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Die Zukunft des Motorrades......

Themenstarteram 14. Januar 2008 um 17:17

... wie sieht sie aus ... ????

Oder :

Würdet ihr ein Elektomotorrad fahren ............. ??

Diskussion willkommen!

Beste Antwort im Thema

Ich bin für den Fluxkompensator !

http://www.stupidedia.org/stupi/Flux-Kompensator

.... und wehe, hier erscheint ein grüner Balken ...

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Die Menschen sollten weniger Gedanken verschwenden, welcher Bioschwindel nun wieder kommt, sondern eher mal das Licht auslassen oder nen Baum pflanzen.

Für mich klingt das alles nach, wie bekomme ich welches Problem in den Griff, ohne die Ursache zu bekämpfen.

Das ist nix wie Probleme hinaus schieben und zerstreuen, aber helfen tuts nicht wirklich.

Aber warum sollte man auch was ändern, solange das Marketing funktioniert. So lassen sich schliesslich auch Kühlschranke für den Nordpol verkaufen und E-Motoren an die Industriestaaten.

Zitat:

die Global Player können dran mitverdienen, kommt der Wechsel in Rekordzeit.

Jetzt hast Du den einzigen wirklichen Punkt erkannt: Es geht um Geld und Wirtschaftssysteme. Liest man sich gründlich in die Abhängigkeiten und Zusammenhänge gerade der amerikanischen Wirtschaft/Währung ein... wird vieles plötzlich sehr transparent. Umwelt? Ein rein politisches Thema... die Politik hatte aber noch nie wirklich was zu sagen, zumindest was die jüngere Geschichte angeht ;)

 

Nochmal aurian - Kernernergie ist keine Lösung. Jetzt nicht und zukünftig erst recht nicht. Selbst in einer Bilanz, die den Aufwand der Entsorgung noch gar nicht berücksichtigt, liegt sie im Mittelfeld. Das ist schlicht eine idealisierte Ausschnittsbetrachtung, sonst nix. Warum wollen die Energiekartelle in D keine neuen AKWs bauen? Weil es schlicht zu teuer ist.. sie wollen nur die Laufzeiten verlängern.

Nebenbei hat die Gesellschaft für Reaktorsicherheit in D ein 2% Risiko für einen Supergau errechnet, für Europa 16% - rein technisch, menschliches Versagen nicht eingerechnet. Schon mal über die Folgen, allein wegen der räumlichen Enge, nachgedacht? Ein Tausch Belzebub gegen Teufel - dann lieber warme Winter ;)

 

Summa ist es einfach so, dass die "Lösungen" im Monopolbereich des etablierten Machtgefüges liegen müssen... alles andere bleibt aussen vor. In die gleiche Richtung zielt Sunbrause, Solarstrom usw. ab... Solarstrom z.B. aus Spanien hat ein CO2 Äq in g/KWHel von 27, bei uns von 101... nun, warum wird es dann (auch) bei uns gefördert? In D hätte eine solare Wassererwärmung eine deutlich höhere Effizienz... wird aber kaum so polarisiert. Nun, ganz einfach - eine Solarzelle kannst weder Du noch ich herstellen... einen Wasserkollektor jeder Spengler. (selber fertigdenken..)

Bei beiden Varianten solarer Nutzung, ist auch der Energieaufwand bei der Herstellung zu berücksichtigen - und die Entsorgung/Nutzungsdauer sowie die Problemstoffe im Abfall - klares Aua für Strom.

Beim Auto ist man ja mit Pflichten nicht zimperlich - würde man ernsthaft die propagierten Ziele verfolgen, gäbe es in D keinen einzigen Neubau ohne solare Wassererwärmung mehr, keinen Siedlungsbau ohne Blockheizanlagen und Wärmepumpen - eigentümlich, dass jeder seine eigene Feuerstelle hat. Hier wären auch ganze Potenzen mehr als beim KFZ realisierbar, beim Motor ist das rel. ausgereizt.

 

Ich neige zu der Aussage... wer sich ein reales Bild über die Frage machen will, muss nicht über Umwelt u.ä. nachdenken, sondern sich einen Einblick in die (auch globalen) wirtschaftlichen Zusammenhänge verschaffen. ;)

Aber selbst da sorgt der CO2/Klimawahn für erkleckliche Geschäftsfelder... das hat sogar Meister Bush schon kapiert. Man hat ihm offenbar auch verklickert, dass über kurz oder lang ein Paradigmenwechsel in der Energieerzeugung zwangsläufig kommen wird... und man als derzeitiger Monopolist schon früh auf den Zug muss, wenn man weiter oben bleiben will. The early bird...

Etc.

 

Mir stellt sich auch die Frage, ob der Individualverkehr überhaupt eine Zukunft hat - nicht nur aufs Bike bezogen. Wir erleben da gerade den Beginn einer sehr umfassenden Umwälzung. Fängt schon damit an, dass der Fahrer immer weniger "zu sagen" hat/haben wird... weiterdenken...

 

Wenn ich jetzt noch weitersinniere.... pack ich mich heute glattweg noch ne Stunde aufs Mopped :D :p

 

 

Zitat:

Mir stellt sich auch die Frage, ob der Individualverkehr überhaupt eine Zukunft hat - nicht nur aufs Bike bezogen. Wir erleben da gerade den Beginn einer sehr umfassenden Umwälzung. Fängt schon damit an, dass der Fahrer immer weniger "zu sagen" hat/haben wird... weiterdenken...

In der Tat eine der Zentralen Fragen. Sie lässt sich insofern noch erweitern als ob unser Lifestyle als Ganzes so überhaupt noch eine Zukunft hat. Nicht nur auf IV bezogen.

DAS ist nämlich die Zentrale Frage. Und wie und wie lange es unser Planet verträgt wenn noch 2, 3 Milliarden Menschen mehr diesen Lifestyle leben wollen. Und so weit ist das vom Biken nämlich gar nicht weg, Biken kann man geradezu als Paradebeispiel für Genuss und in den allermeisten Fällen nutzlose Ressourcenverschwendung heranziehen. Rein ökologisch betrachtet ein eher dekadentes Verhalten. Da es der Ökonomie zu Gute kommt lässt es sich wiederum rechtfertigen...;)

Ich pers. möchte obige Frage ganz klar mit einem ja beantworten. Einerseits fürchte ich pers. die Veränderung, befürchte einen Verlust an Lebensqualität und Privilegien. Andererseits habe ich vielleicht zu viel Star Trek geschaut um noch einen realistischen Blick haben zu können.

Fakt ist ganz einfach: Wenn wir diesen Lifestyle inkl. Biken auch in Zukunft gesichert pflegen können wollen so müssen wird das auf eine Art machen können die gegenüber unserer Umwelt weniger Aggresiv ist. Wenn wir das nicht schaffen müssen wir entweder selbst zurck krebsen oder wir werden eines Tages ganz einfach gewaltsam zurückgekrebst.

Das sind die Fakten. Und wenn zweiteres eintrifft dann ist es nicht nur mit Biken vorbei...:(

Was mich hoffnungsvoll stimmt ist der Blick in die letzten paar Jahrzehnte. Da ist einiges besser geworden, vergleicht man Heute mit den finsteren Siebzigern...;)

Und wenn die Hoffnung nicht in technokratischer Sicht liegt, wo dann???

Star Wars – Krieg der Sterne .... Irgendwie wird hier eine Endzeitstimmung verbreitet, die mich eher an Mad Max erinnert als an Raumflüge. Ich halte Deutschland umweltpolitisch schon fast für vorbildlich aufgestellt. Solange aber die Weltbevölkerung explodiert und Milliarden von Menschen in die Umwelt pupen, wird in Mitteleuropa noch so umweltbewusst dahergeredet werden dürfen – global gesehen ist unser tolles Umweltbewusstsein nicht einmal der berühmte Tropfen auf den heißen Stein.

Wie lange unsere Erde das „seid fruchtbar und mehret Euch“ noch aushält, weiß nur der Liebe Gott – so er denn existiert.

Deshalb ist es für mich wichtig, zu einer „inneren Zufriedenheit“ zu kommen. Ich kann die Welt global nicht verbessern, schon gar nicht, wenn ich aufs Motorrad verzichte – ich kann aber versuchen, sie in meinem kleinen Kosmos so lebenswert wie möglich zu gestalten. Dazu gehört der lokale Umweltschutz (der Rhein ist wieder sauber, in Brandenburg siedeln wieder Wölfe, in Bayern gab es mal einen Braunbären, ich vermeide und trenne Müll u.s.w.) aber auch der jährliche Urlaub (der Flieger nach Ibiza, die Autofahrt ins Skigebiet). Dazu gehört ein gewachsener Lebensstil (ja, ich trinke gern Rotwein), aber auch das eine oder andere Hobby (welches Beispiel gehört hier wohl hin?).

Ich lebe hier und heute in den gegebenen Realitäten. Hieraus versucht jeder das für sich „Beste“ zu machen. Wer Familie hat, denkt noch an die Kinder – vielleicht noch an die Enkelkinder – aber dann hört in der Regel der eigene Horizont auch schon auf. Ob in 300 Jahren beamen möglich ist, ein Hooverbord existiert, Ufo-Technologie für Flüge in der Atmosphäre angewandt wird, ist für mich heute unrelevant.

Wenn mein 1860 geborener Uropa darüber nachgedacht hat, ob denn sein Enkel (mein Vater) noch reiten wird, wird er das gehofft haben, weil ihm selbst das viel Spaß gemacht hat. Die Zukunft sah allerdings anders aus.

Deshalb stellt sich die Frage über die Zukunft des Motorrades so auch nicht. Maßgeblich ist, dass sie anspringt, wenn ich draufdrücke.

 

am 1. März 2008 um 19:15

Jetzt wenden wir uns mal an die "wahre Zukunft" ;) seht Euch die mal an *ggg*

http://www.youtube.com/watch?v=5gH0x9KFeZE&feature=related

 

also ich sage die Zukunft geht dahin wir montieren alles ab was nicht wirklich zwingend notwendig ist ( in hinblick auf das heck :D)

 

Joa K2... ich bin auch zufrieden, in meiner eigenen kleinen Welt. Rotwein wunderbar, Motoren mit Spritflutventil, wunderbare Strassen vor der Türe, das Auskommen erfrischend... alles prima. Reiten? Naja, eine meine Schwestern hat zwei Pferde... :p

 

Das hindert mich aber nicht, auch über den Rest der Welt, mögliche Formen der Zukunft oder Veränderungen nachzudenken - es macht mir weder Angst, noch stört es meine kleine heile Welt - das kann ich differenzieren ;)

Es hindert mich auch nicht daran, Risiken, Bedrohungen, Zusammenhänge (auch langfristige)  und solche Dinge zu betrachten, auf die ich zwar keinen (makroskopisch evtl.) Einfluss habe - die mich aber ggf. (be)treffen werden/könnten, auch wenn ich sie ignoriere (das ändert auch nichts). Ist halt auch so, dass wir nicht von "Bumm-Zack" Entwicklungen reden, das dauert alles seine Zeit und daher beginnen eigentlich immer Menschen etwas zu verändern bzw. liefern die Initiale dazu... die den Erfolg sehr wahrscheinlich nicht mehr erleben - oder eben auch die ungute Konsequenz ihrer "Zündung".

 

Recht hast Du natürlich, dass wir hier langsam Kasperlestheater in Sachen Energie und Umwelt veranstalten. Das geht aber auch nur, weil eben so viele ihren Fokus auf ihre kleine Welt begrenzen lassen. Ob das nun "mein Auto" oder "unser D" ist.. einerlei, eine globale Denke und Handlungspriorität sowie Maßstab wäre angebracht - aber wer will das schon, denn...

 

"..das einzige was zöhlt auf derer Wölt... is a Gööööld... dideldisumm"

Diese kleine Liedzeile bedeutet es auch mal zu verinnerlichen... ;)

 

Treffen sich 2 Planeten,

fragt Nr.1: "Du siehst gar nicht gut aus, was hast du den?"

sagt Nr.2:"homo sapiens"

sagt Nr.1:"ach das legt sich von alleine wieder!"

Zitat:

Original geschrieben von HighspeedRS

Treffen sich 2 Planeten,

fragt Nr.1: "Du siehst gar nicht gut aus, was hast du den?"

sagt Nr.2:"homo sapiens"

sagt Nr.1:"ach das legt sich von alleine wieder!"

Hi,

ich glaube, langfristig ist an dem Spruch etwas dran, wobei ich "langfristig" nicht genau definieren kann.

Der Homo Sapiens galt ja mal als erster intelliegenter Mensch, m.E. gilt das nicht mehr, bzw. der Homo Sapiens ist mittlerweile deutlich überheblich.

Deshalb ist Spruch 2 Nr.1 sicher "irgendwann" relevant:(

Gruß Titus

 

... richtig. Die Dinosaurier waren länger auf der Welt, als wir es je sein werden. Die Frage ist bloß, ob ich mir durch diese Erkenntnis den Tag versauen lasse.

Da hast Recht K2... Realität ist immer heute - nicht gestern und nicht morgen ;)

 

Alles hat ein Ende - aber das Klima wird die Spezies Mensch kaum ausrotten, da mach ich mir eher wenig Sorgen. Interessant ist dabei, dass die Risikoeinschätzung idR immer so herrlich subjektiv (und steuerbar) ist.

Wir haben diesbezüglich ganz andere Risiken anzubieten... nimmt aber kaum einer wahr. 

am 3. März 2008 um 6:40

Grundsätzlich werden wir diese Welt nicht kapputt machen können. Wir löschen höchstens uns selbst aus und nehmen vielleicht die eine oder andere Art mit uns. Evolutionstechnisch ist es aber nichts als normal dass Arten kommen und gehen.

Ich denke aber doch dass es für die meisten von uns noch relevant sein wird was die Zukunft bringt. Ich schätze wir sind alle zwischen 20 - 50, da bleiben auch den älteren Jahrgängen optimalerweise noch einige Jährchen..;)

Sicher spüren werden es unsere Kinder und Enkel. Grundsätzlich spreche ich dabei nicht von Angst. Optimistisch betrachten kann man einfach von Veränderung, wobei das bei den meisten Menschen bereits Angst impliziert.

Ich pers. möchte möglichst auch nicht auf all zu viel verzichten müssen. Fakt ist aber auch dass gewisse Probleme da sind. Und diese nicht kleiner werden wenn die aktuelle Entwicklung so weiter geht.

am 3. März 2008 um 11:47

Zitat:

Original geschrieben von aurian

Grundsätzlich werden wir diese Welt nicht kapputt machen können. Wir löschen höchstens uns selbst aus und nehmen vielleicht die eine oder andere Art mit uns. Evolutionstechnisch ist es aber nichts als normal dass Arten kommen und gehen.

So wird es sein  wir kriegen irgendwann wieder ne eiszeit die Pole erholen sich wieder / der Äquator ist bewohnt und die Wüste blüht ein Wechsel im Klima gab es immer gibt es immer und wird es immer geben.

Aber irgendwie glaub ich kommen wir langsam aber sicher vom Thema ab , es artetr immer mehr in eine Umweltdiscusion aus .

 

Naja schauen wir mal was noch so alles auf uns zu kommt

am 3. März 2008 um 11:50

Stimmt schon, das mit dem Abweichen vom Thema. Nur bin ich pers. überzeugt die Zukunft des Motorrads hängt direkt von dieser Frage ab.

am 3. März 2008 um 11:54

Zitat:

Im allgemeinen wird die Zukunft so aussehen. ( so denk ich mal )

1. Das Design wird sich ändern ( nach den Wünschen der Verkaufszielgruppe)

2. Die Antriebstechnik wird sich ändern ( nach den Wünschen der Konzerne -> Profit)

3. Der Spass wird sich NIE ändern weil das fahren einfach ansteckend ist ;) ( so sei es :D)

"was hast du denn? - homo sapiens!" WIE GEIL!! :D

bei uns and der uni gibt es einige veranstaltungen zum thema zukunftsmusik und die enden alle recht plausibel mit dem niedergang des individualverkehres.

beim auto wird es irgendwann dahin gehn, dass man sich nur noch reinsetzt wie in ne bahn und der rest geht automatisch. individuell ist dann maximal noch der anstrich.

beim motorrad hat man nur noch nicht den passenden moralischen einstieg gefunden.

aber tendenzen sind auch hier schon da.

erst sindse zu laut, dann zu dreckig und wenn sie sich als letztes immernoch nicht fernsteuern lassen müssense halt weg.

und weil weniger verbrauch von oben strikt untersagt ist, der verbraucher aber ne "weiterentwickling erwartet werden die dosen wie die bikes halt immer stärker motorisiert und zumindest die bikes dazu auch immer leichter.

die entwicklung wird aber in naher zukunft ein ende finden, da 400ps maschinen mit 50kg schlichtweg nicht fahrbar sind. was dann? man wird sich was einfallen lassen aber es wird kosten, sei es was es wolle.

es ginge allerdings auch umgekehrt:

weniger gewicht, selbe leistung, weniger verbrauch. aber verbrauch ist befohlen!

solange es energiemonopolisten gibt, und insofern hat tec-doc völlig recht, wird das preisniveau auf konstant hohem niveau gehalten und erhöhungen dann über das sprachrohr politik über das gewissen umgesetzt.

das hatte schon die mittelalterliche kirche begriffen!

und dabei ise es scheissegal, ob öl, raps, strom, wasser, kosmische strahlung oder sonstwas verbraten wird solange es aus zentraler hand stammt.

soweit ich weiss wurde der erste motor durch herrn otto auch für die verbrennung von gas konzipiert, durch den druck der damals schon recht mächtigen petroleum industrie dann aber auf sprit umgewurschtelt.

und, machen wir uns doch mal nix vor, inwieweit hat sich denn das konzept des hubkolben-verbrennungsmotors in den letzten 100 jahren weiterentwickelt im vergleich zum restlichen allgemeinen vortschritt? wer da nicht drauf kommt..

irgendwo hier hab ich gelesen "wissenschaft funktioniert nur wertneutral"

in der theorie ja! aber in der realität nicht. denn ein wissenschaftler definiert sich selbst (gruppenzwang oder einkommensnotwendigkeit) über die akzeptanz in der kollegenschaft.

jemand der quer denkt macht sich lächerlich und ist recht schnell "raus".

es wäre derzeit sehr wohl möglich, fahrzeuge mit reellen 3l verbrauch (was auch immer) oder weniger herzustellen und auch in massen und somit preiswert zu verkaufen.

aber wer hat letztendlich was davon? unsereins, das letzte glied in der fresskette und das wäre nach globalen wirtschaftsmaßstäben falschrum!

man erkennt das prinzip auch gut an äusserungen von div. bankern (nein nicht die schaltertanten): "wir machen aus armen leuten keine reichen leute!"

es gab schon mitte-ende der 90er nicht öffentliche studien, inwieweit sich der spritpreis hochtreiben lassen würde, ohne dass sich das konsumverhalten der deutschen an der tanke signifikant ändert.

das ergebnis war 2,5DM/L und was haben wir jetzt? ;)

eine andere untersuchung geht von 2,5€/L aus. auch das werden wir noch erleben und währenddessen schalmeit die werbetröte der grossindustriellen munter das "lebe jetzt" in die ohren der ahnungslosen, um ja keinen konsumfrust aufkommen zu lassen.

und diese art studien wird es ggf. auch bei elektro, atom, wasserstoff usw. geben, das ist schlichtweg preispolitik und gehört zum marketing.

ich verfolge mit grossem interesse die anstrengungen div. amis auf dem gebiet der wasserspaltung.

und future, perpetuum mobile oder klassische physik, warum verunglückt eigentlich jeder, der da mit einem "lösungsansatz" an den markt geht auf öminöse weise?

allein die möglichkeit, dass sich da was absoielen könnte macht panisch ;)

ich geb zu ich guck auch zu viel startreck ;)

aber forschung findet immer nur auf den gebieten statt, die von den geld- und machthabenden finanziert werden, merkste was?

aber um den teufel mal wieder von der wand zu wischen, ich fahr auch nen uralt-mopped.

das frisst öl nebst sprit wie poppcorn und an der tanke kotz ich, wie jeder andere der rechnen kann.

zur not bau ich ne eigenen destille im keller, komm in knast und werd märtyrer :D

ich würd jede andere antriebstechnik im mopped fahren wenn sie bumms hat und möglichst nicht aus zentraler hand stammt!

nicht primär der umwelt wegen, denn das funktioniert nicht wenn ganz deutschland mitmacht sondern erst wenn die ganz oben drüben auch mal startrek gucken! ;)

ich fänds toll wenn einer nen weg raus bringt wo jeder sich seinen sprit ausm wasserhahn zapfen kann, es dadurch NICHT zu chaos, krieg und massenvernichtung kommt und jeder wieder bazahlbar mobil sein kann.

wie man das dann mit dem explodierenden individualverkehr regelt ist mir allerdings noch nicht klar..

bis dahin fahr ich mein altes versoffenes motorrad und finds geil

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