- Startseite
- Forum
- Auto
- BMW
- 1er
- 1er E81, E82, E87 & E88
- Efficient Dynamics
Efficient Dynamics
Sind alle 177 PS Motoren des 120d mit efficient dynamics ausgestattet oder ist das ein Extra? Wurde das schon ab Mai oder erst im September eingeführt?
Ähnliche Themen
108 Antworten
Hallo,
die Technik ist seit Frühjahr serienmäßig - bei dem Motor machst du nichts falsch!
Gruß aus München!
Hallo,
in der Berliner Zeitung vom 8./9.12.07 wird dieses Prinzip beim 118d beschrieben und mit Recht als Mogelpackung bezeichnet.
Statt versprochener 5,4 wurden 7,4 Liter ermittelt, weil das Ding nur bei Schönwetter und auch dann nur eingeschränkt funktioniert.
Start-Stop-Automatik funktioniert lt. Bedienungsanleitung nicht wenn
-kälter als 3°C
-hohe Außentemperatur
-Fahrzeug aufgeheizt oder abgekühlt wird
-Klimaautomatik läuft
Auch die Bremsenergierückgewinnung ist nur gering, da das Schleppmoment des Motors überwunden werden muß.
Hier wird von BMW viel "grüner" Wind gemacht.
Beim Honda Hybrid funtioniert die Start-Stop-Automatik zwischen -12 und 38°C , auch wenn das Auto geheizt oder gekühlt wird. Der Klimakompressor muß nämlich auch im Stand weiterlaufen damit die Bude kühl bleibt. Im Honda ist auch er ein Hybrid (läuft entweder motorgetrieben oder elektrisch).
Zur Bremsenergierückgewinnung beim Rollen oder Bremsen werden die Ventile des Motors geschlossen und Pumpverluste vermieden. Der weltgrößte Motorenhersteller treibt mehr Aufwand als BMW und er weiß wohl warum.
BMW macht hier mehr Geschrei als die Sache bringt, weil es technisch nur unvollständig umgesetzt wurde. Nicht umsonst sind die Japaner bei ökologischen Themen weiter vorn. Auch das Wasserstoffauto in Kleinserie kommt schon von Honda, während BMW noch experimentiert.
Der BMW-Chef meckert immer noch, der Hybrid sei zu schwer und merkt garnicht, dass es inzwischen seine 1er sind. Er müßte nur mal die Zahlen vergleichen. Aber Borniertheit macht wohl blind.
Weiter so deutsche Autoindustrie und veralbert die Kunden weiter was ihr in ein paar Jahren noch tolles machen wollt für die Umwelt.
mfg
hymax
Zitat:
Original geschrieben von hymax
Hallo,
in der Berliner Zeitung vom 8./9.12.07 wird dieses Prinzip beim 118d beschrieben und mit Recht als Mogelpackung bezeichnet.
Statt versprochener 5,4 wurden 7,4 Liter ermittelt, weil das Ding nur bei Schönwetter und auch dann nur eingeschränkt funktioniert.
Start-Stop-Automatik funktioniert lt. Bedienungsanleitung nicht wenn
-kälter als 3°C
-hohe Außentemperatur
-Fahrzeug aufgeheizt oder abgekühlt wird
-Klimaautomatik läuft
Auch die Bremsenergierückgewinnung ist nur gering, da das Schleppmoment des Motors überwunden werden muß.
Hier wird von BMW viel "grüner" Wind gemacht.
Mhh, also bei mir funktioniert das System ganz gut :) Mit 5,0 Liter Verbrauch die letzten 16000km im Schnitt und das OHNE
Start/Stopp-Automatik, weil ich die vor dem Losfahren immer abschalte.
Warum schaltest du das ab? Denkst du fälschlicherweise auch, dass es deinem Motor schadet? :D
Zitat:
Original geschrieben von hymax
Hallo,
in der Berliner Zeitung vom 8./9.12.07 wird dieses Prinzip beim 118d beschrieben und mit Recht als Mogelpackung bezeichnet.
Statt versprochener 5,4 wurden 7,4 Liter ermittelt, weil das Ding nur bei Schönwetter und auch dann nur eingeschränkt funktioniert.
Start-Stop-Automatik funktioniert lt. Bedienungsanleitung nicht wenn
-kälter als 3°C
-hohe Außentemperatur
-Fahrzeug aufgeheizt oder abgekühlt wird
-Klimaautomatik läuft
Auch die Bremsenergierückgewinnung ist nur gering, da das Schleppmoment des Motors überwunden werden muß.
Hier wird von BMW viel "grüner" Wind gemacht.
Beim Honda Hybrid funtioniert die Start-Stop-Automatik zwischen -12 und 38°C , auch wenn das Auto geheizt oder gekühlt wird. Der Klimakompressor muß nämlich auch im Stand weiterlaufen damit die Bude kühl bleibt. Im Honda ist auch er ein Hybrid (läuft entweder motorgetrieben oder elektrisch).
Zur Bremsenergierückgewinnung beim Rollen oder Bremsen werden die Ventile des Motors geschlossen und Pumpverluste vermieden. Der weltgrößte Motorenhersteller treibt mehr Aufwand als BMW und er weiß wohl warum.
BMW macht hier mehr Geschrei als die Sache bringt, weil es technisch nur unvollständig umgesetzt wurde. Nicht umsonst sind die Japaner bei ökologischen Themen weiter vorn. Auch das Wasserstoffauto in Kleinserie kommt schon von Honda, während BMW noch experimentiert.
Der BMW-Chef meckert immer noch, der Hybrid sei zu schwer und merkt garnicht, dass es inzwischen seine 1er sind. Er müßte nur mal die Zahlen vergleichen. Aber Borniertheit macht wohl blind.
Weiter so deutsche Autoindustrie und veralbert die Kunden weiter was ihr in ein paar Jahren noch tolles machen wollt für die Umwelt.
mfg
hymax
@hymax: Was soll denn der Vergleich zwischen einem Honda Hybridfahrzeug und BMW Efficient Dynamics? Das wird von BMW explizit nicht als Hybrid verkauft! Was z.B. Smart mit seinem mhd (micro hybrid drive) durchaus als Hybrid verkauft, obwohl er nur Start-Stop-Automatik hat.
Zum Verbrauch: Egal welches Fahrzeug, der Verbrauch hängt von der Fahrweise ab. Auch bei einem Hybridfahrzeug! Darum wird dieser nach DIN Norm ermittelt und wenn die Berliner Zeitung sich die Mühe macht nach diesem zu testen, werden sie auch den angegebenen Verbrauch erreichen.
Zu den Eigenschaften der Start-Stop-Automatik: Der Kundenkomfort hat oberste Priorität und deshalb funktioniert das System nach diesen Kriterien. Dennoch ergeben sich Verbrauchsvorteile gegenüber einem Fahrzeug ohne Start-Stop, warum sollte man es dann nicht nutzen?
Zur Bremsenergierückgewinnung: Hier wird der Generator intelligent genutzt, was bisher kein Hersteller ausgenutzt hat (oder nicht kommuniziert?), wieder ein kleiner Schritt zu mehr Effizienz.
Zum Wasserstoff: BMW verleast ein Serienreifes Fahrzeug an seine Kunden, was ist daran Herumexperimentieren?
Das Hybridfahrzeuge schwerer als Nichthybride sind, stimmt absolut! Die Hochvoltbatterie hat ihr Gewicht, das Aktivgetriebe ebenso, der elektrische Klimakompressor auch usw. Dennoch ergibt sich im Fahrzyklus ein Verbrauchsvorteil für Hybridfahrzeuge, was man nutzen sollte und z.B. Honda und Toyota hervorragend machen. Aber wer Hauptsächlich Landstrasse oder Autobahn fährt, schleppt ständig mindestens 80 kg Mehrgewicht mit sich rum, was zu Verbrauchsnachteilen gegenüber einem Nichthybriden führt.
Wenn du über Umweltbewusstsein sprichst, hast du schon mal über den zusätzlichen Sondermüll der Hybridkomponenten in deinem Honda nachgedacht? Und wieviel Energie für das Herstellen dieser Komponenten verbraucht wurde? Wirst du das mit dem Verbrauchsvorteil je wieder rausfahren können?
mfg
muc1
Natürlich ist das eine Mogelpackung. Aber andere Hersteller sind nicht besser und insgesamt betrachtet sind die 1er Diesel im Alltag schon flott und sparsam zu gleich. Das Gewicht ist bei dem Platzangebot allerdings definitiv zu hoch. Da stimme ich zu.
@hymax
Tja, so ist das mal wieder, wenn man keine Ahnung hat und trotzdem schimpfen will...
Zunächst einmal weiß ich nicht, welcher 118d und efficient dynamics mit 5,4 Liter Verbrauch versprochen wird. Ich kenne nur einen, der mit 4,5 Liter angegeben ist. Diesen mit 7,4 Liter zu fahren ist Quatsch bzw. bedarf schon einer wirklich unwirtschaftlichen Fahrweise. Selbst der 123d wurde bei AMS "nur" mit 7,5 Liter gefahren und man weiß, wie die Autos bei solchen Tests gefahren werden.
Viel witziger finde ich die Behauptung, dass Honda ein Wasserstoffauto bringt, während BMW angeblich noch experimentiert. BMW ist diejenige Marke, die die erste Kleinserie Wasserstoffautos hergestellt hat, den H7, der schon seit Jahren über die Straßen rollt. Diesen Rekord wird Honda sicher nicht mehr brechen können.
Nächster Irrtum ist, dass die Start-Stop-Automatik (die übrigens auch bei eingeschaltener Klimaautomatik funktioniert, Du musst das schon richtig lesen, das geht nämlich noch weiter und hört mit beschlagenen Scheiben auf) zusammen mit der Bremsenergierückgewinnung die einzigen Maßnahmen von efficient dynamics ist. Die ganze Motorenkonstruktion ist Teil des Konzeptes.
Aber die Verfechter einer unausgereiften Hybrid-Konstruktion und deren katastrophalen, batteriebedingten Umweltrucksack werden sich damit nicht zufrieden geben und meinen, dass Hybrid nur besser sein kann, als ein weitentwickelter Verbrennungsmotor. Dabei ignorieren sie die Tatsache, dass für Langstreckenfahrer die "Gurke" nicht nur zu lahm ist, sondern auch der Verbrauchseffekt fehlt, weil auf der Autobahn fast nur der Benzinmotor werkelt und die Technik schleppt.
Aber selbst im EU-Durchschnitt ist der Vergleich nicht unbedingt rosig, was das Beispiel Toyota Prius beweist:
BMW 318d: 143 PS bei 4,7 Liter Normverbrauch
Toyota: 113 PS (davon nur 78 PS ohne Elektromotor) bei 4,3 Liter Normverbrauch
Wenn man die Leistungswerte noch egalisiert, kann ich keinen Vorteil feststellen.
Achso, da war ja noch die Einhaltung der Normverbräuche bei BMW. Hierzu werfe man aber mal einen Blick zu spritmonitor, wo der Prius die auch nicht gerade gut getroffen hat.
Jetzt kommt gleich das Argument "Honda ist aber besser als Toyota!".
Alle Deutschen Hersteller doof, nur die Japaner können Autos bauen... Frag mich nur, warum die Deutschen dann erfolgreicher sind und die meisten Innovationen aus deutschem Hause kommt? Naja, Borniertheit macht wohl blind.
Zitat:
Original geschrieben von hymax
...Nicht umsonst sind die Japaner bei ökologischen Themen weiter vorn....
Ist richtig ! Wie rosarot muss die Brille wohl sein, wenn man sowas glaubt ?!
Die Japaner sind NIRGENDS bei "ökologischen Themen" weit vorn. Weder industriell noch sonstwo, was BeEmWE mit seinem kleinen 318-Prius-Vergleich ja wohl bewiesen haben sollte.
Also, hopp hopp zurück ins Japanerforum...
MfG
Marcel
Der arme hymax, auf was hat er sich da eingelassen? ;)
Zitat:
Original geschrieben von muc1
Das Hybridfahrzeuge schwerer als Nichthybride sind, stimmt absolut!
Wenn man es durch Leichtbau ausgleicht, dann nicht. Wenn man die Karosserie gleich lässt stimmt das natürlich zum Benziner. Zum Diesel eher nicht.
Zitat:
Aber wer Hauptsächlich Landstrasse oder Autobahn fährt, schleppt ständig mindestens 80 kg Mehrgewicht mit sich rum, was zu Verbrauchsnachteilen gegenüber einem Nichthybriden führt.
80kg führen bei konst. Geschwindigkeit zu 0,08l Mehrverbrauch. Katastrophe...
Zitat:
Wenn du über Umweltbewusstsein sprichst, hast du schon mal über den zusätzlichen Sondermüll der Hybridkomponenten in deinem Honda nachgedacht? Und wieviel Energie für das Herstellen dieser Komponenten verbraucht wurde? Wirst du das mit dem Verbrauchsvorteil je wieder rausfahren können?
Und, hast du dich schon mal über das Thema informiert?
Zitat:
Original geschrieben vonBeEmWe
Aber die Verfechter einer unausgereiften Hybrid-Konstruktion und deren katastrophalen, batteriebedingten Umweltrucksack
Gleiche Frage wie oben...
Zitat:
Dabei ignorieren sie die Tatsache, dass für Langstreckenfahrer die "Gurke" nicht nur zu lahm ist
Kann ich nachvollziehen, dass man so denkt, aber eigentlich reicht die Leistung vom Honda Hybrid auch für Langstrecken ohne Weiteres. Ich weiß aber auch nicht, warum das Ganze gleich auf den Spezialfall "Langstreckenfahrer" eingeschränkt wird. Der "Durchschnittsfahrer" fährt 15.000km und verbringt den Großteil seiner Fahrzeit im Stadtverkehr...
Zitat:
sondern auch der Verbrauchseffekt fehlt, weil auf der Autobahn fast nur der Benzinmotor werkelt und die Technik schleppt.
Leider ist das alles etwas komplizierter, so einfach kann man das auch wieder nicht abhandeln...
Mal eine passendere Frage zum Thema: Gibt es Vergleiche zwischen den Dieseln vor Efficient Dynamics und den aktuellen Motoren, mal abgesehen vom Normverbrauch?
Zitat:
Original geschrieben von tobistenzel
Zitat:
Und, hast du dich schon mal über das Thema informiert?
Hab ich und wir haben auch schon drüber diskutiert.
Aber 4,3 Liter zu 4,7 Liter, wobei letzterer im schlechtesten Fall 30PS mehr hat, sagen doch eine Menge aus über diese "innovative" Technologie. Von Verbrauchsvorteil brauchen wir hier ja wohl nicht mehr reden.
Bleibt noch das Akku-Pack übrig, was im Prozeß von Herstellung bis zum Verwertung eine Menge der Umweltbelastung (natürlich unbeachtet), die durch den eigentlichen Fahrzeugbetrieb vermeintlich vermieden wird, auf sich nimmt.
Beim Honda Hybrid können wir ja aufhören zu diskutieren, ich bediene mich mal aus der Tabelle der technischen Daten und vergleiche mit dem oben genannten 318d:
Honda: Leistung: 95 PS Benzinmotor + 20 PS Elektromotor = 115 PS im günstigsten Fall
BMW: Leistung 143 PS Dieselmotor = 143 PS allein drehzahlabhängig
Honda: 0-100 12,1 sek, 185 km/h, 4,6 Liter / 100km, 1.368 kg
BMW: 0-100 9,3 sek, 210 km/h, 4,7 Liter / 100km, 1.505kg
Macht unterm Strich:
a) 28 PS mehr
b) 2,8 Sekunden schneller von 0 auf 100
c) 137 kg mehr Gewicht
d) 25 km/h schneller
bei einem Mehrverbrauch von 0,1 Liter
Dabei ist der BMW das größere und nutzwertigere Fahrzeug.
Also, wovon reden wir jetzt eigentlich? Davon, dass ein BMW mit der gleichen Leistung und Gewicht mit einem normalen Dieselmotor weniger verbrauchen würde als ein vergleichbarer Hybrid?
Jetzt kommt gleich noch das Argument, dass ja der Diesel einen höheren Energiegehalt hat und daher der Effizienzvorteil verwaschen wird. Na gut, rechne es mal a-d entgegen, ich denke das findet darin gut Platz!
Um gleich mal noch einem Argument vorzubeugen, weil ich noch Deine Frage gelesen habe "Was war vor efficient dynamics":
Jetzt kommt gleich: "Wenn man efficient dynamics in einen Hybrid packen würde, dann wäre der Vorteil wieder gegeben".
Was mach e.d. hauptsächlich aus?
- Bremsenergierückgewinnung
- Start / Stop - Funktion
- optimierte Einspritzsysteme
- gewichtsoptimierter Motor
All das hat Honda schon im Civic verbaut und sogar noch mehr, z.B. eine zeitweilige Abschaltung der Zylinder im Fahrbetrieb zur verminderung der Reibungsverluste.
Und dann kommt im Ergebnis - 0,1 Liter raus für den Preis einer permanenten Einschlafgefahr? Klasse Auto!
Wer Efficient Dynamics als Mogelpackung bezeichnet, soll sich doch mal die anderen Marken anschauen und mal einen 1er gegen den A3 oder 3er gegen A4 vergleichen. Mogelpackungen sind auch pseudo-Sparmodelle (Ecoflex, Green Line, e und wie der ganze Schrott heißt). ADAC hat ausgerechnet, dass sich beispielsweise das Focus Sparmodell erst nach 185.000 km rechnet. LOL. Vernünftiges, vorausschauendes Fahren kostet keinen Euro Aufpreis und spart ab dem 1. km, aber das ist ja wieder was ganz anderes.
Eine Mogelpackung ist Audi mit den e Modellen, die verbrauchen trotzdem mehr als ein vergleichbarer BMW und werden gerade mal für EINEN schwachen Diesel angeboten, bei den anderen Motoren keine Spur. Dann lieber BMW, dort wird es konsequent über die komplette Baureihe verwendet und man zahlt nicht drei- bis vierstellige Aufpreise für ein dämliches e auf dem Kofferraumdeckel.
PS. Wenn der o.g. Bericht aus Berlin kam hatten ev. Fr. Künast und Konsorten die Griffel im Spiel... :D
Zitat:
Original geschrieben von BeEmWe
Hab ich und wir haben auch schon drüber diskutiert.
Ach ja, ich dachte mir schon, da war doch was. Umso schlimmer, dass man seitdem nichts dazulernt...
War eigentlich ein netter Thread. Die Frage zur Batterieherstellung wurde da auch schon beantwortet:
http://www.motor-talk.de/.../...tkriterien-beim-autokauf-t1549505.html
Zitat:
a) 28 PS mehr
b) 2,8 Sekunden schneller von 0 auf 100
d) 25 km/h schneller
Nett, aber wenn man das überhaupt nicht braucht?
Zitat:
Dabei ist der BMW das größere und nutzwertigere Fahrzeug.
Der Honda ist aber sogar 2,5cm länger als der 3er :D
Zitat:
Jetzt kommt gleich noch das Argument, dass ja der Diesel einen höheren Energiegehalt hat und daher der Effizienzvorteil verwaschen wird. Na gut, rechne es mal a-d entgegen, ich denke das findet darin gut Platz!
Das auch, aber die Unterschiede im Abgasverhalten sind viel schlimmer :D Wenn man mal einen Diesel kaufen kann, der diese Abgaswerte erreicht und im Verbrauch besser ist oder wenigstens mehr bietet dann bin ich beeindruckt...
Zitat:
Jetzt kommt gleich: "Wenn man efficient dynamics in einen Hybrid packen würde, dann wäre der Vorteil wieder gegeben".
Bitte was? Meinst du ich weiß nicht, was das bedeutet? Ne, also wirklich nicht...
Mich würde das einfach mal interessieren, ganz unabhängig von irgendwelchen Vergleichen mit Hybridautos...
Nicht alles, was Honda bisher entwickelt hat, ist auch in Europa auf dem Markt.
Warum?
Ganz einfach: Der Marktanteil von Honda in Europa ist zu gering, um hier große Technik-Experimente wirtschaftlich vertreten zu können.
Das automatische Warn- und Bremssystem bei Gefahrensituationen hat in Japan bei Honda schon blendend funktioniert, als Mercedes noch ihre S-Klasse unter kräftiger Mithilfe eines gekauften Autobild-Journalisten gegen andere Mercedes-Automobile gekracht hat...
Hybrid-Fahrzeuge werden die Zukunft sein, gemeinsam mit von Brennstoffzellen betriebenen Fahrzeuge, wobei das Brennstoffzellenauto von Honda bereits 2008 in den USA und in Japan erhältlich sein wird.
Ebenso bastelt Honda an einem Hybrid-Sportcoupé, was kein Unsinn sein kann, wenn eine Firma, die zufälligerweise den Namen Ferrari trägt, auch gerade daran tüftelt...
Diesel schön und gut (ich fahre selbst einen und bin zufrieden damit), aber mittelfristig werden die immer mehr vom Markt verschwinden, siehe Dieselpreise und DPF-Problematik. Ein Benziner wird einem Diesel in Sachen Reinheit immer einen Tick voraus sein und bekanntlich werden die Ölquellen in 20 bis 30 Jahren so knapp werden, daß es spätestens bis dahin purer Luxus ist, auf alternative Antriebsarten zu verzichten.
Übrigens, wie ich letztens gelesen habe, wird ja das von Honda marktfähig gemachte Antriebssystem SH-AWD (zu finden im aktuellen Honda Legend und demnächst wohl auch im neuen Honda Accord) bereits fleißig von BMW kopiert - natürlich unter einem anderen Namen - und wurde bereits testweise in einem BMW X5 eingebaut und erprobt, allerdings mit eher mäßigem Erfolg.
SH-AWD, nun was ist das? Ganz einfach, das hier: http://world.honda.com/HDTV/news/2004-4040401a/
Erwähnenswert vielleicht auch, daß Entwicklung und Markteinführung der variablen Ventilsteuerung bei Benzinmotoren eine Errungenschaft von Honda ist.
Genauso wie einige andere Techniken, die ich hier nicht alle auflisten möchte und kann.
Bei Fragen gerne Näheres.