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Dieselpreis steigt stärker -> Preisvorteil geht zurück - wie schon 2009 angekündigt...

Themenstarteram 3. März 2011 um 10:23

Hallo zusammen,

es gibt wohl neue Mitteilungen vom Mineralölverband zum erwarteten Diesel-Preisanstieg:

http://www.bild.de/.../bald-so-teuer-wie-benzin.html

Schon Mai 2009 (?) gab es diese Ankündigungen, dass -mit dem nächchsten Aufschwung - die Dieselnachfrage weiter stark steigt, und damit auch der Preis.

jetzt erneut die gleiche Message. Hat offenbar auch nicht speziell mit Libyen etc. oder PeakOil zu tun.

ich erinner mich, dass wir das seit 2009 auch schon in diverse Kaufberatungen (LPG oder Diesel) haben einfließen lassen, dass dieser i.Vgl. höhere Preisanstieg beim Diesel kommen wird.

Der Steuervorteil von 20ct ist ja schon jetzt auf ca. 10ct geschrumpft an den Tankstellen.

Je nach weiterem Verlauf könnte das auch höhere LPG-Steuern ab 2018 wieder aufwiegen.

Viele Grüße

Oliver

Beste Antwort im Thema

Gegenfrage: Wie ignorant bist du eigentlich? Verbräuche und Kosten nach Durchschnittswerten des Spritmonitors interessieren dich exakt kein Stück.

Nochmal für völlig resistente: nehmen wir eine C Klasse. 200CDI und 200K, die sind sehr gut vergleichbar. Verbräuche wieder nach Spritmonitor, die Zahl der Einträge ist völlig ausreichend.

200K: Durchschnitt 9.7l Super. Kosten: 1,53€/l (Tanke im Ort), macht 14,84€5/100km.

220CDI: 7.19l Durchschnitt zu 1.47€/l sind 10.56€/100km.

200K auf LPG: Spritmonitor sagt 10.89l . Tanke nebenan kostet 75 Cent/l sind 8.10€.

11,6-12l wäre die Theorie, Rest wird Startbenzin sein wenn nicht eher Langstrecke den Verbrauch drückt. Nehme ich die fehlenden 0,6l als Worst Case Startbenzin dazu, so kommen nochmal aufgerundet 1€ drauf. Immer noch billiger wie der Diesel. Keine Summe, wo man einen Diesel freudig verkauft und nen Benziner anschafft um LPG einzubauen, aber sicher kein Grund wo man bei steigender Fahrleistung einen Benziner verkauft um nen Diesel anzuschaffen. Wie nun das Verhältnis aus Umrüstkosten auf LPG Seite zu Mehrkosten beim Kauf und Unterhalt eines Diesels (Steuer, potenzielle Reparaturen) ausfällt muss jeder selbst rechnen.

Umsonst fährt man mit keinem der Kraftstoffe. Und nun ab mit dir ins Killfile.

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können wir nich noch melonen und ananas mit in die vergleiche einbeziehen?? :D

also mister heizöl:

mein verbrauch auf lpg liegt bei ca 9l, auf benzin hatte ich vorher 8l verbraucht, bei gliecher strecke und gleicher fahrweise, dein ewiges überhötes mehrverbrauchsrechnen bei lpg geht mir langsam aufn pillerman echt.

du könntetst politiker werden, die rechnen sich auch alles schön und so wie sie es brauchen, auch wenns mit dem realen leben nix zutun hat, hauptsache es sieht für mich schön aus und evtl. glaubt mir ja jmnd meine lügenmärchen.

nobbie blüm lässt grüßen:D

(für die jüngeren unter uns, die ihn nicht kennen, dass war der, der mal behauptet hat die renten wären sicher) :D

Ananas geht nicht - da wohnt jemand drin, ganz tief im Meer...

Grüße, martin

@Mazout,

als CNG'ler bin ich weder auf der LPG noch auf der Diesel-Seite. Aber bitteschön immer neutral bleiben.

Die 92.5 ct/L beziehen schon die 20% Mehrverbrauch mit ein. Also nicht doppelt multiplizieren.

Wenn Du unbedingt mit den 92.5 ct/L rechnen willst, dann bitteschön vorher 20% beim "LPG-Verbrauch" abziehen um zu berechnen, was das Auto als "Benziner" brauchen würde.

Also entweder:

Passat mit LPG (im Benzinbetrieb) 10.5L (LPG) geteilt durch 1.2 ergibt 8.75 L (Benzin) x 0.925 ct/L = 8.09 Euro/100km oder

Passat mit LPG (im LPG-Betrieb) 10.5L (LPG) x 0.771 ct/L = 8.09 Euro/100km

Gruß

SparAstra

Zitat:

Original geschrieben von Mazout

Zitat:

Original geschrieben von SparAstra

Diese Fahrer kennen einfach keine Gas-Treibstoffe.

Der Liter LPG (Deutschland-Schnitt 77.1 ct/L) kostet umgerechnet auf den Liter Super (+20% wg. Mehrverbrauch) nur 92.5 ct/L.

Das ist aber doch mal ein nachvollziehbarer Preis, den man für ungeschönte Vergleiche heranziehen kann. Das Startbenzin müßte man im Einzelfall halt noch addieren.

Das würde also bei mir, wenn ich meinen alten "gasfesten" Passat umgerüstet hätte, bedeuten:

Passat mit LPG: 10,5 l x 92,5 ct = 9,71 € /100 km (Start- oder evtl. Volllastbenzin noch unberücksichtigt)

Octavia mit Diesel: 6,5 l x 1,459 € = 9,48 € / 100 km

So sieht's in Deutschland aus, wenn ich meine Durchschnittsverbräuche zu Grunde lege. 2008 und 2009 sahen die Dieselzahlen noch besser aus, daß muß man leider feststellen.

mit dem Faktor Luxemburg :D :

Octavia mit Diesel: 6,5 l x 1,194 € = 7,76 € / 100 km

Macht in meinem Fall also der Diesel noch Sinn, zumal der Passat so langsam auch diverse Mängel an Karrosserie, Klimaanlage und Fahrwerk gezeigt hat und auch nicht so spritzig war. Deshalb im Januar verkauft.

am 21. April 2011 um 11:00

Hallo,

wenn ich auch weisgott nicht mit allem einverstanden bin, was Mazout hier absondert, so ist seine letzte Berechnung schon nachvollziehbar.

Er hat die Verbräuche von 2 Fahrzeugen der gleichen Klasse (nämlich Passat LPG und Octavia Diesel) verglichen und ich meine, dass in diesem Fall die Berechnung tatsächlich zugunsten des Diesels ausfällt.

Das hat aber nichts damit zu tun, dass es in anderen Fahrzeugklassen genauso sein muss.

Der Einwand von cng-lpg mit dem Fiat paßt da nicht ganz. Jetzt könnte Mazout kommen und den Dieselverbrauch eines Smart CDI anführen. Also wenn Vergleiche, dann auch immer mit Fahrzeugen des gleichen Kaliebers.

LG

redrider

Zitat:

Original geschrieben von redrider

Also wenn Vergleiche, dann auch immer mit Fahrzeugen des gleichen Kaliebers.

Die hatten wir schon. Greift die »Faustregel« dann allerdings nicht weil die Verbrauchswerte nicht passen (»Mehrverbrauchsfaktor«) und Wartungskosten mit eingebracht werden wird alles Mögliche und Unmögliche angeführt wieso Diesel trotzdem günstiger ist.

So wurde mein Vergleich von einem 111 kW Diesel mit einem 103 kW Benziner im T4 inklusive der notwendigen Wartungsarbeiten nicht akzeptiert. Wobei es - genauso wie seine Beispiele - aus dem »wahren Leben gegriffen« sind.

Wenn ich keine 2 Zahnriemenwechsel innerhalb von 8 Jahren Besitz dank einer Steuerkette beim Benziner habe -> sollte dies auch mit einfließen.

Nicht jeder kauft sich einen Neuwagen und verkauft ihn dann vor den finanziell durchaus recht kräftigen Wartungsarbeiten wie Zahnriemen, Spannrollen und Wasserpumpe.

Daher wird ja nun schon auf über 30 Seiten versucht zu erklären, dass jeder selbst in der Lage sein muss sich zu überlegen wie sich Steuer, Versicherung, Wartungsarbeiten UND Verbrauch auswirken.

Es gibt nicht den günstigen Diesel für alle (oder Benziner oder eine Variante mit LPG oder CNG).

Grüße, Martin

Zitat:

Original geschrieben von redrider

Hallo,

wenn ich auch weisgott nicht mit allem einverstanden bin, was Mazout hier absondert, so ist seine letzte Berechnung schon nachvollziehbar.

Er hat die Verbräuche von 2 Fahrzeugen der gleichen Klasse (nämlich Passat LPG und Octavia Diesel) verglichen und ich meine, dass in diesem Fall die Berechnung tatsächlich zugunsten des Diesels ausfällt.

Das hat aber nichts damit zu tun, dass es in anderen Fahrzeugklassen genauso sein muss.

Der Einwand von cng-lpg mit dem Fiat paßt da nicht ganz. Jetzt könnte Mazout kommen und den Dieselverbrauch eines Smart CDI anführen. Also wenn Vergleiche, dann auch immer mit Fahrzeugen des gleichen Kaliebers.

LG

redrider

Richtig, zwei Autos des gleichen Kalibers. Der Fünfzylinder-Passat entstammt einer anderen Generation Fahrzeuge und ist in Sachen Vebrauch keinesfalls vergleichbar. Ein zu seinem Octavia vergleichbarer Benziner verbraucht unter 8 Liter Benzin und nicht 10,5 Liter wie sein alter Passat.

Übrigens ist der Smart CDI nicht vergleichbar mit unserem Fiat. Der Smart hat erheblich schlechtere Fahrleistungen, weniger Sitze und einen viel kleineren, sprich unbrauchbaren Kofferraum. Allerdings braucht so ein Smart CDI im Schnitt 4,38 Liter Diesel, der bei sagen wir mal 1,469 € immerhin 6,43 €, also etwa 29 % mehr als der Sprit für unseren Fiat kosten würde...

Ich würde eher Gunny-Highway widersprechen: Wenn er wirklich nur 9 Liter LPG statt 8 Litern Benzin verbraucht, dann spricht das für gefährlichen Magerlauf. Vorsicht!

Gruß Michael

Entschuldige, ein A4 1.9 TDI mit 101PS ist auch die gleiche Klasse wie mein A4 3.0i mit 220PS V6.

Der kleine Euro-3 TDI (gelbe Plakette) hat einen Spritmonitor-Verbrauch von recht exakt 6l bzw. damit bei 1.47€/l aktuell 8.82€, während der Euro-4 V6 Benziner mit 10.3l Durchschnitt plus 25% LPG Mehrverbrauch (deckt Startbenzin mit ab) und aktuell 0.78€/l im Mix auf 10€ kommt. Die S4 mit dem 4.2l V8 brauchen fast 14l Super....

Nur rein praktisch willst du die Motoren wirklich nicht vergleichen, der Anlasser des 4.2V8 hat bald mehr Power wie der 1.9TDI. Womit wir wieder bei Äpfel/Birnen sind, die Fahrzeugklasse selbst sagt nicht wirklich was aus. Ein kleiner Blick auf die verfügbaren Motorisierungen muss gestattet sein und da sollte man nicht den kleinsten Diesel mit einem der größten verfügbaren Benziner vergleichen. Richtig toll sind auch Vergleiche zweier Motorengenerationen. Die Rumpeldüse sind sehr sparsam, aber bei den damals zulässigen Abgaswerten ist das kein Wunder. Neue Euro-5 Diesel wie der 2.0TDI kommen nicht mehr auf diese Verbrauchswerte. Der 143 PS 2.0 TDI im A4 8K (aktuelles Modell) liegt im Mix bei 6.83l statt 6.0l wie der alte 1.9 TDI im A4 8E. Die Stickoxidemissionen des "neuen" Euro-4 Diesel sind gerade mal die Hälfte dessen, was der alte Euro-3 emittieren durfe. Und immer noch mehr als drei mal so viel, wie ein Euro-4 Benziner maximal haben darf.

 

Hallo,

übrigens noch etwas zu den Durchschnittsverbräuchen:

Die Fahrweise wird nachweislich durch das Image und die Marktposition des Autos beeinflusst! Oder umgekehrt: Bestimmte Leute mit bestimmten Fahrstilen kaufen bestimmte Autos. Ein Beispiel:

Obwohl die beiden Modelle praktisch baugleich sind, ist der Seat Arosa 1,7 SDI in der Praxis fast 10 % sparsamer als der VW Lupo 1,7 SDI.

Und warum? Weil der Lupo als Reiche-Töchter-Abitursgeschenk gilt (wo schon ein bißchen etwas dran sein dürfte) und der Arosa eher von Pragmatikern mit dem Ziel gekauft wird, möglichst billig von A nach B zu kommen.

Übrigens sind diese beiden Diesel am ehesten mit unserem Fiat vergleichbar. Ähnliche Leistung, ähnliche Größe, Sitzplätze und Kofferraum. Auch die jeweiligen Verbräuche der Benziner liegen auf ähnlichem Niveau.

Ob nun 4,6 Liter Diesel wie beim Seat oder 4,98 Liter Diesel wie beim VW ist im Grunde egal - die etwa 5 € Kraftstoffkosten des LPG-Fiats liegen deutlich darunter.

Lange Rede, kurzer Sinn: Man kann eine Million Paarungen bilden und wird immer mal in die eine oder die andere Richtung abweichende Zahlen erhalten. Aber das ist ja der Vorteil von Durchschnittswerten: Sie bilden nur den wahrscheinlichsten Fall ab! Auch wenn das eine oder andere Beispiel andere Werte liefert, ist das eben nur die Ausnahme von der Regel.

Wobei ich X-Fish ausdrücklich nochmals unterstützen will: Wir vergleichen hier bisher nur die Kraftstoffkosten! Nimmt man die weiteren Kosten hinzu (teurere Wartung, insbesondere viel teureres Motoröl, höhere Steuer und Versicherung usw.), dann sieht es für den Diesel im Schnitt äußerst übel aus.

Die Zeit des wirtschaftlichen Antriebs Diesel ist seit ein paar Jahren vorbei, es glaubt nur keiner, weil sich in den Köpfen die überholten Regeln einfach zu tief eingebrannt haben.

Wer rechnet denn vor dem Autokauf wirklich mal nach? 10 % der Käufer? Ich halte diese Zahl für zu hoch gegriffen! Ein Diesel ist billiger, spätestens bei 15.000 oder 20.000 km pro Jahr. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Das weiß man doch.

In der Überzeugung, den richtigen Blecheimer gekauft zu haben, wird das dann auch stets verbreitet - und die vielen anderen Nicht-Rechner setzen ebenfalls in voller Überzeugung, das monetär sparsamste Fahrzeug gewählt zu haben auf den Diesel.

Mazout ist in gewissem Sinne eine Ausnahme: Er weiß nach meiner Überzeugung längst, daß er zu teuer Auto fährt. Aber er ist und bleibt ein Angsthase und ist neidisch und mißgünstig ohne Ende, da andere billiger fahren als er.

Also versucht er in Orwellscher Manier die Wahrheit zu verdrehen. Das ist alles.

Gruß Michael

Oder in zwei Sätzen:

Kosten welche man regelmäßig sieht: Was an der Zapfsäule steht.

Kosten welche man unregelmäßig, teilweise nicht einmal in 12 Monaten sieht: Wartungskosten, Steuer, Versicherung.

Wahrgenommen wir also das, was am häufigsten gezahlt wird. Bei meiner 125er habe ich spaßeshalber mal aufgeschlüsselt in welche Bereiche die Kohle so wandert. Dafür habe ich entsprechend kategorisiert. Aufgelaufene Summen seit der Anschaffung (ohne den Preis für die Anschaffung, also reiner Unterhalt):

Versicherung: 196,23 €

Verbrauch: 217,78 €

Sonstige Ausgaben: 268,06 €

Bürokratie: 154,20 €

Oder in Prozent:

Versicherung: 23%

Verbrauch: 26%

Sonstige Ausgaben: 32%

Bürokratie: 18%

Versicherung und Verbrauch sind klar.

»Sonstige Ausgaben« sind Wartung sowie An- und Umbauten (z.B. Umbau auf H4-Scheinwerfer, Stahlflex, Ölwechsel, etc.)

»Bürokratie« umfasst Zulassung, TÜV, Eintragungen, etc.

Natürlich sieht es mit einem Verbrauch von 2,5 bis 3,5 Liter Super/E10 auf 100 km anders aus als bei 14 l LPG auf 100 km. Es soll auch nur als Beispiel dafür dienen, wo sonst noch Geld hinfließt wenn man es möchte.

Da könnte man dann den H4-Umbau mit schönen Alufelgen vergleichen oder die Stahlflexleitung mit einem neuen Auspuff. Mal wirklich notwendig, mal nur für die reine Verbesserung von Sicht (Scheinwerfer) oder Optik (Alufelgen).

Würde ich rein den Kraftstoffverbrauch hernehmen und behaupten »Wer mit einer 125er fährt, fährt supergünstig«, ich würde 74% der tatsächlich von der Maschine verursachten Kosten ausblenden.

Bekleidung ist übrigens nicht mit drin. :)

Grüße, Martin

Also, spielen wir das nochmal mit dem Passat (90 - 110kW) durch. Die Spritpreise habe ich einfach von gestern übernommen und nicht noch einmal neu recherchiert:

Benziner: 9.05L/100km * 1.603 Euro/L = 14.51 Euro/100km (Basis)

Diesel: 6.88L/100km * 1.420 Euro/L = 9.77 Euro/100km (32.7% billiger als Benziner)

LPG: 11.09L/100km * 0.771 Euro/L = 8.55 Euro/100km (41.1% billiger als Benziner)

CNG: 5.26kg/100km * 0.947 Euro/kg = 4.98 Euro/100km (65.7% billiger als Benziner)

Die Zahlen sind fast mit den Caddy Zahlen von gestern identisch. Nur der CNG (mit 150PS) und einer Reichweite von 480km ist noch etwas günstiger als gestern. Man hat hier nur ca. 1/3 der Treibstoffkosten eines Benziners.

Wünsche eine weitere gute Diskussion (und Zahlen-Gefeilsche).

Gruß

SparAstra

Zitat:

Wünsche eine weitere gute Diskussion

Wozu? Es ist bereits alles gesagt, nur noch nicht von jedem.

 

Wow!

38 Seiten!

38 Seiten Pro und Contra! 38 Seiten Gas kontra Diesel!:D

Respekt!

Anscheinend will der Mazout ins Guinnes Buch, Thema längstes Forumthema!

eben aus Köln zurück und 185km mit,1.6l Diesel-Peugeot meiner Schwester abgespult..

bei ähnlicher Fahrweise wie mit meiner 1.6l LPG-Zitrone komme ich laut BC mitm Diesel-Peugeot auf 6,3l Diesel, macht bei 185km Gesamtkosten von ziemlich genau 17 Eur (bei 1,459Eur/L Diesel und 11,65Liter Diesel)

Mein Citroen kommt bei gleicher Strecke dabei auf ziemlich genau 12Eur (bei 0,649Eur/L und 18,5Liter LPG)

Macht -welch Überraschung- unterm Strich 5Eur Mehrkosten für den Diesel (oder in LPG gerechnet: 7,7 Liter Gratis);)

P.s.: mittlerweile ists mir egal,was das rote Dieselmonster behauptet..diese Infos sind auschließlich für (zukünftige) LPGler gedacht :D

in diesem Sinne, frohe Ostern

Zitat:

Original geschrieben von drago2

Der schwachsinnigste Thread im Forum.

Der Thread ist nur so schwachsinnig wie wir---die wir drauf reagieren :(

Zitat:

Original geschrieben von SparAstra

@Mazout,

als CNG'ler bin ich weder auf der LPG noch auf der Diesel-Seite. Aber bitteschön immer neutral bleiben.

Die 92.5 ct/L beziehen schon die 20% Mehrverbrauch mit ein. Also nicht doppelt multiplizieren.

Wenn Du unbedingt mit den 92.5 ct/L rechnen willst, dann bitteschön vorher 20% beim "LPG-Verbrauch" abziehen um zu berechnen, was das Auto als "Benziner" brauchen würde.

Also entweder:

Passat mit LPG (im Benzinbetrieb) 10.5L (LPG) geteilt durch 1.2 ergibt 8.75 L (Benzin) x 0.925 ct/L = 8.09 Euro/100km oder

Passat mit LPG (im LPG-Betrieb) 10.5L (LPG) x 0.771 ct/L = 8.09 Euro/100km

Gruß

SparAstra

Mein Passat hat mit Benzin schon 10,5 l auf 100 km verbraucht, also muss man da nochmal ca. 20% draufrechnen. Wo habe ich also falschgerechnet, bitte schön?

Bei den 20% bleibt immernoch die Frage nach dem Startbenzin. Wenn ein BMW mit 4,0 l Hubraum un 8 Zylindern davon 2 l auf 100 km braucht, dann kann man bei einem 2,3 l Motor mit 5 Zylindern doch sicher von 1l ausgehen, wenn man sich nicht frohrechnen möchte, oder?

 

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