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Ducati 1199 Panigale S - Test der Zeitschrift "Motorrad"
Zitate aus Ausgabe 09 / 13.04.2012:
Beschleunigung
0-100 kmh: 3,2 sek.
0-140 kmh: 4,6 sek.
0-200 kmh: 7,6 sek.
Durchzug
60-100 kmh: 3,9 sek.
100-140 kmh: 3,6 sek.
140-180 kmh: 4,7 sek.
Fazit
Nein, perfekt ist die Panigale nicht, der Durchzug enttäuscht. Und dennoch ist sie ein Meilenstein. Gewaltige Spitzenleistung, Drehfreude, breites Drehzahlband, sinnvolle elektronische Helfer. Dazu ein wendiges Fahrwerk und trotz des neuen Fahrwerkskonzepts jede Menge des typischen Ducati-Feelings. Beauty Queen ist sie sowieso. Doch ist sie noch nicht ausgereift, bedürfen die Abstimmung des Ride-by-Wire und die Leistungsentfaltung zumindest für den Einsatz auf der Landstraße der Verbesserung.
Punktewertung (zitierter Text in Klammern gekürzt)
Gesamtwertung: 672 von 1000
Preis-Leistungsnote: 4,0 (Bestnote 1,0)
Motor: 192 von 250 (Laufruhiger Twin, Stärken klar im oberen Drehzahlbereich, insgesamt ist das zu wenig, zumal Ansprechverhalten im unteren Drehzahlbereich jede Spritzigkeit vereitelt. Wenig Vibrationen, sehr laut, Anti-Hopping-Kupplung leichtgängig und gut dosierbar.)
Fahrwerk: 193 von 250 (Das absolute Highlight der Panigale: Zwar steht hart abgestimmtes Federbein mit kurzen/harten Stößen auf Kriegsfuß = wenig Komfort. Aber: Tadellose Handlichkeit, blitzsauberes Einlenken, gediegene Stabilität in Schräglage, sauber abgestimmte Gabel versöhnt für Härte am Heck. Bei Topspeed leicht unruhig.)
Alltag: 125 von 250 (Absolut gelungene Ergonomie, Sitzplatz-Aggangement überzeugt aus sportlicher Sicht absolut, Windschutz Spur besser als bei der 1198, LED-Scheinwerfer mit weißem Licht ordentlich, Spiegel-Ausleger ausreichend lang, aber kräftig vibrierend.)
Sicherheit: 113 von 150 (ABS sorgt modusbedingt für Kurze bis sehr kurze Bremswege, Bremse ohne brutale Bissigkeit = ausgezeichnete Dosierbarkeit, geringes Aufstellmoment.)
Kosten: 49 von 100 (über 190 PS + 200er Hinterreifen teuer, 12000er Wartungsintervalle lobenswert, aber lange Inspektionszeiten.)
Chefredakteur Michael Pfeiffer bestätigt: Ducati hat den stärksten Zweizylinder der Welt gebaut.
http://www.motorradonline.de/.../408512
Beste Antwort im Thema
Hi Twindance,
versteh mich nicht falsch, ich möchte dem Harlekin weder den Mund verbieten noch auf ihm rumhacken, ich habe ihn lediglich gebeten, doch mal in nächster Zeit einen Gang runterzuschalten.
Wie auch Pibaer mag ich normalerweise seine Postings gerade wegen der Kuriosität, ich bin immer gespannt, wohin die Reise führt, wenn er so munter vor sich hinschreibt, und das ist mitunter schon interessant.
Aber in letzter Zeit ist es doch ein wenig arg wirr geworden, es dreht sich bei ihm fast ausschließlich um kriminelle Machenschaften (s.o.) und "das System" an sich, um "widerwärtige Mörderbanden", "Cyberterroristen, vom Steuerzahler bezahlt", "hirnamputierter Gorrilas mit aufgezogener Giftspritze in der Hand", "terroristische Berufsgruppen", "Folteropfer", "urgroßdeutsche (Mengele-) Forschung", "Mengele-Piranhas" (alles Zitate aus dem Rockerbanden-Verbots-Thread).
Das ist mir schlicht ein wenig zu sehr neben der Spur, gerade bei platten Nazi-Vergleichen reagiere ich ein wenig allergisch. Die Zahl der grünen Daumen unter meinem letzten Post zeigt mir, daß es nicht nur mir so geht. Daher verwundert mich die eingeforderte Nachsicht schon ein wenig, der Hinweis auf den Ignore-Button ist da m.E. auch nicht die sinnvollste Lösung.
Falls Harlekin hier Maskottchenstatus genießt und schreiben kann, was er grad möchte und egal in welcher Intensität, dann wüßte ich zumindest gern warum.
Grüße
Christian
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370 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von NOMDMA
@ Bihumi & sampleman
Zu eurem kleinen Nebenkriegsschauplatz....ich darf euch versichern, dass sich die angesprochenen Idioten nicht auf den Landkreis FFB beschränken, sondern auch bei uns (und vermutlich dem Rest der Republik) zu finden sind. ;)
Die Wahrheit liegt vermutlich wie immer in der "goldenen Mitte" - sprich keiner von uns wird wohl stur nach StVO fahren, jedoch sollte sich die freie Auslegung von Verkehrsregeln (speziell Geschwindigkeitsbeschränkungen) in einem mit dem gesunden Menschenverstand vereinbaren Rahmen bewegen.
Für mich persönlich bedeutet das, dass ich innerorts die StVO voll respektiere, dafür ausserorts auch mal ein oder zwei Kohle nachlege, wenn´s Strecke und Verkehrsaufkommen zulassen. Und um das mal in konkreten Zahlen auszudrücken - mein Limit liegt dort, wo ich 4 Wochen Pause einlegen müsste.
Gruß
Frank
dann hab ich ja alles richtiggemacht. nach abzug der toleranz war ich vor einem halben jahr im ortseingangsbereich 23 kmh zuviel gefahren - mein erster punkt. hatte gehofft, der nette beamte - auch biker - schmeisst das knöllchen einfach weg. na jedenfalls hat ihm die multi sehr gefallen :-)
Geschwindigkeitsüberschreitung Innerorts:
21-25 km/h
Bußgeld: 80 Euro, Punkte: 1
Sowohl Innerorts als auch Außerorts kann ein Fahrverbot erteilt werden, wenn innerhalb eines Jahres zum zweiten Mal eine Geschwindigkeitsüberschreitung von über 25 km/h gemessen wurde.
Zitat:
Original geschrieben von Multistradabiker
[
dann hab ich ja alles richtiggemacht. nach abzug der toleranz war ich vor einem halben jahr im ortseingangsbereich 23 kmh zuviel gefahren - mein erster punkt. hatte gehofft, der nette beamte - auch biker - schmeisst das knöllchen einfach weg. na jedenfalls hat ihm die multi sehr gefallen :-)
ja - du bist gut.....
alex
PS dass du doppelten so langen Bremsweg hast wie mit 50 ist ja egal....
Hauptsache das Konto stimmt....- ABER DA hast du ja KEIN Problem
Wann ist eigentlich dein Liefertermin für die Panigale?
Zitat:
Original geschrieben von fruchtzwerg
Wann ist eigentlich dein Liefertermin für die Panigale?
57. Oktember 2197
Abholtermin in Nimmerland, Traumstraße 17
EDIT: es kann sich auch um einen Scherz handeln....
EDIT 2: bin ich froh, nächste Woche tolles Wetter 1200km tour - vielleicht hört sich dass dann auf hier
:confused::confused::confused:
Zitat:
Original geschrieben von Sencer
Meiner Erfahrung nach hilft Platz machen und ziehen lassen am besten, so in 9 von 10 Fällen. Es gibt nur gelegentlich manche "Ahnungslose" die nicht vorbei wollen, sondern sich einfach nicht bewusst sind, welche Gefährdung von so geringem Abstand ausgeht. Aber da hilft erziehen auch nichts. Ich gucke dann einfach, dass ich nach vorne ein wenig mehr Platz lasse, damit ich nicht scharf bremsen muss.
Ja, Platz machen und ziehen lassen, das ist natürlich die probate Methode, die mache ich selbst auch. Ich persönlich mag es nicht, wenn mir andere Leute vorschreiben wollen, wie schnell ich fahren soll - und da läuft es im Ergebnis auf dasselbe heraus, ob ich vorne fahre oder ein anderer;-) Wo mir so was regelmäßig passiert, das ist im Gebirge, wo die Locals jeden Meter kennen und offenbar immer gerade im Rallyetraining sind;-) Da reichen aber in 10 von 10 Fällen 50 Meter gerade Strecke, einmal rechts geblinkt, der Local zieht vorbei und ich habe meine Ruhe.
Wo ich so was sehr ärgerlich finde, das ist auf gut ausgebauten Landstraßen mit jeder Menge Platz zum Überholen. Da sollen die Leute, wenn sie schon weit über Limit fahren müssen, mich einfach überholen, statt mir in den Kofferraum zu fahren. Und das, um den Bogen mal wieder zu schließen, passiert mir vor allem dann, wenn ich in einem Kleinwagen unterwegs bin. Und Ratschläge wie "Cool bleiben und so fahren, dass man nicht stark bremsen muss" hören sich souverän an, helfen aber nicht weiter. Der Sicherheitsabstand hat ja seinen Sinn, und das mit dem stark bremsen kann man sich ja nicht aussuchen. Geht schon damit los, dass ich keine Lust habe, mit Overspeed in eine Radarfalle zu rauschen, weil mich hinten einer andrängelt. Wenn der rasen will, soll er auch mit Nummernschild aufs Foto;-)
Aber ich habe Twindance ja versprochen, lieb zu sein...
Mal zurück zur Panigale. Ich muss zugeben, dass die absolut nicht meine Sorte Mopped ist. Preis, Sitzposition, Leistungsspektrum - für mich alles komplett verfehlt. Was mir aber aufgefallen ist, ist dies: In ihren aktuellen Nummern haben sowohl Mo als auch Motorrad jeweils große Testberichte über die Kiste drin und kommen zu ziemlich unterschiedlichen Ergebnissen. Während die Mo die neue Duc so mehr oder weniger als größte Sache seit der Erfindung von geschnitten Brot bezeichnet, kommt die Motorrad her zu dem Ergebnis, dass die Kiste noch Feinschliff braucht und vor allem für den Landstraßenbetrieb eigentlich nicht taugt.
Solch große Unterschiede hat man selten.
Es haben eigentlich beide Zeitschriften recht - die Panigale ist unter dem Gesichtspunkt des technische Machbaren - ein echtes "V2-Highlight". Die Drehzahlregionen und Leistungsausbeute sind einfach ein Quantensprung. Aber was hat der Normalverbraucher davon? Ich möchte nur noch einmal auf das vorn gepostete Leistungsdiagramm gegenüber der RC8 verweisen - in dem üblichen Leistungs-Bereich des öffentlichen Lebens ist sie eine lahme Wurst. Erst auf dem Kringel kann sie ihr Potenzial zeigen - in einem Drehzahlbereich 9.000-11.500 rpm. Auch ohne Kenntniss der Gangdiagramme vermute ich mal, ist sie im ersten Gang auf der Landstraße da schon im ÖPNV-Bereich. Also ein Bike für Technik-Gourmets, geübte Kringel-Gaser oder "Must-have"-Käufer. Soll keine Wertung von mir über Käufer der Panigale sein, jeder wie er mag. Vielleicht gibt es ja bei Auslieferung eine Packung Tempo´s für die Momente, in denen der stolze Besitzer auf der Landstraße von ´ner ollen Bolle auf der Außenbahn vernascht wurde :D.
Zitat:
Original geschrieben von twindance
Ich möchte nur noch einmal auf das vorn gepostete Leistungsdiagramm gegenüber der RC8 verweisen - in dem üblichen Leistungs-Bereich des öffentlichen Lebens ist sie eine lahme Wurst. Erst auf dem Kringel kann sie ihr Potenzial zeigen - in einem Drehzahlbereich 9.000-11.500 rpm. Auch ohne Kenntniss der Gangdiagramme vermute ich mal, ist sie im ersten Gang auf der Landstraße da schon im ÖPNV-Bereich.
Die Panigale hat eine höhere Maximaldrehzahl und wird dementsprechend auch kürzer übersetzt sein. Wenn der Motor im gleichen Gang und bei gleichem Tempo in der Panigale ca. 1000 Umdrehungen höher dreht als die RC8, dann könntest du die PS-Kurve der Panigale in deinem Diagramm gedanklich um 1.000 Umdrehungen nach links rücken und sie wäre damit nicht unterhalb der RC8 (bzw. wegen des höheren Drehzahlniveaus des Motors, hätte man in jedem Gang mehr Durchzug). Immer bezogen auf das gefahrene Tempo bei dem man dann Vollgas gibt. Natürlich wird das Drehzahlniveau dabei höher sein, aber ein V2-Fan der ein grundsätzlich niedriges Drehzahlniveau will, wird sich doch ohnehin weder für die RC8 noch für die Panigale begeistern können.
Daher kann ich deinem Argument nicht viel abgewinnen.
Eben. Wie mir schon mein Ducatihändler, vor dem Kauf auf das angebliche Leistungsloch angesprochen bestätigte, kann ich dieses theoretische Loch mit der richtigen Fahrweise einfach umgehen. Also wenn selbst mir das bereits vor dem Kaufgespräch klar war, warum haben so viele langjähriger Fahrer / Foristen ein Problem mit dem mittleren Drehzahlbereich dieses supergeilen Bikes?
Was heißt, Problem?
Das ist eigentlich nur klassisches Leistungstuning, was Ducati da gemacht hat. Funktioniert mit jedem Motor. Bin ja geradezu erfreut, das Ducati nicht zaubern kann. ;)
Fürsorglich, wie hier einige sind, vermuten wir nur, dass die Spitze des Rennstreckenbikebaus mit Strassenzulassung für einen Fahranfänger vielleicht nicht das richtige Einsteigermopped ist.
Und es ist nicht gemeint, dass Du damit nicht fahren kannst. Du machst Dir das Fahren lernen unnötig schwer. Weil Dir das Motorrad kein Feedback über Deine Fortschritte gibt. Es sei denn Du fährst auf dem Track und hast Rundenzeiten.
Ähm,
es geht hier doch um Motorräder als Hobby, oder?
Gibt irgendein Hobby Sinn? Ausser vielleicht ein Gemüsegarten, da kann man sich von seinem Hobby gesund ernähren.
Hier geht es um vollkommen sinnloses Herumfahren nur aus Spass. Will man sich sinnvoll von A nach B bewegen, dann sind je nach Entfernung, Kosten und Umweltaspekt Fahrrad, Bus/Bahn oder Auto sinnvoller. Eine Royal Enfield ist in Indien ein günstiges und rationales Fortbewegungsmittel, aber selbst hier ist sie nur ein Funvehikel für Individualisten.
Ein Motorrad ist hier per Definition nicht rational, also soll sich doch jeder kaufen, was ihm Spass macht. Nur darum geht es.
Und jetzt fahre ich mit meinem viel zu schweren Reisweincruiser draussen sinnlos eine Runde im Kreis und geniesse es :cool:
Zitat:
Original geschrieben von Multistradabiker
Eben. Wie mir schon mein Ducatihändler, vor dem Kauf auf das angebliche Leistungsloch angesprochen bestätigte, kann ich dieses theoretische Loch mit der richtigen Fahrweise einfach umgehen. Also wenn selbst mir das bereits vor dem Kaufgespräch klar war, warum haben so viele langjähriger Fahrer / Foristen ein Problem mit dem mittleren Drehzahlbereich dieses supergeilen Bikes?
Wann ist denn nun Liefertermin?
Zitat:
Original geschrieben von twindance
Aber was hat der Normalverbraucher davon? Ich möchte nur noch einmal auf das vorn gepostete Leistungsdiagramm gegenüber der RC8 verweisen - in dem üblichen Leistungs-Bereich des öffentlichen Lebens ist sie eine lahme Wurst. Erst auf dem Kringel kann sie ihr Potenzial zeigen - in einem Drehzahlbereich 9.000-11.500 rpm.
Mal ganz im Ernst!
Ducati ist damit ein Husarenstreich gelungen!
Den Entwicklern gibt eine solche (für "Normalsterbliche") realitätsferne Leistungskurve genügend Raum, sie zu verbessern.
Auf der Rennbahn dürfte das Gerät Erfolge erzielen.
Da es genügend Leute gibt, die sich Rennsieger kaufen, wird Ducati auch reichlich Geld erhalten, um die Entwicklung zu finanzieren.
Und nächstes Jahr gibt es wieder einen solchen Thread und eine neue Runde! :)
Hobbies.
Es gibt massig - vor allem produktive - Hobbies mit echtem Nutzwert.
Zitat:
Original geschrieben von Vulkanistor
Ein Motorrad ist hier per Definition nicht rational, also soll sich doch jeder kaufen, was ihm Spass macht. Nur darum geht es.
Dein gedanklicher Ansatz in allen Ehren, aber wenn man ihn weiterspinnt, dann erübrigt sich damit jegliche Diskussion über irgendwelche Moppeds in einem Forum wie diesem. Natürlich kann/soll sich jeder die Kiste kaufen, die er haben will. Ich kann das ja auch faktisch gar nicht verhindern. Nur wenn man darüber diskutieren möchte, dann sollte man das berücksichtigen.
Ich finde, "Fahrbarkeit" ist oft eine Eigenschaft, die unterschätzt wird. Ich gebe dir mal ein Beispiel: ich war vor über zehn Jahren im Nutzfahrzeugsegment unterwegs und hatte unter anderem auch mit den neuen VW-Bussen zu tun (damals T4, zweite Ausbaustufe). Den T4 gab es damals mit drei Turbodieselmotoren, einmal mit 79 PS, einmal mit 109 PS, einmal mit 150 PS. Vor allem den 150 PS-Boliden hatten wir sehnsüchtig erwartet. 190 sollte das Ding laufen, komplett neue Sphären für einen VW-Bus. Auch das maximale Drehmoment sah faszinierend aus.
Das Fahrerlebis war ernüchternd: Der Motor kam untenraus nicht besonders aus dem Quark, doch dann fiel das Drehmoment über die Vorderachse her, die Kiste brüllte los - und knapp 2000 Touren später musste man schon wieder schalten. Und dann ging das Spiel von vorn los. Der konventionelle 109-PS-Motor hatte seine Leistung besser verteilt, zog homogener und in jeder Lebenslage - und machte aus dem T4 ein zügiges Auto, das sich in der Paxis höchstens in der Top-Speed der 150-PS-Version geschlagen geben musste. Und er war leichter zu fahren.
Natürlich hatte die 150-PS-Maschine ihre Qualitäten, aber optimale Fahrbarkeit gehörte nicht dau.
Jaja, Deutschland = das Land der Bedenkenträger, Belehrer, Spaßbremsen, des Missgunstes und der Bisserwisserei. Neid will ich mal keinem hier unterstellen.