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Eklatante Schäden an Mercedes Motoren V6 M272 und V8 M273

Mercedes C-Klasse W204
Themenstarteram 1. Juli 2011 um 13:28

Ab Baujahr 2004 entstanden zahlreichen MB Fahrern mit diesen Motoren teure Schäden, für die MB bislang keine Kulanz gewährt. Man habe angeblich nur vereinzelt e Kundenbeanstandungen feststellen können. Man arbeite an individuellen, kundenorientierten Lösungen. Diese kosten die MB Eigentümer allerdings bis zu 4.500.- € je Einzelfall. Was erlaubt sich MB alles noch für solchen Pfusch?

Und welche Konsequenzen personeller Art zieht man da mal endlich bei MB? Keine wahrscheinlich.

Beste Antwort im Thema

Ohne Details zu Schäden und worum es eigentlich geht, ist dieser Thread relativ sinnlos.

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Mercedes: Zu weiche Welle verursacht teure Reparatur

Nach gut 100.000 Kilometern musste Manfred Obrist seinen Mercedes CLS 350 in die Werkstatt bringen. Die Diagnose: Das von der Steuerkette angetriebene Kettenrad der Ausgleichswelle hatte fast keine Zähne mehr. Die Reparatur kostete 3.000 Euro. Dieses Problem ist laut "Auto Bild" kein Einzelfall. (Sabine Stahl, 30.06.2011)

Ein Materialfehler führt bei verschiedenen Mercedes-Modellen zu teilweise teuren Motorschäden. Der Grund für den Ärger ist laut "Auto Bild" das von der Steuerkette angetriebene Kettenrad der Ausgleichswelle, dessen Zähne sich schnell abnutzen. Das Zahnrad an sich ist zwar vergleichsweise günstig, doch durch den nötigen Aus- und Wiedereinbau des Motors wird der Wechsel am Ende doch richtig teuer und kostet schnell 3 000 Euro und mehr.

Betroffen sind dem Bericht zufolge alle Modellreihen, in denen seit 2004 die V6- und V8-Benziner der Typen M272 (2,5-, 3,0-, 3,5-Liter-V6) sowie M273 (5,0-Liter-V8) verbaut wurden. Beim V8 gibt es keine Ausgleichswelle, aber ein Umlenkrad der Steuerkette neigt zum gleichen Verschleißbild. Nach Angaben des Herstellers wurde "das Problem mit einer Umstellung des Werkstoffs beseitigt" (ab Motornummer 468993 beim M272 und ab 088611 beim M273).

Leider Gottes bin ich auch davon betroffen. Ich könnte kotzen. Der Daimler meint er würde mir 25% auf die Arbeitszeit geben und 50% auf die Materialkosten. Der Schaden beläuft sich voraussichtlich auf 3500€, je nach Verschleiß des Motorskönnte es auch mehr werden. Bei mir hat das Motorproblem ungefähr ab 110000 km angefangen. Das Auto hat jetzt ca. 118000 km. Aber ich verkaufe es in ungefähr in einem Monat an den Daimler zurück, ich hoffe bis dahin hält der Motor durch.

Zitat:

Original geschrieben von FilderSLK

...

Von daher finde ich es OK, dass sowas mal veröffentlicht wird, einerseits als Warnung beim Gebrauchtwagenkauf, ...

Gruß

FilderSLK

Bitte Eingangspost auch in den Unterforen bei BMW, Audi, etc. einstellen. Auch dort sitzen potentielle Gebrauchtwagenkäufer. Die müssen gewarnt werden. ;) :D

Solche Threads haben nur in Forumsbereichen der betroffenen Modellreihen etwas verloren, nirgendwo anders. Es sei denn, es gibt einen speziellen "Schadensbereich", in dem sich Gebrauchtwagenkäufer informieren können. Diese können sich allerdings schon in den Unterforen des ausgewählten Modells informieren, das sollte reichen.

Allerdings ist es für diese Käuferschicht wenig hilfreich, wenn die Beiträge wenig Sachlichkeit enthalten, sondern mehr über den Händler/Hersteller hergezogen wird. Phrasen wie Pfusch erlauben oder personelle Konsequenzen haben hier nichts verloren und helfen auch niemanden weiter.

Themenstarteram 6. Juli 2011 um 9:59

Zitat:

Original geschrieben von kabubasa

Zitat:

Original geschrieben von FilderSLK

...

Von daher finde ich es OK, dass sowas mal veröffentlicht wird, einerseits als Warnung beim Gebrauchtwagenkauf, ...

Gruß

FilderSLK

Bitte Eingangspost auch in den Unterforen bei BMW, Audi, etc. einstellen. Auch dort sitzen potentielle Gebrauchtwagenkäufer. Die müssen gewarnt werden. ;) :D

Solche Threads haben nur in Forumsbereichen der betroffenen Modellreihen etwas verloren, nirgendwo anders. Es sei denn, es gibt einen speziellen "Schadensbereich", in dem sich Gebrauchtwagenkäufer informieren können. Diese können sich allerdings schon in den Unterforen des ausgewählten Modells informieren, das sollte reichen.

Allerdings ist es für diese Käuferschicht wenig hilfreich, wenn die Beiträge wenig Sachlichkeit enthalten, sondern mehr über den Händler/Hersteller hergezogen wird. Phrasen wie Pfusch erlauben oder personelle Konsequenzen haben hier nichts verloren und helfen auch niemanden weiter.

über wenn soll man denn sonst hier herziehen, bei solch eklatanten Murksereien der Hersteller? Ist etwa der Kunde daran schuld? Natürlich könnte auch der betreffende Einkäufer bei MB derjenige sein, der diesen Mist verursacht hat. Steht auch halt mal zu Euren Fehlern! Das ist wie in der Politik.

Zitat:

Original geschrieben von P_a_d_y

Mercedes: Zu weiche Welle verursacht teure Reparatur

Nach gut 100.000 Kilometern musste Manfred Obrist seinen Mercedes CLS 350 in die Werkstatt bringen. Die Diagnose: Das von der Steuerkette angetriebene Kettenrad der Ausgleichswelle hatte fast keine Zähne mehr. Die Reparatur kostete 3.000 Euro. Dieses Problem ist laut "Auto Bild" kein Einzelfall. (Sabine Stahl, 30.06.2011)

 

Leider Gottes bin ich auch davon betroffen. Ich könnte kotzen. Der Daimler meint er würde mir 25% auf die Arbeitszeit geben und 50% auf die Materialkosten. Der Schaden beläuft sich voraussichtlich auf 3500€, je nach Verschleiß des Motorskönnte es auch mehr werden. Bei mir hat das Motorproblem ungefähr ab 110000 km angefangen. Das Auto hat jetzt ca. 118000 km. Aber ich verkaufe es in ungefähr in einem Monat an den Daimler zurück, ich hoffe bis dahin hält der Motor durch.

.

Wenn Du zB 10 MB LKW`s laufen hättest , wäre das ein klarer Kulanzfall mit 0 cent Beteiligung.

Und das ist die RIESENSCHWEINEREI

Zitat:

Original geschrieben von P_a_d_y

 

Betroffen sind dem Bericht zufolge alle Modellreihen, in denen seit 2004 die V6- und V8-Benziner der Typen M272 (2,5-, 3,0-, 3,5-Liter-V6) sowie M273 (5,0-Liter-V8) verbaut wurden. Beim V8 gibt es keine Ausgleichswelle, aber ein Umlenkrad der Steuerkette neigt zum gleichen Verschleißbild. Nach Angaben des Herstellers wurde "das Problem mit einer Umstellung des Werkstoffs beseitigt" (ab Motornummer 468993 beim M272 und ab 088611 beim M273).

ab wann wurde das problem beseitigt? trifft das problem definitiv nicht für den w204 zu? ich will mir nämlich gerade einen c280 oder c350 bj. 2007 anschaffen !!

:confused::confused:

Hier haben wir einen den es erwischt haben könnte, keine Bestätigung.

http://www.motor-talk.de/.../...d-motor-problem-c280-t3359237.html?...

Leider auch bei uns im SLK Forum ein riesen Thema, wo es schon einige erwischt hat :rolleyes:

Lt. Autobild Leserbrief war auch ein C180 betroffen. Originalzitat: "Bei meinem C180 T ist dieser Fehler ebenfalls aufgetreten. Kosten: 4500€. Es ist schon ein Unding, daß ein Premiumhersteller so einen Entwicklungsfehler auf den Markt bringt und anschließend beim Kunden abkassiert."

Mercedes Mitarbeiter (Name der Redaktion bekannt)

per Email

Damit wären ja auch Vierzylinder betroffen :(

Das ist Quatsch, beim M271 ist das so gar nicht möglich, der Motor ist ja gänzlich anders aufgebaut.

Moin,

ich lese immer Entwicklungsfehler - das ist nicht richtig.

Es handelt sich um einen Materialfehler in der Produktion - die Kettenräder haben nicht die geforderte Oberflächenveredelung (Härtung) erfahren. In der Regel kostet dieser Vorgang einen gewisse Summe.

Wenn nun der Zulieferer weiter "gedrückt" wurde, dann hat dieser bestimmt gesagt, dass die Oberflächenveredelung wegfällt, bei MB hat man das dann hingenommen und darauf vertraut, dass DAS schon "gutgeht".

Eigentlich stellt MB doch seine Motoren (noch) selbst her oder ? - vielleicht wurde auch die Produktionsrate hochgefahren und Bearbeitungsschritte einfach weggelassen.

Hat sich eigentlich MB geäußert ???

BMB

PS. erst waren auch nur einige Modelle von defekten E-Magneten der Nockenwellenverstellung betroffen - Öl im Kabelbaum, mittlerweile ist das ein Standardproblem...

Zitat:

Original geschrieben von farmer1

Das ist Quatsch, beim M271 ist das so gar nicht möglich, der Motor ist ja gänzlich anders aufgebaut.

Der V8 ist auch anders aufgebaut wie der V6 - trotzdem betrifft es bei beiden minderwertige bzw. nicht ausreichend gehärtete Zahnräder. Das die Zahnräder der Steuerkette beim M271 bzw. M271 Evo besser sind und nicht in den Zeitraum der minderwertigen Zahnräderherstellung fallen, kann ich jedenfalls nicht behaupten. Evtl. ist ja auch schon ein C280 betroffen. Mir ging es auch nicht um Panikmache - sondern ebenfalls nur um einen Leserbrief zu o.g. Bericht der ja auch aus der Autobild stammte.

Was wahr oder falsch oder Quatsch ist kannst auch du nicht entscheiden.

Zitat:

Original geschrieben von blackmagicbird

 

Eigentlich stellt MB doch seine Motoren (noch) selbst her oder ? - vielleicht wurde auch die Produktionsrate hochgefahren und Bearbeitungsschritte einfach weggelassen.

Hat sich eigentlich MB geäußert ???

BMB

PS. erst waren auch nur einige Modelle von defekten E-Magneten der Nockenwellenverstellung betroffen - Öl im Kabelbaum, mittlerweile ist das ein Standardproblem...

.

.

Habe mal einen Bericht im Fernsehen gesehen über den Vito.

Das einzige Teil von MB an dieser Karre ist der Zylinderkopf.

 

@speedmike

Nun ja, lass dir versichert sein dass ich die Motoren ein wenig besser kenne als du;)

Die M272 und M273 haben vom Aufbau her den gleichen Kettentrieb.

Beim M271 gibt es 2 getrennte Ketten für die Nockenwellen und die Ausgleichwellen, die auch noch ganz anders angeordnet sind. Der Fehler kann in dieser Form beim M271 schlicht nicht auftreten.

Der M271 hatte bis etwa 04` auch seine Problemstellen, hat mit dieser Thematik aber nichts zu tun deshalb möchte ich darum bitten beim eigentlichen Thema zu bleiben.

@frankman01

Ja, beim SLK gibt es zwangsläufig Motoren die potentiell betroffen sind, beim W204 sollte dies eigtl. nicht mehr der Fall sein.

Moin,

es geht um Kettenräder - stelle einmal so dahin, dass es in der Regel egal ist, ob die Nockenwellen, Ausgleichswellen oder direkt der Hautkranz auf der Kurbelwelle betroffen ist....

Meine Meinung, es wird ein generelles Problem werden...!!!

Mit unveredelten Nockenwellen hatte übrigens Mercedes schon einmal Probleme - mein Fazit, aus Fehlern nicht gelernt und den Produktions- bzw. Zuliefer- bzw. Produktmanagmentprozess nicht im Griff.

Wie Mercedes mit dem Thema umgeht, ist absolut nicht Premium....

BMB

 

Zitat:

Original geschrieben von speedmike

Lt. Autobild Leserbrief war auch ein C180 betroffen. Originalzitat: "Bei meinem C180 T ist dieser Fehler ebenfalls aufgetreten. Kosten: 4500€. Es ist schon ein Unding, daß ein Premiumhersteller so einen Entwicklungsfehler auf den Markt bringt und anschließend beim Kunden abkassiert."

Mercedes Mitarbeiter (Name der Redaktion bekannt)

per Email

Der Typ ist eh mal die Pfeiffe der Nation. Im Namen von Mercedes (Mercedes Mitarbeiter) so einen Mist zu verzapfen ist schon fast unentschuldbar...

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