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Einsatzfahrzeuge des DRK

Subaru Legacy
Themenstarteram 27. Februar 2020 um 9:42

Moin, bin neu im Forum, habe kürzlich einen 98er Legacy gekauft, welcher 10 Jahre als Bereitschaftswagen (Notarzt) beim DRK eingesetzt war. Weiß jemand ob es in Deutschland bzw. in Europa noch weitere Subarus dieser Art gibt oder gegeben hat? Freue mich über jede Antwort!

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24 Antworten

Zitat:

@fehlzündung schrieb am 3. April 2021 um 18:04:58 Uhr:

...

Fahren die denn so viele Kilometer, dass sich ein Diesel für die rechnet? Ich hätte gedacht, die Autos müssen zwar viel abseits der Straßen ranklotzen, aber machen eher wenig Kilometer.

Dann ist der e-Boxer aber bei seinem Verbrauch bis er warm ist auch das falsche Auto.

Hier der Link zur damaligen Beschaffung:

 

https://www.autosieger.de/...echsische-landesforsten-article28147.html

 

Der Diesel war wegen seines Drehmoments erste Wahl und weil durch einen Rahmenvertrag bei einer großen Tankstellenkette dieser günstig getankt werden konnte.

 

 

Gruß

Andre

Wäre ja mal interessant zu wissen wie die Erfahrungen der Landesforsten so waren bzgl. des Diesels in den Punkten Haltbarkeit und Probleme (Ölverdünnung, DPF, usw.).

Also ich habe genau so einen niedersächsischen Staatsförster bei mir stehen, wird sozusagen mein Einstieg zu Subaru.

Bei der Vebeg stehen die unterschiedlich da, mal mit Austauschmotor, mal original.

150k km seit 2012, von ihren Skoda Yeti haben sich die Niedersachsen schneller verabschiedet.

Skoda Yeti :D

Fuhr mein Schwiegervater bis 2019, da war die Kiste 4 Jahre alt, keine 60 tkm runter und mitten im Wald hat es das DSG zerlegt... Dort fährt er 1x im Monat mit nem 750kg Anhänger hin um Holz zu holen. Der Hänger war nie überladen, da achtet Schwiegervater penibel drauf und er ist ein ruhiger Fahrer.

Kulanz oder so von Skoda? Nix da, Einzelfall, noch nie da gewesen, Ende.

Mein Vadder hat ihn dann zu Subaru geschleppt, seit dem fährt er XV und ist super zufrieden.

Darum wundert es mich nicht, das Behörden auf Subaru zurückgreifen.

 

Gruß

Andre

War wahrscheinlich ein trockenes DSG. Die machten ohnehin oft Probleme und noch mehr bei häufiger Schleichfahrt (schleifende Kupplung) und Anhänger.

Ich vermute, er hat durch das Fahren im Wald (langsames Fahren und Anhängelast) die Kupplungen gegrillt.

Zitat:

@fehlzündung schrieb am 4. April 2021 um 15:05:53 Uhr:

War wahrscheinlich ein trockenes DSG. Die machten ohnehin oft Probleme und noch mehr bei häufiger Schleichfahrt (schleifende Kupplung) und Anhänger.

Ich vermute, er hat durch das Fahren im Wald (langsames Fahren und Anhängelast) die Kupplungen gegrillt.

Dann ist es aber eine grandiose Fehlkonstruktion. Ausgerechnet in der Disziplin, in der es Handschaltern überlegen sein sollte, macht es nicht lange mit.

Zitat:

@fehlzündung schrieb am 04. Apr. 2021 um 15:5:53 Uhr:

Ich vermute, er hat durch das Fahren im Wald (langsames Fahren und Anhängelast) die Kupplungen gegrillt

Das wäre eine Möglichkeit, die genaue Schadensursache hat Skoda für sich behalten...

Schwiegervater sagte, es tat einen Schlag und nix ging mehr. Keine Warnleuchte an, kein komischer Geruch, nichts.

Ist nun egal, die CVT macht auch im Wald was sie soll, er ist zufrieden und das ist wichtig.

 

Gruß

Andre

Naja, es ist eben kein Automatikgetriebe, sondern eher eine automatisierte Handschaltung (wenn auch mit zwei Kupplungen).

Früher gab es häufig Probleme bei Fahrzeugen, die viel im Stop n Go Verkehr fuhren. Grund: Aus Komfortgründen wechselte das Getriebe nach dem Anfahren sofort in den zweiten Gang und rollte dann mit schleifender Kupplung. Folge: Hoher Kupplungsverschleiß.

Kein normaler Mensch würde mit Handschaltung so fahren. Man kann das verhindern, indem man auf "Manuell" geht und den ersten Gang wählt, aber dann braucht man auch keine Automatik....

Aber wenn man technisch nicht gut drauf ist, kann man beim Rangieren mit Anhänger oder Schleichfahrt mit schleifender Kupplung diese auch beim Handschalter ruinieren.

Aber kurzum: Bei hoher Beanspruchung oder Fahrten mit Anhänger würde ich ein trockenes DSG in jedem Fall meiden. Die nassen DSG könnenn das wohl deutlich besser ab, aber ein Restrisiko bleibt und so verschleißfrei wie beim Wandler ist es nie.

Aber ich habe gerade bei der VEBEG geguckt, die haben zwei Forester Diesel im angebot, davon einer mit 150tkm und Getriebeschaden. Man kann also auch als Förster (der ja geübt sein sollte, im Gelände zu fahren) ein manuelles Getriebe schrotten.

In Weltersburg fahren die Firstresponder einen Forester XT

https://images.app.goo.gl/cd3DfFgjFRVcwshNA

https://www.google.com/url?...

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