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eAuto Subvention bei Firmenwagenleasing

Themenstarteram 1. Januar 2021 um 20:11

Ich hoffe ich bin hier im richtigen Forum.

WIe sieht das aus mit den 6.000€ staatliche Förderung und den 3.000€ Händler Subvention, wenn der Wagen als Firmenwagen geleast wird.

Wie/wann bekommt der AG das Geld und wie wird die Leasingrate berechnet?

Bsp.: eAuto mit Brutto-LP von 30.000€, also 21.000€ nach Subventionen.

Leasing basierend auf den 21.000? Werden die 9.000€ an den Leasingnehmer überwiesen und muss man/AG sich selber darum kümmern oder wird das i.d.R. vom Leasingunternehmen organsiert?

2 Antworten

Die 6000 Euro Anteil die die BAFA trägt, muss von dir (oder deiner Firma) vorgestreckt werden. Dieses Geld wird erst nach Zulassung und dementsprechender Antragsstellung zurück erstattet.

Der Herstelleranteil wird sofort abgezogen.

Die 3000 EUR netto werden dem Käufer des Fahrzeugs (also dem Leasinggeber!) als Nachlass vom Fahrzeughersteller gegeben.

Die 6000 EUR brutto werden dem Antragsteller des BAFA-Antrags überwiesen. Der Leasinggeber kann dabei kein Antragsteller sein. Sondern deine Firma (oder du selbst) muss damit zwingend Halter des Fahrzeugs werden (das steht dann auch im Fahrzeugschein) und auch selbst den BAFA-Antrag machen.

Der ganze Kram wird dann in den Leasing-Anboten typisch so verrechnet, dass deine Firma, die hier ja den Leasingnehmer darstellt, oder du selbst die 6000 EUR selbst vorstrecken muss. Und dann ca. 6 Monate wartest, bis die Kohle von der BAFA erstattet wird.

Wichtig: 6000 Flocken von der BAFA gibt's nur, wenn die Kiste mindestens 2 Jahre geleast wird. Sonst kürzt sich der Betrag anteilig.

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