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Die Wahrheit zum CO2-Schwachsinn

Themenstarteram 23. Mai 2014 um 11:49

Nichts verwandelt das Automobil, die Faszination Automobil, Motorenbau und Fahrkultur mehr als der alles überlagernde CO2-Würgegriff. Downsizing, windiger Leichtbau, Automatikgetriebezwang, Start-Stopp-Automatiken, Hybride und dergleichen Mist - alles geht auf den abgrundtiefen Schwachsinn vom CO2-Klimawandelmärchen zurück.

Erstmals diese Woche lese ich in offiziellen Medien den wahren Grund für diesen ganzen CO2-Wahn:

http://www.focus.de/finanzen/news/wirtschaftsticker/klimaforscher-strengerer-co2-handel-wuerde-eurozonen-schuldenstaaten-helfen_id_3866261.html

http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Klimaforscher-Strengerer-CO2-Handel-wuerde-Eurozonen-Schuldenstaaten-helfen-3592824

Ich werde nie verstehen, wie man über den Ablasshandel der katholischen Kirche im Mittelalter lachen kann, gleichzeitig aber als Unternehmer, Geschäftsführer, Manager etc. diesen CO2-Ablasshandel mitmachen und an das CO2-Klimawandelmärchen glauben kann. Handel mit Luft, damit sich Staaten, deren Volkswirtschaften nicht konkurrenzfähig sind, sanieren können etc. etc. Wie weit können die Völker Europas noch verkommen, wie tief noch fallen?

Ihr bekommt bereits jetzt keinen Sechszylinderdiesel mit Handschaltgetriebe mehr bei BMW oder MB; der kleinste Sechszylinderdiesel hat mittlerweile 258 PS im Hause BMW. Und in wenigen Jahren schon gibt es kein vernünftiges Auto mehr im bezahlbaren Segment. Wer weiterschlafen möchte, soll es nur machen. Am Sonntag ist Gelegenheit zur Wahl. Ich gehe davon aus, dass MT-User ein Interesse an Autos und an der Faszination Automobil haben, also überlegt Euch, was und wen ihr am Sonntag wählt, wenn für Euch ein Auto auch künftig mehr sein soll als ein Mittel zum Zweck, um von A nach B zu kommen.

Beste Antwort im Thema

Zitat:

Original geschrieben von Benzfahrer91

Ein nicht sicht- und riechbares Gas soll die Erde zerstören?

:D :p

Mal so als Tipp: Ionisierende Strahlung kannst du auch nicht sehen, riechen, schmecken oder sehen. Aber eine Einzeldosis von 6 Sv führt innerhalb weniger Tage zum Tod.

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am 28. Mai 2014 um 21:18

Zitat:

Original geschrieben von GaryK

Die Dinger gabs mal wirklich, dachte Nukleostop sei einer der überlebenden. Wenn du dir www.bpes.de ansiehst, dann fällst du vom Glauben ab und wunderst dich, wie es der Steinzeitmensch je aus der Höhle geschafft hat.

:D:D:D:D:D die seite ist wirklich der brüller.

am besten gefällt mir der energetische bildschirmreiniger

Zitat:

ACHTUNG an alle Quellcodegucker:

Ja, hier findet Ihr nur einen Timer. Die Reinigerfunktion ist energetisch, also diese besteht im immateriellen Bereich.

Für alle "Kopf-Menschen" sicherlich schwer begreifbar. Ging mir auch nicht anderes. Ich beschäftige mich jetzt schon über

zehn Jahre mit dem Computer und hauptsächlich ....[]....

Auch wenn Sie nicht glauben, dass dies funktioniert - es gibt genug Menschen, die diesen Reiniger gerne nutzen und seine Funktion zu schätzen wissen.

nach 10x nutzung ist mein bildschirm komplett durchsichtig:eek:

 

dafür gibts meinen spezial-award:D

Zitat:

Original geschrieben von flatfour

Bevor jetzt der Zusammenhang mit den unsäglichen Reichsflugscheiben gebastelt wird: googel, Youtube nach Schauberger und Wasserwirbler.

Hab ich, ist beides der gleiche Unsinn...

Zitat:

Original geschrieben von verleihnicks

Wieso in den USA bezahlt man keine Spritsteuer. Da war doch mal was vor ein paar Monaten. Da gabs fast einen Bürgerkrieg.

Wer erzaehlt solchen Mist und warum glaubst Du das auch noch??? :rolleyes:

Da sind so 18 Cent Bundessteuer auf der Gallone der Rest sind Landessteuern. Im Schnitt sind auf der Gallone Sprit etwa 50 - 70 cent Steuern drauf, je nach Bundesland.

 

Gruss, Pete

am 29. Mai 2014 um 5:23

Beim Thema CO2, Umweltschutz, Öko, Grün, Naturschutz lässt sich leider mit jedem noch so großen Schwachsinn Geld verdienen. Da kommen einige auf die abstrusesten Ideen und finden dann auch immer wieder Leute, die darauf reinfallen.

Scheint ein großes Feld zu sein.... Hm..... Ich mach mich auch mal auf die Suche. Schade, nen Fluxkompensator gibts leider schon

Und auch vor 7 Jahren hat man sich mit dem Thema befasst.

am 29. Mai 2014 um 5:55

Geschichte wiederholt sich. ;)

am 29. Mai 2014 um 6:15

Und wenn ich dann schon höre "Die höchsten Jahrestemperaturen seit Beginn der Wetteraufzeichnungen".

Wie alt ist die Erde gleich nochmal und seit wann wird Wetter aufgezeichnet?

Leute, wir sind hier auf der Erde nur "Gast". Die sogenannten Naturkatastrophen zeigen, welch winziges Licht wir doch eigentlich sind. Wenn die Erde einen Rülpser tut, können wir nur tatenlos zusehen.

Ja, ich würde mir auch wünschen, dass die Verhältnisse auf der Erde für meine Enkel-Enkel-Enkel-Kinder nicht schlechter sind als die aktuellen. Aber ich bezweifle mal ganz stark, dass ich das nachhaltig dadurch beeinflussen kann indem ich das Auto weniger bewege.

Die Erde wird seine Gäste einfach abschütteln, wenn es ihr nicht passt.

Im Laufe der letzten Jahrhundert-Tausende gab es immer Bewegeungen nach oben und unten. Was, wenn wir eben grade jetzt wieder an so einem "Wendepunkt" sind? Wir glauben ernsthaft, dass die aktuelle Entwicklung irgendwas mit uns zu tun hat? Lachhaft.

am 29. Mai 2014 um 7:05

Ging der Nordpol nicht mal fast bis Rom?

War da das Menschlein nicht auch Schuld? :confused:

Moin

Na ja, der Nordpol wohl nicht, aber die Pole im allgemeinen wandern schon etwas. Es soll auch Kippungen gegeben haben, aber lang vor unser Zeit.

Die Gletscher aber gingen mal sehr weit in alle Richtung von den Polen. Auch war Grönland, schon zu Menschenzeit, mal grün, heute Eisbedeckt.

 

Das wir unbedeutend sind steht außer Frage, aber wir bevölkern die gesamte Welt, was erst seit neuestem so ist, in einer Krebsartigen Menge.

Und wir bringen derart viel CO2 in den Umlauf, wie es die Natur nie selber derzeit erbringen könnte. Klar, ein Vulkan und wir sind beinahe wieder Umweltfreundlich, aber kerberos schon sagt:

Die Erde gibt es auch nach dem Menschen noch. Sie ändert schlicht die Bedingungen, das stört sie kaum.

Wir aber sollten schon aufpassen das diese paar mm Leben, die wir brauchen, so bleiben wie sie sind. Und derzeit arbeiten wir halt mit Nachdruck daran, dass die Erde die Bedingungen ein paar mm ändert, um sich eines Geschwüres zu entledigen. Ihr ists Wurst, uns dann auch, denn dann gehören wir zur Geschichte der Dinos. Ausgestorben.

Moin

Björn

am 29. Mai 2014 um 7:47

So kleine Ruckler wie Weihnachten 2004 im Indischen Ozean zeigen, wozu die Erde fähig ist. Das war auf die Erde bezogen ein kleiner Schluckauf, hat aber im Ergebnis einer Viertel Million Menschen das Leben gekostet.

Jeder darf sich ausmalen was passiert, wenns mal nicht nur ein Bäuerchen ist.

Auch der Ausbruch des Vatnajökull mit anschließendem Brachliegen weiter Teile des Flugverkehrs incl. Chaos an Flughäfen zeigt, wie sensibel unser System auf solche "Kleinigkeiten" reagiert.

Die Erde wehrt sich nicht, wie viele uns gerne mal weismachen wollen. Das Ökosystem wird durch uns m.E. auch nicht in dem Maße verändert wie man uns glauben machen will. Das ist Natur, nichts anderes, sie korrigiert sich einfach selbst. Und wenns mal rappelt, dann ist das so. Wir können es nicht forcieren, aber auch nicht verhindern.

Zitat:

Original geschrieben von kerberos

Auch der Ausbruch des Vatnajökull mit anschließendem Brachliegen weiter Teile des Flugverkehrs incl. Chaos an Flughäfen zeigt, wie sensibel unser System auf solche "Kleinigkeiten" reagiert.

War das nicht der Eyjafjallajökull? :D

am 29. Mai 2014 um 8:08

Zitat:

Original geschrieben von Acanthus1

Zitat:

Original geschrieben von kerberos

Auch der Ausbruch des Vatnajökull mit anschließendem Brachliegen weiter Teile des Flugverkehrs incl. Chaos an Flughäfen zeigt, wie sensibel unser System auf solche "Kleinigkeiten" reagiert.

War das nicht der Eyjafjallajökull? :D

Jo, ist aber egal, jeder weiß was gemeint war.

Wobei die Bevölkerung schon irgendwann selbst für Ihr Ende sorgt:

http://www.focus.de/.../...eltbevoelkerung-ist-zu-dick_id_3879429.html

http://www.spiegel.de/.../...arden-menschen-sind-zu-dick-a-972097.html

Zitat:

Original geschrieben von Friesel

 

Na ja, der Nordpol wohl nicht, aber die Pole im allgemeinen wandern schon etwas. Es soll auch Kippungen gegeben haben, aber lang vor unser Zeit.

Die Gletscher aber gingen mal sehr weit in alle Richtung von den Polen. Auch war Grönland, schon zu Menschenzeit, mal grün, heute Eisbedeckt.

Die Erde war mindestens einmal komplett Zugefroren, sprich ein Schneeball.

Auf der anderen Seite ist erdgeschichtlich gesehen Eis an den Polen nicht die Regel. Wir leben immer noch in einer Eiszeit und die besten Zeiten für Lebewesen war Die noch nie. Auch war es zu römischen Zeiten wärmer als Heute und im Mittelalter gab es ebenfalls eine deutlich wärmere Periode, in beiden Fällen nicht zum Nachteil der Menschheit.

Aber wie auch immer, wenn der überfällige Ausbruch des Yellowstone kommt oder der Phlegräische Felder werden Wir erleben was Vulkanausbruch wirklich bedeutet, wenn dann hinterher noch jemand was dazu sagen kann.

Und unsere Eifel ist auch nicht gerade ungefährlich.

Wie dem auch sei, die dringend zu bekämpfenden Umweltprobleme findet man nicht in Westeuropa sondern das Problem fängt in Osteuropa an und zieht sich dann nach Osten durch wo dann die ganz großen Probleme warten.

am 29. Mai 2014 um 10:09

Die Umweltprobleme sehe ich eher in den hochentwickelten Statten mit extrem dichter Infrastruktur, bestes Beispiel sind die Ballungszentren in China und in den USA. Auch DE ist da nicht wirklich besser.

Wir haben vielleicht eine gute CO2-Bilanz pro Kopf, aber hier machts schilchtweg die Masse.

Dagegen sind die "Umweltverschmutzungen" hinter dem Ural eher Peanuts (wenn auch nicht zu vernachlässigen)

Leider muss immer erst was passieren bevor der Mensch erkennt, dass sich die Natur nicht beeinflussen lässt.

Grade lief auch ein Bericht ber die Ostküste der USA, wo die Menschen reihenweise gebaut haben und jetzt die Häuser wegen der (natürlichen!) Erosion gefährdet sind abzurutschen.

Ja, dann bau ich da halt nicht. Wie dämlich muss man eigentlich sein?

Oder der Vesuv: Wenn ich mit dem Risiko nicht leben kann/will, dann muss ich mir halt was einfallen lassen (idealerweise wegziehen).

Aber wie gesagt, wenn die tektoschen Platten erstmal einen richtigen Satz machen, hat sich das für die meisten sowieso erstmal erledigt.

Dann dürfte übrigens auch das Thema CO2 keines mehr sein (um mal wieder zum Thread zurück zu kommen.

Die Erde hatte schon immer warme und kalte Zeiten. Nichts ungewöhnliches.

Aber noch nie in ihrer Geschichte gingen die Veränderungen in einem so kurzen Zeitraum wie jetzt über die Bühne, noch nie wurde innerhalb von 100 Jahren so viel Energie wie zum Beispiel in Form Wärme in die Atmosphäre geblasen, noch nie wurde innnerhalb so kurzer Zeit so stark in das Ökosystem eingegriffen.

Meine Meinung, das geht nicht mehr lange gut, nicht die Erde wird leiden, nein wir werden leiden, denn wir sind das überflüssigste was die Erde braucht, und dieser Fehler der Evolution wird korrigiert werden.

Die nächsten großen Kriege werden um Wasser stattfinden, dann kommt Energie und dann Rohstoffe.

Wir leben über unsere Verhältnisse, da verkraftet der Planet nicht auf die Dauer, ein Zurück gibt es schon jetzt nicht mehr, im Gegenteil, nur mit Wachstum werden wir noch ein paar schöne Jahre haben.

am 29. Mai 2014 um 10:20

Zitat:

Aber noch nie in ihrer Geschichte gingen die Veränderungen in einem so kurzen Zeitraum wie jetzt über die Bühne, noch nie wurde innerhalb von 100 Jahren so viel Energie wie zum Beispiel in Form Wärme in die Atmosphäre geblasen, noch nie wurde innnerhalb so kurzer Zeit so stark in das Ökosystem eingegriffen.

Woher weißt Du das? Warst Du von Anfang an dabei? Die Erde ist wie schon weiter oben gesagt älter als 100 Jahre. Weißt Du was for 2 Millionen Jahren war?

Jeder größere Vulkanausbruch belastet das für den Menschen notwendige und erträgliche System mehr als unsere "Umweltverschmutzung". Wie gesagt, das ist Natur und die reguliert sich selbst. Wir belasten sie, also wird sie sich entsprechend wehren, um das eigene Gleichgewicht wieder herzustellen. Simpel, effizient, nachhaltig.

Der Mensch spielt in dem ganzen Schauspiel eher eine Statistenrolle.

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