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Drehmoment und Leistung

Wie ich im Thread "Drehmoment und Elastitztät" sehe gibt es hier auf Motor-talk.de keine Missverständnisse was den Zusammenhang zwischen Drehmoment und Leistung betrifft.

Sonst habe ich mitunter den Eindruck dass die Missverständnisse fast mehr verbreitet sind als die tatsächlichen Zusammenhänge.

Ich habe deswegen versucht diese Zusammenhänge möglichst anschaulich zu beschreiben.

Der Text dazu ist hier auf meiner Seite: http://www.dmot.at/

Vielleicht interessiert es ja auch hier den Einen oder Anderen.

Ist übrigens mein erster Post hier

Grüße an alle

Beste Antwort im Thema

Wie ich im Thread "Drehmoment und Elastitztät" sehe gibt es hier auf Motor-talk.de keine Missverständnisse was den Zusammenhang zwischen Drehmoment und Leistung betrifft.

Sonst habe ich mitunter den Eindruck dass die Missverständnisse fast mehr verbreitet sind als die tatsächlichen Zusammenhänge.

Ich habe deswegen versucht diese Zusammenhänge möglichst anschaulich zu beschreiben.

Der Text dazu ist hier auf meiner Seite: http://www.dmot.at/

Vielleicht interessiert es ja auch hier den Einen oder Anderen.

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Leise, laut? Es sind überwiegend Vierzylinder. Dreht man die Dinger hoch, werden sie laut. Wieso sollte es einen Unterschied zwischen einem 2l-Saugbenziner und einem 1.2er-Turbo-R4 mit gleichen Leistungsdaten geben? Beide muß man für die gleiche Beschleunigung im gleichen Auto ähnlich hoch drehen.

Der Mythos kommt daher, das viele einen Sauger mit einem leistungsstärkeren Turbo vergleichen. Da man diesen nicht so hoch drehen muß, bleibt er dann leiser. Nur wird auch keiner bestreiten, das ein 3l-V6-Sauger leiser ist als ein 2l-R4 Sauger bei gleicher Beschleunigung. Den 2l muß man auspressen, der 3l schüttelt die gleiche Beschleunigung auf den ersten 2000U/min aus dem Ärmel. Genauso tut's mein Turbo mit 240PS, mehr als 2500U/min brauch' ich kaum. Im Gegensatz zum 2l in meinem ehemaligen Prelude.

Aber nochmal zurück zu einem anderen Thema "Radzugkraft":

Ich verstehe nicht, warum sich hier sogar Techniker/Doktoren/Physiker gegen diesen Ausdruck wehren. Einig ist man sich hoffentlich das immer noch gilt:

Leistung = Kraft x Geschwindigkeit (P = F x v)

Kraft = Masse x Beschleunigung (F = m x a)

Aus dem ersten Gesetz leitet sich ab, das man Leistung benötigt um auf ein bewegtes Objekt (in dem Fall das Auto) eine Kraft wirken zu lassen. Aus dem zweiten leitet sich ab, das man eine Masse nur beschleunigen und verzögern kann, wenn eine Kraft darauf wirkt.

In beiden Gleichungen kommt eine Kraft vor. In beiden Fällen ist es die Kraft die am Radumfang angreift und auf das Auto wirkt. Wie auch immer man sie nennt. Sie ist real, sie ist mess- und berechenbar und sie ist die Grundlage der Längsdynamik eines Autos.

Grüße,

Zeph

letztendlich geht es um das "Leistungsgewicht" kw / kg

feine Unterschiede ergeben sich durch die Leistungskurve: bei welcher Drehzahl liegt welche Leistung an ? Moderne Motoren haben ein Leistungsplateau.

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