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Die ersten Km..

Audi A4 B9/8W
Themenstarteram 14. Juli 2018 um 1:24

Hallo,

 

Hole meinen 2.0 TDI S tronic 190PS in 2 Wochen ab im Werk.

Worauf sollte ich achten beim einfahren?

Möchte mir sichergehen, da es mein 1 Neuwagen ist..

Mit freundlichen Grüßen

Beste Antwort im Thema
Themenstarteram 14. Juli 2018 um 10:42

Zitat:

@finix schrieb am 14. Juli 2018 um 08:53:46 Uhr:

Im jahre 2018 solch eine frage stellen?! Ok!!!!

Du holst es ab! Was hälst du davon, da mal nachzufragen? Ach, ich vergas! Die echten Experten sind ja hier. Zwar anonym und jeder spinner kann sich hier anmelden (siehe mich) aber was soll?s.

Du Witzbold.

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Worauf Du achten solltest?

1) Nicht gegen einen Baum fahren...

2) Verkehrsregeln beachten...

3) Die Suchfunktion benutzen.

Der B9 ist seit fast 3 Jahren in der Auslieferung und genauso alt ist deine Frage...

... und auch deine nächsten Neu B9er Fragen sind bereits zu 99,99% hier schon irgendwo beantwortet oder die Frage paßt zumindest in eines der vorhandenen Themen...

Es gibt kein "Einfahren" im alten Sinne mehr, das einzige Bauteil das vom Zulieferer noch eingefahren werden will, ist das Getriebe = 300km. Solange Du aber keine Rennen oder Stunts fährst, regeln das deine verbauten Computer schon selbst...

Ist schließlich ein DriveByWire Fahrzeug, also einfach ordentlich fahren reicht.

Bei der Auslieferung in IN hat mir der freundliche Audi-Mann geraten, die ersten 1.500KM nicht höher, als 4.200UPM zu drehen. Das mache ich in der Regel sowieso nicht. Selbst bei 160 auf der Bahn bleibe ich deutlich unter 4.200. Und die 160 haben mir auf dem Heimweg aus IN völlig gereicht.

warm fahren

kalt fahren

wechselsende drehzahl

nicht konstant mit Tempomat fahren

Auch die Bremsen nicht zu doll belasten, die ersten 500 km.

Wam/kal fahren immer, nicht nur bei der Werksabholung und nicht wirklich über 3500U/min.

Gänge nicht ausfahren also und am besten nicht mit konstanter Umdrehung alle drehen, sondern mehr Abwechslung. Es schadet auch nicht, wenn man zwischenzeitlich etwas höher dreht die Gänge.

Laut BA heißt es ja auch, fahren sie die ersten 1500km nur mit 2/3 der zulässigen Höchstdrehzahl.

Danach kann man es langsam steigern.

Auch zu niedrige Drehzahl ist nicht gut.

Im jahre 2018 solch eine frage stellen?! Ok!!!!

Du holst es ab! Was hälst du davon, da mal nachzufragen? Ach, ich vergas! Die echten Experten sind ja hier. Zwar anonym und jeder spinner kann sich hier anmelden (siehe mich) aber was soll?s.

Man muss ja nur aussortieren, wenn man zu hört,

Themenstarteram 14. Juli 2018 um 10:42

Zitat:

@finix schrieb am 14. Juli 2018 um 08:53:46 Uhr:

Im jahre 2018 solch eine frage stellen?! Ok!!!!

Du holst es ab! Was hälst du davon, da mal nachzufragen? Ach, ich vergas! Die echten Experten sind ja hier. Zwar anonym und jeder spinner kann sich hier anmelden (siehe mich) aber was soll?s.

Du Witzbold.

@FranziskaW

Auch viele "Experten" tun sich mit neu lernen und Umdenken manchmal schwer und verbreiten gerne mal "veraltetes" Wissen aus der analogen/manuellen Zeit…

Man bedenke das der A4 seit MJ2016 in DriveByWire Vernetzung, völlig neu aufgebaut wurde. Du fährst das Fahrzeug also sowieso nicht mehr direkt.

Die verbautem Steuergeräte verhindern, dort wo es evtl. noch nötig sein sollte in dieser Zeit, schon das wichtigste. Max 4200U/Min.? Wozu? Dein Motor ist auf dem Prüfstand längst in höheren Drehzalen gelaufen/geprüft worden, sollte sowas nötig sein, würden deine Steuergeräte dies selbsttätig verhindern.

Und Tatsächlich ist der Getriebe Zulieferer der Einzige, der noch mit einer 300km Einfahrphase ausliefert und das ist in der Steuerung hinterlegt.

Nur zur eigenen Sicherheit, sollte man zu einem neuen Wagen erst einmal das eigenes Fahrgefühl aufbauen und checken das alles grundsätzlich in Ordnung ist und funktioniert… (bisher unendeckte Material- und Verarbeitungsfehler) GERADE weil das komplette Fahrzeug jetzt DriveByWire gesteuert funktioniert, daran muss man sich als Fahrer ggf. auch erst einmal gewöhnen.

Ok, wer dafür 1.500km braucht, solls machen (schadet ja niemenden), mir reichte die erste Fahrt (Ingolstadt - Hamburg) dafür aber mehr als aus.

Jeder fährt seinen Wagen so oder so anders ein und manche halten auch rein gar nichts davon und geben gleich Gummi.

Das die 4200 zu hoch gegriffen sind finde ich auch, Audi und in der BA steht 3000-3500 und das haben sie mir auch bei der WA gesagt.

Zitat:

@finix schrieb am 14. Juli 2018 um 08:53:46 Uhr:

Im jahre 2018 solch eine frage stellen?! Ok!!!!

Du holst es ab! Was hälst du davon, da mal nachzufragen? Ach, ich vergas! Die echten Experten sind ja hier. Zwar anonym und jeder spinner kann sich hier anmelden (siehe mich) aber was soll?s.

Was sollen diese Antworten? Er hat eine Frage gestellt u. wollte unsere sachliche Meinung u. Erfahrung dazu. Wenn einem diese Fragen zu blöd sind, einfach drüberlesen u. fertig. Etwas mehr Höflichkeit wäre angebracht.

Übrigens wäre zu Beginn des Einfahrens ein geringerer Kolbendruck sinnvoll. Den erreicht der Motor, wenn schon früher heruntergeschaltet wird, bevor der Motor kein "Gas" mehr annimmt.

Diese Art den Einfahrens kann sich auf den späteren Ölverbrauch positiv auswirken, weil die Scherkräfte im Zylinder durch den abwärzdrückenden Kolben geringer sind.

LG Herbert

Zitat:

@BigBugHmb schrieb am 14. Juli 2018 um 11:19:18 Uhr:

@FranziskaW

Auch viele "Experten" tun sich mit neu lernen und Umdenken manchmal schwer und verbreiten gerne mal "veraltetes" Wissen aus der analogen/manuellen Zeit…

Man bedenke das der A4 seit MJ2016 in DriveByWire Vernetzung, völlig neu aufgebaut wurde. Du fährst das Fahrzeug also sowieso nicht mehr direkt.

Die verbautem Steuergeräte verhindern, dort wo es evtl. noch nötig sein sollte in dieser Zeit, schon das wichtigste. Max 4200U/Min.? Wozu? Dein Motor ist auf dem Prüfstand längst in höheren Drehzalen gelaufen/geprüft worden, sollte sowas nötig sein, würden deine Steuergeräte dies selbsttätig verhindern.

Und Tatsächlich ist der Getriebe Zulieferer der Einzige, der noch mit einer 300km Einfahrphase ausliefert und das ist in der Steuerung hinterlegt.

Nur zur eigenen Sicherheit, sollte man zu einem neuen Wagen erst einmal das eigenes Fahrgefühl aufbauen und checken das alles grundsätzlich in Ordnung ist und funktioniert… (bisher unendeckte Material- und Verarbeitungsfehler) GERADE weil das komplette Fahrzeug jetzt DriveByWire gesteuert funktioniert, daran muss man sich als Fahrer ggf. auch erst einmal gewöhnen.

Ok, wer dafür 1.500km braucht, solls machen (schadet ja niemenden), mir reichte die erste Fahrt (Ingolstadt - Hamburg) dafür aber mehr als aus.

Okay. Habe meinen Führerschein schon etwas länger und habe bisher (bis auf mein 1. Auto) nur Neuwagen gehabt. Mache es wie immer. Hatte bisher keine Probleme. Vor allem bedeutet es für mich auch keinen Verzicht.

Offtopic: Manche Antworten hier nötigen mich zu hinterfragen, ob ich mich hier überhaupt noch aktiv beteiligen sollte. *offtopicaus*

Der OT Ersteller hat ne S-Tronic, die entscheidet grundsätzlich selbst, wann und wie sie schaltet. Selbst im manuellem Modus erlaubt sie das Verlassen der min/max Parameter nicht…

Desweiteren hört sich dein Tipp (@her.kme), nach "vor 30 Jahren" an… War ne geile Zeit, aber die heutigen Motoren sind präziser hergestellt, verwenden neue Materialien und werden auf dem Prüfstand fertig eingefahren…

Vom Käufer ist diesbezüglich (Motor) gar nichts mehr zu tun, weil er es gar nicht mehr manuell kann…!!

Ich denke, viele haben scheinbar das DriveByWire konzept des A4 seit MJ2016 einfach immer noch nicht verstanden.

Einfach mal nach der großen Schwester "FlyByWire" googeln… Der einzige Unterschied, Flugzeuge haben mächtigere Assistenten/Autopiloten.

Ich habe deinen Beitrag - BigBubHmb - mit Interesse gelesen.

Erzähl etwas mehr davon, damit ich, bzw. wir, auf den neuesten Stand der Technik kommen. :-)

Ich rede hier gar nicht vom Verstehen, ich habe noch nichts davon gelesen/gehört.

Das war der HAUPTpunkt der Präsentation/Vorstellung des neuen A4 Mitte 2015. Was haste da gemacht? Nur die Felgen bewundert? :D

Ich habe das auf der AUDI Schulung bei Abholung in Ingolstadt auch noch mal direkt angesprochen. Der Fahrer kann im A4 seit MJ2016 (und folgende Modelle) quasi NICHTS mehr direkt Ansteuern. Alles läuft per Drive by wire. Von daher kann der Fahrer theoretisch auch nichts technisch "schädliches" mehr machen, weil das abgefangen und übersteuert wird…

Am deutlichsten kann man das beim Beschleunigen im "Efficiency" Fahrmodus bemerken…

Übrigens einer der Top Hauptgründe von mir, warum ich den unbedingt haben wollte…

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