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Diesel für Kurzstrecke (10km) aber hohe Jahreskilometer (25k km)

Themenstarteram 16. Oktober 2020 um 21:57

Servus,

fahre momentan einen Golf 7 als Benziner, möchte aber demnächst auf einen A4 Diesel umsteigen weil sich der Golf eher weniger gut für den Anhängerbetrieb eignet.

Fahre aber täglich Kurzstrecke (10km eine tour) und auch öfter etwas weiter strecken.

Meine eigentliche Frage ist nun ob sich er Diesel lohnt oder ob ein Benziner weiterhin die bessere Wahl ist?

Mfg Max

Beste Antwort im Thema

Ich fahre einen Diesel täglich 7 km zur Arbeit. Aber auch mit dem Wohnwagen im Sommer und mir ist das Drehmoment wichtiger als ob sich das lohnt.

Scheiß auf die 420 € Steuer im Jahr...

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Habe auch dieses Fahrprofil . 12km zur Arbeit aber regelmäßig längere Strecken dabei . Bisher keine Probleme ( 189tkm ). Wechsle allerdings das Öl alle 15k und wenn auf Autobahn bekommt der auch regelmäßig Feuer.

Gruss

Zitat:

@RodiusPower4WD schrieb am 16. Oktober 2020 um 22:02:36 Uhr:

Ich fahre einen Diesel täglich 7 km zur Arbeit. Aber auch mit dem Wohnwagen im Sommer und mir ist das Drehmoment wichtiger als ob sich das lohnt.

Scheiß auf die 420 € Steuer im Jahr...

Dann kauf Dir einen Benziner mit passenden RADdrehmoment

Zitat:

@Diabolomk schrieb am 19. Oktober 2020 um 21:20:04 Uhr:

Dann kauf Dir einen Benziner mit passenden RADdrehmoment

Verstehen die Leute nicht. Motordrehmoment ftw!

Dabei sind heutige Turbobenziner untenrum sehr potent, nicht zu vergleichen mit den Saug-Benzinern. Anhängerziehen sollte überhaupt kein Problem mehr darstellen. Mal abgesehen davon, das es das in Zeiten von Saugbenzinern auch nicht war.

Grüße,

Zeph

Ist doch ganz einfach. Mein erster Wagen war ein 1.6er Sauger mit 75 Ps. Da denkste jmd bremst hinten mit. Wenn dann ein Turbodiesel kommt, fühlt es sich besser an.

 

Fährt man dann dagegen einen Turbobenziner, da reaktiviert es sich wieder. Volles Drehmoment von ca 1500 -4000 U/min und nicht nur im schmalen Band.

 

Trotzdem mag ich meinen Diesel (w169), wir haben beides und beides hat seine Berechtigung. Nur halt keinen Diesel auf Kurzstrecke.

 

Ich fahre den Benziner meiner Frau auch immer gerne.

Eben. Es gab schon immer Saugbenziner mit Drehmoment. Das ein 1.6er das nicht leisten konnte ok. Aber deutlich über 2 l Hubraum gab es immer, wahrscheinlich genau für diesen Zweck... Meine damit 4 Zylinder ab 2.3 l und nicht gleich 3 l Sechsender.

5l V8, da bemerkst du den Anhänger gar nicht mehr.

Wenn der Diesel zwischendurch (alle 300-600 km) auch mal auf längeren Strecken bewegt wird, ist Kurzstrecke kein Problem.

Die neueren Diesel haben häufig eine zusätzliche Einspritzdüse am Abgaskrümmer, so dass die notwendige Temperatur zur Regeneration des DPF relativ schnell erreicht wird - ist zumindest bei Ford so. Das Audi-System kenne ich nicht. Bei VW/Audi gibt es aber offensichtlich häufiger Probleme mit versifften AGRs.

Zitat:

@Domte schrieb am 17. Oktober 2020 um 12:12:23 Uhr:

Die Frage war nach Diesel und ich habe eine Alternative in die Runde geworfen ...

Eine Alternative mit 1400kg Anhängelast bei einem Fragesteller, dem ein Golf 7 für den gewünschten Anhängerbetrieb nicht ausreicht.

Zitat:

@Rufus24 schrieb am 20. Oktober 2020 um 09:30:45 Uhr:

Bei VW/Audi gibt es aber offensichtlich häufiger Probleme mit versifften AGRs.

Bei Euro 5-Dieseln, sprich EA189, ja. Beim EA288 habe ich persönlich so gut wie noch gar nichts über Probleme mit dem AGR gehört, es ist ja auch ein ganz anderes System.

also sowas zieht auch jeder benziener weg das ist kein problem

Zitat:

@grabby schrieb am 20. Oktober 2020 um 13:34:50 Uhr:

also sowas zieht auch jeder benziener weg das ist kein problem

... verbraucht dann aber Unmengen an Benzin.

Aber wenn es nur 1x im Jahr im Urlaub ist ...

War die Fragestellung nicht eine andere?

Ich würde das anhand vom Hersteller angegebenen Verbräuche und Folgekosten kalkulieren und mögliche Katastrophen mal außen vor lassen. Es bringt nix, sich den Kopf darüber zu zerbrechen, was denn passieren könnte, wenn der Diesel pro Jahr einen Tausender billiger ist, da kann man auch mal ein AGR Ventil, eine NoX Sonde oder sonst was mit einkalkulieren.

Kurzstrecken fließen auch beim Diesel mit in die Entwicklung ein.

Zitat:

@chrisdash schrieb am 20. Oktober 2020 um 12:20:29 Uhr:

Zitat:

@Domte schrieb am 17. Oktober 2020 um 12:12:23 Uhr:

Die Frage war nach Diesel und ich habe eine Alternative in die Runde geworfen ...

Eine Alternative mit 1400kg Anhängelast bei einem Fragesteller, dem ein Golf 7 für den gewünschten Anhängerbetrieb nicht ausreicht.

Zitat:

@chrisdash schrieb am 20. Oktober 2020 um 12:20:29 Uhr:

Zitat:

@Rufus24 schrieb am 20. Oktober 2020 um 09:30:45 Uhr:

Bei VW/Audi gibt es aber offensichtlich häufiger Probleme mit versifften AGRs.

Bei Euro 5-Dieseln, sprich EA189, ja. Beim EA288 habe ich persönlich so gut wie noch gar nichts über Probleme mit dem AGR gehört, es ist ja auch ein ganz anderes System.

Fahre jetzt seit ca. 3 Jahren einen Audi Q3 140 PS mit EA189 Motor und Update.

Übernommen mit ca. 39.000 km jetzt aktuell ca. 76.000 km.

Bisher keine Probleme mit dem AGR Ventil oder sonstigen Bauteilen.

Nur Ölwechsel alle 15-20.000 km und Kraftstofffilter erneuert.

Überwiegend Landstraße hier in Friesland aber nie mehr als 25-35 Kilometer zur Zeit, ansonsten nur Kurzstrecken unterhalb von 20 Kilometer.

Verbrauch liegt bei ca. 5,5 Liter Diesel, auf der BAB ca. 6-7 Liter bei ca. 150 km/h.

Achte aber immer darauf das der DPF sich zu Ende freibrennt wenn der aktiv ist, dauert ca. 5-10 Minuten und ca. 5-10 Kilometer.

Das bei überwiegender Kurzstrecke so ca. alle 250-300 Kilometer.

Muss aber auch noch hinzufügen, das ich mit 2-Takt Öl pansche.

Aber im großen und ganzen bin ich zur Zeit, mehr als zufrieden wenn nicht sogar überrascht.

Für einmal im Jahr einen Hänger ziehen würde ich aber trotzdem einen Benziner wählen und wenn dann mit Wandler Automatik und kein DSG Getriebe.

Habe das das hier gerade gefunden über Euro 6 Diesel, nicht für Strecken unter 30 Kilometer geeignet!!

https://www.fabia4fun.de/.../?postID=239475#post239475

Diesel sind nicht nur wegen des DPF nicht für Kurzstrecke geeignet, sondern auch und insbesondere wegen der Versottungsproblematik im Ansaugbereich.

Dagegen hilft auch nicht, ab und zu Langstrecke zu fahren!

DI - Benziner haben das nicht? ;)

Hab ich nicht gesagt ;-)

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