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E85 der richtige Weg?

Themenstarteram 1. Mai 2007 um 20:47

Anbei mal ein paar Zitate aus dem gestrigen Tagi:

Ethanol nicht besser als Benzin

San Francisco. – Der als Treibstoff eingesetzte Rohalkohol ist bezüglich Umweltschutz gemäss einer US-Studie keine bessere Alternative zu herkömmlichem Benzin. Würden alle Automotoren in den USA auf Ethanol umgestellt, gäbe es sogar rund 4 Prozent mehr Todesfälle, die mit der Luftverschmutzung in Zusammenhang stünden. Das besagt eine in der Wissenschaftszeitung «Environ mental Sciences & Technology» veröffentlichte Untersuchung der kalifornischen Stanford University. Modellrechnungen am Computer zeigen demnach, dass bei flächendeckender Verwendung des Treibstoffgemischs E85 mit 85 Prozent Ethanol-Anteil in einigen Landesteilen die Ozonwerte in der Luft und damit die Smoggefahr steigen würden. (SDA)

Experten sagen: «Ein Irrweg»

Stefan Tangermann, Direktor für Handel und Landwirtschaft bei der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) in Paris, sieht in der Verarbeitung von Bioabfällen eine sinnvolle Alternative, die aber noch nicht konkurrenzfähig sei. Doch er betont: «Biosprit zu subventionieren, der aus landwirtschaftlichen Rohstoffen gewonnen wird, die auch die Grundlage von Nahrungsmitteln sind, halte ich hingegen für einen Irrweg. Mehr Mais im Tank bedeutet mehr Hungernde in den Entwicklungsländern.» Die Basler Bank Sarasin spricht von einer «ungesunden Konkurrenz zwischen Biotreibstoff und Nahrung» und «beunruhigenden Folgen vor allem für Entwicklungsländer ». Treibstoffe aus Grundnahrungsmitteln herzustellen, sei kein nachhaltiges Szenario. Entwicklungsorganisationen weisen seit längerem auf die Folgen der ungebremsten Produktion von Ethanol in Brasilien hin, wo grosse Waldflächen dafür gerodet werden.

In Deutschland, wo Biosprit bereits dem Treibstoff beigemischt wird, macht sich in der Ernährungsindustrie bereits Unmut breit. Der Verband der Margarineindustrie hat Preiserhöhungen angekündigt, da auf Grund der aktuellen Biokraftstoff-Gesetzgebung fast die komplette heimische Rapsölerzeugung in die Herstellung von Biodiesel fliesse. Andere wittern im Biosprit-Boom ein Geschäft. Die Technologietochter des Bayer-Konzerns etwa rühmt sich, «für alle relevanten Rohstoffe eine geeignete und hoch profitable Bioethanol-Anlage zu entwickeln ».

Gentechnik für grünen Treibstoff

Mit Gentechnik grünen Treibstoff her­stellen? Nestlé-Chef Brabeck erinnert an einen anderen Zusammenhang, der nicht ausser Acht gelassen werden darf: «Getreide braucht sehr viel Wasser, man benötigt eine Million Liter für eine Tonne. Für einen Liter Ethanol braucht man 4560 Liter Wasser.» Wasser aber ist schon heute auf der Welt ein knappes Gut.

Irgendwie bin ich mir nicht sicher, ob Gas nicht die bessere Alternative wäre. Anstatt sinnlos auf den Ölfeldern abzufackeln damit Autofahren? Sicher besser da sauberer als die unkontrollierte Verbrennung auf den Ölfeldern. CO entsteht so oder so, nur hat man beim fahren mit Gas noch einen gewissen Nutzen.

E85 macht auch Sinn, aber nur wenn es aus Abfallprodukten hergestellt wird. Ansonsten ist es ein Blödsinn. Wir "verethanilisieren" Lebensmittel und andernorts verhungern sie. Kann nicht sein. Oder liege ich da ganz falsch?

Gruss

Zweifelhans

 

Ps: Ich hoffe, es gibt keinen Ärger wegen der Zitate. Links dafür kann ich keine posten da die ganze Sache nur für Abonnenten frei einsehbar ist :(

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11 Antworten

Re: E85 der richtige Weg?

 

Zitat:

Original geschrieben von Hans.J

E85 macht auch Sinn, aber nur wenn es aus Abfallprodukten hergestellt wird. Ansonsten ist es ein Blödsinn. Wir "verethanilisieren" Lebensmittel und andernorts verhungern sie. Kann nicht sein. Oder liege ich da ganz falsch?

Gruss

Zweifelhans

Ich glaube, es ist recht egal, aus welchen Produkten E85 hergestellt wird. Natürlich ist es zunächst sinnvoll, E85 aus Pflanzenresten herzustellen. Zur Zeit liegen in Europa aber viele Felder brach, bzw. die Bauern werden mit Stillegungsprämien unnötig durch die EU zum Schaden aller subventioniert. Insofern können diese Flächen sinnvoll genutzt werden. Gleichzeitig kann die Landwirtschaft dann wieder mit sinnvollen Marktpreisen ihr Auskommen ohne Subventionen finden. In den letzten Jahren lagen ja die Marktpreise am Boden.

Die Hungersnöte heutzutage werden auch nicht dadurch hervorgerufen, dass insgesamt zu wenige Lebensmittel produziert werden. Im Gegenteil, weltweit wird zu viel produziert. Grundsätzlich fehlt es an der speziellen Versorgung in einigen Ländern. Dies liegt aber nicht daran, dass es weltweit zu wenig Nahrungsmittel gibt, sondern an politischen oder religiösen Verhältnissen in diesen Ländern (z.B. Dafur/Sudan oder Nordkorea). Diese Probleme lassen sich aber nicht lösen, wenn E85 nicht aus Weizen, sondern nur aus Holz gewonnen wird. Daher habe ich mit der flächendeckenden Verwendung der landwirtschaftlichen Flächen für E85 keine Probleme.

Viele Grüße

Celeste

am 2. Mai 2007 um 10:49

Hallo zusammen,

sicherlich ist es ein Problem, wenn man "Lebensmittel" verwendet, um Treibstoff (Ethanol) zu gewinnen. Leider wird dies durch die Subventionierungspolitik der EU alles gefördert. Man hätte hier eben Beschränkungen auf Bioabfälle treffen müssen. So hat man nun aber das Problem, dass es eben profitabler ist, Gerste zu Ethanol zu verarbeitet. Ähnlich dürfte das bei allen "Lebensmitteln" (Zuckerrüben, Mais, Raps etc) laufen.

Dass allerdings diese Produkte, wenn sie nicht zu Ethanol etc. verarbeitet werden, weltweit den Hungernden zur Verfügung stehen würden ist nur Wunschdenken. Am Wochenende konnte man (ich glaub auf 3SAT) einen interessanten Beitrag sehen, wie die EU ihre Überschüsse nach Afrika exportiert und durch die subventionierten Preise die örtliche Infrastruktur komplett zerstört. Bisher konnten sich viele Länder selbst versorgen. Mit den subventionierten Preise können aber die dortigen Bauern nicht mithalten und gehen pleite. Das Land liegt brach.

Also ich sehe in E85 eine von vielen Alternativen, die uns hilft, von der völligen Abhängigkeit der fossilen Brennstoffe loszukommen. Letztendlich wird dies aber nur eine Übergangslösung sein, bis die Technik (Brennstoffzelle) soweit fortgeschritten ist, dass sie großserientauglich und bezahlbar ist.

Gruß Ded

am 2. Mai 2007 um 11:56

In Brasilien funktioniert die Bio Ethanol Geschichte ganz gut. Die Zuckerrohrindustrie floriert und ungelernte Arbeitskräfte finden bislang einen, wenn auch sehr harten Job. Allerdings geht auch dort der Trend zu Erntemaschinen und immer weniger Jobs. Die Schweden importieren bislang den Großteil von E85 aus Brasilien, noch.

Schön wäre es wirklich Bioethanol aus Abfällen, wie Holzschnitzel und Grünabfall herzustellen, so wie die schwedische Regierung das wünscht. Der schwedische Grundgedanke war und ist immer noch den Holzreichtum entsprechend zu nutzen und so das Land unabhägig zu machen. Argumente gegen E85, wie man braucht soviel Wasser, soviel Dünger etc wären dann aus der Welt.

Fraglich wird es, wenn der amerikanische Markt mexikanischen Mais aufkauft um daraus E85 zu gewinnen. Mais ist in Mexiko jetzt schon dadurch knapper und teurer, ein Problem für die ärmeren Schichten deren Grundnahrungsmittel Mais ist.

Vom Prinzip ist der E85 Ansatz interessant und immerhin eine mögliche Alternative um von Öl und Gas Importen aus politsch fragwürdigen Ländern etwas Abstand zu nehmen.

Gäbe es hier eine E85 Tanke, wäre das ein Argument doch wieder einen Saab kaufen.

Hallo zusammen,

im Verlauf unserer kürzlichen CO2-Diskussion hatte ich - auch in der Freude, dass Saab als einer der Ersten mit seinem Ethanol-Motor endlich wieder innovative Flagge zeigte - diese Idee als zukunftweisend angesehen.

Mittlerweile bin ich etwas zurückhaltender geworden.

Unbestreitbar ist die Verarbeitung von Bio-Abfällen (wie weit auch evtl. anderer organischer Abfälle?) zu Ethanol eine hervorragende Idee.

Aber schon bei der Gewinnung aus Basisstoffen wie Mais oder Raps sollte es nicht pauschal nur Zustimmung geben.

Da ist zunächst bei vielen die psychologische Hemmschwelle zu überwinden, Treibstoff für den Moloch "Verkehr" aus Nahrungsmitteln zu gewinnen.

Aber wenn der Anbau auf den von Celeste schon erwähnten stillgelegten überschüssigen Flächen geschieht, sehe ich da kein Problem.

Wieso aber "mehr Mais im Tank mehr Hungernde in den Entwicklungsländern bedeutet" (St.Tangermann, OECD), kann ich nicht nachvollziehen. Nahrungsmittel sind weltweit im Überfluss vorhanden, sie kommen nur nicht in den betreffenden Regionen an, und dafür tragen die jeweils dort Mächtigen die Verantwortung.

Und wenn die Basler Bank Sarasin "beunruhigende Folgen für Entwicklungsländer" sieht, nun, auch hier sind unsere Politiker am Zuge, die den EU-Raum mit Einfuhrzöllen (z.B. bei Zucker) abgeschottet haben.

Kontraproduktiv ist jedoch, wenn wie in Brasilien Urwälder abgeholzt und auf den Flächen Mais-/Raps-Monokulturen zur Ethanol-Erzeugung angebaut werden:

Pflanzen entnehmen für ihr Wachstum CO2 aus der Luft.

Und da die tropischen Regenwälder ein um ein Vielfaches größeres Vegetationsvolumen haben als die dort später entstehenden Raps-/Maiskulturen, ist auch die Entnahme von CO2 aus der Atmosphäre entsprechend. Dabei lasse ich einmal die Eigenschaften des Regenwaldes als voluminöser Wasserspeicher und als Klimaregulator in diesem Punkt außer Betracht.

Wenn jedoch die gerodeten (evtl. Brandrodung?) Flächen als neue Weideareale für die riesigen Rinderherden - Fleischlieferanten der westl. Länder - genutzt werden, so trägt die um ein Vielfaches schädlichere Methan-Ausscheidung der Rinder noch erheblich mehr zu den Faktoren der Klima-Erwärmung bei.

Warum ist es den Ölkonzernen eigentlich immer noch gestattet, anfallendes Gas abzufackeln = CO2 zu produzieren?

Ist es nur eine Frage der Rentabilität, aus diesem Nebenprodukt in zugegeben kleinerem Rahmen eine weitere Energiequelle zu nutzen?

Ich habe also doch auch einige Fragen.

Einen schönen Tag

der Baas

Zitat:

Fraglich wird es, wenn der amerikanische Markt mexikanischen Mais aufkauft um daraus E85 zu gewinnen. Mais ist in Mexiko jetzt schon dadurch knapper und teurer, ein Problem für die ärmeren Schichten deren Grundnahrungsmittel Mais ist.

Das Mais-Problem Mexikos liegt etwas anders. Die USA kaufen keinen mexikanischen Mais auf, sondern die Mexikaner den US-Amerikanischen. Aufgrund der Freihandelszone wurde Mexiko seit den 90er von billigem subventionierten US-Mais überschwemmt so daß die einheimischen Bauern nur noch Gemüse o.ä. anbauten oder aufgaben. Jetzt hat sich der Mais-Preis deutlich erhöht und in Mexiko wird kein Mais mehr produziert.

Eigentlich dürfte sich das Problem relativ schnell lösen, da sich der Mais-Anbau jetzt für die Mexikaner selbst wieder lohnt.

Viele Grüße

Celeste

am 2. Mai 2007 um 19:54

Ich glaube schon, auch den Saab-Verantwortlichen ist im Grunde bewusst, dass Ethanol als Energiequelle für PKW lediglich eine der Zwischenlösungen sein kann. Zumindest habe ich das auf der diesjährigen AMI den Reaktionen des Saab-Standpersonals, das ja auch irgendwie von Verantwortlichen „geimpft“ worden sein muss, entnommen, als ich ihm gegenüber meine Skepsis zur Ethanolverwendung äußerte. M. E. kann auch Wasserstoff als Antriebsquelle nicht das Dilemma lösen. Sicher, alles zerreden ist einfacher, und ich muss auch leider gestehen, ich wüsste z. Z. nicht, was langfristig sinnvoll wäre.

Vielleicht wird man in Zukunft nicht mehr einen alleinigen Kraftstoff benutzen, sondern mit Systemen fahren, die verschiedene Arten der Antriebstechnik kombinieren, wie die z.Z. eingesetzten Benzin/Elektro-, Benzin/Gas-, Benzin/Ethanol-, denkbaren Ethanol/Elektro-, Diesel/Elektro- oder Dreifach-Kraftstoff-Hybrid-Aggregaten, wegen mir auch mit Wasserstoff einschließenden Energielieferanten.

In Brasilien sieht man sich für die Zukunft allerdings wohl als den Global Player für Ethanol, wobei auch hier die noch zur Verfügung stehende landwirtschaftlich nutzbare Fläche als ein wesentliches Pro-Argument betrachtet wird.

saabaudi

Die Zukunft liegt sicherlich im Maix der noch zur Verfügung stehenden Ressourcen. Ethanol ist darin ein Puzzlestein. Da wäre noch zu nennen Erdgas oder Wasserstoff - oder bei den Selbstzündern Rapps.

Hallo Allerseits

der entscheidende Punkt pro Bioethanol ist ,daß im Gegensatz etwa zum Hybrid so gut wie keine Zusatzenergie aufgebracht werden muß um die Komponeneten zu produzieren und im Auto mit herum zu fahren (Gewicht).

Am ökologischsten wäre es ohnehin jeden Altwagen so lange zu fahren bis er auseinanderfällt. Die bei Produktion bereits aufgewandte Energie und bei der Entsorgung noch anfallende

übersteigen die Co-einspareffekte bei weitem. Allerdings ist diese Auffassung weniger Konjunkturverträglich !

Beste Grüße sterling 95

95 aero MY2004 150.000 km

am 30. Mai 2007 um 12:07

jedenfalls ist saab mit der FFV-technik endlich mal wieder innovativ in erscheinung getreten. was mir besonders gefällt: die biopower-motoren führen nicht wie sonst bei alternativen energien zu leistungsverlust, sondern bewirken eine leistungssteigerung. und ich glaube, daß nur die alternativen energien eine wirkliche chance haben, die die fahrfreude nicht trüben

am 30. Mai 2007 um 16:14

Moin,

es hat funktioniert. Saab hat es scheinbar wirklich geschafft mit der „Innovation“ E 85 sein Image aufzupolieren. Ist auch bitter notwendig und es soll ihnen auch gegönnt sein.

Aber bitte diese angebliche Innovation nicht überbewerten. Am Stammtisch kommt man damit nicht soweit.

Die halbe Welt fährt schon seit Jahren mit Ethanol durch die Gegend. Selbst VW hat schon zigtausend Ethanol-Autos verkauft, obwohl das hier in Deutschland kaum einer weiß.

Ich würde E85 auch nicht als Innovation bezeichnen.

Ist ehr ein Möglichkeit günstig und ohne viel Aufwand ein alternativen Kraftstoff zu tanken.

Was soll’s, diese Innovation hat Saab/GM in der Entwicklung und Umsetzung nicht viel Geld gekostet (sonst hätten sie es auch nicht gemacht, bzw. machen können), kurbelt aber die Verkaufszahlen hoffentlich etwas an.

Einzigster Vorteil im Vergleich zu den anderen Alternativenantrieben sind bei E85 nur der geringe technische Aufwand und die damit verbundenen geringen Kosten zu sehen. Für die Umwelt bringt es nichts.

am 30. Mai 2007 um 19:32

Zitat:

Original geschrieben von Exschwede

Moin,

es hat funktioniert. Saab hat es scheinbar wirklich geschafft mit der „Innovation“ E 85 sein Image aufzupolieren. Ist auch bitter notwendig und es soll ihnen auch gegönnt sein.

Aber bitte diese angebliche Innovation nicht überbewerten. Am Stammtisch kommt man damit nicht soweit.

Die halbe Welt fährt schon seit Jahren mit Ethanol durch die Gegend. Selbst VW hat schon zigtausend Ethanol-Autos verkauft, obwohl das hier in Deutschland kaum einer weiß.

Ich würde E85 auch nicht als Innovation bezeichnen.

Ist ehr ein Möglichkeit günstig und ohne viel Aufwand ein alternativen Kraftstoff zu tanken.

Was soll’s, diese Innovation hat Saab/GM in der Entwicklung und Umsetzung nicht viel Geld gekostet (sonst hätten sie es auch nicht gemacht, bzw. machen können), kurbelt aber die Verkaufszahlen hoffentlich etwas an.

Einzigster Vorteil im Vergleich zu den anderen Alternativenantrieben sind bei E85 nur der geringe technische Aufwand und die damit verbundenen geringen Kosten zu sehen. Für die Umwelt bringt es nichts.

die innovation besteht doch gerade darin, die technik aus dem mexiko-käfer in die gehobene mittelklasse zu bringen. daß es nichts für die umwelt bringen soll, zweifle ich an. das wird zwar auch von "experten" teilweise so vertreten, dürfte aber eher die mindermeinung sein. und der wesentliche vorteil ist für mich eben auch die leistungssteigerung...

man sollte sich meiner meinung nach neuen techniken und alternativen energien öffnen und sie nicht als werbe-gag abtun!

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