Die Moulinette – Erfahrungen mit meinem 4G Avant (245 PS)
Das Wehklagen in diesem Forum seit Einführung des aktuellen Modells hat mich nicht gänzlich unbeeindruckt gelassen: schrumpelndes Leder, eine nicht zu steuernde Lenkung, diverse böse pfeifende Fenster, dafür sind die Konstrukteure bei Bose Pfeifen, und beim nächsten Mal lieber Aspirin als ACC.
Die Liebe vieler 4G-Besitzer zu ihrem einstigen Objekt der Begierde schien in etwa so schnell erkaltet wie, sagen wir, die von Herrn Matthäus (Fußball, nicht Evangelium) zur jeweiligen Lebensabschnittsgefährtin.
Es finden sich Themen wie „Wandlung“, erst die der eigenen Meinung, anschließend das Auto, sowie „Rückgabe“, meist garniert mit juristischen Tipps, die oft keine sind. Aber wo sich so tief enttäuschte Erwartungen derart kraftvoll und vor allem unwidersprochen ihre Bahn brechen, kann das schon mal vorkommen.
Ein einzig Volk von Brüdern in diesem Forum, geeint von der Empörung, dass ihre sonst doch so verlässlich unfehlbare Wahl sich dieses Mal nicht als ebensolche erwiesen hat. Daran kann niemand anders Schuld haben, als… äh…. genau, Audi.
Ich schließe in Einzelfällen nicht aus, dass das so ist.
In weiten Teilen einig scheint man hier forumsintern zur Frage der wahren Konfiguration zu sein. Wenn, dann doch bitte 313 PS. Auch habe ich gelernt, dass S-Line gern mit einem ganzen Paket von Assistenzsystemen kombiniert wird. „Wenn ich so lenk und denk an nix“ gibt es nicht nur von Herrn Waldeck in der österreichischen Autorevue.
Denn merke: auch sportliche Fahrer in der Leistungsklasse über 300 PS freuen sich, wenn sie per Leuchtzeichen oder Lenkeingriff wieder zurück auf den rechten Weg (= die linke Spur) geführt werden, weil sie geistig vielleicht grad ein bisserl weniger präsent waren. Es ist aber auch ein Kreuz, wenn man Spotify, Connect und das patscherte Samsung Galaxy bei Tacho 230 schon wieder feinjustieren muss. Dabei hätte man bei diesem Tempo doch wirklich Besseres zu tun, schließlich will man just im Moment, die Strecke hat ja kaum Kurven, die „Breaking Bad“ DVD aus der letzten Staffel sehen.
Verzeihen Sie, ich schweife ab, zurück zum Thema. Ich habe mich schwergetan, meinen bewährten 4F Avant 2.7 TDI quattro herzugeben. Zwar war das damals versuchsweise bestellte „S-Line advanced Paket“ trotz rund 3.000 EUR Preisvorteil schlussendlich doch keine gute Idee, aber dafür kann das Auto nichts, ich hätte es ja auch einfach weglassen können. Immerhin bleibt mir auf der Habenseite die dauerhafte Erkenntnis, keinen Innenraum mehr in schwarz-schwarz-schwarz haben zu wollen.
Wie schon sein Vorgänger verrichtete auch dieser 4F seine Aufgaben über gut 120.000 Kilometer ohne sichtbare Ermüdungs- oder Abnutzungserscheinungen. Es geht mir immer ein wenig gegen den Strich, etwas, das im besten Wortsinn tadellos funktioniert, wieder abzugeben.
Indessen weiß ich aber, dass gegen Firmenwagenrichtlinien und Leasingverträge kein Kraut gewachsen ist, weshalb ich mich eher lustlos auf die Suche nach der ultimativen Konfiguration des Nachfolgers für die kommenden drei Jahre machte.
Anders, als das bei vielen Forumsteilnehmern der Fall zu sein scheint, ist mein Audi-Händler (bevor Sie fragen: Feser) im Allgemeinen und der für mich zuständige Verkauf im Besonderen sehr bemüht, mir durch Überlassung verschiedenster Varianten, Ausstattungen und Motorisierungen einen breiten Überblick zu verschaffen, was man so alles in einen A6 verbauen kann. Wie ich gesehen habe, ist das eine ganze Menge.
Inspektions- oder Reparaturtermine wurden genutzt, um mir entsprechende Fahrzeuge zu stellen und so kamen im Laufe der Zeit mit sieben verschiedenen 4G immerhin gut 3.000 Kilometer zusammen, in denen ich mir ein ausreichend erschöpfendes Urteil bilden konnte. Auch vom Wettbewerb (BMW und Mercedes) wurde ich gut und reichlich mit Probefahrgelegenheiten versorgt.
Zweckmäßigerweise gliedert man die so gewonnenen Erkenntnisse jeweils zeitnah in „was will ich, was nicht?“
Das, was dabei rauskommt, ist zumindest bei mir immer ein Kompromiss. Wenn es nicht so wäre, wäre dieses Forum nur halb so frequentiert.
Erste Erkenntnis: ich könnte mit einem 5er touring oder einem E-Klasse T-Modell genauso gut leben, wie mit dem A6.
Es ist eben ein Gebrauchsgegenstand, der nur mir ganz allein gefallen muss, und nicht Ausweis meines sozialen Status oder vermeintlich guten Geschmacks. „Alternativlos“ ist heutzutage eh nur die Rettung von zerzausten Finanzinstituten.
Am Ende sind es Kleinigkeiten, die den Ausschlag geben, und die man ein paar Monate später vielleicht schon wieder anders bewertet hätte.
BMW bietet die Sportsitze mit Belüftung, die dreigeteilte Rückbank mit verstellbarer Lehne, das separat zu öffnende Heckklappenfenster, die 8 Gang Automatik…
Mercedes hat eine wunderbar entrümpelte, wählhebelfreie Mittelkonsole, die viel besser nutzbare Laderaumkubatur, das von mir mittlerweile bevorzugte „normale“ Schiebedach, besseren Federungskomfort, mehr Kopffreiheit, serienmäßige Niveauregulierung (wie der BMW)…
Aber am Ende siegt doch die Macht der Gewohnheit und es erfolgt der Griff zur vertrauten Marke, sollen die im Forum doch über ihre Kaleschen zetern, was sie wollen. Drei A6 Avant mit insgesamt mehr als 440.000 problemlosen Kilometern bilden bei mir einen Vertrauensvorschuss, der auch durch dieses Forum nicht zu zerrütten war.
Nach mittlerweile neun Wochen und rund 10.000 Kilometern darf ich sagen: es hat sich gelohnt.
Meine Auswahl war natürlich höchst subjektiv, darin unterscheide ich mich um keinen Deut von Ihnen und allen anderen Kunden. Denn BRAUCHEN tut der Mensch keinen A6 Avant, ich erwerbe ihn, weil ich ihn WILL.
Entscheidend scheint mir, dass ich dann aber auch weiß, zweckmäßigerweise vorher, was ich nicht will und / oder nicht brauche.
Das Ergebnis hatte einen Brutto-Listenpreis von gut 82.000 EUR, steht auf 19 Zoll Rädern (15 Speichen Sterndesign), verfügt über 245 PS, havannaschwarzen Lack, Valconaleder in Nougat, einen schwarzen Dachhimmel und Dekoreinlagen in Aluminium Trigon.
Das finde ich insgesamt sehr hübsch und ich bin Ihnen überhaupt nicht böse, wenn Sie da ganz anderer Meinung sein sollten.
Als Assistenzsystem war bereits ein Tempomat serienmäßig und Parkpiepser plus Rückfahrkamera im Großkundenpaket enthalten. Mehr will ich nicht. Doch, doch, meine Herren, ich habe die Assistenzsysteme alle wirklich sehr ausgiebig probiert, daher bin ich mir meines Urteils ganz sicher.
Das Dämmglas dämmt, die Rollos rollen, das Leder knautscht wohlig leise und so, wie es ein Naturprodukt eben tut. Gute Lederpflege braucht es sowieso, aber ist kein Unterschied zu früher.
Optik und Haptik von Valcona scheinen mir gegenüber Milano deutlich überlegen und mir damit den Mehrpreis wert.
AAS, eine drollige Abkürzung übrigens, macht aus der Fuhre keine Sänfte, das war bei den Vorgängern auch nicht anders, und bleibt eine teure Niveauregulierung mit Variationsmöglichkeiten. Immerhin ist die Polterneigung verschwunden.
Bei den elektrisch einstellbaren Sitzen gibt es kein Memory für den Beifahrer mehr, was ich verschmerzen kann. Die Beifahrer wohl auch, denn die haben sich bis dato nicht beschwert.
Die Sportsitze selbst sind etwas anders als vorher, aber auch auf 700 Kilometern am Stück insgesamt ganz in Ordnung – bei meinen 2 Metern und 110 Kilo ist das ein echtes Kompliment.
Das Innenlicht (Ambiente) ist angenehm hell, die Lenkrad- und Sitzheizung (vorn und hinten) spenden bedarfsgerecht und gut dosierbar wohlige Wärme. Die Standheizung habe ich noch nicht ausprobiert.
Ich besitze keinen MP3 Player sondern höre ausschließlich CD´s und die per DVD-Wechsler, den ich gewählt habe, weil er im Gegensatz zum „normalen“ CD-Wechsler auch auf uralten Klassikaufnahmen jeden Track mit Titel ausliest und anzeigt.
Das Bose-System ist OK, aber ein kleiner Rückschritt zum Vorgänger, was den Mittenbereich angeht. Die Bässe sind gut, die Höhen etwas süßlich. Konsequenz: Bässe moderat auf Plus, Höhen neutral oder leicht im Minus, Bose-Einstellung „alle“ und Fader auf Vorderkante Rückbank. Surround nur je nach Bedarf und Aufnahme.
DAB+: Kristallklar und die Empfangseigenschaften gegenüber dem 4F sind dramatisch besser. Voller Empfang auch in Gegenden und Tunneln rund um München, wo der Vorgänger keinen Mucks mehr tat. Als Bonus gibt es ein paar Extrasender, wovon ich vor allem die Plus-Programme des BR nutze.
Das Bedienelement der Anhängerkupplung ist, euphemistisch formuliert, vereinfacht worden: `zieh am Seil´ statt `dreh am Rad´. Funktioniert, klar, aber beim Vorgänger wirkte das wertiger.
Größte Verbesserung technisch: das adaptive Xenon-Licht mit Fernlichtassistent (na, doch noch ein Assistent, den ich vorhin unterschlagen habe). Für mich perfekt.
Größte Verbesserung optisch: das braune Leder im Kontrast zum havannaschwarzen Lack und der belederte Airbag. Braucht natürlich, siehe oben, kein Mensch, aber mich freut er jeden Tag.
Milde Enttäuschung: der Motor ist in Sachen Laufkultur nicht besser als der meines seligen 2.7 TDI. Im Schubbetrieb und bei niedrigen Drehzahlen erklingt eine Art Schnarren, das wohl sportlich anmuten soll. Mein 10jähriger Sohn hat das Geräusch ziemlich treffend mit unserer Küchenmaschine vom Typ Moulinette assoziiert. Und damit hat das gute Stück seinen Namen weg.
Aber: jammern auf sehr hohem Niveau, denn insgesamt ist die Geräuschkulisse angenehm leise und sechszylindrig.
Übrigens fand ich in dieser Hinsicht den 313 PS ziemlich schwer erträglich – der tönte irgendwo zwischen künstlich und präpotent (jaja, ich weiß, Sie sehen das gaanz anders) und bot mehr Leistung, als ich zu benötigen glaube. Trotzdem ein toller Motor und sicher eine sehr gute Wahl. „Wenn Sie´s freut, freut´s mich auch“, wie man hier sagt.
Warum nicht 204 PS? Der Motorlauf bei beiden Testfahrzeugen war mir zu rau und wirkte schnell angestrengt. Auch hier akzeptiere ich widerspruchslos jede anderslautende Meinung, möchte aber meine gerne behalten.
Die Fahrleistungen mit 245 PS sind gut, der Durchzug so, wie der Name suggeriert und der Verbrauch aktuell mit glatt 8 Litern (70% BAB) einen halben Liter unter dem des Vorgängers mit nur 190 PS. Die Windgeräusche sind auch bei Tacho 240 völlig zu vernachlässigen, kein Pfeifen vernehmbar.
Bestes Set Up für mich: alles auf „auto“, die Lenkung auf „dynamic“, denn die erscheint mir sonst merkwürdig leicht und mitteilungsarm. Klima auf Eco hat bis jetzt gut gepasst, wenn die Temperaturen fallen, probiere ich „mittel“ oder auch „intensiv“.
Mein Auto wurde auf sehr leise abrollenden Contis geliefert. Die 18 Zoll Winterräder (ab Werk) liegen beim Händler, mal sehen, was ich da bekomme.
Das Sportdifferential habe ich getestet und fand es für mich leicht entbehrlich, denn bei meinem Fahrstil kommt der Effekt dieses Extras so gut wie nie zum Tragen.
Gut motorisierte Audi, BMW etc. sind naturgemäß sehr begabt, was die Längsdynamik angeht, aber mit 2 Tonnen quer? Wenn ich das will, bin ich vom neuen Cayman oder auch Boxster angetan. Derzeit warte ich mit nie für möglich gehaltener Neugier auf den Alfa Romeo 4C: Trockengewicht 900 kg, 240 PS und auch sonst wundersamer weise alles so, wie ich es mir immer gewünscht habe, inklusive Preis. Mal sehen, ob ich ohne anschließende orthopädische Behandlung reinkomme und sitzen kann.
Mein A6 würde auch mit 100 PS mehr kein Sportler für die Landstraße sondern bleibt ein Expressmobil für die Autobahn. Sportliches Abbiegen am Kamener Kreuz? Wer´s mag.
Aber wieder zurück zum Thema, Geduld, wir haben´s gleich: DSG, Navi, elektrische Heckklappe (bitte ohne diese gymnastische Fußeinlage unter der Stoßstange, ich gehe auf die 50 zu) und alle anderen nicht genannten Dinge, funktionieren so, wie erwartet.
Die Verarbeitung scheint bis jetzt ohne Fehl und Tadel, nichts klappert oder knackt und auch die qualitative Anmutung geht für mich uneingeschränkt in Ordnung. Dass früher nicht alles besser war, meine ich gut zu wissen, denn weder mein A4 Cabriolet noch unser A2 sind in dieser Hinsicht perfekt, aber insgesamt im Rahmen durchaus gehobener Erwartungen.
Der Kofferraum ist in etwa so groß, wie beim 4F, die alte Kofferraumschale passt fast ganz genau, nur in der Länge kamen etwa zwei Zentimeter dazu.
Einzig die Reichweite der Fernbedienung für die Zentralverriegelung hat gegenüber dem Vorgänger merklich gelitten, das Wort „Fern“ sollte durch „etwas enttäuschend nah“ ersetzt werden, aber das erschwert natürlich Schreibweise und Aussprache.
Unterm Strich also alles im Lot, der Kaufpreis (die Leasingrate) ist nicht billig, erscheint mir aber im Moment im besten Wortsinn als preiswert.
Mein A6 Avant ist ein sehr angenehmes Auto mit ein paar zu vernachlässigenden Schwächen. Da ich davon deutlich mehr habe, passt das.
Dies war die objektive Niederschrift meiner höchst subjektiven Meinung.
Ich danke sehr für Ihr Interesse.
Beste Antwort im Thema
Das Wehklagen in diesem Forum seit Einführung des aktuellen Modells hat mich nicht gänzlich unbeeindruckt gelassen: schrumpelndes Leder, eine nicht zu steuernde Lenkung, diverse böse pfeifende Fenster, dafür sind die Konstrukteure bei Bose Pfeifen, und beim nächsten Mal lieber Aspirin als ACC.
Die Liebe vieler 4G-Besitzer zu ihrem einstigen Objekt der Begierde schien in etwa so schnell erkaltet wie, sagen wir, die von Herrn Matthäus (Fußball, nicht Evangelium) zur jeweiligen Lebensabschnittsgefährtin.
Es finden sich Themen wie „Wandlung“, erst die der eigenen Meinung, anschließend das Auto, sowie „Rückgabe“, meist garniert mit juristischen Tipps, die oft keine sind. Aber wo sich so tief enttäuschte Erwartungen derart kraftvoll und vor allem unwidersprochen ihre Bahn brechen, kann das schon mal vorkommen.
Ein einzig Volk von Brüdern in diesem Forum, geeint von der Empörung, dass ihre sonst doch so verlässlich unfehlbare Wahl sich dieses Mal nicht als ebensolche erwiesen hat. Daran kann niemand anders Schuld haben, als… äh…. genau, Audi.
Ich schließe in Einzelfällen nicht aus, dass das so ist.
In weiten Teilen einig scheint man hier forumsintern zur Frage der wahren Konfiguration zu sein. Wenn, dann doch bitte 313 PS. Auch habe ich gelernt, dass S-Line gern mit einem ganzen Paket von Assistenzsystemen kombiniert wird. „Wenn ich so lenk und denk an nix“ gibt es nicht nur von Herrn Waldeck in der österreichischen Autorevue.
Denn merke: auch sportliche Fahrer in der Leistungsklasse über 300 PS freuen sich, wenn sie per Leuchtzeichen oder Lenkeingriff wieder zurück auf den rechten Weg (= die linke Spur) geführt werden, weil sie geistig vielleicht grad ein bisserl weniger präsent waren. Es ist aber auch ein Kreuz, wenn man Spotify, Connect und das patscherte Samsung Galaxy bei Tacho 230 schon wieder feinjustieren muss. Dabei hätte man bei diesem Tempo doch wirklich Besseres zu tun, schließlich will man just im Moment, die Strecke hat ja kaum Kurven, die „Breaking Bad“ DVD aus der letzten Staffel sehen.
Verzeihen Sie, ich schweife ab, zurück zum Thema. Ich habe mich schwergetan, meinen bewährten 4F Avant 2.7 TDI quattro herzugeben. Zwar war das damals versuchsweise bestellte „S-Line advanced Paket“ trotz rund 3.000 EUR Preisvorteil schlussendlich doch keine gute Idee, aber dafür kann das Auto nichts, ich hätte es ja auch einfach weglassen können. Immerhin bleibt mir auf der Habenseite die dauerhafte Erkenntnis, keinen Innenraum mehr in schwarz-schwarz-schwarz haben zu wollen.
Wie schon sein Vorgänger verrichtete auch dieser 4F seine Aufgaben über gut 120.000 Kilometer ohne sichtbare Ermüdungs- oder Abnutzungserscheinungen. Es geht mir immer ein wenig gegen den Strich, etwas, das im besten Wortsinn tadellos funktioniert, wieder abzugeben.
Indessen weiß ich aber, dass gegen Firmenwagenrichtlinien und Leasingverträge kein Kraut gewachsen ist, weshalb ich mich eher lustlos auf die Suche nach der ultimativen Konfiguration des Nachfolgers für die kommenden drei Jahre machte.
Anders, als das bei vielen Forumsteilnehmern der Fall zu sein scheint, ist mein Audi-Händler (bevor Sie fragen: Feser) im Allgemeinen und der für mich zuständige Verkauf im Besonderen sehr bemüht, mir durch Überlassung verschiedenster Varianten, Ausstattungen und Motorisierungen einen breiten Überblick zu verschaffen, was man so alles in einen A6 verbauen kann. Wie ich gesehen habe, ist das eine ganze Menge.
Inspektions- oder Reparaturtermine wurden genutzt, um mir entsprechende Fahrzeuge zu stellen und so kamen im Laufe der Zeit mit sieben verschiedenen 4G immerhin gut 3.000 Kilometer zusammen, in denen ich mir ein ausreichend erschöpfendes Urteil bilden konnte. Auch vom Wettbewerb (BMW und Mercedes) wurde ich gut und reichlich mit Probefahrgelegenheiten versorgt.
Zweckmäßigerweise gliedert man die so gewonnenen Erkenntnisse jeweils zeitnah in „was will ich, was nicht?“
Das, was dabei rauskommt, ist zumindest bei mir immer ein Kompromiss. Wenn es nicht so wäre, wäre dieses Forum nur halb so frequentiert.
Erste Erkenntnis: ich könnte mit einem 5er touring oder einem E-Klasse T-Modell genauso gut leben, wie mit dem A6.
Es ist eben ein Gebrauchsgegenstand, der nur mir ganz allein gefallen muss, und nicht Ausweis meines sozialen Status oder vermeintlich guten Geschmacks. „Alternativlos“ ist heutzutage eh nur die Rettung von zerzausten Finanzinstituten.
Am Ende sind es Kleinigkeiten, die den Ausschlag geben, und die man ein paar Monate später vielleicht schon wieder anders bewertet hätte.
BMW bietet die Sportsitze mit Belüftung, die dreigeteilte Rückbank mit verstellbarer Lehne, das separat zu öffnende Heckklappenfenster, die 8 Gang Automatik…
Mercedes hat eine wunderbar entrümpelte, wählhebelfreie Mittelkonsole, die viel besser nutzbare Laderaumkubatur, das von mir mittlerweile bevorzugte „normale“ Schiebedach, besseren Federungskomfort, mehr Kopffreiheit, serienmäßige Niveauregulierung (wie der BMW)…
Aber am Ende siegt doch die Macht der Gewohnheit und es erfolgt der Griff zur vertrauten Marke, sollen die im Forum doch über ihre Kaleschen zetern, was sie wollen. Drei A6 Avant mit insgesamt mehr als 440.000 problemlosen Kilometern bilden bei mir einen Vertrauensvorschuss, der auch durch dieses Forum nicht zu zerrütten war.
Nach mittlerweile neun Wochen und rund 10.000 Kilometern darf ich sagen: es hat sich gelohnt.
Meine Auswahl war natürlich höchst subjektiv, darin unterscheide ich mich um keinen Deut von Ihnen und allen anderen Kunden. Denn BRAUCHEN tut der Mensch keinen A6 Avant, ich erwerbe ihn, weil ich ihn WILL.
Entscheidend scheint mir, dass ich dann aber auch weiß, zweckmäßigerweise vorher, was ich nicht will und / oder nicht brauche.
Das Ergebnis hatte einen Brutto-Listenpreis von gut 82.000 EUR, steht auf 19 Zoll Rädern (15 Speichen Sterndesign), verfügt über 245 PS, havannaschwarzen Lack, Valconaleder in Nougat, einen schwarzen Dachhimmel und Dekoreinlagen in Aluminium Trigon.
Das finde ich insgesamt sehr hübsch und ich bin Ihnen überhaupt nicht böse, wenn Sie da ganz anderer Meinung sein sollten.
Als Assistenzsystem war bereits ein Tempomat serienmäßig und Parkpiepser plus Rückfahrkamera im Großkundenpaket enthalten. Mehr will ich nicht. Doch, doch, meine Herren, ich habe die Assistenzsysteme alle wirklich sehr ausgiebig probiert, daher bin ich mir meines Urteils ganz sicher.
Das Dämmglas dämmt, die Rollos rollen, das Leder knautscht wohlig leise und so, wie es ein Naturprodukt eben tut. Gute Lederpflege braucht es sowieso, aber ist kein Unterschied zu früher.
Optik und Haptik von Valcona scheinen mir gegenüber Milano deutlich überlegen und mir damit den Mehrpreis wert.
AAS, eine drollige Abkürzung übrigens, macht aus der Fuhre keine Sänfte, das war bei den Vorgängern auch nicht anders, und bleibt eine teure Niveauregulierung mit Variationsmöglichkeiten. Immerhin ist die Polterneigung verschwunden.
Bei den elektrisch einstellbaren Sitzen gibt es kein Memory für den Beifahrer mehr, was ich verschmerzen kann. Die Beifahrer wohl auch, denn die haben sich bis dato nicht beschwert.
Die Sportsitze selbst sind etwas anders als vorher, aber auch auf 700 Kilometern am Stück insgesamt ganz in Ordnung – bei meinen 2 Metern und 110 Kilo ist das ein echtes Kompliment.
Das Innenlicht (Ambiente) ist angenehm hell, die Lenkrad- und Sitzheizung (vorn und hinten) spenden bedarfsgerecht und gut dosierbar wohlige Wärme. Die Standheizung habe ich noch nicht ausprobiert.
Ich besitze keinen MP3 Player sondern höre ausschließlich CD´s und die per DVD-Wechsler, den ich gewählt habe, weil er im Gegensatz zum „normalen“ CD-Wechsler auch auf uralten Klassikaufnahmen jeden Track mit Titel ausliest und anzeigt.
Das Bose-System ist OK, aber ein kleiner Rückschritt zum Vorgänger, was den Mittenbereich angeht. Die Bässe sind gut, die Höhen etwas süßlich. Konsequenz: Bässe moderat auf Plus, Höhen neutral oder leicht im Minus, Bose-Einstellung „alle“ und Fader auf Vorderkante Rückbank. Surround nur je nach Bedarf und Aufnahme.
DAB+: Kristallklar und die Empfangseigenschaften gegenüber dem 4F sind dramatisch besser. Voller Empfang auch in Gegenden und Tunneln rund um München, wo der Vorgänger keinen Mucks mehr tat. Als Bonus gibt es ein paar Extrasender, wovon ich vor allem die Plus-Programme des BR nutze.
Das Bedienelement der Anhängerkupplung ist, euphemistisch formuliert, vereinfacht worden: `zieh am Seil´ statt `dreh am Rad´. Funktioniert, klar, aber beim Vorgänger wirkte das wertiger.
Größte Verbesserung technisch: das adaptive Xenon-Licht mit Fernlichtassistent (na, doch noch ein Assistent, den ich vorhin unterschlagen habe). Für mich perfekt.
Größte Verbesserung optisch: das braune Leder im Kontrast zum havannaschwarzen Lack und der belederte Airbag. Braucht natürlich, siehe oben, kein Mensch, aber mich freut er jeden Tag.
Milde Enttäuschung: der Motor ist in Sachen Laufkultur nicht besser als der meines seligen 2.7 TDI. Im Schubbetrieb und bei niedrigen Drehzahlen erklingt eine Art Schnarren, das wohl sportlich anmuten soll. Mein 10jähriger Sohn hat das Geräusch ziemlich treffend mit unserer Küchenmaschine vom Typ Moulinette assoziiert. Und damit hat das gute Stück seinen Namen weg.
Aber: jammern auf sehr hohem Niveau, denn insgesamt ist die Geräuschkulisse angenehm leise und sechszylindrig.
Übrigens fand ich in dieser Hinsicht den 313 PS ziemlich schwer erträglich – der tönte irgendwo zwischen künstlich und präpotent (jaja, ich weiß, Sie sehen das gaanz anders) und bot mehr Leistung, als ich zu benötigen glaube. Trotzdem ein toller Motor und sicher eine sehr gute Wahl. „Wenn Sie´s freut, freut´s mich auch“, wie man hier sagt.
Warum nicht 204 PS? Der Motorlauf bei beiden Testfahrzeugen war mir zu rau und wirkte schnell angestrengt. Auch hier akzeptiere ich widerspruchslos jede anderslautende Meinung, möchte aber meine gerne behalten.
Die Fahrleistungen mit 245 PS sind gut, der Durchzug so, wie der Name suggeriert und der Verbrauch aktuell mit glatt 8 Litern (70% BAB) einen halben Liter unter dem des Vorgängers mit nur 190 PS. Die Windgeräusche sind auch bei Tacho 240 völlig zu vernachlässigen, kein Pfeifen vernehmbar.
Bestes Set Up für mich: alles auf „auto“, die Lenkung auf „dynamic“, denn die erscheint mir sonst merkwürdig leicht und mitteilungsarm. Klima auf Eco hat bis jetzt gut gepasst, wenn die Temperaturen fallen, probiere ich „mittel“ oder auch „intensiv“.
Mein Auto wurde auf sehr leise abrollenden Contis geliefert. Die 18 Zoll Winterräder (ab Werk) liegen beim Händler, mal sehen, was ich da bekomme.
Das Sportdifferential habe ich getestet und fand es für mich leicht entbehrlich, denn bei meinem Fahrstil kommt der Effekt dieses Extras so gut wie nie zum Tragen.
Gut motorisierte Audi, BMW etc. sind naturgemäß sehr begabt, was die Längsdynamik angeht, aber mit 2 Tonnen quer? Wenn ich das will, bin ich vom neuen Cayman oder auch Boxster angetan. Derzeit warte ich mit nie für möglich gehaltener Neugier auf den Alfa Romeo 4C: Trockengewicht 900 kg, 240 PS und auch sonst wundersamer weise alles so, wie ich es mir immer gewünscht habe, inklusive Preis. Mal sehen, ob ich ohne anschließende orthopädische Behandlung reinkomme und sitzen kann.
Mein A6 würde auch mit 100 PS mehr kein Sportler für die Landstraße sondern bleibt ein Expressmobil für die Autobahn. Sportliches Abbiegen am Kamener Kreuz? Wer´s mag.
Aber wieder zurück zum Thema, Geduld, wir haben´s gleich: DSG, Navi, elektrische Heckklappe (bitte ohne diese gymnastische Fußeinlage unter der Stoßstange, ich gehe auf die 50 zu) und alle anderen nicht genannten Dinge, funktionieren so, wie erwartet.
Die Verarbeitung scheint bis jetzt ohne Fehl und Tadel, nichts klappert oder knackt und auch die qualitative Anmutung geht für mich uneingeschränkt in Ordnung. Dass früher nicht alles besser war, meine ich gut zu wissen, denn weder mein A4 Cabriolet noch unser A2 sind in dieser Hinsicht perfekt, aber insgesamt im Rahmen durchaus gehobener Erwartungen.
Der Kofferraum ist in etwa so groß, wie beim 4F, die alte Kofferraumschale passt fast ganz genau, nur in der Länge kamen etwa zwei Zentimeter dazu.
Einzig die Reichweite der Fernbedienung für die Zentralverriegelung hat gegenüber dem Vorgänger merklich gelitten, das Wort „Fern“ sollte durch „etwas enttäuschend nah“ ersetzt werden, aber das erschwert natürlich Schreibweise und Aussprache.
Unterm Strich also alles im Lot, der Kaufpreis (die Leasingrate) ist nicht billig, erscheint mir aber im Moment im besten Wortsinn als preiswert.
Mein A6 Avant ist ein sehr angenehmes Auto mit ein paar zu vernachlässigenden Schwächen. Da ich davon deutlich mehr habe, passt das.
Dies war die objektive Niederschrift meiner höchst subjektiven Meinung.
Ich danke sehr für Ihr Interesse.
Ähnliche Themen
43 Antworten
Toller Bericht;)
Aber über ein paar Bilder von deinem neuen Boliden, würde ich mich sehr freuen;)
Auch die Fuhrparkphilosophie seines Brötchengebers ist eine höchst interessante, sollte ich mal meinem AG vorlegen...
Und die Versteuerung nach Listenpreis nicht vergessen
Dafür gibt es - für Dienstfahrer, die das Fahrzeug auch im engeren Wortsinn sprich überwiegend dienstlich nutzen - doch das elektronische Fahrtenbuch ;)
...und dann gibt es Arbeitgeber, die sagen: "No go!"
1%-Versteuerung; Fahrtenbuch akzeptieren wir nicht. Da machst du dann nix gegen. :)
Zitat:
Original geschrieben von BullishHarami
...und dann gibt es Arbeitgeber, die sagen: "No go!"
1%-Versteuerung; Fahrtenbuch akzeptieren wir nicht. Da machst du dann nix gegen. :)
Nun ja... Wenn der Job 'nen Panamera S als Dreingabe beinhaltet, ist dessen Versteuerung vermutlich eh sekundär :D
Damit kein falscher Eindruck entsteht:
Ich übernehme bis auf weiteres mit dem neuen Aufgabenbereich ein Fahrzeug, das für mich unter normalen Umständen nie zur Diskussion stehen würde, denn der Panamera ist das Auto eines Gesellschafters, der leider auf absehbare Zeit nicht ins Unternehmen zurück kehren wird.
Zu der von cbmobil angesprochenen Versteuerung: Zum einen bringt mehr Verantwortung in meinem Fall mehr Gehalt mit sich, zum anderen weiß ich aus eigener Erfahrung sehr gut, was mich so ein Auto plus sein Unterhalt privat kosten würde. Daher halte ich sind die Beträge, die bei der Versteuerung eines Firmenwagens anfallen, für durchaus akzeptabel
Der Panamera ist für mich im doppelten Wortsinn nicht „mein“ Auto: Zum einen gefällt er mir nicht, zum anderen ist er außerhalb dessen, was ich mir selbst bei völlig freier Wahl und ohne Budgetvorgaben aussuchen würde.
Ich freue mich über ein schönes Fahrzeug nach meinen Vorstellungen, ich schätze und pflege es, ich erzähle in MT davon… aber ich definiere mich nicht darüber und bemühe mich (wenigstens gelegentlich) um ein wenig Nachdenklichkeit, was meine eigenen Ansprüche und Statusdünkel angeht. Auch ein Auto in der Preiskategorie eines gut ausgestatteten A6 mit über 240 PS fährt man nicht, weil man es braucht, sondern weil man es WILL.
Sollten wir eine wirtschaftlich sinnvolle Lösung für den Panamera finden, nehme ich sehr gerne wieder einen Avant.
@MB-HH und Goose69
Vielen Dank für Eure Kommentare, über die ich mich sehr gefreut habe.
So und nun ich nochmal. Ist Dein Neuer eigentlich ein Pan4S mit dem V6 Turbo oder der gute alte mit dem V8-Motor? Bin letztens in einem neuen und seltenen Pan4S Executive (also die Langversion) mitgefahren und der V6-Motor ist ein mittlerer Witz, wenn man bedenkt, wie so ein ähnliches Triebwerk im 911er geht. Leider muss nun wohl auch Porsche Stück für Stück die großen Motoren wegdefinieren.
Als 4G Avant-Fahrer muss ich zudem sagen, dass der Kofferaum im Panamera leider auch in die Kategorie Scherzkeks fällt. In so einem großen Auto, sogar noch mit Frontmotor, da muss doch mehr reingehen...!
@General Trautmann:
Ich bekomme motorentechnisch den mittleren Witz, aber vor dem Scherzkeks-Kofferraum hängt nur der kurze Radstand.
Was den Nutzwert des Panamera angeht, scheint er mir einem 4G Avant tatsächlich weit unterlegen. Recht viel mehr kann ich noch nicht sagen, denn ich habe das Auto zwar schon gesehen und bin auch mal drin gesessen, aber Übergabe ist erst übernächste Woche.
Was mir noch aufgefallen ist: für 127.000 EUR bekommt man seeehr viele Knöpfe - aber kein Multifunktionslenkrad, jedenfalls sind an dem von "meinem" definitiv keine Tasten dran, wenn man von zwei Schaltpaddeln hinter dem Lenkrad mal absieht.
Dafür wurden einige für mein eher schlichtes Gemüt sehr überraschende Teile, wie etwa die Lenksäule, beledert.
Porsche tut wahrscheinlich gut daran, ohne Slogan auszukommen (oder kenne ich den nur nicht?), denn stellt Euch mal vor, dass das Ding mit "Vorsprung durch Technik" beworben würde.
Dass der Panamera für den oben genannten Preis wirklich gut fährt, setze ich voraus.
Übrigens wurde ich beim freundlichen Händler auch belehrt, dass der Begriff "Premium" für Porsche natürlich vollkommen unpassend ist, denn als "Premium" werden allenfalls Biere, Toilettenpapier und gebrauchte BMW beworben, aber doch keine Hochleistungsfahrzeuge der Luxuskategorie, ich bitte Sie...
Wieder was gelernt, Ihr auch?
Damit beende ich das Off Topic Thema Panamera und mache mich auf die Suche nach einem geeigneten Forum.
Servus und bis in etwa zwei Jahren, wenn ich wieder 4G fahren darf.
Zitat:
Original geschrieben von pic86
Übrigens wurde ich beim freundlichen Händler auch belehrt, dass der Begriff "Premium" für Porsche natürlich vollkommen unpassend ist, denn als "Premium" werden allenfalls Biere, Toilettenpapier und gebrauchte BMW beworben, aber doch keine Hochleistungsfahrzeuge der Luxuskategorie, ich bitte Sie...
Wieder was gelernt, Ihr auch?
Vielen Dank und bis bald!
Musste schon stark schmunzeln :D
Ooooch bitteeeeh: Nur noch ein "kurzer" Vergleich zum A6 a la "Moulinette" nach sagen wir mal 5000 km???
... dann kann ich die 2 Jahre Wartezeit bis zum nächsten Beitrag auch besser verschmerzen ;)
Zitat:
Original geschrieben von Konvi
Ooooch bitteeeeh: Nur noch ein "kurzer" Vergleich zum A6 a la "Moulinette" nach sagen wir mal 5000 km???
... dann kann ich die 2 Jahre Wartezeit bis zum nächsten Beitrag auch besser verschmerzen ;)
Super Idee!
Bitte!
Zitat:
Original geschrieben von pic86
denn der Panamera ist das Auto eines Gesellschafters, der leider auf absehbare Zeit nicht ins Unternehmen zurück kehren wird.
Warum muß ich jetzt an Uli Hoeneß denken? Wegen des "M"s in deinem Nummernschild...? ;-)
(Im Ernst: könnte auch nach Krankheit (einer anderen Person) klingen - dann gute Besserung!)
Im übrigen: 2 sehr schöne Erfahrungsberichte zum 4G! Und viel Spaß - trotz Nichtgefallen - mit dem Porsche.
6502
Zitat:
Original geschrieben von Konvi
Ooooch bitteeeeh: Nur noch ein "kurzer" Vergleich zum A6 a la "Moulinette" nach sagen wir mal 5000 km???
... dann kann ich die 2 Jahre Wartezeit bis zum nächsten Beitrag auch besser verschmerzen ;)
Im Oktober.
Bis dann!