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Einige Fragen zu meinem Astra (Dienstwagen)

Opel Astra K
Themenstarteram 30. Januar 2020 um 19:32

Moin,

ich bin relativ neuer und nicht ganz freiwilliger Opelfahrer. Seit Anfang Januar habe ich einen Astra K 1.4 mit 125 PS als Dienstwagen. Inzwischen habe ich knapp 1500km abgespult und bin im Großen und Ganzen recht zufrieden mit dem Auto.

Ein paar Fragen habe ich als Opel-Neuling trotzdem noch an die Erfahrenen:

1.) Ich weiß nicht, welche Ausstattung ich habe, aber ein Navi ist drin. Einen USB-Anschluß gibt es nur im Fach in der Mittelkonsole. Sehe ich das richtig, dass dann das kleine Navi verbaut ist (Intellink 400 heißt das, glaube ich) und somit auch kein CD-Player? Im Handschuhfach hab ich nämlich keinen gefunden.

2.) Lichtschalter kennt nur Auto, Standlicht, Abblendlicht. Auf Auto nervt es, dass es sogar beim Unterfahren von Brücken jedesmal das Licht ein und wieder ausschaltet. Ich vermute, man kann es nicht einstellen oder deaktivieren, ausser wenn man mit Dauerlicht fährt?

3.) Was mich am meisten stört ist das offenbar selbständige Gasgeben. Man kann problemlos ohne Gas anfahren, ohne den Motor abzuwürgen. Der Wagen gibt dabei selbständig Gas. Gut, das geht ja noch. Aber wirklich nervig ist es, dass beim Schalten die Drehzahl oben gehalten wird. Will man bspw. im 4. Gang auf die Autobahn fahren, dann auf 100 beschleunigen und gleich in den 6. Gang wechseln, paßt die Drehzahl eigentlich nie. Man kann auch betont langsam schalten, die Drehzahl wird oben gehalten und ist dann zu hoch für den Gang. Offenbar geht die Elektrronik davon aus, dass man keine Gänge überspringt und paßt die Drehzahl für den 5. Gang an. Gibts da einen Trick, dies zu umgehen, außer alle Gänge durchzuschalten?

Achja, Durchschnittsverbrauch liegt derzeit bei 5,5 Litern auf 100km mit Winterreifen. Bei viel Überland und etwas Stadt waren es 6 Liter, bei viel Autobahn waren es 5,3. Das finde ich angesichts der Fahrleistungen sehr gut.

Positiv auch, die Heizung wird recht zügig warm und liefert dann auch bei niedrigen Temperaturen eine behagliche Wärme. Keine Selbstverständlichkeit bei modernen Turbomotoren. Mein privater 2.0 Saugmotor braucht da deutlich länger.

Beste Antwort im Thema

Zitat:

@Hasi.9 schrieb am 31. Januar 2020 um 11:42:50 Uhr:

Das wurde mir in der Fahrschule vor 13 Jahren schon beigebracht, dass ich beim 6-Gang-Diesel den 5. Gang ruhig überspringen kann.

Warum bekommt man in der Fahrschule pauschal so blöde Sachen beigebracht?

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Zitat:

@sir_d schrieb am 31. Januar 2020 um 11:52:59 Uhr:

Zitat:

@Hasi.9 schrieb am 31. Januar 2020 um 11:42:50 Uhr:

Das wurde mir in der Fahrschule vor 13 Jahren schon beigebracht, dass ich beim 6-Gang-Diesel den 5. Gang ruhig überspringen kann.

Warum bekommt man in der Fahrschule pauschal so blöde Sachen beigebracht?

Keine Ahnung, aber ich brauche den 5. Gang auf der Landstraße eigentlich wirklich nicht - bin bei 60 im vierten, der wird dann bis 90 gezogen und das letzte bisschen kann man auch gut schon den 6. nutzen, da ist der 5. eigentlich überflüssig.

Komme ich nicht so zügig voran, nutze ich dann auch den fünften Gang, weil es ja sonst keinen Sinn macht, selbigen zu überspringen - ich gehe mal davon aus, dass der TE allerdings die Situationen meint, wo er zügig durchbeschleunigen kann.

Auf Autobahnen wird der 5. bei mir übrigens immer benutzt.

Zu Nr3: Es ist sicher kein Defekt, dieses 'Feature' gibts auch bei anderen Herstellern... hab da selber etwas nachgelesen... teilweise haben sich Leute sogar beschwert darüber, das es ihr Fahrzeug nicht macht und gefragt, ob man das nachträglich programmieren könnte...

Meiner macht das nicht.

Themenstarteram 31. Januar 2020 um 15:45

Ich danke euch. Da es bei einigen anderen auch auftritt, gehe ich mal davon aus, dass es normal ist und so gewollt ist. An die Sache mit der Ausgleichswelle und dementsprechend langsamen hoch und runterdrehen glaube ich nicht, denn die Drehzahl fällt nicht linear, sondern erst ein Stück normal schnell und ab da wo der nächsthöhere Gang anschließen würde, langsam. Allerdings hatte ich auch schon Situationen, wo genau das nicht passierte und die Drehzahl so abfiel, wie man es erwarten würde. Kann es allerdings nicht reproduzieren ud weiß auch nicht, warum es manchmal nicht ist. Daher denke ich eher, dass es elektronisch gesteuert ist.

Warum soll man keine Gänge überspringen? Wenn Geschwindigkeit und Drehzahl passen, ist das kein Problem. Gerade bei einem 6-gang. Bei einem alten 4-Gang wird man es eher nicht machen, da ist die Spreizung zwiaschen den Gängen zu groß.

Aber wenn man bspw. auf die Autobahn fährt, beschleunigt man im 4. Gang auf ca. 90, so dass man sich zwischen den Lkw einreihen kann. Und bei 90 kann man in der Ebene schon ganz locker im 6. gang fahren. Warum soll ich da erst in den 5. Gang und drei Sekunden später in den 6.? Das macht für mich keinen Sinn.

Sind gerade ca 70 Km gefahren.

Drehzahl fällt jedesmal sofort runter,

beim Gas wegnehmen und Kupplung treten und bei hoch,runterschalten oder

Gang überspringen.

auch mit S/S identischer Ablauf!

Es kann nur ein Parameter sein,

der bei einem Aktiv ist und

beim nächsten auf Inaktiv gesetzt ist.

mfg

Vergleicht doch einfach mal eure MY der Astras. Vllt kommt ihr so der Sache näher. Mit Leerlaufdrehzahl/-regler hat das jedenfalls nix zutun.

 

Und natürlich macht Gänge überspringen Sinn. Vor allem bei Benzinern die noch über die Drossel tatsächlich die Luftzufuhr steuern.

Volllast ungedrosselt in den kleinen Gängen beschleunigen und dann bei hoher Drehzahl eben so weit Gänge überspringen um meine Geschwindigkeit auf niedriger Drehzahl und somit Verbrauch zu halten.

So spart man definitiv am meisten Sprit.

 

Und bei einem drehmomentstärkeren Diesel mach ich das alleine schon aus Komfortgründen. Warum soll ich in allen Gängen rühren wenn die Bescheinigung im 4ten gereicht hat um direkt in den 6. zu gehen?

Themenstarteram 31. Januar 2020 um 21:49

Also meiner ist ein Baujahr 2018. Modelljahr müßte ich erst nachsehen.

Zum Gänge überspringen: Macht man beim Runterschalten ja nicht anders. Wenn man im 5. Gang auf eine Abzweigung zufährt, die man im 2. Gang nehmen will, kuppelt man kurz vor Leerlaufdrehzahl aus, wechselt in den 2. Gang und kuppelt wieder ein (ggf. mit etwas Gas). Da schaltet ja auch kaum einer 4., 3., 2. runter. Wäre recht sinnlos und unnötiger Verschleiss für Synchronringe und Kupplung.

Ich fahre geschäftlich noch nen Atra k Diesel aus 2016 (glaube ich) und der macht den Spaß mit Drehzahl halten auch, ganz besondersin den unteren 3 Gängen - bevorzugt wenn es kalt ist. In Gang 1 und 2 sogar eingekuppelt (!) - heißt: man gibt aus dem Standgas nen kurzen Impuls und die Kiste bleibt konstant bei teilweise über 2000 u/min - macht beim reagieren, im Stau und auf dem Supermarkt Parkplatz richtig Spaß... Nach ca. 20 Minuten, wenn der Bock warm ist legt sich das ganze wieder...

Ich habe das Gefühl, das ist definitiv nicht normal - Opel sieht das aber anders/kann nichts reproduzieren...

In den höheren Gängen kann ich es irgendwie nachvollziehen - bei kaltem Motor so beschleunigen dass man Gänge überspringen kann ist wohl eher ungesund für den Motor. Im ersten auf dem Parkplatz ist es aber eher gefährlich, wenn man den Hobel mit der Bremse "einfangen" muss...

Themenstarteram 2. Februar 2020 um 12:43

Das klingt anders als es bei mir ist. Das mit dem Rangieren oder langsamen Fahren auf dem Parkplatz kenne ich nicht, bzw. funktioniert problemlos.

Das Drehzahlproblem ist auch eher in den höheren Gängen der Fall, bei den unteren kein Problem. Auch die Motortemperatur ist dabei egal. Wenn der Motor kalt ist, drehe ich natürlich nicht so hoch, dass ich einen Gang überspringe.

Zitat:

@Soldokat schrieb am 2. Februar 2020 um 10:42:33 Uhr:

Ich fahre geschäftlich noch nen Atra k Diesel aus 2016 (glaube ich) und der macht den Spaß mit Drehzahl halten auch, ganz besondersin den unteren 3 Gängen - bevorzugt wenn es kalt ist. In Gang 1 und 2 sogar eingekuppelt (!) - heißt: man gibt aus dem Standgas nen kurzen Impuls und die Kiste bleibt konstant bei teilweise über 2000 u/min - macht beim reagieren, im Stau und auf dem Supermarkt Parkplatz richtig Spaß... Nach ca. 20 Minuten, wenn der Bock warm ist legt sich das ganze wieder...

Das habe ich mit meinem Diesel nicht... 09/2016 produziert, 09/2017 EZ.

Kann solche Drehzahl-Halte-Situationen nicht feststellen.

Bei mir ist das ebenfalls nicht. MY16 Biturbo Diesel.

Was ich nur manchmal habe ist, dass er die Drehzahl bei Stop & Go beim Auskuppeln bei 1100 rpm hält. Das scheint aber eine Art Anfahrhilfe zu sein. Denn im Normalfall trete ich die Kupplung nur bis kurz vor Bodenblech (aber schon so weit, dass sie offen ist). Dann hält er die Drehzahl etwas im Stand. Trete ich etwas weiter bis Blech fällt die Drehzahl ab auf Leerlauf. Da scheint also eine Kupplungsschwelle kalibriert zu sein.

 

Haut die Drehzahl - warum auch immer - mal bis 2000rpm ab würde ich auch nicht mit der Bremse dagegen arbeiten, sondern einfach mal die Kupplung betätigen. Evtl. löst es das Problem.

Ich vermute das Verhalten hängt in dem Fall mit der Regeneration von DPF und/oder der LNT und kalten Außentemperaturen zusammen.

Zitat:

Haut die Drehzahl - warum auch immer - mal bis 2000rpm ab würde ich auch nicht mit der Bremse dagegen arbeiten, sondern einfach mal die Kupplung betätigen. Evtl. löst es das Problem.

Ich vermute das Verhalten hängt in dem Fall mit der Regeneration von DPF und/oder der LNT und kalten Außentemperaturen zusammen.

Auskuppeln ist klar, nur muss man dann halt trotzdem bremsen, sonst freut sich der Vordermann ;)

Ich löse das Problem mit einem Markenwechsel im Mai :P

1 Jahr zum Opel gezwungen reicht dann auch :D

Ne ich meinte auskuppeln um zu sehen ob es eine reine Softwarefunktion ist oder ob der Motor gerade wirklich ein mechanisches Problem hat.

Der Kupplungsschalter ist eben eine viel genutzte Variable

Dreht auch ausgekupoelt - sowohl vor als auch nach dem Kupplungswechsel (war bei ca. 120.000 km durch - mein Kollege der den Astra vor mir fuhr hat nen seltsames Verhältnis zu Kupplungen)

Themenstarteram 2. Februar 2020 um 19:26

Zitat:

@Soldokat schrieb am 2. Februar 2020 um 17:30:58 Uhr:

Dreht auch ausgekupoelt - sowohl vor als auch nach dem Kupplungswechsel (war bei ca. 120.000 km durch - mein Kollege der den Astra vor mir fuhr hat nen seltsames Verhältnis zu Kupplungen)

Auf 120tkm eine Kupplung runter zu bekommen, ist aber auch schon eine sportliche leistung, wenn man nicht gerade dauernd Anhänger zieht oder die 120tkm im Stau zurückgelegt hat.

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