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Die Erfolgsformel für Leistung und Geschwindigkeit

Themenstarteram 22. Februar 2007 um 4:08

Hi,

ich will alle Ideen in der Theorie, meine sind:

wenig(er) Gewicht, egal wie

niedriger CW-Wert, Top-Chop, Tieferlegung

mehr Leistung (PS u. Drehmoment), Turbo

längere Übersetzung 5.Gang wg. Topspeed, eventuell 6. Gang+ Allrad.

Was noch ? Nur mal so zum rumspinnen.

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76 Antworten

mmh den bodeneffekt hatte team lotus

mit den 6 rädern dächte ich das das mehrere teams hatten

Die modernen Sportwagen auf die Du anspielst sind definitiv keine Ground-Effect-Fahrzeuge.

In der Formel 1 ist das auch etwas anders, richtige Ground-Effect-Fahrzeuge waren z.B. die Gruppe C Autos oder GT1 und LMP Autos.

 

Bollo

und wie nennst du dann das mit dem verkleideten unterboden beim Ferrari 599 GTB Fiorano usw. ausser luft durchführen wird da wohl schon gedacht sein.

und die formel 1 im jahre 1978 hatte ground effect autos und das war team lotus mit dem Lotus 78/79

Das nenne nicht nur ich Unterbodenverkleidung. Mit Ground-Effect hat das aber nx zu tun.

 

Bollo

am 23. Februar 2007 um 21:44

mal was allgemeines hat die Masse überhaupt was mit der Höchstgeschwindigkeit zu tun?

soweit ich mein Physikwissen um diese Zeit noch bündeln konnte relativ wenig ok mit der Masse steigt die Gewichtskraft und damit auch die Kraft oder die Arbeit die dann durch Reibung verloren geht aber lassen wir dies mal ausser betracht ist die Masse egal mit mehr Masse dauert es nur länger um das Fahrzeug auf die Geschwindigkeit zu bringen bis die Vortriebskraft und der Strömunswiderstand im Gleichgewicht sind.

 

also selbst ein sehr schwerer Gegenstand wenn wir mal von keinen Reibungsverlusten usw ausgehen kann auf eine höhe Geschwindigkeit gebracht werden bis der der Kräftevektor aus Strömungswiderstand und der beschleunigenden Kraft gleich der 0 Vektor wird.

effektlos bleibt eine unterboderverkleicung aber net

Ground-effect sollte man nicht mit dem cw-Wert verwechseln.

Das Gewicht hat tatsächlich eine zu vernachlässigende Auswirkung.

 

Bollo

Zitat:

Original geschrieben von PatrickK

also selbst ein sehr schwerer Gegenstand wenn wir mal von keinen Reibungsverlusten usw ausgehen kann auf eine höhe Geschwindigkeit gebracht werden bis der der Kräftevektor aus Strömungswiderstand und der beschleunigenden Kraft gleich der 0 Vektor wird.

jo richtig, ebene Fläche vorausgesetzt:D

das ist was die meisten gerne falsch verstehen. Gewicht ist bei einem auto für vmax ziemlich unerheblich, da die Reibungsverluste in den Radlagern, Reifen usw. nicht gravierend auf die Endgeschwindigkeit wirken. Spinnen wir das weiter und lassen die Leistung des Wagens ins Spiel kommen so trifft diese nur eine Aussage über die maximale Arbeit die in den Körper Kfz verrichtet werden kann. Würde nun eine Auto mit 5t Gewicht die gleichen Aerodyn Eigenschaften haben wie ein Auto mit 1t, wobei beide gleich viel KW haben, so hätte die Fahrzeuge annähernd dieselbe Höchstgeschwindigkeit.

Dies wird auch schön in der Praxis bei einem Bentley Continental GT demonstriert. Geht wie ein Porsche Carrera gt über echte 320km/h obwohl er viel schwerer ist:D

Hm, ich denke alles in einem spielt zusammen. Aerodynamik, Masse, Leistung usw.

Da der Golf aber eher eine Bremsende Wirkung hat, weil er Aerodynamisch eher Nachteile bringt. Würde aber die Leistung und Masse gleich bleiben, dafür aber die Aerodynamik verbessert werden, steigt natürlich die V-Max.

Einen Vergleich zu machen, das ein 5 Tonner die gleiche VMax bringt wie ein 1 Tonner bei gleicher Vorraussetzung die gleiche Vmax erreicht ist unrealistisch!

Masse muss beschleunigt werden, dazu braucht man Kraft. Fehlt die Kraft oder ist sie nicht ausreichend, kann niemals der gleiche Wert ergeben werden.

Außerdem, je mehr Widerstand da ist, desto mehr muss ein Motor arbeiten.

Nehmt doch mal den Bugatti als Bespiel. Man hatte den Kunden versprochen, das die Vmax über 400 vorhanden sein soll. Und der Wagen über 1000 PS. Der Wagen wiegt aber stolze 1,9 Tonnen. Aber es wurden schon alleine die besten Materialien verbaut, die auf den Markt sind. Trotzdem hatten die richtige Probleme wegen den Reifen, und auch mit der Aerodynamik........

Ach ja, der Groundeffekt wird durch die Beschaffenheit des Unterbodens erzielt. Je weniger Verwirbelungen unter dem Auto entstehen, desto höher ist die Topspeed und die Kurvengeschwindigkeit.. Darum hatte man die Regeln soweit verändert, das der Wagen höcher gelegt wurde, damit der Effekt geringer wird und sie Autos langsamer wurden.

Ferrari hatte im Jahr 2006 den Frontflügel flexibel gemacht, d. h., das der Flügel sind seitlich bewegen konnte, um eine optimale Kurvengeschwindigkeit zu erzielen.

Wurde allerdings verboten.

 

Kurz gesagt, Jeder Effekt am Auto hat auswirkung auf die Leistungen. Es muss ein zusasmmenspiel da sein von Masse, Leistung und Aerodynamik. Ohne dem kann keiner schnell fahren.........

Zitat:

Original geschrieben von racerwhv

Hm, ich denke alles in einem spielt zusammen. Aerodynamik, Masse, Leistung usw.

Da der Golf aber eher eine Bremsende Wirkung hat, weil er Aerodynamisch eher Nachteile bringt. Würde aber die Leistung und Masse gleich bleiben, dafür aber die Aerodynamik verbessert werden, steigt natürlich die V-Max.

Einen Vergleich zu machen, das ein 5 Tonner die gleiche VMax bringt wie ein 1 Tonner bei gleicher Vorraussetzung die gleiche Vmax erreicht ist unrealistisch!
Masse muss beschleunigt werden, dazu braucht man Kraft. Fehlt die Kraft oder ist sie nicht ausreichend, kann niemals der gleiche Wert ergeben werden.
Außerdem, je mehr Widerstand da ist, desto mehr muss ein Motor arbeiten.

Nehmt doch mal den Bugatti als Bespiel. Man hatte den Kunden versprochen, das die Vmax über 400 vorhanden sein soll. Und der Wagen über 1000 PS. Der Wagen wiegt aber stolze 1,9 Tonnen. Aber es wurden schon alleine die besten Materialien verbaut, die auf den Markt sind. Trotzdem hatten die richtige Probleme wegen den Reifen, und auch mit der Aerodynamik........

Ach ja, der Groundeffekt wird durch die Beschaffenheit des Unterbodens erzielt. Je weniger Verwirbelungen unter dem Auto entstehen, desto höher ist die Topspeed und die Kurvengeschwindigkeit.. Darum hatte man die Regeln soweit verändert, das der Wagen höcher gelegt wurde, damit der Effekt geringer wird und sie Autos langsamer wurden.

Ferrari hatte im Jahr 2006 den Frontflügel flexibel gemacht, d. h., das der Flügel sind seitlich bewegen konnte, um eine optimale Kurvengeschwindigkeit zu erzielen.

Wurde allerdings verboten.

 

Kurz gesagt, Jeder Effekt am Auto hat auswirkung auf die Leistungen. Es muss ein zusasmmenspiel da sein von Masse, Leistung und Aerodynamik. Ohne dem kann keiner schnell fahren.........

da ist relativ wenig dran unrealistisch. das gewicht des fahrzeugs geht in die gewichtskraft ein. das wiederum geht dann über die reibungsverluste (lager, reifen usw) einfach in die Vmax ein. wohingegen die aerodynamik (der g2 ist da besser als der g4 und g5!!) im quadrat!! in die Vmax eingeht.

Themenstarteram 24. Februar 2007 um 9:15

Die Stirnfläche des Zweier ist kleiner als G3-G5. Vorteil G2 !

Allerdings muß man auch Prioritäten setzen, z.B. ob einem eine gute Beschleunigung bzw. hohe Endgeschwindigkeit wichtiger ist oder aber ein Kompromiss aus Beiden, demnach suche ich Felgen-/Reifengröße aus und Getriebeübersetzung.

Übrigens der Bugatti Veyron beschleunigt lt. Werk in 2,5 sec von 0-100 km/h, im freien Fall bräuchte er 2,83 sec um auf diesselbe Geschwindigkeit zu kommen. :D :D :D

Ich persönlich werde bei meinem erstmal weiter Gewicht reduzieren (Innenverkleidungen, Himmel, Teppich) und Leistung erhöhen (anderer Motor).

Ok dann wäre das ja so halbwegs geklärt mit dem Groundeffekt ?

Was mich noch interessieren würde es heist ja immer leichtere Felgen sind von Vorteil wegen geringerer angetriebener Masse,

wie wäre das bei einem Fahrzeug ohne Antrieb das nur wegen einem Gefälle auf Speed kommt sind da leichte Felgen immernoch von Vorteil oder nicht?

ja, interessant ist nicht die masse sondern die trägheit der masse. lernt man aber eigentlich alles im physikunterricht :)

je weiter aussen das hauptgewicht (nenne ich es mal) einer masse (bspw felge, bremse...) ist, desto höher ist dessen massenträgheit und desto mehr energie mußt du aufbringen um diese trägheit zu überwinden.

wie war mal der vergleich hotwwels corvete gegen richtige corvete im berg runterrollen bei mythbuster. spielzeug schlug richtige corvette aber nur knapp ^^

Zitat:

Original geschrieben von Leinad78

lernt man aber eigentlich alles im physikunterricht :)

Dazu muss man aber auch anwesend sein :D

Ich war jung und brauchte die Freizeit ;)

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