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Einbau einer Anlage in den Peugeot 307 Break

Themenstarteram 31. Mai 2014 um 0:35

Hallo zusammen!

Ich hoffe, ich bin im richtigen Forum gelandet!

Lange habe ich an dem Text geschrieben und auch Bilder eingefügt. In den meisten Foren hatte ich nun das Problem, dass nur eine begrenzte Anzahl an Grafiken eingefügt werden darf.. oder diese nicht anzeigbar sind..

Naja, daraufhin habe ich ein Album erstellt, das unter folgendem Link erreichbar sein sollte: Klick!

Unter den Links im Text sind die Bilder aber trotzdem noch zu erreichen!

 

Ich habe es endlich geschafft und mich nach langem Lesen an den Bau eines Gehäuses aus Glasfaserkunststoff gewagt! Und ich muss ehrlich sagen: Es ist wirklich einfach, man muss sich nur trauen!

Um anderen Leuten bei dem Einbau in ihren 307 zu helfen, aber vor allem, um allen die Angst vor dem Material GFK zu nehmen, habe ich den gesamten Einbau mit meiner Kamera begleitet und einige nützliche Bilder geschossen!

Aber mal von Anfang an...

 

+++ DAS KONZEPT +++

Zuallererst: Mein Ziel war es nicht, eine Anlage im Auto mitzuführen, die sämtliche dB-Wettbewerbe gewinnt und das Doppelte des Autos wert ist!

Mir war wichtig, dass ich angenehm, auch druckvoll Musik hören kann und es eben einen satten Sound gibt, möglichst ohne Klappern und Klimpern. Trotzdem sollte das ganze bezahlbar bleiben und vor allem wollte ich mir den Platzvorteil, den ich in dem Kombi habe nicht durch irgendeine Kiste kaputt machen. Außerdem muss das ganze vor allem für einen eventuellen Wiederverkauf rückbaubar sein, ohne dass optisch irgendwelche groben Rückstände sichtbar bleiben!

Ich möchte dazu sagen, dass ich in der Veranstaltungstechnik arbeite und somit weiß, wann es sich gut oder nicht gut anhört. Ich bin mir ebenso bewusst, dass ich immer Kompromisse eingegangen bin, die mir natürlich am Ende nicht das perfekte Ergebnis liefern, doch ich bin diese Kompromisse immer so eingegangen, dass sie für mich in Ordnung sind - und das ist das, was zählt!

Einige nun verbaute Komponenten hatte ich noch von meinen alten Autos übrig und mir nach und nach zusammengekauft.

-- Subwoofer, Hertz ES300

Wie schon erwähnt sollte der Subwoofer im Kofferraum so wenig Platz wie möglich wegnehmen. Mein erster Plan, ihn in das Fach hinter den hinteren Sitzen einzubauen fiel aus Platzmangel leider flach. Eine Reserveradmulde hat das Auto leider nicht, da sich das Ersatzrad unter dem Auto befindet und bei Bedarf heruntergekurbelt wird. Also musste eine andere Möglichkeit her!

Ich entschied mich für den Platz hinter dem linken hinteren Radkasten. Wichtig dabei ist nur, dass der Subwoofer inklusive Gehäuse herausnehmbar ist, erstens für die Rückrüstbarkeit, zweitens für die Wartungsarbeiten an der Heckleuchte!

-- Frontsystem, Hertz DSK165

Dieses Frontsytem hat nun schon zwei Autos miterlebt, sieht auch schon etwas mitgenommen aus, aber es klingt noch - vor allem für den niedrigen Preis für das Einsteigerprodukt - ausgesprochen gut! Aus finanziellen Gründen habe ich mich dazu entschlossen es auch in den 307 mitzunehmen. Während ich das Gehäuse für den Sub aus GFK formte, kamen mir schon jede Menge andere Ideen, was man damit machen kann. Kurzerhand entschloss ich mich deshalb auch kleine Gehäuse für die Hochtöner des Systems zu bauen, da die an den originalen Einbauplätzen nur gegen die Scheibe spielten.

-- Fondlautsprecher, Hertz DCX130

Ein eher zufälliges Angebot ermöglichte es mir, für kleines Geld auch für hinten ein Hertz Lautsprecherpaar zu ergattern. Die Zwei-Wege-Lautsprecher waren auch von Anfang nur dazu gedacht, leise mitzuspielen.

-- Endstufe Sub, Hertz EP2

Auch aus dem letzten Auto wieder ausgebaut wollte ich für den ES300 die passende Endstufe im Peugeot haben.

-- Endstufe Rest, Hertz EP4

Auch die restlichen Lautsprecher müssen anständig betrieben werden, die EP4, die ich mir damals für meinen Passat kaufte war perfekt. Lange stand für beide Endstufen der Einbauort noch nicht fest, die Größe der beiden Endstufen erwies sich aber später als außergewöhnlich passend. Somit war auch das Hertz Quintett vollzählig.

-- Kenwood BT-60U

Das Radio ist schon älter und auch damals habe ich es gebraucht gekauft. 140 statt 250 Euro haben sich sehr gelohnt! Seit anfangs bin ich wirklich begeistert davon! Es hat eine gute Bluetooth Freisprecheinrichtung und ermöglicht sehr entspanntes Telefonieren beim Fahren. Außerdem befinden sich an der Rückseite 3 Vorverstärkerausgänge und ein Klinkenanschluss. Auch USB ist möglich, ebenso wie Radioempfang und CD. Im Peugeot wäre mir durch den sich bietenden Platz zwar ein Doppeldin-Radio lieber, aber die sind ja in einer vernünftigen Qualität unbezahlbar. Also erstmal Zukunftsmusik ;)

 

Es ist wichtig, sich ausreichend Gedanken über sein Projekt zu machen und die Materialien, die man braucht frühzeitig zu bestellen (und bitte nicht bei TomsCarHifi - sehr schlechte Erfahrung gemacht, die sich mit einigen Aussagen in verschiedenen Foren deckt!).

 

_________________________________

 

+++ SUBWOOFER +++

 

Folgendes Material habe ich für den Bau des GFK-Gehäuses gekauft:

5kg Polyesterharz

4m² Glasfasermatte

100 ml Härter

2 Feinstaubmasken

viele Borstenpinsel

einen Behälter

Paketklebeband

MDF-Platte, 21mm

Sonofil Dämmwatte

Sprühkleber

Außerdem brauchte ich:

Handschuhe, am besten Spülhandschuhe, die haben am meisten Gefühl!

eine Waage, digital und am besten ausrangiert

Verdünnung

Schutzbrillen

Diverses Werkzeug

Karton

Spannbettlaken

Heißkleber

Restholz

Filz (hatte ich noch vom letzten Ausbau)

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Zuerst habe ich mit der Stichsäge aus der MDF-Platte eine Bodenplatte ausgesägt, auf der das Gehäuse nachher stehen soll und der Frontplatte Halt gibt.

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Beim 307 gibt es sowohl auf der linken als auch der rechten Seite eine Abdeckung aus Plastik, die den Zugang zu den Heckleuchten verbirgt. Ich habe diese herausgenommen, damit ich auch dieses Volumen nutzen konnte, denn mir war klar dass es wortwörtlich eine "knappe Kiste" werden wird. Das Loch, das dort entstanden ist, habe ich mit einem Karton ausgefüllt.

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Danach wurde die Fläche, die formgebend ist, mit Paketklebeband abgeklebt.

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Dann habe ich die Grundplatte eingelegt und passend auf ihr mithilfe von Karton (und gutem Augenmaß und vielen Versuchen xD) die Frontplatte gezeichnet, übertragen und ausgesägt.

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Aus den Glasfasermatten habe ich kleine Fetzen gemacht. Irgendwo im Internet war zu lesen, dass sie sich so besser miteinander verbinden.

Nachdem das Auto rundrum durch Tüten, Müllsäcke, Zeitungspapier o.ä. geschützt war, wurde die erste Ladung Harz angemischt.

Das Harz habe ich auf das Klebeband gestrichen und die Glasfaserstücke darauf platziert. Danach mit viel Harz tränken und so eine gleichmäßige Schicht bilden.

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Oft ist im Internet zu lesen, dass das Gehäuse bereits schon nach der ersten getrockneten Schicht abzunehmen sei - ich habe es mich nicht getraut und lieber im Auto nochmals eine zweite Schicht aufgebracht. Nach dem trocknen hat sich alles aber sehr gut herausnehmen lassen. Der Glasfaserkunststoff war zu diesem Zeitpunkt schon stabiler, als er aussah!

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Es folgten nochmals zwei ordentliche Schichten und das Klebeband konnte man auch schon abziehen.

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Dann war das Material fest und dick genug, um bearbeitet werden zu können.

Die überflüssigen Materialreste habe ich nach "anprobieren" abgeschnitten.

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Im nächsten Schritt musste die richtige Position für den Lochausschnitt des Subwoofers gefunden werden. Er wurde aufgezeichnet und mit der Stichsäge herausgetrennt.

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Danach habe ich mit der Oberfräse den Rand des Lochausschnitts so bearbeitet, dass der Subwoofer hinterher versenkt werden kann. Wie man sieht, war’s eine ganz schön knappe Angelegenheit und ich konnte leider nur frei Hand arbeiten!

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Im nächsten Schritt bekam die Bodenplatte des Gehäuses noch ein Loch. Am Auto wurde von unten eine Schraube mit aufgesetztem Innengewinde montiert, damit das Gehäuse von oben wieder mit einer Schraube befestigt werden kann.

Das Loch im Teppich ist übrigens beim Ausbau der einzige Makel der übrig bleibt, wenn man die Anlage wieder ausbaut. Das ist aber nicht weiter schlimm, denn direkt darüber ist von Serie ab eine Halterung für ein Netz - also nicht sichtbar :)

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Dann habe ich die Frontplatte am restlichen Gehäuse etwas fixiert und mit Resthölzern und Heißkleber weitere formgebende Elemente platziert.

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Ein altes Spannbettlaken diente mir dann als Formstoff. Es war die kostenlose Alternative zu einem richtigen Formvlies und funktioniert einwandfrei! Fixiert wurde er auch wieder mit Heißkleber, die überflüssigen Reste wurden abgeschnitten.

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Danach musste das Tuch ordentlich mit Harz getränkt werden, um direkt im Anschluss die erste Schicht Glasfaser aufzubringen. Nach ihr folgten noch weitere Schichten, zwischen denen immer geschliffen werden musste, um die Form so rund wie nur möglich hinzubekommen.

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Das Gehäuse wurde nach diesen Schritten für eine Woche im Keller stehen gelassen, um den Geruch des Harzes etwas zu mindern. Nach nochmaligem Schleifen wurde nun der Filz mit Sprühkleber aufgebracht. Das hat zu meinem Erstaunen sehr gut funktioniert und glücklicherweise hatte der Stoffrest, den ich vom letzten Mal noch übrig hatte, sogar die gleiche Farbe und wahnsinnige Ähnlichkeit mit dem Teppich im Kofferraum.

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Im letzten Schritt wurde das Loch noch ausgeschnitten und Löcher für zwei schützende Stangen gebohrt.

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+++ TWEETER +++

Nachdem ich so zufrieden mit dem Ergebnis meiner Arbeit war, fielen mir hunderte Dinge ein, die man sonst noch mit diesem teufelsgenialen Zeug machen könnte. Kurzerhand wurde ein bisschen des übrig gebliebenen Rests "geopfert", um noch kleine Halterungen für die Hochtöner des Frontsystems zu bauen. Um die komplette Rückbaufähigkeit zu gewährleisten, habe ich sie nicht in die A-Säule integriert, sondern quasi kleine "Gehäuschen" für das Dreieckfester gebaut.

Im Gegensatz zum Subwoofergehäuse bezog ich die kleinen mit Kunstleder, das zum Armaturenbrett passte.

Ich denke, zur Vorgehensweise an sich muss ich nichts mehr weiter beschreiben, deshalb an dieser Stelle einfach die Bilder dazu :)

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+++ ENDSTUFEN +++

Auch die Platzfindung für die Endstufen gestaltete sich als nicht ganz einfach. Im oben erwähnten Fach hinter den Rücksitzen passte nicht einmal die kleinere von den beiden hinein. Deshalb musste eine andere Lösung gefunden werden!

Da in der Ausstattung meines 307 die vorderen Sitze ohne Schubladen sind, befindet sich darunter sehr viel Platz... Was ein Zufall: Zwei Endstufen - zwei Sitze! ;)

Aus günstigen OSB-Platten baute ich Stützen, auf die die Endstufen montiert werden sollten - und zwar gerade! Diese bezog ich mit Filzresten. Ich weiß, nicht schön beklebt, aber das macht nichts aus, denn sehen tut man von ihnen sowieso nicht viel ;)

Lassen wir einfach die Bilder sprechen :)

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+++ DER EINBAU +++

Beim Einbau schwankte ich stark zwischen Erstaunen, wie leicht etwas doch sein kann, und innerlichem Fluchen über die verdammten Franzosenautos ;)

(Man muss dazu sagen, er hat’s auch etwas schwer... beide Vorgängerautos waren alte, aber gute Autos von VW :D)

Das Pluskabel zog ich nicht vom Batteriepluspol weg, denn ich wollte mir die Arbeit ersparen, die Klemmen zu ändern. Stattdessen benutzte ich den Pluspol im Sicherungskasten des Motorraums. Direkt dahinter eine Sicherung und dann das Kabel in den Innenraum.

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Dazu muss das kleine Gitter zwischen Motorhaube und Frontscheibe entfernt werden. Es wird dann die Durchführung des Seilzuges für die Motorhaubenöffnung sichtbar und direkt daneben ein kleiner Gummistopfen. Den habe ich entfernt und mein Kabel durchgezogen.

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-> Wichtig ist, darauf zu achten, dass das Loch wieder abgedichtet wird, sonst hat sich das mit der Elektronik erledigt! ;)

Es ist eine riesige Fummelei, dann das Kabel bis in den Innenraum zu bekommen, aber mit etwas Geduld geht das.

Das Kabel ging dann weiter bis unter den Fahrersitz, dort unter der Endstufenhalterung habe ich einen Verteiler montiert. Von dort aus geht ein Kabel hoch zur kleinen EP2 für den Sub und ein weiteres über den Kardantunnel rüber zum anderen Sitz und zur anderen Endstufe.

Für den Massepunkt wählte ich auf jeder Seite eine der Schrauben, mit denen der Sitz an der Karosserie befestigt ist.

Chinchkabel wurden auf der Beifahrerseite bis zu den Endstufen verlegt, also im Prinzip wie das Pluskabel, nur andersherum.

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Die Lautsprecherkabel waren das Schwierigste. Peugeot verwendet im Übergang zu den Türen Multipinstecker, die man nur schwer dort auseinanderbekommt, da einfach sehr wenig Platz zwischen Tür und Karosserie ist. Des Weiteren machen es einem die Gummimuffen sehr schwer, da sie auf beiden Seiten enger werden. Mir haben nur Geduld, Gewalt und ein Draht geholfen, ein Kabel dort hindurchzubekommen.

Vor dem Einbau der Lautsprecher habe ich die Türen mit Alubutyl gedämmt. Verarbeitet habe ich insgesamt nur 2m², denn es ging mir in erster Linie nicht um eine Dämmung der Musik nach außen oder das Schaffen eines besonders kraftvollen Sounds in den Türen, sondern vielmehr um die Beseitigung von Klappergeräuschen der Tür- und Türverkleidung. Diese Geräusche entstanden größtenteils deshalb, weil die Verkleidung im Peugeot aus vier Teilen besteht. Die Regenschutzfolie ließ sich ganz einfach an der Bitumenschicht mit einem Messer auftrennen und später wieder spurlos zusammenfügen.

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Auch die Heckklappe und die wurde mit Alubutyl etwas beschichtet, die Verkleidung der Heckklappe wurde zweilagig mit selbstklebenden Schallabsorberplatten bestückt - zwar zweckentfremdet, aber hilfreich.

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Das Kennzeichen wurde mit Trittschalldämmung ausgestattet, dann war auch dort Ruhe :)

Die Lautsprecher baute ich in die originalen Türverkleidung ein (ja... tötet mich!). Vorher beklebte ich die Ränder der Lautsprecher mit Türendichtband und schraubte sie fest in die Halterungen.

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Für die Hochtöner legte ich die Kabel bis ins Spiegeldreieck, dessen Verkleidung abnehmbar ist. Nachdem ich die Verkleidung wieder angebracht hatte, habe ich den Hochtöner auf die Verkleidung aufgesetzt und mit der Zuleitung im Dreieck verbunden.

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+++ FAZIT +++

Im Großen und Ganzen bin ich fertig jetzt, ich muss nur noch die Hochtöner befestigen. Ich dachte da an selbstklebenden Klettverschluss. Im Moment hält es aber ganz gut. Die Endstufen sind übrigens auch mit Klett im Teppich befestigt.

Ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Im Nachhinein und mit meinem jetzigen Wissen würde ich aber ein paar Sachen anders machen. So zum Beispiel würde ich beim Subwoofergehäuse noch mehr Sorgfalt an den Tag legen, gründlicher schleifen und noch mehr darauf achten, dass die Oberfläche schön glatt ist, denn leider merkt man trotz des Filzes noch einige Unebenheiten.

Eigentlich müsste das Gehäuse auch größer sein, ist eben doch nur ein Kompromiss zwischen Klang, Preis und Platz. Für mich allerdings noch vollstens in Ordnung!

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Ich hoffe ich konnte dem einen oder anderen nun die Angst vor dem Material GFK nehmen. Wenn man sich ein paar Dinge darüber durchliest, diese beachtet und sich dann gewissenhaft ans Werk macht, dann klappt das auch!

Auch wenn ich riskiere, dass ihr mich zerreißt, bitte ich euch doch mal um Lob und Kritik, aber auch Tipps und Tricks für das nächste Mal ;)

Bei Fragen - legt los! ;)

Kann auf Anfrage auch gern noch das eine oder andere Bild machen ;)

 

Liebe Grüße

Marius

 

PS: Lieben Dank an meine ganze Family, die mir wirklich ziemlich viel geholfen haben :D

 

PPS: Jeder der es bis hierhin geschafft hat, hat meinen Respekt verdient ;)

Ich habe zum Gehäusebau mit GFK noch eine PDF erstellt, die allen anderen Neulingen weiterhelfen soll. Die ist anschaulich mit Bildern gestaltet und ich hoffe, dass sie etwas nützt!

Sie ist hier zu erreichen: Gehäusebau mit GFK

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9 Antworten
Themenstarteram 31. Mai 2014 um 0:58

Sorry für den Doppelpost, aber ein Beitrag, der evtl angenehmer zu lesen ist mit direkt sichtbaren Bildern befindet sich hier: http://www.peugeotforum.de/forum/viewtopic.php?f=9&t=122961

Ich sehe hier nur eine Dämmung im Türinneren, also am Außenblech. Was ist mit dem inneren Türblech ?

Zitat:

Hertz EP2 Auch aus dem letzten Auto wieder ausgebaut wollte ich für den ES300 die passende Endstufe im Peugeot haben

Beim Sub hätte ich persönlich eine größere Endstufe gekauft. Richtig ist natürlich, daß es auch so geht. Aber "passend" muß auf keinen Fall heissen, daß die Sachen von der selben Marke sein müssen, falls du das hiermit sagen wolltest.

Themenstarteram 31. Mai 2014 um 1:26

Wie ich schon geschrieben habe, hielt ich die Dämmungsmaßnahmen aus Kostengründen so klein wie möglich und so groß wie nötig. Ich wollte lediglich das enorme Klappern der Türen beseitigen.

Die Endstufe bezeichnete ich keinesfalls wegen des gleichen Herstellers als passend.

Ich habe schon in meinen vorherigen Autos diese Kombination betrieben und war sehr zufrieden.

Schöner Bericht und cool gemachter Subwoofer.

Wo ich noch Anregung und verbesserungen sehen würde.

1. Das HT etwas genauer mit hilfe von Spachtel in form bringen, so dass es noch geschmeidiger an die Form der Spiegelecke passt.

2. Ganz, ganz wichtig! Deine Türdämmung und Montage des TM an die Türpappen ist nix!

Es ist eher eine Frage des Aufwandes als Geldes. Und Du bist ja dazu fähig (siehe Dein Subwoofer), also mache es richtig:

- alle Offnungen in den Türblechen mit Alubutyl verschliessen (geschlossenes Volumen bilden)

- ein Montage/Adapterring für das Chassis bauen und an das Türblech montieren

- Das Chassis auf den Ring (und nicht auf die Pappe) montieren.

Dann kommt richtig Druck raus -> es klingt nicht so anehmisch

Ich meine "sowas in der Richtung"

http://www.fortissimo.magix.net/#galery-596889-1719223

Zitat:

Deine Türdämmung und Montage des TM an die Türpappen ist nix!

Das würde ich nicht so drastisch formulieren. Wenn die Türverkleidung eine ausreichende Steifigkeit bietet, dann ist das Ergebnis immerhin annehmbar, auch wenn es natürlich verbesserungsfähig ist.

Vllt wäre es hilfreich, rund um den Lautsprecher mit einer Dämmpaste oder mit mehr Alubutyl für eine höhere Steifigkeit der TVK zu sorgen.

Das Subwoofergehäuse scheint mir gerade mal das nötige Minimum an Volumen bereitzustellen. An dieser Stelle hätte ich persönlich etwas mehr Platz geopfert, dazu wie bereits gesagt eine stärkere Endstufe.

Am besten gefiele mir für so eine Anlage eine einzelne Endstufe wie z.B die Eton ECC500.4, eine weitere Endstufe und ein Hecksystem braucht man m.M. nicht.

Aber es ist eben immer die persönliche Entscheidung von jedem einzelnen, wie man es gerne haben möchte.

So schlecht finde ich diesen Einbau nicht. Er ist recht günstig und einfach gehalten, auch vom Aufwand, verbraucht kaum Platz und hat mittelmäßige Komponenten, mit denen man durchaus zufrieden sein kann. Wenn man dann noch Laufzeit und Equalizer passend einstellt, dann hat man einen Sound, mit dem viele schon sehr zufrieden wären.

Ich persönlich habe natürlich auch mehr Aufwand in den Türeinbau gesteckt, dafür habe ich mir zur Aufwandsreduzierung einen großen Fertigsubwoofer gekauft. So würde ich es auch wieder machen.

Zitat:

und bitte nicht bei TomsCarHifi

Was die Zuverlässigkeit beim Versand, die Schnelligkeit und die Preise anbelangt, ist der sicherlich sehr gut. Ein HX300-Subwoofer kostet z.B insgesamt nur 222 €, ein super Preis. Falls ich so einen kaufen wollte, würde ich ihn dort bestellen.

Die Beratung dort ist wahrscheinlich nur mittelmäßig, aber grob falsch beraten wird man wohl auch nicht. Und es stellt sich auch immer die Frage, ob man die Beratung überhaupt möchte/braucht

Auf jeden Fall bestelle ich GENERELL !!! LIEBER bei so einem, BEVOR ich bei Amazon bestelle, wo der Angestellte 7 € Stundenlohn bekommt und der Gewinn in die Karibik fliesst

Toms-Hifi-Shop im EBAY ist 100 % positiv, bei 20.00 Bewertungen. Ein Ergebnis, was "nicht gerade leicht" zu erreichen ist....

am 31. Mai 2014 um 23:43

100% bewertungen sind immer,ja immer,bedenklich. und die kohle fließt nicht in die karibik sondern nach amiland. da ist der arbeiter nehmlich noch weniger wert wie hier in deutschland.

sorry,gehört hier nicht hin.

aber der einbau ist gut gemacht und sehr ausführlich beschrieben.das mit den türpappen,machst du bestimmt noch...;)

Andreas

Themenstarteram 1. Juni 2014 um 0:12

Zitat:

Schöner Bericht und cool gemachter Subwoofer.

Dankeschön ;)

 

Zitat:

Wo ich noch Anregung und verbesserungen sehen würde.

1. Das HT etwas genauer mit hilfe von Spachtel in form bringen, so dass es noch geschmeidiger an die Form der Spiegelecke passt.

Sehr guter Vorschlag, ist nur jetzt schon zu spät, weil es mit Leder bezogen ist. Und ein zweites Mal mache ich das - zumindest in nächster Zeit erstmal - nicht :D

 

Zitat:

2. Ganz, ganz wichtig! Deine Türdämmung und Montage des TM an die Türpappen ist nix!

Es ist eher eine Frage des Aufwandes als Geldes. Und Du bist ja dazu fähig (siehe Dein Subwoofer), also mache es richtig:

- alle Offnungen in den Türblechen mit Alubutyl verschliessen (geschlossenes Volumen bilden)

- ein Montage/Adapterring für das Chassis bauen und an das Türblech montieren

- Das Chassis auf den Ring (und nicht auf die Pappe) montieren.

Dann kommt richtig Druck raus -> es klingt nicht so anehmisch

Ich kann dir bei allem, was du sagst komplett zustimmen. Allerdings hätte genau das einen Rattenschwanz hinter sich hergezogen, gegen den ich mich erstmal entschieden habe, denn

- Ich hätte mehr Alubutyl gebraucht

- Ich hätte, damit ich das Volumen auch sinnvoll nutzen kann die Regenschutzfolie zerstören müssen und

- ich hätte nochmals deutlich mehr Zeit gebraucht, um die Ringe zu bauen und anzupassen. Das Auto ist täglich in Benutzung und da ist das nicht ganz so einfach.

Ich weiß, alles so kleine Gründe, bei denen der ein oder andere sagt "stell dich nicht so an", aber für mich waren das die Contra-Gründe.

Außerdem möchte ich irgendwann mal das Frontsystem austauschen durch was kräftigeres, aber erstmal muss das Auto sich beweisen.. Mein Verschleiß bzw. meine Pechquote ist in der Hinsicht schon ziemlich hoch ;)

Aber irgendwann wirds gemacht werden :D

 

Zitat:

Zitat:

Zitat:

Deine Türdämmung und Montage des TM an die Türpappen ist nix!

Das würde ich nicht so drastisch formulieren. Wenn die Türverkleidung eine ausreichende Steifigkeit bietet, dann ist das Ergebnis immerhin annehmbar, auch wenn es natürlich verbesserungsfähig ist.

Das sehe ich genau so, vorerst ist es völlig ausreichend, aber wie ich schon mehrfach schrieb bei vielen Dingen einfach ein Kompromiss aus mehreren Wünschen und Gegebenheiten.

 

Zitat:

Das Subwoofergehäuse scheint mir gerade mal das nötige Minimum an Volumen bereitzustellen. An dieser Stelle hätte ich persönlich etwas mehr Platz geopfert, dazu wie bereits gesagt eine stärkere Endstufe.

Am besten gefiele mir für so eine Anlage eine einzelne Endstufe wie z.B die Eton ECC500.4, eine weitere Endstufe und ein Hecksystem braucht man m.M. nicht.

Das siehst du völlig richtig, eigentlich ist das Gehäuse zu klein. Das war mir vorher bewusst und das auslitern brachte Sicherheit. Ich habe mit Sonofil versucht, das ganze so gut wie es geht zu kompensieren, mehr Möglichkeiten gibts es dann ja auch nicht mehr. Die Maximalgröße ist erreicht, und größer wollte ich auch wirklich nicht werden.

Für das "Fondsystem" (ist ja eigentlich nichts weltbewegendes) habe ich mich entschieden, da ich auch Fahrgäste habe und bei normaler Lautstärke Musik höre. Also diesbezüglich geht es mir da mehr um die Schallverteilung.

 

Zitat:

So schlecht finde ich diesen Einbau nicht. Er ist recht günstig und einfach gehalten, auch vom Aufwand, verbraucht kaum Platz und hat mittelmäßige Komponenten, mit denen man durchaus zufrieden sein kann. Wenn man dann noch Laufzeit und Equalizer passend einstellt, dann hat man einen Sound, mit dem viele schon sehr zufrieden wären.

Danke!

So ist es! Aufrüsten geht ja schließlich immernoch. Wenn Zeit dazu ist und der Geldbeutel etwas voller ;)

 

Zitat:

Zitat:

Zitat:

und bitte nicht bei TomsCarHifi

Was die Zuverlässigkeit beim Versand, die Schnelligkeit und die Preise anbelangt, ist der sicherlich sehr gut. Ein HX300-Subwoofer kostet z.B insgesamt nur 222 €, ein super Preis. Falls ich so einen kaufen wollte, würde ich ihn dort bestellen.

Die Beratung dort ist wahrscheinlich nur mittelmäßig, aber grob falsch beraten wird man wohl auch nicht. Und es stellt sich auch immer die Frage, ob man die Beratung überhaupt möchte/braucht

Auf jeden Fall bestelle ich GENERELL !!! LIEBER bei so einem, BEVOR ich bei Amazon bestelle, wo der Angestellte 7 € Stundenlohn bekommt und der Gewinn in die Karibik fliesst

Toms-Hifi-Shop im EBAY ist 100 % positiv, bei 20.00 Bewertungen. Ein Ergebnis, was "nicht gerade leicht" zu erreichen ist....

Die Preise sind gut, ja, aber es gibt da einige Details, die bei gründlichem Suchen im Netz zu finden sind, denen ich nur zustimmen kann. Wer einen Anwalt als Vater hat, scheint gute Möglichkeiten zu haben. Aber das führt zu weit weg vom eigentlichen Thema :)

 

Zitat:

100% bewertungen sind immer,ja immer,bedenklich. und die kohle fließt nicht in die karibik sondern nach amiland. da ist der arbeiter nehmlich noch weniger wert wie hier in deutschland.

sorry,gehört hier nicht hin.

Dito!

 

Zitat:

aber der einbau ist gut gemacht und sehr ausführlich beschrieben.das mit den türpappen,machst du bestimmt noch...;)

Dankeschön! Wie oben geschrieben: Kommt! ;)

Zitat:

sorry, gehört hier nicht hin..........Dito!

Dann gehört das Thema "bei Toms bestellen oder nicht" aber auch nicht hierher. Hat ja nix mit dem Einbau zu tun.

Und 20.000 Bewertungen kann der nicht faken. Ganz im Gegenteil : er erreicht diese Quote nur dann, wenn er selbst bei Rücksendungen jedesmal prompt und sehr kulant reagiert und z.B auch ausgepackte Ware sofort umtauscht. Sonst hat der Käufer immer die Möglichkeit, noch eine Abwertung auszuteilen

Selber habe ich auch schon bei einem großen Laden und Ebay-Versender (für Camping/Caravan-Artikel usw...) gearbeitet, der hat 16.000 Bewertungen, davon 99,7 % positiv. Und ich weiß, daß diese Quote nur erreicht wird, weil dort alles sehr ernst genommen wird und weil der komplette Versand sehr gut organisiert ist

Zitat:

- Ich hätte mehr Alubutyl gebraucht

Hmmm da reden wir von einer Investition von 30-40 €, 1m² reicht ja meist schon, zumindest für die vorderen Türen. Daran sollte es normalerweise nicht scheitern.

Themenstarteram 5. Juni 2014 um 12:39

Abschließend zu diesem Thema möchte ich nur auf einen Thread aus einem anderen Forum verweisen:

Hifi-Forum

 

Zitat:

Hmmm da reden wir von einer Investition von 30-40 € [...]

40€ haben oder nicht haben...

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