplatz kommen, das wären nur wenige Meter, aber dann irgendwie in den Keller des Gebäudes zum Stromanschluss. Alles irgendwie nicht so einfach...Eine "normale Steckdose" wäre aber in der Garage vorhanden, ist nur die Frage, wie lang das Laden dauert....

Danke für alle Anregungen im Voraus!

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10 Antworten

Der dürfte ja auch das „normale“ Akku mit 12 kWh haben also ungefähr 6 Stunden maximal an der Steckdose. Wallbox ist cool aber für einen PHEV nicht unbedingt erforderlich. Geladen wird dann eben mit 3,6 kW statt 2,3 - kein Riesenunterschied.

Wallbox wäre eher eine Investition in die Zukunft.

Ich werde jetzt Mal die von Senec anschauen

Moin,

 

habe mich auch schon mit der Thematik Wallbox beschäftigt. Auf der Seiter der KfW kam ich sehr gut klar. Anbieter gibt es viele, auch die in der fördefähigen Liste stehen.

Wie Stef1711 schon sagte, sehe ich die Investition aber auch mehr als eine in die Zukunft, als für den Formentor erforderlich und um vor allem im Moment die Förderung noch mitzunehmen.

Ich gehe bei uns davon aus, dass wir früher oder später zwei Stromer bei uns in Verwendung haben, sodass ich eine Box mit 2 Ladepunkten benötige. Ich werde aber im Moment nicht über eine 11 KW Box (max je Ladepunkt) hinausgehen, da ich sie zum einen nicht benötige und zum anderen keine Lust auf ein Genehmigungsverfahren habe.

Die "Wallbox 11 KW DUO-PRO / 2x 11 KW" von 'Stark in Strom' habe ich ins Auge gefasst.

Ok, optisch ist die nicht zu vergleichen mit den Design-Boxen der Hersteller, aber was mir persönlich gefällt, ist neben den Features (z.B. App-Steuerung), der modulare Aufbau, so dass ggfls. auch defekte Einzelkomponenten gewechselt werden können.

 

Gruß

Ich habe mir auch eine Wallbox (OpenWB mit 2 Ladepunkten)auf Grund der Förderung geholt. Den Cupra habe ich erst gestern bestellt. Ist Serienmäßig garkein Ladekabel dabei?

Kann der Cupra wirklich nur 3,6kw laden? Habe irgendwo gelesen das er in der Praxis mehr schafft.

Würde mich wundern wenn mehr als Einphasig ginge. Ich hatte meinen bisher nur zweimal an eine Ladesäule und da waren es maximal 3,4 kW.

Serienmäßig sollte das Typ 2 Kabel für Ladesäulen dabei sein.

Ich finde bei einer Wallbox wichtig, dass sie unkompliziert freizuschalten ist und idealerweise die Nutzung pro Nutzer ausweist.

Zu den 2 Anschlüssen: Ist das wirklich nötig? Wenn beide gleichzeitig laden verlängert sich die Ladezeit entsprechend, da die Strommenge gleich bleibt. Ein BEV bräuchte dann ziemlich lang zum laden. Besser wäre sicher ein zeitversetztees Laden mit voller Leistung. Kann man über die Ladesteuerung im Auto aber vermutlich auch steuern.

Zitat:

@Stef1711 schrieb am 24. März 2021 um 07:00:57 Uhr:

Würde mich wundern wenn mehr als Einphasig ginge. Ich hatte meinen bisher nur zweimal an eine Ladesäule und da waren es maximal 3,4 kW.

Serienmäßig sollte das Typ 2 Kabel für Ladesäulen dabei sein.

Ich finde bei einer Wallbox wichtig, dass sie unkompliziert freizuschalten ist und idealerweise die Nutzung pro Nutzer ausweist.

Zu den 2 Anschlüssen: Ist das wirklich nötig? Wenn beide gleichzeitig laden verlängert sich die Ladezeit entsprechend, da die Strommenge gleich bleibt. Ein BEV bräuchte dann ziemlich lang zum laden. Besser wäre sicher ein zeitversetztees Laden mit voller Leistung. Kann man über die Ladesteuerung im Auto aber vermutlich auch steuern.

Ja da lässt sich ja sehr viel Steuern. Aber es besteht ja auch die Möglichkeit das Auto als Akku zu nutzen und und und.

Und ich denke wenn meine Frau um 13uhr ransteckt und ich dann um 17uhr nach Hause komme ist ja das eine Auto noch nicht voll. Und ich will doch nicht ständig die Stecker tauschen. Aber das lässt sich denke ich alles steuern per App oder automatisch.

Zitat:

@Peter4you schrieb am 24. März 2021 um 07:30:11 Uhr:

Zitat:

@Stef1711 schrieb am 24. März 2021 um 07:00:57 Uhr:

Würde mich wundern wenn mehr als Einphasig ginge. Ich hatte meinen bisher nur zweimal an eine Ladesäule und da waren es maximal 3,4 kW.

Serienmäßig sollte das Typ 2 Kabel für Ladesäulen dabei sein.

Ich finde bei einer Wallbox wichtig, dass sie unkompliziert freizuschalten ist und idealerweise die Nutzung pro Nutzer ausweist.

Zu den 2 Anschlüssen: Ist das wirklich nötig? Wenn beide gleichzeitig laden verlängert sich die Ladezeit entsprechend, da die Strommenge gleich bleibt. Ein BEV bräuchte dann ziemlich lang zum laden. Besser wäre sicher ein zeitversetztees Laden mit voller Leistung. Kann man über die Ladesteuerung im Auto aber vermutlich auch steuern.

Ja da lässt sich ja sehr viel Steuern. Aber es besteht ja auch die Möglichkeit das Auto als Akku zu nutzen und und und.

Und ich denke wenn meine Frau um 13uhr ransteckt und ich dann um 17uhr nach Hause komme ist ja das eine Auto noch nicht voll. Und ich will doch nicht ständig die Stecker tauschen. Aber das lässt sich denke ich alles steuern per App oder automatisch.

Wenn die Wallbox das steuern könnte wäre das ziemlich cool. Aber da der Ladeverlauf nie linear ist passt das ja. Wenn der Akku voller ist und der Ladestrom sinkt bleibt mehr für das zweite Auto, das idealerweise dann auch mehr aufnehmen kann.

Naja, zudem, 2 Ladepunkte = 2*900€ Förderung. Ist schon zu überlegen....

@KFW440

 

Dann noch die Landesförderung für netzdienliche Batteriespeicher dazu (200€/kW Speicher) + 500€ Bonus wenn Ladestation. Da kommt was zusammen ;-)

Ich habe mir jetzt mal den JuiceBooster 2 von JuiceTech zugelegt. Der ist super portabel und deckt alle möglichen Szenarien ab. Vor allem bin ich auch für die Zukunft gewappnet, wenn es doch ein Vollstromer werden sollte.

Wir haben uns passend zum Auto für den Cupra Charger Connect entschieden (689€).

Dieser ist förderungsfähig. Das das Laden leider nicht unbedingt viel schneller geht ist uns bewusst, wir sehen das eher als Investition in die Zukunft und Erleichterung beim Ladevorgang anstatt mit dem normalen Schuko-Ladekabel.

Die Installation macht ein Elektriker für 350€ inkl. Zwischenzähler.

Durch die staatliche Förderung somit ein ganz guter Deal.

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